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	<title>rettungsdienst.de &#187; Aus-/ Fortbildung</title>
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	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
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		<title>Führungswechsel in Nellinghof</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt.

Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem Studium [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18731" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/Nellinghof.jpg" alt="Foto: Malteser" width="290" height="193" />Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt.</p>
<p><span id="more-18730"></span></p>
<p>Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem Studium zur Lehre. Im MHD-Schulungszentrum Nellinghof ist er bereits seit 15 Jahren tätig. In dieser Zeit hat der neue Schulleiter verschiedene Fachbücher herausgegeben sowie Fachbeiträge in Büchern und Zeitschriften veröffentlicht.</p>
<p>Die Rettungsdienstschule hat sich in den letzten Jahren besonders mit der Errichtung der so genannten RettArena einen bundesweiten und über Deutschland hinaus gehenden Namen gemacht. In der großzügigen Halle am Schulungszentrum können Notfall-Szenarien lebensecht nachgestellt und die Rettung von Patienten unter realistischen Bedingungen geübt werden.</p>
<p>Eine Vorreiterrolle nimmt das Malteser-Schulungszentrum auch bei der Organisation der Ausbildung von Rettungssanitätern und Rettungsassistenten über so genannte Lernfelder ein. Als erstes Bundesland hat Niedersachsen die Ausbildung für die Rettungsfachkräfte über Lernfelder geregelt. Frank Scheinichen hat maßgeblich an der Entwicklung der Lernfelder beigetragen. Im Wissen, dass weitere Bundesländer diesem Weg folgen werden, hat die Rettungsdienstschule Nellinghof sich dieser Aufgabe sofort gestellt. Mit Erfolg bietet sie bereits unter Federführung der neuen Schulleitung Seminare zur praktischen Gestaltung des Unterrichts im Rettungsdienst nach Lernfeldern an.</p>
<p>Die Geschäftsführung des Malteser Schulungszentrums Nellinghof sowie der Rettungswache übernimmt Sören Berndt. Der 45-jährige Rettungsassistent und Diplom-Gesundheitslehrer ist bereits seit 1987 für die Malteser tätig. Mit Frank Scheinichen und Sören Berndt sei es dem Malteser Hilfsdienst gelungen, ein Leitungsteam zu gewinnen, welches das hohe Niveau der Schule aufrecht erhalten und darüber hinaus neue Akzente setzen wird, teilte die Organisation mit.</p>
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		<title>FSJ im Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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Mainz (rd.de) – Wer wenigstens 18 Jahre alt ist und einen Führerschein hat, kann beim DRK in Rheinland-Pfalz nun ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst antreten.
Die Bewerber müssen allerdings bereit sein, im Vorfeld des FSJ eine dreimonatige Ausbildung zum Rettungssanitäter/in zu durchlaufen. Die Ausbildung und das FSJ kann jeden Monat begonnen werden. Die Ausbildungskosten übernimmt [...]]]></description>
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<p>Mainz (rd.de) – Wer wenigstens 18 Jahre alt ist und einen Führerschein hat, kann beim DRK in Rheinland-Pfalz nun ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst antreten.<span id="more-18494"></span></p>
<p>Die Bewerber müssen allerdings bereit sein, im Vorfeld des FSJ eine dreimonatige Ausbildung zum Rettungssanitäter/in zu durchlaufen. Die Ausbildung und das FSJ kann jeden Monat begonnen werden. Die Ausbildungskosten übernimmt das DRK.</p>
<p>Über weitere Möglichkeiten ein Freiwilliges Soziales Jahr beim DRK in Rheinland-Pfalz zu absolvieren, informiert eine Sonderwebseite unter<a href="http://www.fsj-rlp.de" target="_blank"> www.fsj-rlp.de</a></p>
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		<title>Die Akut steht vor der Tür</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/18/die-akut-steht-vor-der-tur/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>

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Bremen (pr) &#8211; Am 27. und 28. August 2010 findet die zweite „Akut &#8211; Deutsches Forum für Notfallmedizin &#38; Rettung“ mit über 124 Fachvorträgen und Workshops, Fachausstellung und ganztägigem Aktionsprogramm im Messe-Centrum Bremen statt.
Am Freitag, den 27. August öffnet die &#8220;Akut&#8221; ihre Pforten für Besucher, die sich über aktuelle Entwicklungen aus Notfallmedizin und Rettung informieren [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/akut250.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18467" title="(Foto: Messe Bremen)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/akut250.jpg" alt="(Foto: Messe Bremen)" width="250" height="376" /></a>Bremen (pr) &#8211; Am 27. und 28. August 2010 findet die zweite „Akut &#8211; Deutsches Forum für Notfallmedizin &amp; Rettung“ mit über 124 Fachvorträgen und Workshops, Fachausstellung und ganztägigem Aktionsprogramm im Messe-Centrum Bremen statt.<span id="more-18466"></span></p>
<p>Am Freitag, den 27. August öffnet die &#8220;Akut&#8221; ihre Pforten für Besucher, die sich über aktuelle Entwicklungen aus Notfallmedizin und Rettung informieren möchten. Zu den Vortragsthemen gehören in diesem Jahr unter anderem Kindesmisshandlungen, wobei der Schwerpunkt weniger auf der Behandlung und Versorgung bereits eingetretener Misshandlungen gelegt wird, sondern vielmehr der präventive Ansatz im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Die Veranstalter der &#8220;Akut&#8221; betreiben dieses Jahr einen erheblichen Aufwand für Übungen und Simulationen: Unter dem Motto &#8220;Dialog im Dunkeln&#8221; stellt das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Integration eine innovative, weltweit einzigartige, transportfähige und originalgetreue Ausbildungs-Straßentunnelanlage von über 16 Meter Länge gemäß RABT 2006 vor. Die Tunnelanlage besteht aus rund 12 Meter Tunnel, einem Portal und vier Meter Straße. Mit dem Tunnelmodell soll den Messe-Besuchern verdeutlicht werden, mit welchen Sicherheitsstandards Straßentunnel heute ausgestattet sind und wie sich die Verkehrsteilnehmer bei einem Schadensereignis zu verhalten haben und welche Maßnahmen die Feuerwehren ergreifen können.</p>
<p>Im Tauchturm der DLRG Horneburg zeigen Rettungstaucher ihre Fertigkeiten. Bootsführer und Rettungsschwimmer geben Auskunft zu ihrer Arbeit und zu den gezeigten Fahrzeugen sowie Rettungsbooten. Hierzu zählt auch ein Hovercraft der DLRG Bad Zwischenahn, der auf dem dortigen Revier unter anderem für die Eisrettung eingesetzt wird.</p>
<p>Der Besuch der Fachausstellung ist für Fachpublikum im Interschutz-Jahr kostenfrei. Die Freifläche steht allen Interessierten offen. Die Tageskarte für den Besuch der Fachvorträge kostet 25 Euro, eine Eintrittskarte für beide Tage 45 Euro. Die Karten sind an der Tageskasse erhältlich.</p>
<p>Fachpublikum erhält anerkannte Teilnahmebescheinigungen. Der Kongress ist für Mediziner mit zwölf Fortbildungspunkten (sechs Punkte pro Tag) bewertet, für Pflegende mit zehn Punkten (sechs Punkte pro Tag).</p>
<p>Mehr Information:<a href="http://www.akut-bremen.de" target="_blank"> www.akut-bremen.de</a></p>
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		<title>Erste ASHI-CPR Zertifizierung durchgeführt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/17/erste-ashi-cpr-zertifizierung-durchgefuhrt/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 06:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[ASHI]]></category>
		<category><![CDATA[CPR]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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Duisburg (pm) &#8211; Vom 10.-12.08.2010 fand in Duisburg die erste Schulung und Zertifizierung der Mitarbeiter der MTS Duisburg zu ASHI CPR for Professional Provider statt.
Im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses der DIN EN ISO 9001 hat man sich bei MTS entschlossen, alle Fortbildungen an internationalen Standards auszurichten und die Mitarbeiter entsprechend zertifizieren zu lassen.
Dieser Entschluss wurde [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/46b82f63f0e295e930c6dfd71a693c32_g.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18430" title="(Foto: Med1plus)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/46b82f63f0e295e930c6dfd71a693c32_g.jpg" alt="(Foto: Med1plus)" width="272" height="363" /></a>Duisburg (pm) &#8211; Vom 10.-12.08.2010 fand in Duisburg die erste Schulung und Zertifizierung der Mitarbeiter der MTS Duisburg zu ASHI CPR for Professional Provider statt.<span id="more-18429"></span></p>
<p>Im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses der DIN EN ISO 9001 hat man sich bei MTS entschlossen, alle Fortbildungen an internationalen Standards auszurichten und die Mitarbeiter entsprechend zertifizieren zu lassen.</p>
<p>Dieser Entschluss wurde nun mit der Schulung der ersten 6 ASHI CPR for the Professional Provider in die Tat umgesetzt. Der ASHI CPR-Standard stammt vom American Health and Safety Institut und beschreibt standardisierte Trainingszyklen für verschiedene Ersthelfertypen.</p>
<p>Die Teilnehmer des Providerkurses durchliefen in den beiden Schulungstagen die verschiedenen Ausbildungsstationen: CPR Erwachsener mit und ohne AED, CPR Kind mit und ohne AED, CPR beim Säugling, Herzinfarkt und Schlaganfall. Am Ende des zweiten Tages bestanden alle Teilnehmer die praktische und schriftliche Überprüfung und erhielten für die kommenden 2 Jahre den Status eines ASHI CPRpro Providers.</p>
<p>Der ASHI CPR pro Provider stellt nun eine der grundlegenden Fortbildungen für alle Rettungsdienstmitarbeiter der MTS dar. Diese Grundlagenausbildung wird je nach Einsatzgebiet und Qualifikation noch um einen ASHI ACLS, ASHI PALS und ein Assessment and Treatment of Trauma Provider erweitert. Mehr Informationen zu dem Schulungsprogrammen und der Zertifizierung unter <a href="http://www.med1plus.de" target="_blank">www.med1plus.de</a></p>
<p>Mehr zu ASHI CPR unter<br />
<a href="http://hsi.com/_template/BasePage.aspx?id=2147484487" target="_blank">http://hsi.com/_template/BasePage.aspx?id=2147484487</a></p>
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		<title>Simulationszentrums für Anästhesie und Notfallmedizin</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/11/simulationszentrums-fur-anasthesie-und-notfallmedizin/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<description><![CDATA[

Gießen (pm) &#8211; Proben für den Ernstfall: Medizinstudierenden steht an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ein neues Trainingszentrum mit hervorragenden Simulationsmöglichkeiten zur Verfügung. 
Der Fachbereich 11 &#8211; Medizin der JLU und die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH Standort Gießen stellen ihr Simulationszentrum für Anästhesie und Notfallmedizin (GiSim) offiziell vor.
Das [...]]]></description>
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<p>Gießen (pm) &#8211; Proben für den Ernstfall: Medizinstudierenden steht an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ein neues Trainingszentrum mit hervorragenden Simulationsmöglichkeiten zur Verfügung. <span id="more-18335"></span></p>
<p>Der Fachbereich 11 &#8211; Medizin der JLU und die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH Standort Gießen stellen ihr Simulationszentrum für Anästhesie und Notfallmedizin (GiSim) offiziell vor.</p>
<p>Das GiSim wurde im Oktober 2009 in ein neu eingerichtetes Trainingszentrum für Studierende der Humanmedizin in der Wingertshecke 6 integriert. Das jetzt fertig gestellte GISIM besteht aus einem Ensemble von drei Räumen für Vorträge, Reanimations- und Anästhesietrainings sowie der Atemwegssicherung. Zwei weitere Räume sind mit komplexen Simulatoren und entsprechendem ergänzendem Equipment realitätsnah ausgestattet. Aus einem gesonderten Schaltraum heraus werden die Simulatoren gesteuert und Einsatzszenarien programmiert. Er steht zudem in Video- und Audiokommunikation mit den übrigen Räumen. Diese Ton- und Videoaufzeichnungen von Übungsabläufen werden als wichtiges didaktisches Element von Studierenden und Dozenten kritisch durchgesehen und kommentiert. In allen Trainingsräumen können über Videoprojektionen und Audioanlagen realitätsnahe Szenarien wie beispielsweise Wohnzimmer, Straßen oder Operationssäle, dargestellt werden.</p>
<p>Dieses Konzept orientiert sich an der Luft- und Raumfahrttechnik. Es stellt für die Ausbildung von Medizinstudierenden einen neuen Ansatz dar, der in dieser Form bundesweit einzigartig ist. Die Finanzierung dieses Projektes erfolgte zunächst aus Studienbeiträgen, danach aus den Sondermitteln des Landes zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre.</p>
<p>Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan konnte sich bereits im vergangenen Jahr von der realitätsnahen Darstellung der einzelnen Simulatoren in Gießen, dem ersten Standort solcher Ausbildungsmöglichkeiten in Hessen und einem von insgesamt lediglich 20 in Deutschland, ein erstes Bild machen.</p>
<p>Neben der Ausbildung von Studierenden sind auch Kursangebote für Ärzte, Pflegekräfte und Rettungsdienstpersonal in Zukunft angedacht.</p>
<p><strong>Mehr Information:</strong> <a href="http://www.uni-giessen.de" target="_blank">www.uni-giessen.de</a></p>
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		<title>Forscher starten Projekt zur Evakuierungsforschung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/11/forscher-starten-projekt-zur-evakuierungsforschung/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Evakuierungsforschung]]></category>

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Wuppertal (idw) &#8211; Die tragischen Ereignisse auf der Loveparade in Duisburg haben gezeigt, welche verheerende Dynamik sich in Menschenansammlungen entwickeln kann. Eine detaillierte wissenschaftliche Analyse der Abläufe kann helfen, ähnliche Katastrophen in Zukunft zu verhindern. 
Forscher der Bergischen Universität Wuppertal aus den Fachgebieten „Computersimulation für Brandschutz und Evakuierung“, „Straßenverkehrsplanung und -technik“ sowie „Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ [...]]]></description>
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<p>Wuppertal (idw) &#8211; Die tragischen Ereignisse auf der Loveparade in Duisburg haben gezeigt, welche verheerende Dynamik sich in Menschenansammlungen entwickeln kann. Eine detaillierte wissenschaftliche Analyse der Abläufe kann helfen, ähnliche Katastrophen in Zukunft zu verhindern. <span id="more-18331"></span></p>
<p>Forscher der Bergischen Universität Wuppertal aus den Fachgebieten „Computersimulation für Brandschutz und Evakuierung“, „Straßenverkehrsplanung und -technik“ sowie „Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ haben nun in Kooperation mit dem Forschungszentrum Jülich ein neues Forschungsprojekt gestartet. Ziel des Projektes ist es, auf andere Großveranstaltungen übertragbare Erkenntnisse zu gewinnen, um Risiken besser abschätzen zu können, Genehmigungsverfahren und Abläufe zu verbessern und damit zur Vermeidung von Katastrophen beizutragen. In den kommenden Monaten wollen die Wuppertaler Forscher Film- und Fotomaterial der Veranstaltung analysieren und bitten daher um die Unterstützung der Teilnehmer der Loveparade. Über das Webportal www.evakuierungsforschung.de können Fotos und Videos hochgeladen und für die wissenschaftliche Analyse zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Forschungen steht die detaillierte Fußgängersimulation auf Grundlage der durch Teilnehmer erstellten Bilder und Videos. Die Daten dienen dabei als Basis, um die Fußgängermengen in der Simulation realistisch abzubilden. Die Analyse könnte helfen, in Zukunft früher und gezielter in Menschenströme einzugreifen und Katastrophen wie die in Duisburg zu verhindern.</p>
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		<title>DLRG und Feuerwehr bilden gemeinsam Rettungshelfer aus</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DLRG]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungshelfer]]></category>

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Wesseling (pm) &#8211; Elf Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wesseling und der DLRG Ortsgruppe Wesseling haben den ersten gemeinsamen Lehrgang zum Rettungshelfer erfolgreich abgeschlossen.
Der Rettungshelfer ist die erste qualifizierte Ausbildungsstufe im Rettungsdienst / Krankentransport. Erstmalig wurde auf der Feuer- und Rettungswache der Stadt Wesseling ein Rettungshelfer-Lehrgang abgeschlossen, bei dem neben neun Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Wesseling auch zwei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/504_Lehrgang_Rettungsassistent.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18220" title="Erster Rettungshelfer-Lehrgang bei der Feuerwehr Wesseling: Nadine Kloh (mit Sohn), Daniel Viehöfer, Michael Streicher, Lars Westfeld, Wolfram Semrau (Leiter der Feuerwehr), André Bach (Lehrgangsleiter), Patrick Pick (mit Tochter) Unten: Melanie Schädler, Phillip Osten, Jennifer Schneck. (Foto: Stadt Wesseling)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/504_Lehrgang_Rettungsassistent.jpg" alt="Erster Rettungshelfer-Lehrgang bei der Feuerwehr Wesseling: Nadine Kloh (mit Sohn), Daniel Viehöfer, Michael Streicher, Lars Westfeld, Wolfram Semrau (Leiter der Feuerwehr), André Bach (Lehrgangsleiter), Patrick Pick (mit Tochter) Unten: Melanie Schädler, Phillip Osten, Jennifer Schneck. (Foto: Stadt Wesseling)" width="290" height="193" /></a>Wesseling (pm) &#8211; Elf Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wesseling und der DLRG Ortsgruppe Wesseling haben den ersten gemeinsamen Lehrgang zum Rettungshelfer erfolgreich abgeschlossen.<span id="more-18219"></span></p>
<p>Der Rettungshelfer ist die erste qualifizierte Ausbildungsstufe im Rettungsdienst / Krankentransport. Erstmalig wurde auf der Feuer- und Rettungswache der Stadt Wesseling ein Rettungshelfer-Lehrgang abgeschlossen, bei dem neben neun Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Wesseling auch zwei Mitglieder der DLRG Ortsgruppe Wesseling erfolgreich teilgenommen haben.</p>
<p>Hinter ihnen liegen nun 80 Stunden schulischer Ausbildung in Theorie und Praxis aus den Bereichen Anatomie, Physiologie, Arzneimittelkunde, Krankheitslehre, Organisation und Recht. Zur praktischen Ausbildung gehörte die aktive Teilnahme am Rettungsdienst. In den vergangenen Monaten sind die ehrenamtlichen Angehörigen der DLRG und der Feuerwehr regelmäßig mit ihren hauptamtlichen Kollegen der Feuerwehr zu den verschiedensten Notfällen mit ausgerückt.<br />
Mit dem erfolgreichen Abschlussgespräch dürfen sich nun alle elf Teilnehmer „Rettungshelfer“ nennen. „Dieser Lehrgang wird bestimmt nicht der letzte gewesen sein, den wir hier in Wesseling ausrichten“, so Wolfram Semrau, der sich als Leiter der Feuerwehr sichtlich erfreut über dieses Engagement zeigte.</p>
<p>Für alle Teilnehmer war es jedoch auch eine sehr große Motivation, sich für den privaten Bereich fortzubilden. „Es ist unheimlich beruhigend zu wissen, was man machen muss, wenn jemand Hilfe braucht“, erläuterte Lars Westfeld, ein Lehrgangsteilnehmer.</p>
<p>Durch die zusätzliche Qualifizierung der ehrenamtlichen Teilnehmer beider Organisationen wird nicht nur der von der DLRG betriebene Wachdienst am Rhein weiter verbessert werden können, sondern auch in den Reihen der Feuerwehr gibt es jetzt mehr ehrenamtliche Angehörige, die ihre hauptamtlichen Kollegen, beispielsweise bei größeren Unfällen, fachgerecht unterstützen können.</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und DLRG wird seit ca. drei Jahren von Semrau intensiv betrieben. „Vorher hätte sicherlich keiner gedacht, dass auch einmal ein Angehöriger der DLRG eine solche Ausbildung bei der Feuerwehr macht und als Praktikant und vielleicht auch später einmal auf einem Rettungswagen der Feuerwehr Wesseling mit ausrückt“, so Stefan Albrecht, Leiter der DLRG Ortsgruppe Wesseling.</p>
<p>Alle Teilnehmer sind der Meinung, dass die Ausbildung am Standort ihnen sehr viel gebracht hat. „Man identifiziert sich halt mit der Feuerwehr in unserer Stadt, und da ist man viel eher bereit, eine solche Ausbildung auf sich zu nehmen“, sagte Jennifer Schneck, die die Ausbildung direkt dazu nutzt, um den Aufbaulehrgang zum Rettungssanitäter zu absolvieren und nach dem Abitur vielleicht sogar Medizin studieren will. Und wie auf dem Foto zu sehen ist, hat man auch schon gleich den Nachwuchs für zukünftige Lehrgänge mitgebracht.</p>
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		<item>
		<title>Rheinland-Pfalz optimiert Versorgung von Herzinfarktpatienten</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Mainz (pm) &#8211; Die Versorgung von Patienten mit Herzinfarkt durch den rheinland-pfälzischen Rettungsdienst ist weiter verbessert worden. Die Notarzteinsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes gehen mit 12-Kanal-EKG Geräten und mit Medikamenten zur präklinischen Lysetherapie in den Einsatz. 
Der Faktor Zeit spielt bei der Infarktversorgung eine entscheidende Rolle. Dies stellt gerade in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz mit teilweise dünner [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/ekgbild.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2212" title="ekgbild" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/ekgbild.jpg" alt="Foto: BTL" /></a>Mainz (pm) &#8211; Die Versorgung von Patienten mit Herzinfarkt durch den rheinland-pfälzischen Rettungsdienst ist weiter verbessert worden. Die Notarzteinsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes gehen mit 12-Kanal-EKG Geräten und mit Medikamenten zur präklinischen Lysetherapie in den Einsatz. <span id="more-17998"></span></p>
<p>Der Faktor Zeit spielt bei der Infarktversorgung eine entscheidende Rolle. Dies stellt gerade in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz mit teilweise dünner Bevölkerungs- und damit auch Klinikdichte eine besondere Herausforderung dar.</p>
<p>In einem Projekt der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst des Landes Rheinland-Pfalz wurden unter der Leitung von Dr. Guido Scherer mehrere Maßnahmen ergriffen, um die die Akutbehandlung des Herzinfarktes durch Standard Operating Procedure zu verbessern.</p>
<p>Neben einer landesweiten Pflichtfortbildung für Rettungsassistenten wurden auch die Notärzte über den Behandlungs- und Vorgehenspfad unterrichtet.</p>
<p>Weiterhin wird die Zusammenarbeit von Klinikzentren und Rettungsdiensten intensiviert. Zu diesem Zweck sollen alle EKG Geräte des Rettungsdienstes mit Faxmodulen ausgerüstet werden, damit das EKG des Patienten bereits vom Einsatzort in das Klinikzentrum auf Fax und Mobiltelefon  gesendet werden kann. Alle EKG-Geräte der RTW und NEF werden landeseinheitlich in den kommenden Jahren sukzessive mit einer automatischen EKG-Analysesoftware ausgerüstet, um die Diagnosesicherheit „Herzinfarkt“  zu erhöhen.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Ministerium des Innern und für Sport konnte mit den Krankenkassen als Kostenträger des Rettungsdienstes eine Finanzierung für die (teuren) Lyse-Medikamente erreicht werden, so dass diese seit dem 1. Mai 2010 in allen NEF (Notarzteinsatzfahrzeuge) in Rheinland-Pfalz vorgehalten werden können. Damit steht diese Therapieoption ab sofort in allen Teilen des Landes Rheinland-Pfalz zusätzlich und vor Ort zur Verfügung.</p>
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		<title>Leben retten kann jeder</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/28/leben-retten-kann-jeder/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Waldkraiburg (BRK) &#8211; Leben retten kann jeder. Couragiert griffen die Besucher des Herz- und Gefäßtag am Samstag an der Volksschule in Schwindegg ein. 
Dabei übten sie mit den BRK-Sanitätern des Kreisverbandes Mühldorf und nahmen so manchen praktischen Profi-Tipp mit. „Was, wenn ich was falsch mache, ich mich falsch entscheide?“ Diese Ängste sind völlig unbegründet, so [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/26.06.2010-56.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17629" title="Leben retten kann jeder (Foto: BRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/26.06.2010-56.jpg" alt="Leben retten kann jeder (Foto: BRK)" width="290" height="193" /></a>Waldkraiburg (BRK) &#8211; Leben retten kann jeder. Couragiert griffen die Besucher des Herz- und Gefäßtag am Samstag an der Volksschule in Schwindegg ein. <span id="more-17628"></span></p>
<p>Dabei übten sie mit den BRK-Sanitätern des Kreisverbandes Mühldorf und nahmen so manchen praktischen Profi-Tipp mit. „Was, wenn ich was falsch mache, ich mich falsch entscheide?“ Diese Ängste sind völlig unbegründet, so die beiden Ausbilder Manuel Rumpf und Jürgen Zabelt vom Bayerischen Roten Kreuz einstimmig.</p>
<p>Die Entscheidung des Einzelnen „wegzusehen“ und „nichts machen“  ist das Verkehrteste im Notfall. Mit Zivilcourage anpacken und richtig reagieren, das wollten die Schwindegger erlernen, bzw. auffrischen.  So war am BRK-Stand immer etwas los: „Wo, wie schnell und stark muss ich drücken?“, „Geht das beim Baby auch?“ waren die brennendsten Fragen und somit auch praxisorientierten Antworten und Übungen.</p>
<p>Die neue Notrufnummer 112 seit diesem Monat für Rettungsdienst und Feuerwehr. Unsicherheit bestand auch über die Notrufnummer, wie Markus Schwaiger &#8211; Leiter der Breitenausbildung &#8211; versicherte, gilt die 112 jetzt EU-weit für alle Rettungsdienste wie Feuerwehr und Notarzt. Oft diskutiert wurde auch dass der schnelle Notruf<br />
lebensrettend ist.</p>
<p>Gerade bei Schlaganfall oder Herzinfarkt. Aber der Rettungsdienst ohne die Ersthelfer oft machtlos ist. Bitte traut Euch einzugreifen &#8211; und noch besser &#8211; besucht regelmäßig einen Erste-Hilfe-Kurs, so der Apell der BRK`ler.</p>
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		<title>Deutschlands erster großer Rettungswettkampf</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Stein (rd.de) &#8211; Die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF) und der deutsche Verband von International Trauma Life Support (ITLS) wollen erstmals einen großen Rettungsdienst-Wettkampf nach internationalem Vorbild veranstalten. 
Als Vorbilder dienen die großen EMS-Challenges in den USA, Südafrika oder auch in vielen europäischen Ländern, wie zum Beispiel in England.
Der erste große Rettungsdienst-Wettkampf soll vom 3. bis [...]]]></description>
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<p>Stein (rd.de) &#8211; Die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF) und der deutsche Verband von International Trauma Life Support (ITLS) wollen erstmals einen großen Rettungsdienst-Wettkampf nach internationalem Vorbild veranstalten. <span id="more-17592"></span></p>
<p>Als Vorbilder dienen die großen EMS-Challenges in den USA, Südafrika oder auch in vielen europäischen Ländern, wie zum Beispiel in England.</p>
<p>Der erste große Rettungsdienst-Wettkampf soll vom <strong>3. bis 5. Juni 2011</strong> stattfinden. Er gibt 100 Teams aus Deutschland und dem angrenzenden Ausland erstmals die Möglichkeit, in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander antreten. In mehreren Runden werden die Finalisten ermittelt, die bei der großen Endausscheidung um den Sieg und einen attraktiven Preis kämpfen.</p>
<p>„Wir wollen moderne Rettungsmedizin sehen“, sagt Klaus Mayer, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth. Nachdem standardisierte Behandlungsleitlinien wie PHTLS und ITLS auch in Deutschland Fuß fassen, stehen klare Beurteilungsgrundlagen zur Verfügung. Weiterhin soll die Zusammenarbeit im Team, das Zeitmanagement, der sichere Umgang mit dem eingesetzten Material und die Führungskompetenz bewertet werden.</p>
<p>Um den Wettkampf herum wird ein interessantes Rahmenprogramm mit Workshops, Vorträgen und Freizeitaktivitäten angeboten.</p>
<p>In diesen Stunden startet eine erste Webseite unter<a href="http://www.project-agon.de" target="_blank"> www.project-agon.de</a>, die alsbald die die Bedingungen für die Teambewerbungen veröffentlichen wird.</p>
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		<title>Katastrophenmanagement &#8211; Leben retten durch effektives Management</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/21/katastrophenmanagement-leben-retten-durch-effektives-management/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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München (pm) &#8211; Ab kommenden Oktober können sich Interessenten aus Hilfs- und Rettungsdiensten an der Hochschule München in zwei Semestern mit insgesamt fünf Modulen zum Katastrophenmanager ausbilden lassen. 
Neben dem Zertifikatslehrgang gibt es auch die Möglichkeit als Gasthörer einzelne Module zu besuchen, wenn die Studienvoraussetzungen für ein Zertifikat der HS München nicht gegeben sind.
Das Gefahrenpotenzial [...]]]></description>
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<p>München (pm) &#8211; Ab kommenden Oktober können sich Interessenten aus Hilfs- und Rettungsdiensten an der Hochschule München in zwei Semestern mit insgesamt fünf Modulen zum Katastrophenmanager ausbilden lassen. <span id="more-17535"></span></p>
<p>Neben dem Zertifikatslehrgang gibt es auch die Möglichkeit als Gasthörer einzelne Module zu besuchen, wenn die Studienvoraussetzungen für ein Zertifikat der HS München nicht gegeben sind.</p>
<p>Das Gefahrenpotenzial steigt: Die Nachrichten über Erdbeben, Hochwasser oder Erdrutsche nehmen zu. Schwere Verkehrs- oder Zugunglücke sind Tragödien, die Landkreise und Regionen jederzeit treffen könnten. Dann sind Spezialisten gefragt, die schnell und koordiniert Hilfe auf den Weg bringen.</p>
<p>Um dem wachsenden Bedarf an diesen Fachleuten gerecht zu werden, hat die Hochschule München in Zusammenarbeit mit dem Bildungsinstitut DIALOGICA &#8211; Die Europa Akademie den berufsbegleitenden Zertifikatsstudiengang Katastrophenmanagement entwickelt.</p>
<p>In fünf Modulen über zwei Semester erfahren professionelle und ehrenamtliche Mitarbeiter in Hilfs-<br />
und Rettungsorganisationen, wie Gefahren- und Gefährdungspotenziale einzuschätzen sind. Namhafte Organisationen zeigen als Kooperationspartner konkrete Methoden der Krisenprävention und Wege, wie im Katastrophenfall zu handeln ist. Auch der interkulturelle Aspekt wird vor dem Hintergrund weltweiter Einsätze behandelt. Die Teilnehmer profitieren dabei von Top-Referenten aus Theorie, Wissenschaft und Praxis.</p>
<p>Durch die erworbene Sachkompetenz qualifizieren sich die zukünftigen Katastrophenmanager für Führungs- und Koordinationsaufgaben in ihren Organisationen, aber auch in größeren Unternehmen als Sicherheitsbeauftragter und in den Kommunen und Ländern im Bereich des Katastrophenschutzes.</p>
<p>Nähere Informationen sind im Internet unter<a href="http://www.hm.edu/weiterbildung" target="_blank"> www.hm.edu/weiterbildung</a> oder<a href="http://www.europa-akademie.biz" target="_blank"> www.europa-akademie.biz</a> zu finden. Hier sind auch die einzelnen Modulinhalte sowie die Preise und Anmeldevoraussetzungen hinterlegt. Die Anmeldung ist seit 1. Juni möglich.</p>
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		<title>Niederländer trainieren im DRK-Simulationszentrum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/18/niederlander-trainieren-im-drk-simulationszentrum/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hannover (DRK) Am 19. Juni 2010 nutzt eine 39-köpfige Delegation des Niederländischen Roten Kreuzes aus Zwolle die einmalige Übungsanlage des bundesweit größten DRK-Simulations- und Trainings-Zentrums (SiTZ) in Hannover-Misburg, um Rettungsszenarien unter äußerst realistischen Bedingungen zu trainieren.
Nach einem Wohnungsbrand müssen Personen mit Brandverletzungen versorgt werden. In einer Werkstatt erleidet ein Arbeiter einen Stromstoß, ein anderer gerät [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/HLW2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17516" title="Blick in das DRK Simulations- und Trainingszentrum hannover (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/HLW2.jpg" alt="Blick in das DRK Simulations- und Trainingszentrum hannover (Foto: DRK)" width="290" height="193" /></a>Hannover (DRK) Am 19. Juni 2010 nutzt eine 39-köpfige Delegation des Niederländischen Roten Kreuzes aus Zwolle die einmalige Übungsanlage des bundesweit größten DRK-Simulations- und Trainings-Zentrums (SiTZ) in Hannover-Misburg, um Rettungsszenarien unter äußerst realistischen Bedingungen zu trainieren.<span id="more-17515"></span></p>
<p>Nach einem Wohnungsbrand müssen Personen mit Brandverletzungen versorgt werden. In einer Werkstatt erleidet ein Arbeiter einen Stromstoß, ein anderer gerät mit der Hand in eine Maschine, ein dritter stürzt aus großer Höhe vom Gerüst. Bei einem Verkehrsunfall klemmt sich ein Insasse die Hand in der Autotür ein, bei einem Auffahrunfall mit einem LKW werden zwei Personen schwer verletzt. Diese Rettungsszenarien werden am Vormittag in Form eines Zirkeltrainings an verschiedenen Stationen in Misburg geübt. Am Nachmittag steht bei den Trainingseinheiten die Optimierung von Teamprozessen im Vordergrund.</p>
<p>Unterstützt wird der Trainingstag im SiTZ von DRK-Helfern der Realistischen Unfalldarstellung der Region Hannover, die entsprechend geschminkt die Unfallopfer mimen.</p>
<p>Die 1.200 qm Hallenfläche des SiTZ bieten eine ideale Übungsanlage. Maschinengeräusche, Straßenlärm, Martinshorn, ein rauchendes Auto – die ausgefeilte Ton- und Beleuchtungstechnik ermöglicht, mehr als 100 Notfallszenarien realitätsgetreu und unter erschwerten Bedingungen zu üben. 18 Videokameras zeichnen die Übungen auf und übertragen sie in Schulungsräume für die Analyse.</p>
<p><strong>Mehr Information:</strong> <a href="http://www.drk-trainingszentrum.de/" target="_blank">www.drk-trainingszentrum.de</a></p>
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		<title>First Responder Symposium der Feuerwehren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/17/first-responder-symposium-der-feuerwehren/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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Mespelbrunn (pm) – First Responder der Feuerwehr trafen sich in Mespelbrunn zu einem Symposium. Die Firma ProMedic reiste mit Dozenten und Rettungswagen an.
ProMedic-Projektleiter Hans Steffler brachte neun Dozenten und zwei Rettungswagen nach Mespelbrunn mit und wurde dort vom Tobias Brinkmann und vom 1. Bürgermeister der Gemeinde Mespelbrunn, Erich Schäfer, willkommen geheißen.
In den Eröffnungsansprachen wurde der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/3e2b7738baca5ab474f5b4cd79045117.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17486" title="3e2b7738baca5ab474f5b4cd79045117" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/3e2b7738baca5ab474f5b4cd79045117.jpg" alt="3e2b7738baca5ab474f5b4cd79045117" width="290" height="217" /></a>Mespelbrunn (pm) – First Responder der Feuerwehr trafen sich in Mespelbrunn zu einem Symposium. Die Firma ProMedic reiste mit Dozenten und Rettungswagen an.<span id="more-17485"></span></p>
<p>ProMedic-Projektleiter Hans Steffler brachte neun Dozenten und zwei Rettungswagen nach Mespelbrunn mit und wurde dort vom Tobias Brinkmann und vom 1. Bürgermeister der Gemeinde Mespelbrunn, Erich Schäfer, willkommen geheißen.</p>
<p>In den Eröffnungsansprachen wurde der Umstand angesprochen, dass die Feuerwehren verstärkt als First Responder eingesetzt werden und das Thema der Fortbildung somit einen höheren Stellenwert erhält.</p>
<p>Fortbilden konnte man sich in Mespelbrumm zum Beispiel beim Vortrag von Dr. Marc A. Tichy über die Unfallkinematik. In seinem Vortrag machte er deutlich, dass es verschiedene Kollisionsarten gibt, ferner konnte er den Teilnehmern eindrucksvoll die Auswirkungen von Beschleunigung sowie die Kräfteeinwirkung auf den Körper vermitteln.</p>
<p>Projektleiter Hans Steffler setzte in seinem Vortrag klare Richtlinien für die Patientenbeurteilung. Das ABCDE-Schema wurde den Teilnehmern in verschiedenen Lektionen mit anschließenden praktischen Übungseinheiten erläutert. Immobilisation mittels StifNeck, Schaufeltrage oder Spineboard sowie ein Vortrag über bedrohliche Blutungen rundeten das Vormittagsprogramm ab.</p>
<p>Im zweiten Teil der Veranstaltung wurde den Teilnehmern in kleinen Gruppen, das ABCDE-Schema, die Immobilisation sowie die Versorgung von starken Blutungen erläutert. In Fallbeispielen konnten dann die Teilnehmer ihr erlerntes Wissen weiter verfestigen.</p>
<p>Gegen 17:00 Uhr endete die Veranstaltung in Mespelbrunn mit einem großen Lob an ProMedic, die diese Veranstaltung kurzfristig übernahm und mit einem sehr guten Referenten-Team angereist war. In fünf Praxisblöcken und Fallszenarien konnte für die Teilnehmer kurzweilig und mit einem fundierten Wissen, dass Thema der Traumaversorgung näher und beigebracht werden.</p>
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		<title>DLRG Osthessen: Jugendarbeit als zentrale Aufgabe</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[

Fulda (pm) &#8211; Wenn die Sonne die Freiluftsaison einläutet und Groß und Klein an die Badeseen und Strände lockt, dann gibt es für die Mitglieder der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wieder einiges zu tun. Bei der DLRG Osthessen-Fulda e.V wird zudem Jugendarbeit groß geschrieben.
Eine der Aufgaben der DLRG ist es, vor Gefahren im und am Wasser [...]]]></description>
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<p>Fulda (pm) &#8211; Wenn die Sonne die Freiluftsaison einläutet und Groß und Klein an die Badeseen und Strände lockt, dann gibt es für die Mitglieder der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wieder einiges zu tun. Bei der DLRG Osthessen-Fulda e.V wird zudem Jugendarbeit groß geschrieben.<span id="more-17383"></span></p>
<p>Eine der Aufgaben der DLRG ist es, vor Gefahren im und am Wasser zu warnen. Auch die Mitglieder der DLRG Osthessen-Fulda e.V. sind deshalb zum Beispiel am Nieder-Mooser See oder Pfordter See unterwegs. „Unsere Leute versehen im Sommer an den Badeseen Dienst. Glücklicherweise kommt es in der Regel zu keinen Einsätzen, aber sie leisten viel Präventionsarbeit  “, beschreibt Martin Hohmann, Bezirksleiter der DLRG Osthessen-Fulda. Die Arbeit der DLRG beschränkt sich selbstverständlich nicht auf die Sommermonate und die Wachdienste an Badeseen. „Zu unseren Aufgabenbereichen zählen neben dem Wasserrettungsdienst auch der Katastrophenschutz, Sanitäts- und Erste-Hilfe-Aufgaben und natürlich – ganz zentral – die Jugendarbeit.“ Die Ausbildung in den einzelnen Bereichen übernimmt die DLRG Osthessen-Fulda größtenteils selbst. Der Bezirksverband zählt mehr als 2 000 Mitglieder, von denen die Hälfte unter 27 Jahre alt ist.<a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/jugendarbeit.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17384" title="Jugendarbeit der DLRG Osthessen-Fulda (Foto: Presseamt  Fulda, DLRG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/jugendarbeit.jpg" alt="Jugendarbeit der DLRG Osthessen-Fulda (Foto: Presseamt Fulda,  DLRG)" width="585" height="392" /></a></p>
<p>„Die Jugendarbeit ist eine große Aufgabe für uns. Sie umfasst bei den Kleinen Schwimmkurse, geht über in das Schwimmtraining, und ab zirka zwölf Jahren können die Kinder mit der Ausbildung zum Rettungsschwimmer beginnen.“ Diese Ausbildung kann in der Regel etwa im Alter von 16 Jahren abgeschlossen werden. An die Badeseen dürfen die Jugendlichen im Rahmen der Jugendarbeit schon früher mitkommen, natürlich mit einem erfahrenen Rettungsschwimmer an ihrer Seite. „Eine der Hauptattraktionen ist für fast alle natürlich die Möglichkeit, den Bootsführerschein zu erwerben. Unsere Ansprüche in diesem Bereich sind hoch, denn wir fahren mit den Booten raus, wenn andere nicht mehr können.“ Dennoch: Der Großteil der Arbeit beruht auf körperlichem Einsatz. Deshalb lernen die Jugendlichen während ihrer Ausbildung mit Hilfsmitteln wie Rettungsgurten oder Bojen zu schwimmen, werden an den Umgang mit Funkgeräten herangeführt und erhalten eine umfangreiche Sanitäts- und Rettungsausbildung.</p>
<p>Nachwuchssorgen hat die DLRG Osthessen-Fulda nicht, vielmehr wird das Augenmerk verstärkt auf die über 40-jährigen gerichtet. „Wir versuchen erfolgreich, die Eltern der Kinder ebenfalls verstärkt in die Rettungsschwimmerausbildung einzubinden.“</p>
<p>Neben der Wasserrettung ist die DLRG auch im Bereich des Katastrophenschutzes aktiv. Gemeinsam mit Partnern, wie dem Technischen Hilfswerk oder der Feuerwehr, kommt die DLRG Osthessen-Fulda zum Beispiel bei Hochwasser zum Einsatz. Zum weiteren Einsatzspektrum gehört die Betreuung der Schwimmbad-Diskos in der Region und auch die Kanurennen bezeichnet Hohmann als „Pflichtveranstaltung“, bei der die DLRG an den kritischen Stellen Posten aufstelle. Eine Besonderheit bei fast allen Einsätzen ist, dass die Geräte, die die DLRG mitbringt, fast ausschließlich dem Verein gehören. „Eigentlich alles, was wir kaufen, gehört uns. Wir finanzieren diese Anschaffungen zu einem großen Teil über Mitgliedsbeiträge und Spenden.“</p>
<p>Im Sommer unterstützen die Mitglieder der DLRG Osthessen-Fulda ihre Kollegen an der Nord- und Ostsee. „Wir bilden unsere Mitglieder auch dafür aus, dass sie dort ihren Dienst versehen können. Viele Jugendliche bilden Gruppen und fahren dann gemeinsam in den Sommerferien zum Dienst an das Meer.“ Die Aufgaben sind die gleichen wie am Badesee: vor Gefahren warnen und in Notfällen unverzüglich eingreifen.</p>
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		<item>
		<title>THW: E-Learning ergänzt Klassenzimmer</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>

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Leipzig (THW) &#8211; Triste Zimmer und das Kratzen von Kreide an der Tafel &#8211; so stellt man sich das typische Klassenzimmer vor. Die THW-Bundesschule hingegen setzt vermehrt auf das Klassenzimmer 2.0: E-Learning, Ilias und Blended Learning ergänzen heute die klassische Ausbildungsstruktur. 
Auch im Bereich der elektronischen Lehr- und Lernmethoden, ist das THW gut aufgestellt. Heute [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/2010_06_08_truemmer_foto11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17373" title="Trümmerhaus auf der Interschutz (Foto: THW)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/2010_06_08_truemmer_foto11.jpg" alt="Trümmerhaus auf der Interschutz (Foto: THW)" width="290" height="194" /></a>Leipzig (THW) &#8211; Triste Zimmer und das Kratzen von Kreide an der Tafel &#8211; so stellt man sich das typische Klassenzimmer vor. Die THW-Bundesschule hingegen setzt vermehrt auf das Klassenzimmer 2.0: E-Learning, Ilias und Blended Learning ergänzen heute die klassische Ausbildungsstruktur. <span id="more-17365"></span></p>
<p>Auch im Bereich der elektronischen Lehr- und Lernmethoden, ist das THW gut aufgestellt. Heute dreht sich auf dem THW-Stand auf der Interschutz alles um das Thema &#8220;Ausbildung im THW&#8221;.</p>
<p>&#8220;Unser Ziel ist es, die Helferinnen und Helfer für ihren Einsatz im THW, aber eben auch darüber hinaus für ihren täglichen Einsatz im Beruf auszubilden&#8221;, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme auf dem THW-Stand. &#8220;Gerade im Angesicht von Wirtschaftskrise und sich wandelndem Arbeitsmarkt, gewinnt der Doppelnutzen von Aus- und Fortbildungen im THW immer mehr an Bedeutung.&#8221; So legen beispielsweise jährlich rund 20 THW-Kräfte vor der Industrie und Handelskammer Ostthüringen zu Gera die Prüfung zur Ausbildereignung ab. Der Großteil dieser Ausbildung erfolgt dabei in Selbstlernphasen und auch im virtuellen Klassenzimmer.</p>
<p>Das virtuelle THW-Klassenzimmer besteht aus dem Ausbilder (Tutor), den Auszubildenden, einem Headset und einem Computer, der mit dem Internet verbunden ist. Ähnlich wie im konventionellen Klassenraum, hat auch hier der Ausbilder das Sagen, die Schüler können sich melden, es kann diskutiert und sogar in Gruppen gearbeitet werden. Auf die Anwesenheit an der Bundesschule wird dennoch nicht verzichtet, denn erst die Präsenzphasen runden die Ausbildung in praktischer und sozialer Hinsicht ab. Dieses sogenannte Blended Learning gehört zur Weiterentwicklung der THW-Ausbildung, um auch zukünftig den Anforderungen des Bevölkerungsschutzes gerecht werden zu können.</p>
<p>An drei Standorten (Wasserbecken, Glashalle und am Stand B 58 in Halle 2) füllt das THW auf der Interschutz eine Gesamtfläche von rund 2.700 Quadratmetern. Im Mittelpunkt der THW-Präsentation steht der Messestand in Halle 2, Stand B 58.</p>
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