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	<title>rettungsdienst.de &#187; Aus-/ Fortbildung</title>
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	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
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		<title>RS-Ausbildung mit Beschäftigungszusage</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Norderstedt (pm/rd.de) – Die KBA e.V. setzt seine Ausbildungsoffensive fort und lädt zum Bewerbertag ein. Nach bestandener Rettungssanitäterausbildung winkt eine feste Anstellung. Bereits Anfang 2011 hat der KBA e.V. ein modulares Ausbildungssystem entwickelt, das Jugendlichen sowie Interessierten ohne Vorqualifikation die Möglichkeit bietet, sich beim KBA e.V. zum Rettungssanitäter ausbilden zu lassen. Das Besondere an diesem [...]]]></description>
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<p>Norderstedt (pm/rd.de) – Die KBA e.V. setzt seine Ausbildungsoffensive fort und lädt zum Bewerbertag ein. Nach bestandener Rettungssanitäterausbildung winkt eine feste Anstellung.<span id="more-27780"></span></p>
<p>Bereits Anfang 2011 hat der KBA e.V. ein modulares Ausbildungssystem entwickelt, das Jugendlichen sowie Interessierten ohne Vorqualifikation die Möglichkeit bietet, sich beim KBA e.V. zum Rettungssanitäter ausbilden zu lassen.</p>
<p>Das Besondere an diesem Ausbildungssystem ist, dass der KBA e.V. sowohl die Kosten für die Ausbildung zum Rettungssanitäter trägt, als auch eine monatliche Vergütung für die Dauer der Ausbildung zahlt. Im Anschluss an die erfolgreiche Prüfung zum Rettungssanitäter übernimmt der KBA e.V. den Auszubildenden umgehend in ein festes Arbeitsverhältnis.</p>
<p>Das modulare Ausbildungssystem des KBA e.V. bietet somit nicht nur eine bezahlte Grundqualifikation, sondern auch einen festen Arbeitsplatz im Anschluss an die Ausbildung.</p>
<p>Bereits während der Ausbildung erhalten die Auszubildenden eine Aufwandsvergütung von 600 Euro pro Monat. In der anschließenden Übernahme in ein Angestelltenverhältnis wird die Bruttovergütung in drei Stufen von 1.100 Euro bis 1.800 Euro gesteigert. „Wir liegen damit über den Mindestlohnforderungen“, stellt KBA-Sprecher Florian Gottschalk gegenüber <a href="http://www.rettungsdienst.de">www.rettungsdienst.de</a> fest. In der Vergütung sei eine pauschale Schichtzulage enthalten, die auch bei Urlaub und Krankheit durchbezahlt wird. Gottschalk glaubt: „Für die Rentenansprüche und der Berechnung des Arbeitslosengeld ist diese höhere Grundvergütung für die Arbeitnehmer sinnvoll.“</p>
<p>Die „Jobgarantie“ wird in Form von einjährigen Zeitverträgen eingelöst. Bereits nach einem Jahr ist der Mitarbeiter von eventuellen Ausbildungsrückforderungen frei. Nach Ablauf eines zweiten Jahresvertrages soll es einen unbefristeten Arbeitsvertrag geben, der die Option enthält, sich auf Kosten der KBA e.V. zum Rettungsassistenten weiterbilden zu lassen.</p>
<p>Wer Interesse an dieser RS-Ausbildung bei der KBA hat, sollte sich schnellstmöglich zum Bewerbertag anmelden. Der nächste Bewerbertag findet am 09. Februar 2012 um 9:00 Uhr in der Hauptverwaltung des KBA e.V., Ohechaussee 169, 22848 Norderstedt, statt.</p>
<p>Interessenten für den Bewerbertag werden gebeten, sich bis zum 07. Februar 2012 bei der Personalabteilung des KBA e.V. anzumelden. Dieses kann telefonisch unter 040 / 529003-31 oder per Email an <a href="mailto:marco.czuya@kba-ev.de">marco.czuya@kba-ev.de</a> erfolgen. Parallel mit der Anmeldung sollten auch die Bewerbungsunterlagen per Post oder Email an die KBA-Personalabteilung geschickt werden.</p>
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		<title>Überleben in einer Luftblase</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bonn (DRK) &#8211; Das Unglück der „Costa Concordia“ ist zumindest indirekt Thema auf dem 12. Bonner Tauchersymposium: Extrem Filmer Dirk Gion berichtet aus dem Innern eines sinkenden Schiffes. Zum Tauchersymposion werden Experten von Kiel bis München in Bonn erwartet. Mit Extrem‐Lagen kennt er sich aus: Filmregisseur Dirk Gion hat in einem Selbsttest erfahren, wie es [...]]]></description>
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<p>Bonn (DRK) &#8211; Das Unglück der „Costa Concordia“ ist zumindest indirekt Thema auf dem 12. Bonner Tauchersymposium: Extrem Filmer Dirk Gion berichtet aus dem Innern eines sinkenden Schiffes. Zum Tauchersymposion werden Experten von Kiel bis München in Bonn erwartet.<span id="more-27753"></span></p>
<p>Mit Extrem‐Lagen kennt er sich aus: Filmregisseur Dirk Gion hat in einem Selbsttest erfahren, wie es ist, an Bord eines Schiffes eingeschlossen zu sein und dem steigenden Wasserspiegel hilflos zusehen zu müssen. Seine Erfahrung, die durch das Drama des sinkenden Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“ im Mittelmeer ungeahnte Aktualität erfahren hat, präsentiert er nun den zahlreichen Rettern, Tauchern und Fachleuten beim 12. Bonner Tauchersymposium am 11. Februar 2012.</p>
<p>Gion, der als Wissenschaftsjournalist und Stuntman in aller Welt Filmexperimente am Limit gewagt hat, brauchte ungewohnt lange, um seine Erfahrung im Schiffswrack zu verarbeiten: „Ein Trauma!“ Sein Film, bei dem einem sprichwörtlich der Atem stockt, heißt ganz sachlich „Überleben in einer Luftblase unter Wasser“.</p>
<p>Das Symposium auf dem Bonner Venusberg befasst sich außerdem mit neuester Notfallmedizin und Alltagsrisiken beim Tauchen. Wann dürfen Dicke tauchen? Denn Übergewicht spielt bei der Mehrzahl der tödlichen Unterwasser‐Unfälle eine Rolle. Wo sind Altersgrenzen? Sind Potenzmittel eine Gefahr für die Gesundheit?</p>
<p>300 Teilnehmer und namhafte Referenten von Kiel bis München machen das renommierte Symposium zur Nr. 1 im Bereich der Wasserrettung und Notfallmedizin. Veranstaltet und organisiert wird es von den ehrenamtlichen Mitgliedern der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Bonn. Die Gesamtleitung liegt seit zwölf Jahren in Händen des Chefarztes PD Dr. Stefan Schröder. Schirmherr ist NRW‐Innenminister Ralf Jäger.</p>
<p>Infos und Anmeldung unter: <a href="http://www.bonner-tauchersymposium.de" target="_blank">www.bonner‐tauchersymposium.de</a></p>
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		<title>Viel Zuspruch für mittelhessisches Rettungsdienstsymposium</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/viel-zuspruch-fur-mittelhessisches-rettungsdienstsymposium-27667</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 300 Rettungsassistenten und Notärzte aus Mittelhessen haben am 11. mittelhessischen Rettungsdienstsymposium in Marburg teilgenommen. Auf dem Programm standen aktuelle Themen aus dem rettungsdienstlichen und notfallmedizinischen Umfeld in Theorie und Praxis, also in Vorträgen und Workshops. Marburg-Biedenkopfs Landrat Robert Fischbach unterstrich, dass der Rettungsdienst den Menschen diene, die sich in einer medizinischen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_02290JPG.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27668" title="(Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_02290JPG.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 300 Rettungsassistenten und Notärzte aus Mittelhessen haben am 11. mittelhessischen Rettungsdienstsymposium in Marburg teilgenommen. Auf dem Programm standen aktuelle Themen aus dem rettungsdienstlichen und notfallmedizinischen Umfeld in Theorie und Praxis, also in Vorträgen und Workshops.<span id="more-27667"></span></p>
<p>Marburg-Biedenkopfs Landrat Robert Fischbach unterstrich, dass der Rettungsdienst den Menschen diene, die sich in einer medizinischen Notlage befinden. „Deshalb ist es wichtig, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienst regelmäßig und intensiv fortbilden“, sagte Landrat Fischbach. Seine Gießener Amtskollegin Anita Schneider ergänzte, dass eine fundierte Aus- und Fortbildung auch eine hohe Qualität der rettungsdienstlichen Arbeit sichere. „Das Symposium bietet immer wieder breiten Raum für die Rettungskräfte sich mit Strukturen und aktuellen Fragen im Rettungsdienst konstruktiv auseinander zu setzen und gleichzeitig aber auch Rettungsmaßnahmen praktisch üben zu können“, so Schneider. „Vor diesem Hintergrund erfreut es uns, dass dieses mittlerweile ,traditionelle’ Symposium einen guten Zuspruch erfährt“. Denn in der Verantwortung für die Qualität stünden letztlich auch die Landkreise als gesetzliche Träger des Rettungsdienstes, erklärten Robert Fischbach und Anita Schneider.</p>
<p>Im Rahmen der zweitägigen Fortbildung fanden am Freitagnachmittag Workshops statt. Hierbei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer notfallmedizinische Techniken und Maßnahmen am Simulator üben. „Das Simulatortraining ist heute aus der notfallmedizinischen Aus- und Fortbildung nicht mehr wegzudenken“, erklärte Dr. Erich Wranze-Bielefeld, der als Ärztlicher Leiter für den Rettungsdienst im Landkreis Marburg-Biedenkopf verantwortlich zeichnet. Hierbei könnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Notfallsituationen und Komplikationen unter kontrollierten Bedingungen üben und deren Beherrschung trainieren. Ein weiterer Workshop beschäftigte sich mit dem Thema „Thorakale Sonografie in der Notfallmedizin“, also der Einsatz eines Ultraschallgeräts, um Verletzungen und Erkrankungen am Brustkorb zu erkennen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_01290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27669" title="(Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_01290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Ebenfalls praktisch wurde die Dekontamination, also die Reinigung von Personal demonstriert, das mit hoch ansteckenden Erregern, zum Beispiel gefährliche Viren oder Bakterien in Kontakt gekommen ist; auch entsprechende, für den Rettungsdienst vorgesehene Schutzkleidung wurde dabei vorgestellt.</p>
<p>Das Verhalten bei Konflikteinsatzlagen konnten die Rettungsassistenten und Notärzte unter Anleitung eines erfahrenen Polizeibeamten lernen. Mit dem Thema Digitalfunk setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ebenfalls auseinander.</p>
<p>Der Samstag stand ganz im Zeichen verschiedener Vorträge, die sich dem Thema „Qualität im Rettungsdienst“ aus verschiedenen Richtungen näherten: Vom messbaren Ergebnis der Strukturqualität bis zum Sinngehalt der rettungsdienstlichen Tätigkeit, vom Spannungsfeld Rettungsdienst und Medien und vom messbaren Reanimationsergebnis bis zur erfolgreichen Schmerzbekämpfung. „Gerade die Schmerzbekämpfung ist sicherlich die herausgehobene Frage des Patienten nach der Qualität des Rettungsdienstes“, erklärte Dr. Simon Little, der Ärztliche Leiter des Rettungsdienstes im Landkreis Gießen.</p>
<p>„Beim diesjährigen mittelhessischen Rettungsdienstsymposium ging es also nicht nur um bestimmte Techniken und Fertigkeiten, die es zu beherrschen gilt, sondern auch um das durchaus kritische Fragen zur Arbeit des Rettungsdienstes. „Hierzu müssen wir uns immer wieder die Frage stellen, wo stehen wir und wie wollen wir die Zukunft des Rettungsdienstes gestalten – stets vor dem Hintergrund der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger“, stellten Robert Fischbach und Anita Schneider abschließend fest.</p>
<p><em>(Fotos: Landkreis Marburg-Biedenkopf)</em></p>
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		<title>Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK)</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (pm) &#8211; Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein wichtiger Faktor für den dauerhaften Erfolg eines Unternehmens. Die Teilnehmer dieser 19-monatigen berufsbegleitenden Weiterbildung erhalten sowohl betriebswirtschaftliches und rechtliches als auch gesundheitspolitisches und gesundheitspraktisches Handlungswissen zur Umsetzung von Präventionsmaßnahmen. Prävention ist in den letzten Jahren immer stärker in den politischen und gesellschaftlichen Fokus gerückt. Sie wird als zentrale [...]]]></description>
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<p>Düsseldorf (pm) &#8211; Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein wichtiger Faktor für den dauerhaften Erfolg eines Unternehmens. Die Teilnehmer dieser 19-monatigen berufsbegleitenden Weiterbildung erhalten sowohl betriebswirtschaftliches und rechtliches als auch gesundheitspolitisches und gesundheitspraktisches Handlungswissen zur Umsetzung von Präventionsmaßnahmen.<span id="more-27440"></span></p>
<p>Prävention ist in den letzten Jahren immer stärker in den politischen und gesellschaftlichen Fokus gerückt. Sie wird als zentrale Investition in eine gesunde Zukunft gesehen, durch die hohe Behandlungskosten eingespart werden können. In dieser Erkenntnis begründet liegen die Bezuschussungen der Krankenkassen in Präventionskurse sowie auf Arbeitgeberseite die Investitionen in die betriebliche Gesundheitsförderung.</p>
<p>Außerdem zeigt sich in der Bevölkerung eine wachsende Bereitschaft, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Der zweite Gesundheitsmarkt wächst: Freiverkäufliche Medikamente, freiwillige Leistungen beim Arzt, Prävention, alternative Medizin, Wellness und Fitness, Gesundheitstourismus sowie gesunde Ernährung zählen zu den Produkten und Leistungen, die als Ergänzung oder Alternative zu den bekannten Angeboten immer häufiger privat nachgefragt werden.</p>
<p>Das alles sorgt dafür, dass verstärkt geschulte Fach- und Führungskräfte benötigt werden, die sich professionell um die Organisation und das Management entsprechender Angebote kümmern.</p>
<p>Die Möglichkeit, sich auf diesem Gebiet weiterzubilden, bietet ab Februar das IST-Studieninstitut. Dann startet wieder das Fernstudium „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK)“. Die Teilnehmer dieser 19-monatigen berufsbegleitenden Weiterbildung erhalten sowohl betriebswirtschaftliches und rechtliches als auch gesundheitspolitisches und gesundheitspraktisches Handlungswissen, um erfolgreiche Programme der Gesundheitsförderung und Prävention zu konzipieren, durchzuführen und zu evaluieren. Kenntnisse über die Schnittstellen zwischen Staat, Krankenkasse und Patient bzw. Kunde werden ebenfalls erworben.</p>
<p>Eine umfassende Vorbereitung auf die IHK-Prüfung ist Bestandteil der Weiterbildung, die als staatlich zugelassener Fernunterricht durchgeführt wird. So können sich auch Berufstätige neues Fachwissen aneignen und einen öffentlich-rechtlichen Abschluss erwerben.</p>
<p>Zusätzlich erhalten die Studenten kostenfrei alle Unterlagen, um sich auf die Ausbildereignungsscheinprüfung vorzubereiten.</p>
<p>Nach erfolgreichem Abschluss sind die Teilnehmer in der Lage, eine leitende Position in gesundheitsorientierten Fitness- oder Wellnessanlagen, Reha- und Kureinrichtungen, Gesundheits- und Therapiezentren oder auch Krankenkassen und Versicherungen zu übernehmen.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf der Homepage<a href="http://www.ist.de" target="_blank"> www.ist.de</a>.</p>
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		<title>Neue Verbandsführer an der Landesschule ausgebildet</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbandsführer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mönchengladbach/Düsseldorf (DRK) – An der DRK-Landesschule Nordrhein (LANO) wurden zehn neue Verbandsführer aus den Bereichen Rettungsdienst und Katastrophenschutz ausgebildet. Die zehn Teilnehmer des Deutschen Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerk absolvierten am Standort Mönchengladbach-Güdderath den 40-stündigen Lehrgang, der von Dozenten des DRK, der Polizei, des Instituts der Feuerwehr und dem THW begleitet wurde. Ziel dieser [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Img_1608.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27017" title="(Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Img_1608.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Mönchengladbach/Düsseldorf (DRK) – An der DRK-Landesschule Nordrhein (LANO) wurden zehn neue Verbandsführer aus den Bereichen Rettungsdienst und Katastrophenschutz ausgebildet.<span id="more-27015"></span></p>
<p>Die zehn Teilnehmer des Deutschen Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerk absolvierten am Standort Mönchengladbach-Güdderath den 40-stündigen Lehrgang, der von Dozenten des DRK, der Polizei, des Instituts der Feuerwehr und dem THW begleitet wurde.</p>
<p>Ziel dieser Weiterqualifikation ist die Befähigung zum Führen von Einheiten des Sanitäts- und Betreuungsdienstes, die über die Stärke eines Zuges hinausgehen sowie das Leiten und Führen von Einsätzen mit verschiedenen Einheiten unterschiedlicher Aufgabenbereiche und Organisationen auf der Grundlage der Feuerwehrdienstvorschrift 100. Dieser Lehrgang entspricht zudem dem Lehrgang &#8220;Verbandsführer&#8221; gemäß der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2 (FwDV 2).</p>
<p>Neben Rechtsgrundlagen und Aufgaben im Zivil- und Katastrophenschutz waren insbesondere Einsatztaktik von Verbänden, Führungsorganisation, das Arbeiten in und mit der Führungsgruppe sowie die Organisation von Großveranstaltungen Schwerpunkte der Weiterqualifizierung. Auch Planspielübungen zum Führen von großen Verbänden und Einsätzen waren Bestandteil des Seminarplanes.</p>
<p>Verbandführer haben im Einsatz verschiedene Aufgaben. Zum einen führen sie Einheiten, deren Stärke die eines Zuges übersteigen. Sie werden bei größeren Schadenslagen aber auch als Abschnitts- oder Einsatzleiter eingesetzt, ordnen in dieser Position Einheiten den Einsatzschwerpunkten zu, organisieren die medizinische Rettung, regeln den Abtransport von Verletzten sowie die Betreuung von unverletzten Betroffenen. In Nordrhein-Westfalen werden Verbandsführer insbesondere auf dem Behandlungsplatz und Betreuungsplatz eingesetzt.</p>
<p>Wie bei der Fußball-WM, der Loveparade oder anderen Großveranstaltungen sind Verbandsführer auch für die Zusammenstellung der Einheiten bei überörtlichen Einsätzen zuständig. Die Anforderungen an die ehrenamtlichen Führungskräfte im Deutschen Roten Kreuz und anderen Hilfsorganisationen sind hoch und vielschichtig. Für die Führungsfunktion als Verbandsführer ergibt sich ein spezifisches Anforderungs- und Kompetenzprofil. Nach bestandener Prüfung sind die Teilnehmer des Seminars für zukünftige Einsätze im DRK Nordrhein und anderswo bestens gerüstet.</p>
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		<title>Organisatorische Leiter werden Verbandsführer</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Höxter]]></category>
		<category><![CDATA[OrgL]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsführerausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Höxter (pm) &#8211; Mit Erfolg absolvierten 18 Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Höxter einen Lehrgang zum Verbandsführer. Sie erlernten das Handwerkszeug zum Führen größerer Einheiten und Verbände des Sanitäts- und Rettungsdienstes bei Großschadenslagen. Bei größeren Schadenslagen haben Verbandsführer wichtige Aufgaben. Sie arbeiten eng mit den Leitenden Notärzten (LNA) zusammen, organisieren die medizinische Rettung, regeln den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/verbandsfuehrer_kreis_hoexter290.jpg"><img class="size-full wp-image-26920 alignleft" title="(Foto: Kreis Höxter/Thomas Kube) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/verbandsfuehrer_kreis_hoexter290.jpg" alt="" width="290" height="160" /></a></p>
<p>Höxter (pm) &#8211; Mit Erfolg absolvierten 18 Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Höxter einen Lehrgang zum Verbandsführer. Sie erlernten das Handwerkszeug zum Führen größerer Einheiten und Verbände des Sanitäts- und Rettungsdienstes bei Großschadenslagen.<span id="more-26919"></span></p>
<p>Bei größeren Schadenslagen haben Verbandsführer wichtige Aufgaben. Sie arbeiten eng mit den Leitenden Notärzten (LNA) zusammen, organisieren die medizinische Rettung, regeln den Abtransport von Verletzten und die Betreuung von unverletzten Betroffenen. Bei Unglücksfällen mit vielen Verletzten werden Verbandsführer in Nordrhein-Westfalen auch am Behandlungs- oder Betreuungsplatz vor Ort eingesetzt.</p>
<p>„Wir sind jetzt noch besser für Einsätze gerüstet“, erklärte der Sprecher der Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL), Elmar Schwarzendahl aus Dalhausen. Die Anforderungen seien stetig gestiegen. Dem trage die Zusatzqualifikation Rechnung. Den Lehrgang führte das Institut für Bildung und Kommunikation des Deutschen Roten Kreuzes, Landesverband Westfalen-Lippe e.V., in Brakel und Bad Driburg durch. Neben Rechtsfragen und Einsatztaktiken standen auch Planspiel-Übungen auf dem Stundenplan.</p>
<p>Der Ärztliche Leiter Rettungsdienst des Kreises Höxter, Dr. Matthias Michael Gernhardt, beglückwünschte die Verbandsführer zur bestandenen Prüfung. Erfreut zeigte sich auch der Leiter der Abteilung Bevölkerungsschutz des Kreises Höxter, Jürgen Ditter. Die zusätzliche Qualifikation der Organisatorischen Leiter Rettungsdienst, die durch den Kreis Höxter bestellt sind, führe zu Verbesserungen bei der Bewältigung von Großschadensereignissen, sowohl bei Einsätzen im Kreisgebiet als auch bei überörtlichen Hilfeleistungen. Die Zusammenarbeit mit dem Leitenden Notarzt und dem Einsatzleiter vor Ort werde gestärkt.</p>
<p>Für die Arbeit der Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und die Leitenden Notärzte hat der Kreis Höxter vor zwei Jahren einen eigenen Einsatzleitwagen Rettungsdienst (ELW 1) in den Dienst gestellt. Mehrfach musste das Führungsfahrzeug bereits ausrücken. So waren Organisatorische Leiter Rettungsdienst im Einsatz bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B64/83 in Höxter, bei der Bombenentschärfung in Holzminden als Führung des Patiententransportzuges (PTZ 10), an Austragungsorten der Fußball-Weltmeisterschaft sowie bei dem Gas-Unfall in Bad Driburg und dem Chlorgas-Unfall im Freibad Höxter.</p>
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		<item>
		<title>ADAC-Luftrettung startet Nachtflugausbildung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungshubschrauber]]></category>

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		<description><![CDATA[München (ADAC) &#8211; Vor wenigen Wochen hat die ADAC-Luftrettung von der EASA die Zulassung für den Nachtflugbetrieb im Rettungsdienst und die dafür notwendige Umrüstung des Hubschraubertypen EC 135 für den Einsatz der Nachtsichtgeräte Night Vision Goggles (NVG) bekommen. Ab sofort werden die ersten Piloten die dafür notwendige Ausbildung beginnen. Die erste Station, die mit den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Christoph-nacht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26891" title="(Foto: ADAC)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Christoph-nacht.jpg" alt="" width="290" height="187" /></a>München (ADAC) &#8211; Vor wenigen Wochen hat die ADAC-Luftrettung von der EASA die Zulassung für den Nachtflugbetrieb im Rettungsdienst und die dafür notwendige Umrüstung des Hubschraubertypen EC 135 für den Einsatz der Nachtsichtgeräte Night Vision Goggles (NVG) bekommen.<span id="more-26890"></span></p>
<p>Ab sofort werden die ersten Piloten die dafür notwendige Ausbildung beginnen. Die erste Station, die mit den Theorie- und Praxisschulungen zum Nachtflug startet, ist Christoph 71 im brandenburgischen Senftenberg. Mit Abschluss dieser Ausbildung sind die Piloten berechtigt, die NVG in jeder Flugphase zu nutzen, auch Landungen an einer Einsatzstelle können damit durchgeführt werden. Insgesamt werden elf Piloten der ADAC-Luftrettung auf drei Stationen mit den Night-Vision-Goggles ausgebildet.</p>
<p>Die Anwendung dieser Technologie erhöht die Sicherheit bei Nachtflügen. Es ermöglicht dem Piloten auch bei minimalen Lichtverhältnissen Geländeformen, Topografie oder bestimmte Hindernisse zu erkennen, die mit bloßem Auge und Scheinwerferlicht nicht erkennbar sind.</p>
<p>Die Rettungshubschrauber des ADAC sind in der Regel von 7 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Drei der insgesamt 34 fliegenden gelben Engel sind rund um die Uhr im Dienst. Durch den Einsatz von Night Vision Goggles könnten zukünftig auf diesen Stationen auch Rettungseinsätze in der Nacht geflogen werden.</p>
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		<title>Zertifizierte Ausbildung für ABC-Notfälle</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/zertifizierte-ausbildung-fur-abc-notfalle-26682</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[ABC-Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[AHLS]]></category>
		<category><![CDATA[Hazmat]]></category>

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		<description><![CDATA[Leverkusen (pm) &#8211; Der AHLS Kurs bietet ein Training im medizinischen Management von Ereignissen mit Gefahrstoffen. Der Kurs wurde von der Universität von Arizona und der American Academy of Clinical Toxicology entwickelt und ist der weltweite Schulungsstandard zum Thema HAZMAT. Unter der Leitung des Toxikologen Dr. Marc Ruijten aus Gouda (Niederlande) bildeten drei Dozenten der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/hazmat.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26683" title="hazmat" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/hazmat.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Leverkusen (pm) &#8211; Der AHLS Kurs bietet ein Training im medizinischen Management von Ereignissen mit Gefahrstoffen. Der Kurs wurde von der Universität von Arizona und der American Academy of Clinical Toxicology entwickelt und ist der weltweite Schulungsstandard zum Thema HAZMAT.<span id="more-26682"></span></p>
<p>Unter der Leitung des Toxikologen Dr. Marc Ruijten aus Gouda (Niederlande) bildeten drei Dozenten der med1plus GmbH am 24. und 25.11.2011 sieben internationale Teilnehmer auf dem Gebiet der ABC-Notfälle aus. Das zertifizierte Kurskonzept AHLS (Advanced Hazmat Life Support) wurde gemäß der Standards der Universität Arizona unterrichtet. Ziel des Kurses ist es, medizinisches Fachpersonal für Vergiftungen und Gefahrgutunfälle zu sensibilisieren, sowie Versorgungsstandards zu etablieren.</p>
<p>Die Teilnehmer aus Rettungsdienst, Technisches Hilfswerk und der Arbeitsmedizin stellten sich erfolgreich der englischsprachigen Abschlussprüfung und zeigten sich überzeugt vom strukturierten Ansatz, der Notfallversorgung dieses speziellen Patientengutes.</p>
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		<title>Sanitätsschule Nord trainiert jetzt mit Medumat Transport</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/sanitatsschule-nord-trainiert-jetzt-mit-medumat-transport-26643</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Medumat Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallbeatmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) – Weinmann konnte die Sanitätsschule in Hutzfeld für das Transportbeatmungsgerät Medumat Transport gewinnen. Die Ausbildung mit dem Medumat Transport intensiviert die Ausbildung in der Beatmung von Notfallpatienten. Der Medumat Transport bietet Beatmung von Patienten auf intensiv-medizinischem Niveau. Durch sein breites Spektrum an anwendbaren Druckbeatmungstechnologien, können Schüler sehr viel über die Komplexität der menschlichen [...]]]></description>
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<div id="attachment_26644" class="wp-caption alignleft" style="width: 288px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/medusannord.jpg"><img class="size-medium wp-image-26644" title="medusannord" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/medusannord-278x300.jpg" alt="" width="278" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mark Winkelmann, Schulleiter der Sanitätsschule Nord, und Matthias Knape, Firma Weinmann, bei der Übergabe des MEDUMAT Transport vor dem Ausbildungsrettungswagen. (Foto: Weinmann)</p></div>
<p>Hamburg (pm) – Weinmann konnte die Sanitätsschule in Hutzfeld für das Transportbeatmungsgerät Medumat Transport gewinnen. Die Ausbildung mit dem Medumat Transport intensiviert die Ausbildung in der Beatmung von Notfallpatienten.<span id="more-26643"></span></p>
<p>Der Medumat Transport bietet Beatmung von Patienten auf intensiv-medizinischem Niveau. Durch sein breites Spektrum an anwendbaren Druckbeatmungstechnologien, können Schüler sehr viel über die Komplexität der menschlichen Atmung und ihrer Sicherung in den zahlreichen Situationen erlernen. Dank der verschiedenen Beatmungsformen – drei druckkontrollierte und drei volumenkontrollierte Modi – sowie PRVC und der Zuschaltung von nicht-invasiver Beatmung in allen Modi, bietet der Medumat Transport ein hohes Maß an Einsatzflexibilität. Schüler der Sanitätsschule Nord können jetzt noch besser lernen, welche Beatmungsform situationsgerecht anzuwenden ist. Auf diesem Wege intensiviert gerade die Ausbildung mit dem Medumat Transport die Wissensbildung in der Beatmung von Notfallpatienten.</p>
<p>Die Sanitätsschule in Hutzfeld bildet jährlich etwa 100 Rettungsassistenten an der Schule aus. Das Transportbeatmungsgerät Medumat Transport ist seit Ende November 2011 an der Schule im Lehreinsatz.</p>
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		<title>Akkreditierter Studiengang Pre-Hospital Management startet in Rheine</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/akkreditierter-studiengang-pre-hospital-management-b-sc-startet-in-rheine-26607</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Pre-Hospital-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Rheine]]></category>

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		<description><![CDATA[Rheine (pm) &#8211; Mit Beginn des Sommersemesters wird die Mathias Hochschule Rheine im März 2012 einen innovativen Studiengang anbieten, der sich ausschließlich an Rettungsassistenten richtet. Der Studiengang Pre-Hospital Management/Präklinisches Management, B.Sc. (PHM) greift mehrere Bereiche des Rettungsdienstes auf. Mit der Orientierung an international und national vorgegebene Standards erfolgte eine Akkreditierung durch die AHPGS, um die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Foto-Rettungsdienst-Mathias-Hochschule-Rheine.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26608" title="Foto: Rettungsdienst Mathias Hochschule Rheine" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Foto-Rettungsdienst-Mathias-Hochschule-Rheine.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Rheine (pm) &#8211; Mit Beginn des Sommersemesters wird die Mathias Hochschule Rheine im März 2012 einen innovativen Studiengang anbieten, der sich ausschließlich an Rettungsassistenten richtet.<span id="more-26607"></span></p>
<p>Der Studiengang Pre-Hospital Management/Präklinisches Management, B.Sc. (PHM) greift mehrere Bereiche des Rettungsdienstes auf. Mit der Orientierung an international und national vorgegebene Standards erfolgte eine Akkreditierung durch die AHPGS, um die Qualität von Studium und Lehre des PHM sicherzustellen. Inhaltlich stützt sich der Begriff Management nicht klassisch auf die rein betriebswirtschaftliche Ebene des Rettungsdienstes. Vielmehr betrifft er drei relevante Bereiche des aktiven Rettungsdienstes.</p>
<p><strong>1.Notfallmedizinisches Management</strong><br />
Die Schließung oder Spezialisierung kleinerer Kliniken, der Notarztmangel und die Verlängerung der notärztlichen Hilfsfristen führen zu neuen Herausforderungen. Schneller eintreffende Rettungsassistenten können mehr therapeutische Maßnahmen übernehmen, um das therapiefreie Intervall der Patienten zu verringern. Der Studiengang PHM zielt auf den Erwerb der Kompetenz der Durchführung ausgewählter invasiver Maßnahmen. Dies ist als Ergänzung zum bestehenden Notarztsystem gedacht. Auf diese Weise können Einsatzzahlen der Notärzte verringert, Kosten minimiert und die qualifizierte Versorgung beschleunigt werden.</p>
<p><strong>2.Technisches und einsatztaktisches Management</strong><br />
Die medizinische Qualifizierung der Studierenden wird verbunden mit der Kompetenz, technische Geräte nicht nur anwenden, sondern auch auf Eignung und Finanzierbarkeit überprüfen zu können. Die für den Rettungsdienst relevanten technischen Komponenten aus Fahrzeug, Geräte- und Medizintechnik, die der Studiengang PHM beinhaltet, stärken auch die Entscheidungsfähigkeit der Studierenden über deren Einsatz, Effizienz und Anschaffung. Die Organisation ungewöhnlicher Einsatzsituationen unter Berücksichtigung des Ressourcenmanagements zählt zu den einsatztaktischen Komponenten des Studiengangs.</p>
<p><strong>3.Betriebswirtschaftliches Management und rechtliche Aspekte</strong><br />
Positionen des mittleren Managements (z. B. Leitung kleinerer Wachen, Wachabteilungsleitung, Bereichsleitung sowie Funktionen in Verwaltung und Behörden) können durch Absolventen des Studiengangs PHM adäquat besetzt werden. Die Absolventen des Studiengangs PHM können budget- oder personalrelevante Entscheidungen treffen oder für das gehobene Management vorbereiten. Sie lernen die grundlegenden Controlling-Instrumente ebenso wie die Besonderheit der Finanzierung im Rettungsdienst kennen. Es werden umfangreiche Kompetenzen im Bereich des Qualitäts- und Risikomanagements vermittelt, um ein systematisches Qualitätsmanagement führen zu können. Des Weiteren wird ein Schwerpunkt auf die Besonderheiten der rechtlichen Aspekte gelegt, da diese die Rahmenbedingungen der Arbeit bestimmen.</p>
<p><strong>Aufbau des Studiums</strong></p>
<p>Die Gesamtstudiendauer beträgt sechs Semester. Der Vorgabe der Kultusministerkonferenz von Dezember 2009 gerecht werdend, wurden die einzelnen Module so gestaltet, dass die Studierenden nicht durch eine massive Fülle von Prüfungen belastet werden. Ein Teil dieser Prüfungsleistungen wird im praktischen Teil („Transferleistungen“) des Studiums erbracht, beispielsweise durch Erstellen von Fallanalysen oder durch eine praktische Überprüfung der erworbenen Kompetenzen.</p>
<p>Inhaltlich sind die Module so aufgebaut, dass der Schwerpunkt des Kompetenzgewinns auf Seiten der Praktikabilität der Studierenden liegt. Mit den Modulen wird als Zielsetzung die praktische Anwendbarkeit der Studieninhalte im aktiven Rettungsdienst-Geschehen verfolgt. Neben klassischen Präsenz- und Transferphasen bietet die Organisation des Studiengangs PHM auch Studienveranstaltungen mit höherem Online-Anteil.</p>
<p>Nähere Informationen zum Studium Pre-Hospital Management an der Mathias Hochschule Rheine finden sie auf der Homepage <a href="http://www.mhrheine.de" target="_blank">www.mhrheine.de</a></p>
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		<title>Neue ehrenamtliche Sanitäter ausgebildet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neue-ehrenamtliche-sanitater-ausgebildet-26310</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[JUH]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitäter]]></category>

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		<description><![CDATA[München (JUH) &#8211; 18 neue Sanitäter haben am 6. November bei den Johannitern ihre Prüfung bestanden. Die meisten von ihnen werden ehrenamtlich arbeiten. Erstmals haben dabei ehrenamtliche Ausbilder aus München und Ottobrunn-Riemerling den 60-stündigen Kurs gemeinsam durchgeführt. &#8220;Wenn ein Mensch Hilfe braucht und andere wegsehen, dann sind es oft ehrenamtliche Sanitäter, die eingreifen und dadurch [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/18_neue-Sanit%C3%A4ter.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26311" title="(Foto: Johanniter/Gerhard Bieber)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/18_neue-Sanit%C3%A4ter.jpg" alt="(Foto: Johanniter/Gerhard Bieber)" width="290" height="193" /></a>München (JUH) &#8211; 18 neue Sanitäter haben am 6. November bei den Johannitern ihre Prüfung bestanden. Die meisten von ihnen werden ehrenamtlich arbeiten.<span id="more-26310"></span></p>
<p>Erstmals haben dabei ehrenamtliche Ausbilder aus München und Ottobrunn-Riemerling den 60-stündigen Kurs gemeinsam durchgeführt. &#8220;Wenn ein Mensch Hilfe braucht und andere wegsehen, dann sind es oft ehrenamtliche Sanitäter, die eingreifen und dadurch Leben retten können&#8221;, so Sanitäter-Ausbilder Uli Waibel. &#8220;Daher freuen wir uns ganz besonders über die große Teilnehmerzahl.&#8221; Einen Monat lang haben 19 Teilnehmer zwischen 15 und 50 Jahren in ihrer Freizeit alle Basismaßnahmen gelernt und trainiert, die zur Lebensrettung notwendig sind. Neben den theoretischen Grundlagen befassten sich die angehenden Sanitäter intensiv in praktischen Übungen damit, wie man lebensbedrohliche Zustände erkennt und wie Verletzten oder akut Erkrankten durch erweiterte Erste-Hilfe-Maßnahmen geholfen werden kann. Dabei lernten sie auch den Umgang mit spezieller Ausrüstung aus dem Sanitäts- und Rettungsdienst.</p>
<p>Viele der Teilnehmer engagieren sich als Schulsanitäter. Aber auch Mitglieder der Johanniter Rettungshundestaffel, eine Krankenschwester, eine Altenpflegerin und ein Polizist haben die Ausbildung besucht. Künftig will sich ein Großteil von ihnen ehrenamtlich bei den Johannitern engagieren und als Sanitäter bei Veranstaltungen oder Konzerten helfen. Durch die Grundausbildung zum Sanitäter können sie auch im Rettungsdienst und im Katastrophenschutz aktiv werden und weitere Fachausbildungen besuchen.</p>
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		<title>Akkon-Hochschule: Bachelor-Studiengang akkreditiert</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 09:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Akkon-Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Akkreditierung]]></category>
		<category><![CDATA[Emergency Practitioner]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin( pm) &#8211; Rechtzeitig zum Start des dritten Jahrgangs des „Emergency Practitioners“ an der Akkon-Hochschule ist der Bachelor-Studiengang erfolgreich akkreditiert worden. Dies stellt einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsentwicklung der Hochschule dar. Maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen haben, neben dem haupt- und nebenberuflichen Hochschulpersonal, die Studierenden der ersten beiden Jahrgänge, die der Akkreditierungskommission engagiert Rede und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/gruppenfotoklein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25742" title="(Foto: Akkon Hochschule)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/gruppenfotoklein.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Berlin( pm) &#8211; Rechtzeitig zum Start des dritten Jahrgangs des „Emergency Practitioners“ an der Akkon-Hochschule ist der Bachelor-Studiengang erfolgreich akkreditiert worden.<span id="more-25741"></span></p>
<p>Dies stellt einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsentwicklung der Hochschule dar. Maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen haben, neben dem haupt- und nebenberuflichen Hochschulpersonal, die Studierenden der ersten beiden Jahrgänge, die der Akkreditierungskommission engagiert Rede und Antwort standen.</p>
<p>In den Genuss und die Anstrengungen diesen Studiengangs und des dualen Studiengangs „Gesundheits- und Pflegemanagement“ kommen 34 neue Studierende zum Wintersemester 2011/2012. Präsident Prof. Dr. Dr. Horst Wilms, Kanzlerin Dagmar Müller sowie die Studiengangsleiter Prof. Dr. Katja Boguth und Prof. Dr. Gerald Ripberger begrüßten am Samstag im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Studentinnen und Studenten der beiden neuen Semester. Während die zukünftigen Gesundheits- und PflegemanagerInnen die nächsten Wochen vor allem mit der Berufsausbildung in den kooperierenden Krankenpflegeschulen verbringen, werden die angehenden Emergency Practitioners derzeit in der ersten Präsenzphase des Studiums mit den Modulen „Wissenschaftliches Arbeiten“ und „Berufsentwicklung und –politik“ beschäftigt sein.</p>
<p><strong>Rettungsassistent plus Managementausbildung</strong></p>
<p>Im Rahmen des Ausbaus der Hochschule werden ab dem Sommersemester 2012 zwei neue Studiengänge im Bereich „Nationaler und internationaler Bevölkerungsschutz“ (Prof. Dr. Ripberger) angeboten. Die Bachelor-Studiengänge „Internationale Not-und Katastrophenhilfe“ und „Emergency Practitioner Dual“, eine Kombination aus Rettungsassistentenausbildung und Bachelor-Studium mit Management-Schwerpunkt, werden künftig das Angebotsspektrum der Akkon-Hochschule erweitern.</p>
<p>Zahlreiche, neu gewonnene Kooperationspartner tragen zu der Entwicklung und Durchführung der Studiengänge und dem wissenschaftlichen Ausbau der Hochschule bei. Ab dem nächsten Jahr werden zudem zwei weitere Professorinnen bzw. Professoren die Hochschule unterstützen.</p>
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		<item>
		<title>Umfrage zur Sichtung bei der Triage</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/umfrage-zur-sichtung-bei-der-triage-25736</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 08:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[MANV]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsassistent]]></category>
		<category><![CDATA[SOGRO]]></category>
		<category><![CDATA[Triage]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsichtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Freiburg (pm/rd.de) &#8211; Die Erstversorgung beim Massenanfall von Verletzten (MANV) gehört zu den schwierigsten Situationen, vor denen man als Notarzt oder Rettungsassistent stehen kann. Für ein Forschungsprojekt befragen Wissenschaftler der Uni Freiburg Notärzte und Rettungsassistenten in ganz Deutschland nach ihren Erfahrungen. Unabhängig davon, ob man bereits bei einem MANV-Einsatz dabei war, wird sich jeder eine [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/triage-paramedic_worldwide.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25737" title="(Foto: Paramedics Worldwide NL, Wikimedia CC)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/triage-paramedic_worldwide.jpg" alt="" width="290" height="219" /></a>Freiburg (pm/rd.de) &#8211; Die Erstversorgung beim Massenanfall von Verletzten (MANV) gehört zu den schwierigsten Situationen, vor denen man als Notarzt oder Rettungsassistent stehen kann. Für ein Forschungsprojekt befragen Wissenschaftler der Uni Freiburg Notärzte und Rettungsassistenten in ganz Deutschland nach ihren Erfahrungen.<span id="more-25736"></span></p>
<p>Unabhängig davon, ob man bereits bei einem MANV-Einsatz dabei war, wird sich jeder eine solche Situation schon einmal vorgestellt haben, um sich zu überlegen, was als erstes zu tun wäre. So fragt die Universität Freiburg, welche Erfahrungen Notärzte und Rettungsassistenten während einer Triage gemacht haben und wie zufrieden sie mit ihrer Vorbereitung sind.</p>
<p>Die Startseite der Befragung unter http://www.manv-umfrage.de zeigt schon an, dass die Untersuchung vor dem Hintergrund des SOGRO-Projekts zu sehen ist. Bei SOGRO geht es um die elektronische Erfassung von Sichtungsergebnissen. Hierzu fand bereits im Oktober 2010 eine Großübung mit 500 Verletztendarstellern am Flughafen Frankfurt statt. Im Rahmen der Übung wurde beurteilt, ob Rettungsassistenten im Rahmen einer Vorsichtung in der Lage sind, die Verletzten in die richtige Sichtungskategorie zu überführen.</p>
<p>So fragen die Forscher jetzt sehr genau nach, ob eine Vorsichtung der Verletzten durch Rettungsassistenten sinnvoll sein kann. Eine durchaus interessante Fragestellung, erfordert die Einteilung in eine Sichtungskategorie doch diagnostische Prognosekompetenzen die eigentlich dem Arzt zugeschrieben werden.</p>
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		<item>
		<title>Rettungstautraining im Bergwacht-Zentrum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/rettungstautraining-im-bergwacht-zentrum-25689</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bergwachtzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Chrostoph 14]]></category>
		<category><![CDATA[Luftrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Traunstein (BRK) &#8211; Ab Oktober 2011 werden vier neue Notärzte aus dem Klinikum Traunstein am Christoph 14 ihre ersten Hubschrauberdienste absolvieren. HEMS und Ärzte trainierten sowohl im Bergwacht-Zentrum als auch am Berg. Auch für erfahrene Notärzte kommen im Luftrettungsdienst viele neue Eindrücke im Vergleich zum bodengebundenen Notarzteinsatz hinzu. Speziell die Anforderungen in der Bergrettung erfordern [...]]]></description>
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<p>Traunstein (BRK) &#8211; Ab Oktober 2011 werden vier neue Notärzte aus dem Klinikum Traunstein am Christoph 14 ihre ersten Hubschrauberdienste absolvieren. HEMS und Ärzte trainierten sowohl im Bergwacht-Zentrum als auch am Berg.<span id="more-25689"></span></p>
<p>Auch für erfahrene Notärzte kommen im Luftrettungsdienst viele neue Eindrücke im Vergleich zum bodengebundenen Notarzteinsatz hinzu. Speziell die Anforderungen in der Bergrettung erfordern eine intensive Zusatzausbildung. HEMS Crew Member und Ärzte hatten die Möglichkeit das Bergwacht-Zentrum für Sicherheit und Ausbildung in Bad Tölz zu nutzen. In der 1500 m² großen Simulator-Halle können Verfahrenstechniken wetterunabhängig und gefahrlos unter sehr realitätsnahen Bedingungen trainiert werden.</p>
<p>Eine BK 117 Hubschrauberzelle kann an Kränen hängend “fliegend” durch die Halle bewegt werden. Windgeneratoren und Hubschaubergeräusche unterstützen die realistische Darstellung. Sogar an Stroboskoplichter zur Simulation des Schattenwurfes der Sonne durch die Rotorblätter wurde gedacht. Für weiterführende Luftrettungsübungen sind eine Seilbahnanlage mit Gondeln, eine Sessellift-Anlage sowie ein Wasserbecken vorhanden. Eine BO 105 Hubschrauberzelle sowie eine EC 135 (noch in Arbeit) stehen für weitere Trainingseinheiten zu Verfügung.</p>
<p>Der Schwerpunkt unseres Trainingstages war das Üben der Funk-Sprechgruppen zwischen Hubschrauberbesatzung und Luftretter, Nutzung des Rettungstaus, Kong-Sitzes und des Luftrettungssackes. So konnte neben ersten einfachen “Flügen” am Rettungstau im Laufe des Tages der Schwierigkeitsgrad erhöht werden. Retter wurden an eine Kletterwand angeflogen und mussten sich um die Selbstsicherung kümmern oder eine Kaperbergung durchführen.</p>
<p>Da der Pilot im Realeinsatz die am Rettungstau hängenden Luftretter nicht sehen kann, ist die Aufgabe der Rettungsassistenten am Hubschrauber das Einsprechen des Piloten zur Einsatzstelle von der Kufe aus.</p>
<p>Natürlich kann ein Simulator-Training das Üben unter “Echtbedigungen” nicht ersetzen. Darum wurden Ende September noch zwei weitere, sehr intensive Trainingstage am Berg absolviert.</p>
<p>Vielen Dank an die Kollegen der Bergwacht für die hervorragende Ausbildung und Zusammenarbeit sowie an die Bergwacht Bayern für die Nutzung- und Trainigsmöglichkeit in der BW-ZSA in Bad Tölz.</p>
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		<title>ITLS-Kurse 2012 online</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 06:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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		<description><![CDATA[Buch (pm) &#8211; Für 2012 werden über ganz Deutschland verteilt 52 ITLS-Kurse stattfinden. Ab März 2012 wird zudem das neue Kurskonzept ITLS-Pediatric eingeführt. Immer mehr Ausbildungszentren sorgen für eine steigende Verbreitung der International Trauma Life Support-Lehrgänge. Ein neues Ausbildungszentrum kommt nun im hohen Norden dazu: Die neu gegründete Akademie der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH [...]]]></description>
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<p>Buch (pm) &#8211; Für 2012 werden über ganz Deutschland verteilt 52 ITLS-Kurse stattfinden. Ab März 2012 wird zudem das neue Kurskonzept ITLS-Pediatric eingeführt.<span id="more-25642"></span></p>
<p>Immer mehr Ausbildungszentren sorgen für eine steigende Verbreitung der International Trauma Life Support-Lehrgänge. Ein neues Ausbildungszentrum kommt nun im hohen Norden dazu: Die neu gegründete Akademie der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH (RKiSH) wird erstmals öffentliche Kurse anbieten. Jeweils im Januar, April, Juni und Dezember werden dort Advanced Kurse in Heide angeboten. Es gibt keine Zugangsbeschränkungen, denn die RKiSH-Akademie offen für alle Kursinteressenten. In den großzügigen Schulungsräumen und der neu gebauten Halle können alle theoretischen und praktischen Inhalte angenehm vermittelt werden. Eine eigene RUD-Gruppe sorgt auch hier für die Praxisnähe.</p>
<p>Neben Heide finden öffentliche Kurse an 16 weiteren Orten der Republik statt. Auch die Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main wird 2012 als internes Trainingszentrum wieder Kurse für die in Frankfurt tätigen Notärzte und das Rettungsdienstpersonal anbieten.</p>
<p>Zudem wird im März 2012 ein neues Kursformat eingeführt: ITLS Pediatric wird in Hamburg an der ASB Berufsfachschule starten. Informationen über dieses neue Kursformat und Daten erster Kurse werden Anfang 2012 auf der ITLS-Homepage veröffentlicht.</p>
<p>Die Termine für die bekannten Basic, Advanced und Advanced Rezertifizierungskurse können ab sofort auf unter <a href="http://www.itrauma.de/" target="_blank">www.itrauma.de</a> eingesehen werden.</p>
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		<title>Rescue-Days in Deggendorf</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rettungsübung]]></category>
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		<description><![CDATA[Deggendorf (rd.de/pol) &#8211; In der Zeit vom 30.09. &#8211; 02.10.2011 finden in Deggendorf die &#8220;Rescue Days&#8221;, die weltweit größte Ausbildungsveranstaltung für technische Hilfeleistung statt. Hierbei sollen Rettungskräfte, insbesondere Feuerwehren, verschiedenster Nationalitäten neue Rettungstechniken kennenlernen, sowie vom Erfahrungsschatz der anderen profitieren. Am Sonntag von 09.00 bis 18.00 Uhr findet der Zuschauertag, zu dem je nach Wetterlage [...]]]></description>
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<p>Deggendorf (rd.de/pol) &#8211; In der Zeit vom 30.09. &#8211; 02.10.2011 finden in Deggendorf die &#8220;Rescue Days&#8221;, die weltweit größte Ausbildungsveranstaltung für technische Hilfeleistung statt.<span id="more-25556"></span></p>
<p>Hierbei sollen Rettungskräfte, insbesondere Feuerwehren, verschiedenster Nationalitäten neue Rettungstechniken kennenlernen, sowie vom Erfahrungsschatz der anderen profitieren.</p>
<p>Am Sonntag von 09.00 bis 18.00 Uhr findet der Zuschauertag, zu dem je nach Wetterlage ca. 10.000 bis 20.000 Zuschauer erwartet werden, statt. Dieser dient der Öffentlichkeitsarbeit und Präsentation aller Hilfseinheiten. An den dreitägigen Rescue Days 2011 werden mehr als 500 Teilnehmer aus über 20 Ländern teilnehmen.</p>
<p>Der theoretische Schulungsteil wird in den Räumlichkeiten der Stadthalle 1 abgehalten. Die praktische Stationsausbildung, die Sonderaktionen und die Ausstellung finden auf dem Festplatz in Deggendorf statt.</p>
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		<title>Neue Leitlinien zur Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 06:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (BBK) – Mit dem Band II der Publikation Psychosoziale Notfallversorgung: Qualitätsstandards und Leitlinien“ kann das Bundesamtes für Bevölkerungsschutz nun den Konsens zur Qualität in der Psychosozialen Notfallversorgung von 45 beteiligten Organisationen und Institutionen vorlegen. Nachdem 2009 bereits Teil I der Publikation „Psychosoziale Notfallversorgung: Qualitätsstandards und Leitlinien“ veröffentlicht wurde, steht nun der angekündigte Teil II [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/PraxisBS_Band7-mAufkl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25469" title="PraxisBS_Band7-mAufkl" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/PraxisBS_Band7-mAufkl.jpg" alt="" width="200" height="283" /></a>Bonn (BBK) – Mit dem Band II der Publikation Psychosoziale Notfallversorgung: Qualitätsstandards und Leitlinien“ kann das Bundesamtes für Bevölkerungsschutz nun den Konsens zur Qualität in der Psychosozialen Notfallversorgung von 45 beteiligten Organisationen und Institutionen vorlegen.<span id="more-25468"></span></p>
<p>Nachdem 2009 bereits Teil I der Publikation „Psychosoziale Notfallversorgung: Qualitätsstandards und Leitlinien“ veröffentlicht wurde, steht nun der angekündigte Teil II als siebter Band der Veröffentlichungsreihe „Praxis im Bevölkerungsschutz“ als Download zur Verfügung.</p>
<p>In Teil II wurde der Teil I nun vollständig integriert. Damit sind sämtliche Ergebnisse zur Qualitätssicherung in der PSNV, die in einem dreijährigen Arbeits- und Abstimmungsprozess unter Moderation des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) von 120 Delegierten aus 45 Organisationen und Institutionen entwickelt und auf so genannten Konsensus-Konferenzen 2008, 2009 und 2010 verabschiedet wurden, zusammengefasst dargestellt.</p>
<p>In den Arbeits- und Abstimmungsprozess waren alle Organisationen und Institutionen eingebunden, die die PSNV in Deutschland verantworten, anbieten und durchführen.<br />
Dazu gehörten neben Bundesministerien und Behörden, Innenministerien und Senaten der Länder, einschlägige Berufsverbände, Fachgesellschaften und Fachverbände der Psychologie, Psychiatrie, Kammern, Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Kirchen, Bundeswehr, Technisches Hilfswerk, Bundespolizei, Bundeskriminalamt und Unfallversicherungsträger sowie namhafte Wissenschaftler diverser Hochschulen und der Schutzkommission beim Bundesminister des Innern.</p>
<p>Die Ergebnisse des Konsensus-Prozesses beziehen sich auf ein breites Themenspektrum, das die unterschiedlichen Aspekte der PSNV beschreibt, wie beispielsweise ihre Einbindung in Führungs- und Organisationsstrukturen oder Aus- und Fortbildungsstandards für operative PSNV-Kräfte. Zu folgenden Themen wurden Qualitätsstandards und Leitlinien verabschiedet:</p>
<ul>
<li>Informationsmanagement: Grundlagen und Begriffe, Erfassungsstandards, Dokumentation und Evaluation</li>
<li>Psychosoziales Krisenmanagement &#8211; strukturelle Regelungen: Führungs- und Organisationsstrukturen PSNV, PSNV-Führungskräfte</li>
<li>Einsatzalltag: psychosoziale Akuthilfe, psychosoziale Prävention für Einsatzkräfte</li>
<li>Schnittstellen, Zuständigkeiten und Vernetzung: kommunale Zuständigkeiten in der PSNV, Fachaufsicht und Weisungsbefugnisse, Schnittstelle Betreuungsdienst, interdisziplinäre Kommunikation und Zusammenarbeit</li>
<li>Aus- und Fortbildung: Tätigkeits- und Kompetenzprofile, curriculare Empfehlungen</li>
<li>PSNV auf Ebene der Bundesländer: Landeszentralstellen PSNV</li>
</ul>
<p>Zum Abschluss der Konsensus-Konferenz 2010 stimmten bis auf eine Ausnahme alle Delegierten den erarbeiteten Ergebnissen zu und verdeutlichten ihre Zustimmung sowie die damit verbundene freiwillige Selbstverpflichtung der einzelnen Organisationen zur Einhaltung und Umsetzung der Leitlinien durch ihre offizielle Unterschrift.</p>
<p>Die Resultate bilden ein solides Fundament für eine qualifizierte PSNV in Deutschland und eine Orientierung zur Umsetzung in den Ländern und Kommunen, sowie den Organisationen der Gefahrenabwehr. Allein aufgrund der hohen Beteiligung aller im Bereich der PSNV in Deutschland relevanten Partner, stellen die im Teil II veröffentlichten Ergebnisse einen Meilenstein für das gesamte Fachgebiet dar. Gleichzeitig sind die Ergebnisse Ausgangspunkt für alle weiteren Entwicklungen in diesem Feld. So lädt das BBK beispielsweise das Konsensus-Gremium künftig einmal jährlich zu einem Symposium „Qualitätssicherung in der PSNV“ ein, um sich über die weitere Bearbeitung der im Konsensus-Prozess nicht abschließend behandelten Fragestellungen durch die beteiligten Partner austauschen zu können.</p>
<p>Die neuen Leitlinien lassen sich <a href="http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Praxis_Bevoelkerungsschutz/Band7_PraxisBS_Qualitaetsstandards-PSNV.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">hier direkt herunterladen</a>.</p>
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		<title>Bestandsaufnahme zur Sicherheit bei Großveranstaltungen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/bestandsaufnahme-zur-sicherheit-bei-grosveranstaltungen-25363</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 07:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gefahrenabwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Großveranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ahrweiler (BBK) &#8211; Aufgrund der hohen Nachfrage organisierte das BBK einen Erfahrungsaustausch für Interessierte von Behörden, Veranstaltern und Organisationen der örtlichen Gefahrenabwehr. An der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Ahrweiler fand deshalb ein Symposium zum Thema „Großveranstaltungen &#8211; Versuch einer Bestandsaufnahme zu Sicherheitsaspekten“ statt. Anlass für die Veranstaltung war das enorme Interesse, [...]]]></description>
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<p>Ahrweiler (BBK) &#8211; Aufgrund der hohen Nachfrage organisierte das BBK einen Erfahrungsaustausch für Interessierte von Behörden, Veranstaltern und Organisationen der örtlichen Gefahrenabwehr.<span id="more-25363"></span></p>
<p>An der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Ahrweiler fand deshalb ein Symposium zum Thema „Großveranstaltungen &#8211; Versuch einer Bestandsaufnahme zu Sicherheitsaspekten“ statt. Anlass für die Veranstaltung war das enorme Interesse, das von allen Seiten der für die Sicherheit bei Großveranstaltungen in Deutschland zuständigen Behörden und Unternehmen sowie von Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen in den letzten Monaten an das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) herangetragen wurde.</p>
<p>Schon im Februar hatte das BBK zu einem ersten Workshop nach Bonn geladen, der sich mit dem Thema befasste. Damals wie auch am 8. und 9. September nutzten zahlreiche Veranstalter von Groß-Events, Leiter von Ordnungsbehörden oder Vertreter von Hilfsorganisationen, Polizei und Feuerwehren die Gelegenheit, um gemeinsam Erfahrungen auszutauschen und Probleme zu identifizieren.</p>
<p>Das BBK unterstützte den Gedankenaustausch durch begleitende Fachvorträge zu sicherheitsrechtlichen Anforderungen oder zur subjektiven Wahrnehmung von Sicherheit durch die Bevölkerung. Weitere Schwerpunkte der rund 100 Teilnehmer waren die Themen Führung/ Leitung/ Koordination, Ausbildung, Risikomanagement sowie Risiko- und Krisenkommunikation.</p>
<p>„Unser Symposium hat deutlich gemacht, dass es in Deutschland an einer gemeinsamen Plattform für alle fehlt, auf der Erfahrungen ausgetauscht, Wissen vermittelt und Problemzonen frühzeitig offen gelegt werden können“, sagte BBK-Präsident Christoph Unger am Rande der Veranstaltung. Das BBK werde daher eine interne Arbeitsgruppe ins Leben rufen, die das Thema weiter verfolgen wird. Um zu praxisgerechten Ergebnissen zu kommen, ermunterte Unger die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposiums zum Aufbau eines Expertennetzwerks.</p>
<p>Auch in der Ausbildung bestehen noch Lücken: Während für Event-Veranstalter zunehmend Ausbildungsgänge bis hin zu akademischen Abschlüssen angeboten werden, sind die Mitarbeiter von Behörden häufig noch auf sich selbst gestellt, wenn es um die zahlreichen komplexen Sicherheitsaspekte in der Vorbereitung von Großveranstaltungen geht. Darüber hinaus sitzen sie nicht selten an der Schnittstelle politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich entgegengesetzter Interessen.</p>
<p>Für Genehmigungsbehörden wie auch für Einsatzkräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen sind Veranstaltungen mit einer großen Anzahl von Besuchern immer mit einem erhöhten Risiko behaftet. Wie schnell ein friedliches und fröhliches Fest in einer Katastrophe enden kann, haben allein im letzten Monat der Einsturz einer Bühne in Indianapolis, in Belgien und auch der Abschlussgottesdienst des Weltjugendtages in Madrid gezeigt. In allen drei Fällen waren Extremwetter-Ereignisse die Auslöser des Unglücks. Es gibt aber auch viele andere potentielle Gefahren und Risiken, die die Verantwortlichen von Großveranstaltungen in ihren Planungen berücksichtigen und auf die sich die Besucher von Großveranstaltungen vorbereiten müssen. In Deutschland ist die Sicherheit bei Großveranstaltungen nicht zuletzt durch die Loveparade in Duisburg im Sommer 2010 auf tragische Weise in das öffentliche Bewusstsein gerückt worden.</p>
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		<title>ITLS Prüfungsmarathon in Pfalzgrafenweiler</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/itls-prufungsmarathon-in-pfalzgrafenweiler-25331</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pfalzgrafenweiler (pm) &#8211; An der DRK Landesrettungsschule in Pfalzgrafenweiler wurde angehenden Rettungsassistenten in einem Rutsch auch gleich die Prüfung für das ITLS-Zertifikat mit abgenommen. In der Landesrettungsschule wird die Traumaversorgung nach den Grundsätzen von ITLS bereits konsequent in die Ausbildung von Rettungsassistenten integriert und sowohl das theoretische Wissen, als auch die damit verbundenen praktischen Fertigkeiten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/pfalzgrafenweiler.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25332" title="62 angehende Rettungsassistenten versuchten die ITLS-Prüfung mit abzulegen. " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/pfalzgrafenweiler.jpg" alt="62 angehende Rettungsassistenten versuchten die ITLS-Prüfung mit abzulegen. " width="290" height="118" /></a>Pfalzgrafenweiler (pm) &#8211; An der DRK Landesrettungsschule in Pfalzgrafenweiler wurde angehenden Rettungsassistenten in einem Rutsch auch gleich die Prüfung für das ITLS-Zertifikat mit abgenommen. <span id="more-25331"></span></p>
<p>In der Landesrettungsschule wird die Traumaversorgung nach den Grundsätzen von ITLS bereits konsequent in die Ausbildung von Rettungsassistenten integriert und sowohl das theoretische Wissen, als auch die damit verbundenen praktischen Fertigkeiten von den Lehrkräften der Schule vermittelt.</p>
<p>Als Besonderheit der Berufsausbildung wird den Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit gegeben, sich den Prüfungen der ITLS Advanced Kurse zu stellen, um nach deren Bestehen und späterem erfolgreichen Abschluss der staatlichen Prüfung zum Rettungsassistenten gleichermaßen ein anerkanntes ITLS Advanced Zertifikat überreicht zu bekommen.<br />
Damit solch ein internationales Zertifikat über die Fähigkeiten der präklinischen Traumaversorgung Gültigkeit hat und die hohe Qualität der Prüfungen gewährleistet ist, muss dies durch Instruktoren von ITLS erfolgen.</p>
<p>Acht  Instruktoren von ITLS sind dafür aus dem ganzen Bundesgebiet (Husum, Papenburg, Frankfurt, Stuttgart, Ostallgäu&#8230;) angereist, um die angehenden Rettungsassistenten nach denselben strengen Kriterien zu prüfen, wie sie auch bei den standardisierten Advanced Kursen angesetzt werden.<br />
So kam es, dass 62 Teilnehmer aus drei Klassen am 13.09.2011 morgens um 9:00 zu einem Prüfungsmarathon antraten, der seines Gleichen sucht.</p>
<p>Es begann für alle Teilnehmer mit der schriftlichen Prüfung und dank der ausgezeichneten Vorbereitung der Schule konnte darauf folgend über den Tag verteilt ein durchgängig reibungsloser praktischer Prüfungsablauf erfolgen. Wie auch von den ITLS Kursen gewohnt, wurden den Teilnehmern mit realistischer Unfalldarstellung anspruchsvolle Traumaszenarien simuliert, die nach den internationalen Standards der präklinischen Traumaversorgung von ITLS gelöst werden mussten. Und auch wenn es völlig normal ist, dass nicht jeder Teilnehmer am Ende des Tages beide Prüfungshürden gleichermaßen überspringen konnte, so fielen die Auszubildenden mit insgesamt überdurchschnittlich guten praktischen Prüfungsergebnissen auf.</p>
<p>Besonderer Dank geht dabei an den stellvertretenden Schulleiter Armin Hess, der ITLS an die DRK Landesschule gebracht hat und für seine Schüler im Rahmen der Vorbereitung auf diesen besonderen Prüfungstag „Nachtschicht-Trainings&#8221; eingelegt hat, um damit diesen Tag am Ende so erfolgreich werden zu lassen.</p>
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		<title>Eigensicherung an Unfallstellen: Johanniter schulen Retter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/eigensicherung-an-unfallstellen-johanniter-schulen-retter-25327</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Eigensicherung an Unfallstellen schützt das Leben von Ersthelfern und Einsatzkräften. Ein tragischer Unfall, bei dem im Sommer 2011 ein junger Johanniter-Retter bei einer Erste-Hilfe-Leistung in seiner Freizeit tödlich verletzt wurde, war Anlass für die Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen, das Thema Eigensicherung intensiv aufzugreifen. Speziell entwickelte Schulungen sollen künftig dazu beitragen, die Eigensicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/Absicherung_Unfallstellen_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25328" title="(Foto: JUH, Oliver S. Bruse)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/Absicherung_Unfallstellen_290.jpg" alt="(Foto: JUH, Oliver S. Bruse)" width="290" height="193" /></a>Hannover (JUH) &#8211; Eigensicherung an Unfallstellen schützt das Leben von Ersthelfern und Einsatzkräften. Ein tragischer Unfall, bei dem im Sommer 2011 ein junger Johanniter-Retter bei einer Erste-Hilfe-Leistung in seiner Freizeit tödlich verletzt wurde, war Anlass für die Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen, das Thema Eigensicherung intensiv aufzugreifen. <span id="more-25327"></span></p>
<p>Speziell entwickelte Schulungen sollen künftig dazu beitragen, die Eigensicherung vermehrt im Bewusstsein der Helferschaft zu verankern. Zur Umsetzung des Projektes konnte die Polizei Niedersachsen gewonnen werden.</p>
<p>Die Kick-Off-Veranstaltung fand am 6. September 2011 in der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover statt. Rund 20 Mitarbeiter mit Multiplikatorenfunktion aus den Bereichen Rettungsdienst, Schule, Schnell-Einsatz-Gruppen und Motorradstaffel nahmen daran teil. Ulrike Krupitzer und Peter Schiersching, Polizeikommissare der Autobahnpolizei Hannover, stellten das Fortbildungskonzept „Maßnahmen zur Eigensicherung auf Bundesautobahnen und mehrspurigen Schnellstraßen“ vor, das 2010 auf Veranlassung des Niedersächsischen Innenministeriums entwickelt wurde. Ziel der Fortbildung ist es, Gefahren zu kennen und standardisierte Verhaltensmuster der Eigensicherung zu erlernen.</p>
<p>Nach dem theoretischen Teil folgte auf einem stillgelegten Autobahnteilstück der erste Praxistest, bei dem die Teilnehmer mit Einsatzfahrzeugen eine Realsituation darstellen mussten. „Die Reaktionszeit der anderen Verkehrsteilnehmer muss frühzeitig mit verschiedenen Signalen wie beispielsweise Warndreiecken und Signallampen beeinflusst werden“, erklärt Kersten Enke, Bereichsleiter Bildung im Landesverband Niedersachsen/Bremen und Schulleiter der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover. „Einsatzfahrzeuge sind nach bestimmten Regeln so zu platzieren, dass ein geschützter Raum zum sicheren Helfen entsteht“, erläutert Enke weiter.</p>
<p>Landesvorstand Klaus Schöppach, der diese Schulung initiiert hat, nahm mit seinem Stauhilfemotorrad auch selbst daran teil: „Die heutige Fortbildung markiert den Start einer Initiative, die stetig weiterentwickelt werden muss. Verbesserungspotentiale müssen entdeckt und umgesetzt werden, um unsere Helfer bestmöglich zu schützen und zu unterstützen. Zudem dient dieses Programm auch dem Schutz weiterer Beteiligter an Einsatz- und Unfallstellen“, so Schöppach.</p>
<p>In einem nächsten Schritt soll betrachtet werden, ob die Ausstattung der Fahrzeuge mit Leuchten, Warnsignalen und Absperrpylonen noch weiter optimiert werden kann.</p>
<p>Ralf Sick, Bereichsleiter Bildung, Erziehung und Ehrenamt im Johanniter-Bundesverband, kann sich im Verlauf des Projektes die Erstellung eines Leitfadens zu dem Thema vorstellen. „Das Thema könnte bundesweit in Ausbildungskonzepten ergänzt werden, das Thema Eigensicherung sollte einen größeren Stellenwert bekommen“, plant Sick.</p>
<p>„Wir sind sehr gern bereit, im Rahmen unserer personellen Möglichkeiten und der zahlreich gepflegten Kooperationen unser Know-how in der Eigensicherung auf Schnellstraßen mit weiteren Bedarfsträgern aus dem BOS-Bereich zu teilen“, sagt Uwe Hollstein, Leiter Zentraler Verkehrsdienst der Polizeidirektion Hannover.</p>
<p>(Foto: Johanniter/Oliver S. Bruse)</p>
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		<title>ASB bildet deutsche und rumänische Jugendliche zu Junior-Trainern aus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/asb-bildet-deutsche-und-rumanische-jugendliche-zu-junior-trainern-aus-25276</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bad Windsheim (ASB) &#8211; Ein Jahr ist es nun her, dass Jugendliche aus Brasov (Rumänien) beim ASB Bad Windsheim eine Sanitätshelferausbildung absolviert haben. Nun waren sie wieder in Mittelfranken – um den nächsten Schritt zu machen und sich zu Junior Trainern, so genannten Lehrgangshelfern weiterbilden zu lassen. „Wir können nun in unseren Schulen in Rumänien [...]]]></description>
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<div id="attachment_25277" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/rum-asb.jpg"><img class="size-full wp-image-25277" title="rum-asb" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/rum-asb.jpg" alt="Rumänische Jugendliche ließen sich zu Junior-Trainern weiterbilden. (Foto: Moritz Wohlrab) " width="290" height="435" /></a><p class="wp-caption-text">Rumänische Jugendliche ließen sich zu Junior-Trainern weiterbilden. (Foto: Moritz Wohlrab) </p></div>
<p>Bad Windsheim (ASB) &#8211; Ein Jahr ist es nun her, dass Jugendliche aus Brasov (Rumänien) beim ASB Bad Windsheim eine Sanitätshelferausbildung absolviert haben. Nun waren sie wieder in Mittelfranken – um den nächsten Schritt zu machen und sich zu Junior Trainern, so genannten Lehrgangshelfern weiterbilden zu lassen. <span id="more-25276"></span></p>
<p>„Wir können nun in unseren Schulen in Rumänien mithelfen, unsere Mitschüler zu Ersthelfern auszubilden“, sagt der 16-jährige Tibi. „Ich will später einmal Lehrer werden. Und dafür kann ich die pädagogischen Methoden, die mir hier in Bad Windsheim vermittelt wurden, natürlich gut gebrauchen.“</p>
<p>Viele andere unter den insgesamt 13 rumänischen und 3 deutschen Teilnehmern des englischsprachigen Kurses können sich ein Berufleben im medizinischen Bereich vorstellen – und sehen die jetzt gemachten Erfahrungen als einen Baustein dorthin. Das vor einem Jahr angeeignete Wissen haben die Mädchen und Jungen bereits vielfach anwenden können: „Gerade im Sportunterricht kommt es ja immer wieder zu kleineren oder größeren Verletzungen“, sagt Tibi. „Und da konnten wir unseren Mitschülern dann natürlich jedes Mal zu Hilfe eilen.“</p>
<p>Der ASB Bad Windsheim hat bereits im Jahr 2001 damit begonnen, deutsche und rumänische Jugendliche im Rahmen des „Junior First Responder“-Projekts auszubilden. Finanziell unterstützt wird die Organisation dabei für die rumänischen Jugendlichen vom Rotary Club Brasov Citadel in Rumänien. „Neben der Wissensvermittlung ist es uns aber natürlich auch wichtig, dass die jungen Menschen Spaß bei uns haben und unseren Landstrich ein wenig kennenlernen“, sagt ASB-Geschäftsführer Erich Matthis. So habe für die aktuelle Besuchergruppe unter anderem ein Ausflug nach Rothenburg, Nürnberg und ins Freilandmuseum sowie ein Abstecher in die Therme auf dem Programm gestanden.</p>
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		<title>Angehende Retter trainieren den Massenanfall von Verletzten</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Essen/Mulheim, Ruhr (pm) &#8211; Das Notfallpädagogische Institut trainierte mit angehenden Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten ihr Verhalten als ersteintreffende Rettungskräfte bei einem Massenanfall von Verletzten. Nacheinander wurden am vergangenen Samstag insgesamt drei Szenarien angenommen. Bei einem Terroranschlag auf eine Großveranstaltung, einem schweren Verkehrsunfall und einer Massenschlägerei konnten die Auszubildenden ihre theoretischen Kenntnisse zur Sichtung, zur Raumordnung, zum [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/manvuebungg_Foto_1.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-25248" title="MANV Übung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/manvuebungg_Foto_1.JPG" alt="MANV Übung" width="290" height="193" /></a>Essen/Mulheim, Ruhr (pm) &#8211; Das Notfallpädagogische Institut trainierte mit angehenden Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten ihr Verhalten als ersteintreffende Rettungskräfte bei einem Massenanfall von Verletzten. <span id="more-25247"></span></p>
<p>Nacheinander wurden am vergangenen Samstag insgesamt drei Szenarien angenommen. Bei einem Terroranschlag auf eine Großveranstaltung, einem schweren Verkehrsunfall und einer Massenschlägerei konnten die Auszubildenden ihre theoretischen Kenntnisse zur Sichtung, zur Raumordnung, zum Aufbau einer Patientenablage sowie zur Einrichtung eines Rettungsmittelhalteplatzes in die Praxis umsetzen. Ein wesentliches Übungsziel bestand darin, Schwachpunkte des Einsatzmanagements zu analysieren und die Notwendigkeit klarer Führungsstrukturen zu verdeutlichen.</p>
<p>An der Übungsaktion, die auf einem Industriegelände in Mülheim an der Ruhr stattgefunden hat, haben in diesem Jahr insgesamt rund 70 Mitwirkende mit 21 Einsatzfahrzeugen teilgenommen; unter anderem kam auch eine Schnelle Einsatzgruppe (SEG) mit mehreren Sonderfahrzeugen zum Einsatz. Die Verletzten wurden höchst engagiert vom Arbeiter-Samariter-Bund aus Essen, dem Deutschen Roten Kreuz aus Herne sowie dem Schulsanitätsdienst des Mülheimer Karl-Ziegler-Gymnasiums simuliert.</p>
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		<title>Mehrheit würde Erste Hilfe-Kurs zur Pflicht machen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/mehrheit-wurde-erste-hilfe-kurs-zur-pflicht-machen-25164</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Baierbrunn (ots) &#8211; Die absolute Mehrheit der Deutschen (84,9 Prozent) findet, dass jeder Bürger mindestens einmal in seinem Leben einen Erste Hilfe-Kurs absolvieren müsste. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Für 80,2 Prozent der Befragten wäre sogar eine regelmäßige Auffrischung der Erste Hilfe-Kenntnisse für Führerscheinbesitzer ein Muss. 61,1 [...]]]></description>
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<p>Baierbrunn (ots) &#8211; Die absolute Mehrheit der Deutschen (84,9 Prozent) findet, dass jeder Bürger mindestens einmal in seinem Leben einen Erste Hilfe-Kurs absolvieren müsste. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. <span id="more-25164"></span></p>
<p>Für 80,2 Prozent der Befragten wäre sogar eine regelmäßige Auffrischung der Erste Hilfe-Kenntnisse für Führerscheinbesitzer ein Muss. 61,1 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass ihr eigener Kursbesuch schon so lange zurück liegt, dass eine Erneuerung der Kenntnisse sicher nötig wäre. Rund jeder fünfte Befragte (23,3 Prozent) hat dies auch schon lange vor, allerdings immer noch keinen Termin vereinbart. Generell sehen sich knapp zwei Drittel (61,5 Prozent) der Umfrageteilnehmer in der Lage, im Notfall zu helfen &#8211; vor allem 20-69-jährige Männer (75,4 Prozent). Jedem fünften Bürger (19,6 Prozent) wurde selbst schon einmal Erste Hilfe zuteil.</p>
<p>Bei der Umfrage für die „Apotheken-Umschau“ wurden 2.000 Personen ab 14 Jahren befragt.<br />
Mehr zum Thema unter <a href="http://www.apotheken-umschau.de/Erste-Hilfe" target="_blank">http://www.apotheken-umschau.de/Erste-Hilfe</a> .</p>
<p><em>(Quelle: &#8220;Apotheken Umschau&#8221;)</em></p>
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		<title>Schweriner Rettungskräfte durchlaufen ITLS-Fortbildung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/schweriner-rettungskrafte-durchlaufen-itls-fortbildung-25112</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 11:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwerin (pm) &#8211; Sechs Schweriner Notärzte der Helios-Kliniken und zwölf Rettungsassistenen der Schweriner Berufsfeuerwehr wurden in der Traumaversorgung fortgebildet. Durch einen Unfall oder andere Unglücksfälle erleiden jährlich in Deutschland unzählige Menschen schwere Verletzungen, sogenannte Traumata. Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Straßenwesen zufolge erwirbt jeder dritte Betroffene eine temporäre oder permanente Behinderung. Der Tod durch Verletzungen [...]]]></description>
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<p>Schwerin (pm) &#8211; Sechs Schweriner Notärzte der Helios-Kliniken und zwölf Rettungsassistenen der Schweriner Berufsfeuerwehr wurden in der Traumaversorgung fortgebildet.<span id="more-25112"></span></p>
<p>Durch einen Unfall oder andere Unglücksfälle erleiden jährlich in Deutschland unzählige Menschen schwere Verletzungen, sogenannte Traumata. Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Straßenwesen zufolge erwirbt jeder dritte Betroffene eine temporäre oder permanente Behinderung. Der Tod durch Verletzungen ist die häufigste Ursache im Alter zwischen einem und 44 Jahren.</p>
<p>Eine durch zahlreiche Studien belegte gute Möglichkeit, der hohe Sterblichkeit durch Verletzungen entgegenzuwirken ist es, das an der medizinischen Versorgung beteiligte Personal intensiver weiterzubilden.</p>
<p>Ende August wurden sechs Schweriner Notärzte der Helios-Kliniken und zwölf Rettungsassistenen der Schweriner Berufsfeuerwehr in der Traumaversorgung fortgebildet. Das Seminar wurde von der ITLS – der der International Trauma Life Support Germany durchgeführt. „Ein derartiges Seminar fand erstmalig in Mecklenburg-Vorpommern statt&#8221;, erklärt der Vize-Chef der Schweriner Berufsfeuerwehr Jens Krause. „Wir hoffen, dass unsere Rettungsdienstschule in Zukunft ein Standort für die ITLS-Traumaseminare in unserem Bundesland sein wird.&#8221;</p>
<p>An sechs Praxisstationen wurden die Kursteilnehmer mit realistisch geschminkten Verletzungsdarstellern auf die Einsätze vorbereitet. Sämtliche Verbrauchsmaterialien wie Infusionen und intravenöse Zugänge wurden wie im richtigen Einsatz eingesetzt. Weitere Schwerpunkte des Seminars waren die Thoraxentlastungspunktion und moderne Atemwegstrainer.</p>
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		<title>Erste FSJler und BuFDis bestehen Rettungshelferlehrgang</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/erste-fsjler-und-bufdis-bestehen-rettungshelferlehrgang-25067</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Erlangen (BRK) &#8211; Beim BRK Erlangen ging der erste Rettungsdiensthelfer-Lehrgang für 24 Teilnehmer aus den BRK Kreisverbänden Erlangen-Höchstadt, Forchheim, Bamberg, Fürth und Süd-Franken erfolgreich zu Ende. Die neuen Freiwilligen treten nun den Dienst im Krankentransport an. In 176 Stunden erhielten die Teilnehmer durch die Ausbilder Markus Kleeberg vom BRK Erlangen-Höchstadt und Hans-Peter Berr vom BRK [...]]]></description>
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<div id="attachment_25068" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/spineboard290.JPG"><img class="size-full wp-image-25068" title="RH Lehrgang" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/spineboard290.JPG" alt="Mit einem praxisorientierten Ausbildungskonzept werden die neuen Freiwilligen auf ihren Einsatz vorbereitet. (Foto: BRK Erlangen) " width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Mit einem praxisorientierten Ausbildungskonzept werden die neuen Freiwilligen auf ihren Einsatz vorbereitet. (Foto: BRK Erlangen) </p></div>
<p>Erlangen (BRK) &#8211; Beim BRK Erlangen ging der erste Rettungsdiensthelfer-Lehrgang für 24 Teilnehmer aus den BRK Kreisverbänden Erlangen-Höchstadt, Forchheim, Bamberg, Fürth und Süd-Franken erfolgreich zu Ende. Die neuen Freiwilligen treten nun den Dienst im Krankentransport an. <span id="more-25067"></span></p>
<p>In 176 Stunden erhielten die Teilnehmer durch die Ausbilder Markus Kleeberg vom BRK Erlangen-Höchstadt und Hans-Peter Berr vom BRK Nürnberg das nötige theoretische und praktische Rüstzeug, um im Rettungsdienst und Krankentransport eingesetzt werden zu können.</p>
<p>Bedingt durch den Wegfall der Zivildienstleistenden musste schnell eine Lösung gefunden werden, wie das dringend notwendige Personal im Rettungsdienst ersetzt werden konnte.</p>
<p>Dem BRK Erlangen ist es gelungen für die Bereiche Rettungsdienst acht Personen und für den Bereich der Fahrdienste sieben Bewerberinnen und Bewerber zu gewinnen. Die jungen Damen und Herren die im Rettungsdienst eingesetzt werden, durchlaufen im August, also einen Monat vor dem regulären Dienstantritt bereits die Ausbildung zum Rettungsdiensthelfer/in.</p>
<p>Damit die Fachdienstausbildung zeitgerecht zum Beginn der Dienstzeit erfolgen kann, hat man sich in Erlangen entschlossen, selber für Teilnehmer aus dem Großraum einen Fachlehrgang durch zuführen. Besonderen Wert haben die beiden Rettungsassistenten und Ausbilder Markus Kleeberg und Hans-Peter Berr dabei auf eine praxisgerechte Ausbildung gelegt.</p>
<p>So wurden viele praktische Übungen eingebaut, vom Ablauf eines Krankentransportes, über Funkübungen, bis hin zum Notfalleinsatz.</p>
<p>Ergänzt wurde das ganze durch Gruppenarbeiten, in dem sich die Teilnehmer Einzel-Thematiken selber erarbeiten konnten, und dies dann allen vorgetragen haben. Gelobt haben die Teilnehmer die Verknüpfung von theoretischen und praktischen Lernen , auf die in Erlangen besonders Wert gelegt wird.</p>
<p>Viele der Lehrbeispiele und ein großer Teil der Lehrunterlagen mussten von den beiden Ausbildern erst erarbeitet werden, so das alleine für die Vorbereitung gesamt noch mal 200 Stunden angefallen sind, ein Engagement, das von Kreisgeschäftsführer Direktor Jürgen Üblacker besonders gelobt wurde.</p>
<p>Auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer wurde von den Kursleitern gesorgt, nicht einfach war auch die Bereitstellung aller nötigen Übungsgeräte und Fahrzeuge. Der gesamte Kreisverband von der Feldküche, über die Ausbildung, die Rettungsdienst-Leitung, die Kreisbereitschaftsleitung bis hin zur realistischen Notfalldarstellung des JRK hat hier zusammen gearbeitet, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.</p>
<p>Immer mehr junge Menschen nutzen zum Glück für die Hilfsorganisationen die Möglichkeit sich in einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst zu engagieren.</p>
<p>Wer den Puls des Lebens wirklich spüren möchte, wer von Schule und theoretischen Wissen genug hat, wer herausfinden möchte, wie bereichernd es ist, anderen Menschen zu helfen, der kann sich beim BRK in einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder während des Bundesfreiwilligendienstes engagieren.</p>
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		</item>
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		<title>Fahrsimulatortraining für Auszubildende im Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/fahrsimulatortraining-fur-auszubildende-im-rettungsdienst-24997</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[ASB]]></category>
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		<category><![CDATA[Fahrausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bielfeld (pm) &#8211; Die 14 Auszubildenden der ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH staunten nicht schlecht, als sie zur internen Rettungsdienstfortbildung mit dem Schwerpunkt „Verkehrssicherheit“ kamen. Durch die Teilnahme an einem Fotowettbewerb, der von Fachzeitschrift „Rettungsdienst“ gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) durchgeführt wurde, gewann Rettungsassistent Eugen Latka eines [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/simulatortraining-bielefeld2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24998" title="(Foto: ASB DRK JUH Rettungsdienst BI gGmbH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/simulatortraining-bielefeld2.jpg" alt="(Foto: ASB DRK JUH Rettungsdienst BI gGmbH)" width="290" height="193" /></a>Bielfeld (pm) &#8211;  Die 14 Auszubildenden der ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH staunten nicht schlecht, als sie zur internen Rettungsdienstfortbildung mit dem Schwerpunkt „Verkehrssicherheit“ kamen. <span id="more-24997"></span></p>
<p>Durch die Teilnahme an einem Fotowettbewerb, der von Fachzeitschrift „Rettungsdienst“ gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) durchgeführt wurde, gewann Rettungsassistent Eugen Latka eines von drei Fahrsimulator Trainings, das speziell von der DVR ausgerichtet wird um die Effektivität bei Einsatzfahrten mit Rettungsmitteln zu verbessern.</p>
<p>Der Fahrsimulator mit einem Gewicht von ca. 2000 kg und einer Aufstellfläche von 6 x 10 Meter wurde bereits am Vortag mit einem LKW geliefert und in der Fahrzeughalle der Rettungswache 6 in der Artur-Ladebeck-Straße aufgebaut. Das Konzept des Fahrsimulator Trainings baut aus didaktischen Gründen in Theorie- und Praxisphasen auf. So wurden die 14 Auszubildenden, die sich in der Ausbildung zum Rettungssanitäter/innen und Rettungsassistenten/innen befinden in zwei Kleingruppen geteilt und wechselten sich mit Theorie und Praxis ab.</p>
<p>Im theoretischen Teil wurde durch die fachlich gut ausgebildeten Mitarbeiter der DVR die Azubis über mögliche Auseinandersetzungen mit Gefahrensituationen, sowie das richtige Verhalten bei kritischen Verkehrssituationen gesprochen. Auch wurden Themen wie die Fahrphysik und die Straßenverkehrsordnung erläutert.</p>
<p>In der Praxisphase wurden Übungen zu vielen denkbaren Verkehrs- und Umweltsituationen trainiert. Diese Übungen wurden in einem PKW Modell verrichtet. Um den PKW wurden zahlreiche Monitore in alle Richtungen aufgestellt. Das ganze wurde über visuelle, motorische und akustische Reize gesteuert.</p>
<p>Seit mehreren Jahren führt die ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht Bielefeld Fahrsicherheitstrainings durch. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen die Kranken- und Rettungswagen sowie die Notarzteinsatzfahrzeuge kennen lernen, die sie gemäß ihrem medizinischen Ausbildungsstand tagtäglich benutzen. So wird ihr Reaktionsvermögen bei der Nutzung unterschiedlicher Fahrzeugtypen für die besonderen Umstände einer Einsatzfahrt erlernt und verbessert. Nicht umsonst datiert der letzte Verkehrsunfall eines Rettungswagens der Retter von ASB, DRK und<br />
JUH vom Dezember 2008.</p>
<p>Beim Fahrsimulator Training der DVR ist eine intensive Konzentration auf die Einsatzfahrt unter Verwendung von Blinklicht und Martinshorn möglich. Ereignisse wurden abgespeichert und wiederholt. Verschiedene Umwelteinflüsse wie Wetter und Straßenverhältnisse wurden eingespielt. Themenspezifische Übungen zu vielen denkbaren Verkehrs- und Einsatzsituationen, wie etwa die Fahrt im städtischen Berufsverkehr und der Einsatz durch eine ländliche Allee in den Abendstunden. Außerdem traten unerwartete Ereignisse durch das Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer ein.</p>
<p>Eine Rettungsdienstfortbildung mit einem so hohen Einsatz von Technik und Material ist selten. Die Ausbildenden der ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH waren begeistert und konnten in den acht Stunden Fortbildung sehr viel Neues dazu lernen. Gepaart mit ihren praktischen Fähigkeiten führt sie dies wieder etwas näher zum Ziel ihrer Ausbildung. „Denn das sichere Ankommen beim Patienten ist ebenso wichtig wie die medizinischen Maßnahmen, die der Rettungsdienstler an Ort und Stelle verrichtet“ so das DVR Team.</p>
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		<item>
		<title>Notfallsonografie unterstützt Diagnostik und Therapie</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/notfallsonografie-unterstutzt-diagnostik-und-therapie-24967</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) – Ob bei Verdacht auf Herzinfarkt, Gallensteine oder Thrombosen: Benötigen Patienten sofortige medizinische Hilfe, müssen Ärzte so rasch wie möglich die richtige Diagnose stellen und eine gezielte Therapie einleiten. Die Sonografie als bildgebendes Verfahren unterstützt notfallmedizinische Entscheidungen und Maßnahmen. Notfallsonografie ist unabhängig von medizinischen Fachbereichen sowie organ- und regionenübergreifend einsetzbar. Beim Kongress „Ultraschall [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/Sonden.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24968" title="Ultraschallsonden (Foto: Kalumet / GNU FDL)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/Sonden.jpg" alt="Ultraschallsonden (Foto: Kalumet / GNU FDL)" width="290" height="258" /></a>Hamburg (pm) – Ob bei Verdacht auf Herzinfarkt, Gallensteine oder Thrombosen: Benötigen Patienten sofortige medizinische Hilfe, müssen Ärzte so rasch wie möglich die richtige Diagnose stellen und eine gezielte Therapie einleiten. Die Sonografie als bildgebendes Verfahren unterstützt notfallmedizinische Entscheidungen und Maßnahmen. <span id="more-24967"></span></p>
<p>Notfallsonografie ist unabhängig von medizinischen Fachbereichen sowie organ- und regionenübergreifend einsetzbar. Beim Kongress „Ultraschall 2011“ diskutieren Ärzte und Wissenschaftler in Vorträgen und Kursen über den Einsatz der Sonografie in der Notfallmedizin. Das 35. Dreiländertreffen der Deutschen, Österreichischen und Schweizer Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM, ÖGUM, SGUM) findet vom 26. bis 29. August 2011 im Austria Center Wien, Österreich, statt.</p>
<p>„Effiziente klinische Notfallmedizin ist ohne die Hilfe der Sonografie heute nicht mehr denkbar“, sagt Privatdozent Dr. med. Joseph Osterwalder. Der Chefarzt der Notfallstation des Kantonsspitals in St.Gallen/Schweiz und Leiter des Arbeitskreises Notfallsonografie der DEGUM erklärt: „Eine gut durchgeführte Sonografie am Notfallpatienten kann als Fortsetzung der klinischen Untersuchung eine lebensrettende Sofortmaßnahme in der Diagnostik darstellen“. Als medizinische Notfälle gelten lebensbedrohliche Zustände wie Herzinfarkte. Aber auch weniger unmittelbar bedrohliche Krankheiten, die jedoch starke akute Beschwerden hervorrufen können, etwa Gallensteine oder Abszesse, zählen dazu. „Nur etwa ein Viertel der Notfallpatienten haben ein Trauma, die internistischen Notfälle überwiegen“, so Dr. Osterwalder. Mit Hilfe der Sonografie können zügig Verletzungen und Erkrankungen genau diagnostiziert oder die Probleme auf eine fachspezifische Fragestellung eingegrenzt werden, um eine gezielte Erstbehandlung vornehmen und die Weiterleitung an einen definierten Fachbereich veranlassen zu können.</p>
<p>Ärzte unterschiedlichster Fachbereiche wenden die Notfallsonografie an, darunter Allgemeinmediziner, Internisten, Notärzte, Ärzte in Notfallstationen, Anästhesisten, Chirurgen und Intensivmediziner. „Alle Ärzte, die Patienten in Notfallsituationen behandeln, sollten eine begrenzte, fokussierte Ultraschalluntersuchung in zeitkritischen Situationen selbstständig, verantwortlich und schnell durchführen können“, fordert Dr. Osterwalder. Hierfür hat eine Arbeitsgruppe der Deutschen, Österreichischen und Schweizer Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin ein länderübergreifendes, gegenseitig anerkanntes Ausbildungskonzept zur Notfallsonografie erarbeitet, das im Oktober 2010 beim 34. Dreiländertreffen in Mainz vorgestellt und beschlossen wurde. Beim diesjährigen Dreiländertreffen in Wien leitet und moderiert Privatdozent Dr. med. Joseph Osterwalder mehrere Kurse und Vorträge zur Notfallsonografie.</p>
<p>Weitere Informationen bieten die Webseiten<a href="http://www.ultraschall2011.at" target="_blank"> www.ultraschall2011.at</a> und <a href="http://www.wfumb.org" target="_blank">www.wfumb.org</a>.</p>
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		<title>Fortbildungskonzept für Rettungswachenleiter</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die Ernennung von Rettungswachenleitern allein aufgrund ihrer Erfahrung wird den vielfältigen Aufgabenstellungen immer weniger gerecht. Eine Gruppe von Rettungsdienstdozenten erarbeitet einen neuen Ausbildungsleitfaden und bittet um Mithilfe. Für viele ist es der Sprung ins kalte Wasser: Rettungsassistenten, die eine Wachleiterposition übernehmen, müssen plötzlich zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung vermitteln, sich mit der Personalschlüsselberechnung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/842073.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-24829" title="Der Einstieg in die Tätigkeit als Rettungswachenleiter erfordert Vorbereitung." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/842073.JPG" alt="Der Einstieg in die Tätigkeit als Rettungswachenleiter erfordert Vorbereitung." width="290" height="193" /></a>Bremen (rd.de) – Die Ernennung von Rettungswachenleitern allein aufgrund ihrer Erfahrung wird den vielfältigen Aufgabenstellungen immer weniger gerecht. Eine Gruppe von Rettungsdienstdozenten erarbeitet einen neuen Ausbildungsleitfaden und bittet um Mithilfe.<span id="more-24828"></span></p>
<p>Für viele ist es der Sprung ins kalte Wasser: Rettungsassistenten, die eine Wachleiterposition übernehmen, müssen plötzlich zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung vermitteln, sich mit der Personalschlüsselberechnung befassen und Einsatzstatistiken aufbereiten.</p>
<p>Im Rahmen einer Neukonzeption der Weiterbildungsmaßnahme zum Rettungswachenleiter(in) hat sich eine unabhängige Arbeitsgruppe von Fachdozenten aus dem Rettungsdienst gebildet, die durch Erfahrungen und Themenwünsche ein Ausbildungscurriculum und Begleitbuch „Leiter(in) einer Rettungswache“ erstellen möchte. Das kompakte Ausbildungskonzept soll künftig den Einstieg in die Arbeit als Rettungswachenleiter erleichtern.</p>
<p>Die bisherigen Recherchen führten zu dem Schluss, dass eine Lehrgangslänge von drei bis zu neun Tagen dafür ausreichen könnte. Die beste Informationsgrundlage sind aber jene Fragen, die sich künftigen Rettungswachenleitern aufdrängen sowie Erfahrungen von amtierenden Rettungswachenleitern, an welchen Punkten der Einstieg in die neue Aufgabe besonders schwer fiel.</p>
<p>Der Onlinefragebogen steht <a href="http://www.haekchen.at/haekchen/fragebogen.asp?uid=7774&amp;id=3" target="_blank">hier zur Verfügung</a>.</p>
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		<title>18 Soldaten bestehen Rettungssanitäter-Prüfung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 08:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schortens (pm) – Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr bestanden 18 Soldaten am 9. Juli 2011 die Prüfung zum Rettungssanitäter. Die Rettungssanitäterprüfung ist dabei nur ein Etappenziel auf dem Weg zum Rettungsassistenten. Die Ausbildung zum Rettungsassistenten erfolgt im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme, um den Soldaten eine zusätzliche Qualifikation für den Einsatz zu vermitteln. Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/mebino-freisland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24700" title="(Foto: mebino)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/mebino-freisland.jpg" alt="(Foto: mebino)" width="290" height="119" /></a>Schortens (pm) – Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr bestanden 18 Soldaten am 9. Juli 2011 die Prüfung zum Rettungssanitäter. Die Rettungssanitäterprüfung ist dabei nur ein Etappenziel auf dem Weg zum Rettungsassistenten. <span id="more-24699"></span></p>
<p>Die Ausbildung zum Rettungsassistenten erfolgt im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme, um den Soldaten eine zusätzliche Qualifikation für den Einsatz zu vermitteln. Die Mebino Rettungsdienstschule Friesland in Schortens arbeitet bereits seit fünf Jahren mit den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD) zusammen. Jährlich werden 20 bis 25 Soldaten zu Rettungsassistenten ausgebildet.</p>
<p>Die Rettungssanitäterprüfung ist ein erstes Etappenziel in diesem Ausbildungsgang. Von den 18 Prüflingen schnitt Obermaat Bianca Kruse als Beste ab: Sie bestand jeden der drei Prüfungsteile mit der Bestnote „sehr gut“.</p>
<p>Zeit zum Ausruhen bleibt den frisch gebackenen Rettungssanitäterinnen und Sanitätern allerdings nicht. Sie arbeiten nun auf die im Dezember 2011 stattfindende Rettungsassistenten-Prüfung hin.</p>
<p>Einige Monate zuvor, im Januar 2011, begrüßten Regierungsoberinspektor Thomas Kiesecker (BFD Wilhelmshaven), Oberleutnant zur See Daniel Assmann (Leiter Zentrale Aus- und Witerbildung Sengwarden), Kapitän zu See Frank Veehoff (Kommandeur Marinestützpunkt Wilhelmshaven) und Schularzt Dr. Martin Voigt (Oberstarzt der Reserve) die 100. Schülerin, Obergefreite Jennifer Mrowiec. Im Rahmen der Veranstaltung hob Schulleiter Marc-A. Wortley die gute Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr, dem Berufsförderungsdienst und der <a href="http://www.mebino.de/" target="_blank">Mebino Rettungsdienstschule</a> hervor.</p>
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		<title>Sichere IT-Gerätenutzung in Fahrzeugen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[St. Augustin (DGUV) &#8211; Dort, wo der Fahrersitz auch Arbeitsplatz ist, sind Navigationsgerät, Handy und andere Geräte der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) inzwischen oft Standard. Doch unsachgemäße Installation und mangelhafte Halterungen stellen ein Risiko dar. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) und die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr) haben deshalb [...]]]></description>
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<div id="attachment_24677" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/navi290_rudolf-ortner_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-24677" title="(Foto: Rudolf Ortner, pixelio.de)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/navi290_rudolf-ortner_pixelio.de_.jpg" alt="(Foto: Rudolf Ortner, pixelio.de)" width="290" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Rudolf Ortner, pixelio.de)</p></div>
<p>St. Augustin (DGUV) &#8211; Dort, wo der Fahrersitz auch Arbeitsplatz ist, sind Navigationsgerät, Handy und andere Geräte der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) inzwischen oft Standard. Doch  unsachgemäße Installation und mangelhafte Halterungen stellen ein Risiko dar. <span id="more-24676"></span></p>
<p>Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) und die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr) haben deshalb Tipps für den Einkauf geeigneter IKT-Systeme für Fahrerarbeitsplätze zusammengestellt und geben Hinweise für die sichere Nutzung.</p>
<p>Insbesondere stabile Halterungen, ob für Navigationsgeräte, Handys oder andere Bildschirmgeräte spielen eine wichtige Rolle. Sind sie nicht fest montiert, sondern zum Beispiel mit ungeeigneten Saugnäpfen befestigt, können sie und das von ihnen gehaltene Gerät bei einem Unfall zu Geschossen im Fahrzeug werden. &#8220;Solche Halterungen gelten in der Regel nicht als Einbau, sondern als Ladung&#8221;, sagt Michael Bretschneider-Hagemes, IFA-Experte für mobile Kommunikation. Sie benötigten damit keine Zulassung zum Einsatz im Straßenverkehr, und Hersteller seien nicht verpflichtet, Crash-Tests durchzuführen. Bretschneider-Hagemes: &#8220;Verwenden Sie nur geprüfte und nachweislich crashsichere Halterungen.&#8221; So lassen sich Unfälle vermeiden.</p>
<p>Wichtig ist auch, die entsprechenden Geräte am richtigen Ort anzubringen. &#8220;Wo genau dafür die richtige Stelle ist, hängt vom Fahrzeug, von der Größe des Fahrers und dessen Sitzposition ab&#8221;, sagt Präventionsexperte Ruff. &#8220;Das Gerät darf nicht die direkte Sicht und die Sicht in die Spiegel einschränken.&#8221; Es dürfe zudem Betätigungs- und Anzeigeeinrichtungen nicht beeinträchtigen oder verdecken. Auch Sicherheitsvorrichtungen wie Airbags müssten in ihrer Wirkung erhalten bleiben. Hinweise dazu seien in den Betriebsanleitungen der Fahrzeughersteller zu finden.</p>
<p><strong>Die Infobroschüre gibt es hier im Download:</strong><br />
<a href="http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/2011_088.pdf" target="_blank">http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/2011_088.pdf</a></p>
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		<title>Kostenlose Rettungsassistentenausbildung weiterhin erfolgreich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/kostenlose-rettungsassistentenausbildung-weiterhin-erfolgreich-24557</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (DRK) &#8211; 16 Auszubildende haben gestern in Lübeck ihre dreijährige Ausbildung zur Rettungsassistentin bzw. zum Rettungsassistenten begonnen. Nach einem mehrstufigem Aufnahmetest, steht der mit einer Ausbildungsvergütung versehenen Ausbildung nichts mehr im Wege. Für diese Ausbildungsplätze bewarben sich weit über 100 Personen aus ganz Deutschland. Die Auswahl erfolgte in einem mehrstufigen Verfahren, welches unter anderem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/DRK-Auszubildende290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24558" title="DRK Auszubildende 2011 (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/DRK-Auszubildende290.jpg" alt="DRK Auszubildende 2011 (Foto: DRK)" width="290" height="193" /></a>Lübeck (DRK) &#8211; 16 Auszubildende haben gestern in Lübeck ihre dreijährige Ausbildung zur Rettungsassistentin bzw. zum Rettungsassistenten begonnen. Nach einem mehrstufigem Aufnahmetest, steht der mit einer Ausbildungsvergütung versehenen Ausbildung nichts mehr im Wege.<span id="more-24557"></span></p>
<p>Für diese Ausbildungsplätze bewarben sich weit über 100 Personen aus ganz Deutschland. Die Auswahl erfolgte in einem mehrstufigen Verfahren, welches unter anderem auch einen Sporttest und einen schriftlichen Test umfasste.</p>
<p>Üblicherweise müssen Interessenten für das Berufsbild „Rettungsassistent“ ihre Ausbildung selbst finanzieren und Schulgeld bezahlen. Das Ausbildungsmodell des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Schleswig-Holstein bietet dazu eine Alternative. Hier werden die Auszubildenden, wie in den meisten anderen Berufen selbstverständlich, bei einem Rettungsdienst für drei Jahre fest angestellt. Sie erhalten eine Ausbildungsvergütung, Lehrmaterialien und natürlich die kontinuierliche Betreuung und Förderung durch ihren Arbeitgeber. Zudem trägt der Rettungsdienst die Kosten für die schulischen Ausbildungsteile. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Ausbildungsinhalte wie zum Beispiel den Erwerb des Führerscheins der Klasse C1.<br />
Für die Rettungsdienste birgt dieses Ausbildungsmodell die Möglichkeit, gut ausgebildeten Nachwuchs zu bekommen. Die Auswahl geeigneter Bewerber und die anschließende Ausbildung in eigener Regie ist ein wichtiges Element zur Qualitätssicherung der schleswig-holsteinischen DRK-Rettungsdienste.</p>
<p>Das Ausbildungsmodell beim DRK in Schleswig-Holstein läuft bereits seit 2000 ohne Unterbrechung. Inzwischen ist es zum Vorbild für mehrere andere Rettungsdienste geworden. Die Auszubildenden des Jahrgangs 2011 kommen aus den DRK-Rettungsdiensten in den Landkreisen Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, Schleswig-Flensburg und Segeberg sowie von DRK und Johannitern aus Lübeck. Auch 2012 werden wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt werden. Informationen über den Ausbildungsgang gibt es auf der Homepage der DRK-Rettungsdienstschule Schleswig-Holstein unter <a href="http://www.drk-rettungsschule-sh.de" target="_blank">www.drk-rettungsschule-sh.de</a>.</p>
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		<title>Modernes Atemwegsmanagement in Incentive Med Schulungszentren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/modernes-atemwegsmanagement-in-incentive-med-schulungszentren-24536</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 10:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erbach (pm) &#8211; Der Weltmarktführer für Endoskopische Medizintechnik Karl Stortz aus Tuttlingen unterstützt die Incentive Med Rettungsdienstschule in Erbach/Odenwald und die Paramedic Akademie in der Bundeshauptstadt Berlin mit C-Mac Video-Larygoskop-Systemen. Für ihre internationalen Schulungsprojekte erhielt Incentive Med nun die kooperative Unterstützung des Weltmarktführers für Endoskopische Medizintechnik Karl Stortz aus Tuttlingen. Da an den beiden Schulungsstandorten [...]]]></description>
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<p>Erbach (pm) &#8211; Der Weltmarktführer für Endoskopische Medizintechnik Karl Stortz aus Tuttlingen unterstützt die Incentive Med Rettungsdienstschule in Erbach/Odenwald und die Paramedic Akademie in der Bundeshauptstadt Berlin mit C-Mac Video-Larygoskop-Systemen. <span id="more-24536"></span></p>
<p>Für ihre internationalen Schulungsprojekte erhielt Incentive Med nun die kooperative Unterstützung des Weltmarktführers für Endoskopische Medizintechnik Karl Stortz aus Tuttlingen. Da an den beiden Schulungsstandorten in Deutschland auch Fachpersonal aus Südamerika, Osteuropa und dem Nahen Osten ausgebildet wird und die Schule daher ein wichtiger Botschafter für die Qualität „Made in Germany“ ist, war es für den Hersteller von endoskopischer Medizintechnik wichtig und selbstverständlich die Zusammenarbeit mit der innovativen Gesellschaft zu suchen.</p>
<p>Die Incentive Med Gesellschaft zur Förderung der präklinischen Notfallmedizin erhielt daher im Juni 2011 eine komplette Ausstattung eines Karl Stortz C-Mac Video Laryngoskopsystems. Teilnehmer der Weiterbildung zum Europa-Paramedic, die mittlerweile in 24 Ländern der Erde und durch die UN anerkannt ist, sowie Gäste und Studenten aus aller Welt, können somit in den modernsten Techniken des Atemwegmanagements und der Behandlung schwieriger Atemwegkomplikationen geschult werden.</p>
<p>2012 wird die Gesellschaft zwei mobile Simulationszentren in Deutschland und in Lima/Peru in Betrieb nehmen. Derzeit befinden sich bei Incentive Med peruanische Studenten in Ausbildung. Diese Fachkräfte werden künftig die hohe Qualität der Ausbildung zum Europa-Paramedic auch in die Andenstaaten tragen und dort als Multiplikatoren für eine qualitative und vor allem personelle Optimierung des Rettungsdienstes Sorge tragen.</p>
<p>Die gemeinnützige Gesellschaft Incentive Med feiert 2011 ihr 15-jähriges Jubiläum und 2012 das 15-jährige Bestehen der Rettungsdienstschule im Odenwald. Dies soll im Rahmen eines einwöchigen Schulungsevents vom 4.-10. Juni 2012 gebührend gefeiert werden. Dann können Besucher aus Deutschland und Festgäste aus aller Welt die zahlreichen Innovationen bestaunen, die Incentive Med in der Schulung von rettungsdienstlichem Fachpersonal einsetzt.</p>
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		<title>PHTLS jetzt auch bei der Bundeswehr</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (pm) – In dieser Woche fand in München an der Sanitätsakademie der Bundeswehr der Inaugurationskurs des Prehospital Trauma Life Support (PHTLS)- Programms statt. Die Bundeswehr will nach und nach alle Rettungsassistenten und Notärzte im PHTLS Konzept unterwiesen. Nach einer Vorbereitungszeit von weniger als einem Jahr absolvierten die Bundeswehr PHTLS-Instruktoren unter den Augen von Marco [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0470.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-24490" title="IMG_0470" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0470.jpeg" alt="IMG_0470" width="290" height="217" /></a>München (pm) – In dieser Woche fand in München an der Sanitätsakademie der Bundeswehr der Inaugurationskurs des Prehospital Trauma Life Support  (PHTLS)- Programms statt. Die Bundeswehr will nach und nach alle Rettungsassistenten und Notärzte im PHTLS Konzept unterwiesen.<span id="more-24489"></span></p>
<p>Nach einer Vorbereitungszeit von weniger als einem Jahr absolvierten die Bundeswehr PHTLS-Instruktoren unter den Augen von Marco K. König (1.Vorsitzender Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V. und Kurskoordinator PHTLS Deutschland), Dr. Thorsten Hauer (Ass. Medical Director PHTLS Deutschland) und dem Nationalen PHTLS Vorsitzenden Bernhard Gliwitzky den ersten eigenen Kurs. Am Abend  des  ersten  Kurstages  fand  im Rahmen des Kursessens die feierliche Programmübergabe statt.</p>
<p>Der Kommandeur der Sanitätsakademie Generalarzt Dr. Schöps undder Kommandeur der Lehrgruppe A Flottenarzt Dr. Hartmann betonten die hohe Bedeutung des Ausbildungsprogramms für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Nahezu alle Streitkräfte der Nato arbeiten schon seit geraumer Zeit nach dem PHTLS Konzept. König, Gliwitzky und Dr. Hauer dankten  allen Beteiligten und äußersten sich über die Entwicklung hocherfreut.</p>
<p>Ab diesem Jahr sollen alle Ärzte der Bundeswehr und alle Rettungsassistenten sukzessive in eigenen PHTLS Provider Kursen geschult werden. Somit wurde ein weiterer Meilenstein bei der Verbreitung des PHTLS Konzeptes in Deutschland gesetzt.  Auch im zivilen Bereich verbreitet sich das Programm mit großer Geschwindigkeit. Alleine 2011 wird es knapp 50 PHTLS Kurse in Deutschland geben.</p>
<p>In der gerade von allen verabschiedeten Fachgesellschaften veröffentlichten S3 Leitlinie zur Polytraumaversorgung wird PHTLS ebenfalls entsprechend als geeignetes Ausbildungskonzept erwähnt.</p>
<p>Weitere Informationen unter:<a href="http://www.phtls-online.de " target="_blank"> www.phtls-online.de </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Med-Ecole eröffnet Schulungszentrum in Hamburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/med-ecole-eroffnet-schulungszentrum-in-hamburg-24441</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Norderstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Norderstedt (pm) &#8211; Med-Ecole, das Kieler Lehrinstitut für Notfallmedizin, ist jetzt auch in der Hansestadt präsent. Gestern eröffneten Schulleiter Ingo Kolmorgen und pädagogische Leiterin Stefanie Dieing das neue Schulungszentrum in Hamburg (Norderstedt). Fast 20 Schülerinnen und Schüler starteten heute ihre Ausbildung. Die Nähe zu Hamburg und die gute Verkehrsanbindung machen diesen Standort attraktiv. Zum einen [...]]]></description>
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<p>Norderstedt (pm) &#8211; Med-Ecole, das Kieler Lehrinstitut für Notfallmedizin, ist jetzt auch in der Hansestadt präsent.  <span id="more-24441"></span></p>
<p>Gestern eröffneten Schulleiter Ingo Kolmorgen und pädagogische Leiterin Stefanie Dieing das neue Schulungszentrum in Hamburg (Norderstedt). Fast 20 Schülerinnen und Schüler starteten heute ihre Ausbildung. Die Nähe zu Hamburg und die gute Verkehrsanbindung machen diesen Standort attraktiv.</p>
<p>Zum einen bietet Med-Ecole die Ausbildung zum Rettungssanitäter an. Diese besteht aus einem vierwöchigen Grundkurs, je einem vierwöchigen Klinik-  und Rettungswachenpraktikum, sowie einem einwöchigem Abschlusslehrgang, der mit der staatlichen Prüfung zum Rettungssanitäter endet.</p>
<p>Außerdem haben Interessierte jetzt die Möglichkeit, im Med-Ecole-Schulungszentrum Norderstedt die Stufenausbildung zum Rettungsassistenten zu absolvieren. Diese Ausbildung dauert zwei Jahre und besteht aus einem Ausbildungsjahr an der Med-Ecole und einem Anerkennungsjahr an einer staatlich anerkannten Lehrrettungswache.</p>
<p>Abgerundet wird das Ausbildungsangebot mit der so genannten verkürzten Ausbildung zum Rettungsassistenten &#8211; ein Aufbaulehrgang für Rettungssanitäter und examinierte<br />
Krankenpflegekräfte.</p>
<p>Mit diesen qualifizierten Ausbildungen setzt Med-Ecole konsequent die gestiegenen Anforderungen im Rettungsdienst um. Dies geschieht beispielsweise durch standardisierte Versorgungsstrategien wie PHTLS, ERC-ALS und AMLS bei denen der Praxisbezug im Vordergrund steht.</p>
<p>Med-Ecole ist der größte rettungsdienstliche Bildungsträger in Norddeutschland und verfügt als einzige Rettungsdienstschule über die internationale Zulassung der vorgenannten Ausbildungsprogramme.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.med-ecole.de" target="_blank">www.med-ecole.de</a></p>
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		<title>Arbeitsgemeinschaft Wiederbelebung Krefeld möchte Schüler unterrichten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/arbeitsgemeinschaft-wiederbelebung-krefeld-mochte-schuler-unterrichten-24418</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 09:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Krefeld (pm) &#8211; Bereits 250 Defibrillatoren hängen in Krefelder Schulen, Verwaltungsgebäuden, Sportstätten, Geschäften, Polizei- und Rettungsfahrzeugen für einen Notfall bereit. Die Arbeitsgemeinschaft Wiederbelebung Krefeld möchte das Thema jetzt in die Schulen bringen. Bewusstlos und ohne Atmung liegt der Torso auf dem Boden – Rettungsassistent Michael Rammrath beugt sich über den Brustkorb. Jetzt zählt jede Sekunde, [...]]]></description>
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<p>Krefeld (pm) &#8211; Bereits 250 Defibrillatoren hängen in Krefelder Schulen, Verwaltungsgebäuden,<br />
Sportstätten, Geschäften, Polizei- und Rettungsfahrzeugen für einen Notfall bereit. Die Arbeitsgemeinschaft Wiederbelebung Krefeld möchte das Thema jetzt in die Schulen bringen. <span id="more-24418"></span></p>
<p>Bewusstlos und ohne Atmung liegt der Torso auf dem Boden – Rettungsassistent Michael Rammrath beugt sich über den Brustkorb. Jetzt zählt jede Sekunde, um ein Menschenleben zu retten. Kraftvoll und mit rhythmischen Bewegungen drückt er immer wieder auf das Herz. Mindestens fünf Zentimeter presst er seine aufeinanderliegenden Hände in den Brustkorb auf und ab, so fest, dass dabei auch die ein oder andere Rippe bricht. Zwischendurch setzt er routiniert zur Mund-zur-Nase-Beatmung an. Plötzlich ertönt eine Stimme, die ihn auffordert, sofort die Hände von der Person zu nehmen. Ein Stromstoß ist ausgelöst worden, der durch die an der Brust befestigten Elektroden durch den Körper zuckt.</p>
<p>Aufmerksam verfolgen einige Mitarbeiter des Fachbereichs Schule der Stadt Krefeld die Rettungsaktion. Sie richten ihre Blicke auf Rammrath und den leblosen Körper. Sie sind keine Schaulustigen, sondern wissbegierige Schüler an diesem Vormittag. Denn auf dem Boden liegt kein Kollege von ihnen, aber eine Übungspuppe. An ihr sollen sie lernen, wie man einen automatisierten externen Defibrillator (AED) in einem Notfall bedient. Ein Defibrillator kann durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern und Kammerflattern beenden. Der Stromstoß ist jedoch nur eine Funktion des Gerätes.</p>
<p>„Wichtig ist auch die Anwendung der Herz-Druckmassage“, sagt Dr. med. Ulrich Lenssen, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst sowie 2. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Wiederbelebung in Krefeld. Auch dabei hilft der Defibrillator, der durch eindeutige akustische Angaben, Anweisungen wie „fester Drücken“ zur Durchführung einer Herzrhythmusmassage gibt. Das bedeutet, der Schockgeber leitet die Helfer mit Sprachunterstützung durch die<br />
Notfallmaßnahmen und kann so gefahrlos von jedem eingewiesenen Laien bedient<br />
werden.</p>
<p>Insgesamt 250 Geräte hängen bereits in Krefelder Schulen, Verwaltungsgebäuden, Sportstätten, Polizei, Rettungsfahrzeugen und Geschäften für einen Notfall bereit. Doch die Arbeitsgemeinschaft Wiederbelebung Krefeld möchte das Thema noch intensiver und bewusster an mögliche Helfer herantragen. „Wir wollen zukünftig auch die Schulen mit dem Thema Wiederbelebung vertraut machen“, berichtet Lenssen. Den 15- bis 17-Jährigen sollen unter Einbindung der Lehrer und Schulsanitäter in einem Lehrgang der Umgang mit dem Defibrillator erklärt werden. Erste Erfolge hat die Arbeitsgemeinschaft Wiederbelebung schon bei den jüngeren Schülern verbucht. „Uns ist es gelungen, Schulungen mit Neun- bis Elfjährigen in der Kinderuniversität im Klinikum durchzuführen und sind sehr dankbar, dass wir bei der Maßnahme von der Stadt so gut begleitet werden und überall nur offene Türen angetroffen haben“, sagt Lenssen. Es sei wichtig, dass jeder einmal gesehen hat, wie ein Defibrillator bedient wird.</p>
<p>Jährlich sterben in der Bundesrepublik Deutschland rund 130 000 Menschen. Diese Zahl kann durch sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen (Beatmung, Herzdruckmassage, Notruf 112) und insbesondere durch Frühdefibrillation, erheblich verringert werden, denn die Erfolgsaussichten für eine Wiederbelebung ohne Folgeschäden für Gehirn und Herz sind in den ersten drei bis fünf Minuten am Höchsten. Solche Schulungen zur Anwendung des sprachunterstützten Defibrillators gibt Michael Rammrath, Rettungsassistent Arbeitsgemeinschaft Wiederbelebung. „Jeder sollte einmal mit dem Gerät geübt haben“, appelliert Rammrath. „Die meisten Kursteilnehmer sind sehr überrascht, dass man bei einer Herzmassage so fest drücken muss“, berichtet der Rettungsassistent. Es sei vollkommen normal, dass die Rippen bei einer Herzdruckmassage regelmäßig brechen. Diese Scheu müsse man ablegen, um ein Leben zu retten.</p>
<p>Bei der Vermittlung von Kursen mit dem AED-Schulungsset hilft die Arbeitsgemeinschaft für Wiederbelebung. Unter anderem werden Schulungen bei dem Studieninstitut Niederrhein und beim Deutschen Roten Kreuz angeboten. Die einmaligen Anschaffungskosten für einen Defibrillator betragen 1700 Euro, da sich das Gerät regelmäßig selbst wartet, sind damit keine Folgekosten verbunden.</p>
<p><em>Weitere Informationen gibt es im Internet unter<a href="http://www.awi-krefeld.de" target="_blank"> www.awi-krefeld.de</a></em></p>
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		<title>3000 Teilnehmer bei  ITLS Germany</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/3000-teilnehmer-bei-itls-germany-24238</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[3000. Teilnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Heide]]></category>
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		<category><![CDATA[RKiSH]]></category>

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		<description><![CDATA[Heide (RKiSH) &#8211; Das deutsche Programm zur standardisierten Traumaversorgung gibt sein 6. Jubiläum bekannt und hat den 3000. Teilnehmer bei einem Advanced Kurs an der Rettungsdienst Akademie der RKiSH (Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein) in Heide begrüßt. Bei der 3000. Teilnehmerin handelt es sich um Christina Schaberg, die als Rettungsassistentin auch bei der RKiSH tätig ist. [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-24242" title="Von links: Ärztlicher Kursleiter Thomas Zugck, die 3000. Teilnehmerin Christina Schaberg und Vorsitzender von ITLS Germany e. V. Mike Sommerfeld. Foto: ITLS Germany e. V." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/ITLS-bearbeitet.jpg" alt="Von links: Ärztlicher Kursleiter Thomas Zugck, die 3000. Teilnehmerin Christina Schaberg und Vorsitzender von ITLS Germany e. V. Mike Sommerfeld. Foto: ITLS Germany e. V." width="290" height="209" />Heide (RKiSH) &#8211; Das deutsche Programm zur standardisierten Traumaversorgung gibt sein 6. Jubiläum bekannt und hat den 3000. Teilnehmer bei einem Advanced Kurs an der Rettungsdienst Akademie der RKiSH (Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein) in Heide begrüßt.</p>
<p>Bei der 3000. Teilnehmerin handelt es sich um Christina Schaberg, die als Rettungsassistentin auch bei der RKiSH tätig ist.</p>
<p>Somit hat sich die Zahl der Kursbesucher in knapp einem Jahr abermals um 1000 Teilnehmer erhöht. Dies zeigt einmal mehr, dass dieses Programm in Deutschland zur festen Institution der präklinischen Notfallversorgung geworden ist und immer mehr flächendeckende Anwendung findet.</p>
<p>Die Teilnehmer unserer Kurse kommen aus allen Bereichen der Notfallmedizin: Notärzte, Rettungsassistenten und Rettungssanitäter, Personal von Feuerwehren und der Polizei, Soldaten mit sanitätsdienstlicher Ausbildung, First Responder, sowie Mitarbeiter des Katastrophenschutzes.</p>
<p>Somit kann jedes Personal, welches mit verletzten Patienten in Kontakt kommt, nach einheitlichen Einschätzungen und Vorgehen seinen Teil dazu beitragen, die Sterblichkeit und Behinderungsrate von Traumapatienten zu senken und damit eine nahtlose professionelle Versorgung gewährleisten.</p>
<p>Derzeit kann man deutschlandweit an 18 Standorten und über 50 Kursangeboten pro Jahr in zertifizierten Advanced oder Basic Kursen die Strategien der präklinischen Traumaversorgung auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse erlernen.</p>
<p>Weitere Informationen und Kontakt unter <a href="http://www.itrauma.de" target="_blank">http://www.itrauma.de.</a></p>
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		<title>Einsatzhubschrauber unterstützen Ausbildung der Bergwacht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/einsatzhubschrauber-unterstutzen-ausbildung-der-bergwacht-23873</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Bergwacht]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzhubschrauber]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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		<description><![CDATA[Bad Tölz (pm) &#8211; Im Rahmen des Trainings werden die Rettungskräfte der Bergwacht Bayern auf den Einsatzhubschraubern der Bundes- und Landespolizei eingewiesen. Im Simulationszentrum der Bergwacht Bayern in Bad Tölz wird die Zusammenarbeit mit der Bundes- und Landespolizei in diesem Jahr ausgebaut. Die Mannschaft des jeweiligen Hubschraubers beteiligt sich am Training in der Übungshalle. Für die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/bpolhub.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23874" title="(Foto: Bergwacht Bayern)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/bpolhub.jpg" alt="(Foto: Bergwacht Bayern)" width="290" height="197" /></a>Bad Tölz (pm) &#8211; Im Rahmen des Trainings werden die Rettungskräfte der Bergwacht Bayern auf den Einsatzhubschraubern der Bundes- und Landespolizei eingewiesen.<span id="more-23873"></span></p>
<p>Im Simulationszentrum der Bergwacht Bayern in Bad Tölz wird die Zusammenarbeit mit der Bundes- und Landespolizei in diesem Jahr ausgebaut. Die Mannschaft des jeweiligen Hubschraubers beteiligt sich am Training in der Übungshalle.</p>
<p>Für die Hubschrauber steht ein Landeplatz mit Hangar am Flugplatz am Rande von Bad Tölz zu Verfügung. Neben der Bundespolizei wird sich auch die Landespolizei mit Personal und Einsatzmaschinen an der Ausbildung beteiligen. Diese Kooperation wird an den Wochenenden und Feiertagen ermöglicht. Künftig steht der jeweilige Hubschrauber für Übungen im Bereich der Bergwachten vor Ort zur Verfügung. Im vergangen Jahr trainierte bereits die Bergwacht Grainau mit der Maschine EC 155 der Bundespolizei im Höllental/Zugspitze. Die Bilder entstanden bei einer Übung mit der Bergwacht Rottach-Egern am Plankenstein. Diese Übungen sind für die Durchführung von Rettungseinsätzen erforderlich, um eine sichere Zusammenarbeit zwischen der Hubschrauberbesatzung und den Bergrettern zu ermöglichen.</p>
<p>Die Einsatzhubschrauber der Bundespolizei und der Landespolizei stehen von je her, soweit dies möglich ist, im Rahmen der dringenden Nothilfe für Rettungseinsätze zur Verfügung. Diese  Maschinen sind in der Regel mit einer Rettungswinde ausgerüstet. Durch die temporäre Verlegung einer Maschine in den Bereich der bayerischen Alpen kann diese Unterstützung für Bergrettungseinsätze im Bedarfsfall effektiver geleistet werden.</p>
<p>Bei Bergwachteinsätzen mit umfangreicher medizinischer Versorgung werden in der Regel die Notarzthubschrauber des Landrettungsdienstes mit eingesetzt. Mit Rettungswinde und mit Rettungstau ausgestattete Notarzthubschrauber werden in Bayern vom ADAC, der DRF und der Bundespolizei im Auftrag der Bundeamtes für Katastrophenschutz betrieben. Für Einsätze bei der Suche nach vermissten Personen, bei Nachtflug oder technischer Unterstützung erfolgt die Zusammenarbeit der Bergwacht häufig mit den Maschinen der Landespolizei, Bundespolizei und der Bundeswehr.</p>
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		<title>Ohne Abitur Pflege studieren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/ohne-abitur-pflege-studieren-23792</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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		<description><![CDATA[Wolfsburg (pm) &#8211; Zum Wintersemester 2011/12 startet die Fakultät Gesundheitswesen der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften am Campus Wolfsburg den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang „Pflege“. Der Studiengang hat eine Regelstudienzeit von sechs Semestern und richtet sich an Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen, Altenpfleger/-innen, Heilerziehungspfleger/-innen, Hebammen/Entbindungspfleger und Rettungsassistentinnen und -assistenten. Die Zulassung erfolgt im Sinne einer „offenen [...]]]></description>
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<p>Wolfsburg (pm) &#8211; Zum Wintersemester 2011/12 startet die Fakultät Gesundheitswesen der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften am Campus Wolfsburg den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang „Pflege“.<span id="more-23792"></span></p>
<p>Der Studiengang hat eine Regelstudienzeit von sechs Semestern und richtet sich an Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen, Altenpfleger/-innen, Heilerziehungspfleger/-innen, Hebammen/Entbindungspfleger und Rettungsassistentinnen und -assistenten.</p>
<p>Die Zulassung erfolgt im Sinne einer „offenen Hochschule“. Dabei ist eine schulische Hochschulzugangsberechtigung keine Voraussetzung mehr. Wer einen Abschluss einer mindestens dreijährigen Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und eine mindestens dreijährige Ausübung dieses Berufes nachweisen kann, erhält einen fachspezifischen Hochschulzugang. Eine spezielle Aufnahmeprüfung ist nicht erforderlich. Die Studierenden können weiterhin berufstätig bleiben (z. B. Teilzeit 50-60%) und besuchen an drei Studientagen pro Woche die Lehrveranstaltungen an der Ostfalia.</p>
<p><strong>Mehr Information unter:</strong> <a href="http://www.ostfalia.de " target="_blank">http://www.ostfalia.de </a></p>
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		<title>1. Hallenser Hypothermiegespräch</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/1-hallenser-hypothermiegesprach-23599</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 07:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Halle (pm) &#8211; Am vergangenen Samstag fand in Halle-Dölau das 1. Hallenser Hypothermiegespräch statt. An der Tagung zum Thema „Therapeutische Hypothermie“ im Krankenhaus Martha-Maria nahmen Mediziner und Rettungsassistenten aus ganz Deutschland teil. „Die Hypothermie kann entscheidend dazu beitragen, die Spätfolgen unterschiedlichster Akutschädigungen des Gehirns deutlich zu mindern“, betont Privat-Dozent Dr. med. Harald Fritz, Chefarzt der [...]]]></description>
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<p>Halle (pm) &#8211; Am vergangenen Samstag fand in Halle-Dölau das 1. Hallenser Hypothermiegespräch statt. An der Tagung zum Thema „Therapeutische Hypothermie“ im Krankenhaus Martha-Maria nahmen Mediziner und Rettungsassistenten aus ganz Deutschland teil.<span id="more-23599"></span></p>
<p>„Die Hypothermie kann entscheidend dazu beitragen, die Spätfolgen unterschiedlichster Akutschädigungen des Gehirns deutlich zu mindern“, betont Privat-Dozent Dr. med. Harald Fritz, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie im Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau. „Schon die Absenkung der Hirntemperatur um wenige Grad Celsius schützt die Nervenzellen und Nervenfasern signifikant.“</p>
<p>Als Therapieform ist die Hypothermie schon seit den 1950er-Jahren bekannt, geriet jedoch – außerhalb der Verwendung bei Operationen am offenen Herzen mit Herz-Lungen-Maschinen – aufgrund der damals kaum beherrschbaren Nebenwirkungen wieder in Vergessenheit. Wurden früher die Patienten noch in Badewannen mit Eiswasser gelegt, stehen den Medizinern heute moderne Geräte für eine gezielte, schonende und konstante Kühlung zur Verfügung. Wie in vielen Bereichen ist aber auch hier die Finanzierung ein Problem: „Aus experimentellen Studien wissen wir sehr genau, wie hochwirksam die Hypothermie ist. Um umfangreiche klinische Studien durchzuführen – und damit auch eine Grundlage für eine ausreichende Finanzierung durch die Krankenkassen zu schaffen – fehlt es jedoch häufig an Mitteln, da hinter dieser Therapieform keine finanzstarke Industrie, wie etwa im Pharma-Bereich, steht“, erläutert Chefarzt Dr. Fritz. Der Initiator des 1. Hallenser Hypothermiegesprächs erhofft sich durch das Treffen der Fachleute auch eine Verbesserung im Austausch der Mediziner untereinander: „Noch gibt es keine zentrale Plattform, um beispielsweise Studienergebnisse und Praxiserfahrungen auszutauschen. Mit unserer Veranstaltung möchten wir Impulse setzen und die Zusammenarbeit weiter verbessern.“</p>
<p>Therapeutisches Kühlen muss im RTW beginnen</p>
<p>Wichtig ist, nach Meinung aller anwesenden Experten, dass mit der therapeutischen Kühlung so früh wie möglich, also bereits durch den Rettungsdienst, begonnen wird.</p>
<p>Die Hypothermie ist zum Beispiel bei der Herz-Kreislauf-Wiederbelebung auch in international geltenden medizinischen Standards als wichtige Maßnahme zum Schutz des Gehirns definiert. Eine Umfrage an allen Notarztstandorten in Baden-Württemberg ergab jedoch 2008, dass in nur 17 Prozent die therapeutische Kühlung regelmäßig angewendet wird. 23 Prozent der befragten Standorte setzen die Therapieform gelegentlich ein, 56 Prozent verzichteten gar ganz auf eine Kühlung der Patienten mit einer entsprechenden Erkrankung.</p>
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		<title>Studiengang Medical Engineering in Chemnitz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/studiengang-medical-engeneering-in-chemnitz-23587</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Chemnitz (idw) &#8211; Der Bachelor-Studiengang &#8220;Medical Engineering&#8221; startet im Wintersemester 2011/2012 an der Technischen Universität Chemnitz und beleuchtet die Schnittstelle zwischen Ingenieurs- und Naturwissenschaften. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in den Industrienationen und einer zunehmend alternden Bevölkerung zählt die Medizintechnik zu den wichtigsten Handlungsfeldern der Zukunft. Zudem ist die Gesundheitswirtschaft eine der tragenden Säulen [...]]]></description>
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<div id="attachment_23588" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/medicalengeneering290.jpg"><img title="(Foto: TU Chemnitz/Wolfgang Thieme)" width="290" class="size-full wp-image-23588" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/medicalengeneering290.jpg" alt="Medical Engeneering an der TU Chemnitz (Foto: TU Chemnitz/Wolfgang Thieme)" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Medical Engeneering an der TU Chemnitz (Foto: TU Chemnitz/Wolfgang Thieme)</p></div>
<p>Chemnitz (idw) &#8211; Der Bachelor-Studiengang &#8220;Medical Engineering&#8221; startet im Wintersemester 2011/2012 an der Technischen Universität Chemnitz und beleuchtet die Schnittstelle zwischen Ingenieurs- und Naturwissenschaften.  <span id="more-23587"></span></p>
<p>Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in den Industrienationen und einer zunehmend alternden Bevölkerung zählt die Medizintechnik zu den wichtigsten Handlungsfeldern der Zukunft. Zudem ist die Gesundheitswirtschaft eine der tragenden Säulen für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Absolventen des neuen zulassungsfreien Studienganges &#8220;Medical Engineering&#8221;, der im Oktober 2011 an der Technischen Universität Chemnitz startet, werden davon profitieren. In sieben Semestern lernen sie ein interdisziplinäres Forschungs- und Arbeitsgebiet an der Schnittstelle zwischen den Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie der Medizin kennen. &#8220;Die Verbindung aus Lehrinhalten der Konstruktionstechnik, Mechanik und Werkstoffwissenschaft, ergänzt durch die Vermittlung medizinischer und biomechanischer Kenntnisse, ist derzeit deutschlandweit einzigartig&#8221;, versichert Prof. Dr. Martin Wagner, Inhaber der Professur Werkstofftechnik. Damit hebe sich dieses Studienangebot der TU Chemnitz von den elektrotechnisch orientierten Medizintechnik-Studiengängen anderer Hochschulen ab. Die Vermittlung medizinischer, biomechanischer und medizintechnischer Kenntnisse erfolgt in enger Kooperation mit dem Klinikum Chemnitz.</p>
<p>Voraussetzung für dieses Bachelor-Studium, das in der Regel im Wintersemester beginnt, ist die allgemeine Hochschulreife. Im letzten Semester absolvieren die Studierenden ein zehnwöchiges Praktikum und schreiben ihre Abschlussarbeit. &#8220;An der TU Chemnitz ist zudem die Einrichtung eines dreisemestrigen, konsekutiven Master-Studienganges Medical Engineering geplant. Dieser soll sich unter anderem verstärkt den wirtschaftlichen Aspekten sowie der aktuellen Forschung und Entwicklung in der Medizintechnik widmen&#8221;, sagt Wagner. Bachelor-Absolventen haben Zukunftsperspektiven unter anderem in der Entwicklung und im Vertrieb medizintechnischer Produkte, Geräte und Hilfsmittel in Unternehmen und Kliniken. Aber auch in der Betreuung der medizintechnischen Ausstattung von Krankenhäusern oder in der Beratung und Evaluation technologischer Aspekte ergeben sich interessante Berufsfelder.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auswahltest: Gutes Personal ist kein Zufall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/auswahltest-gutes-personal-ist-kein-zufall-23511</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[kommunaler RD]]></category>
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		<category><![CDATA[Rekrutierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienstmitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[RKiSH]]></category>

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		<description><![CDATA[Pinneberg/Heide/Rendsburg/Itzehoe (RKiSH) – Sie müssen umfangreiche Tests schreiben, schwierige Übungen absolvieren, dabei trotz aller Konkurrenz aber stets Teamgeist beweisen. Und immer werden sie überprüft, einen ganzen Tag lang. Wenn es um die Einstellung neuer Mitarbeiter geht, überlässt die Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) nichts dem Zufall. Ein umfangreicher Auswahltest siebt die Besten aus. „Die Rekrutierung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/auswahltest-gutes-personal-ist-kein-zufall-23511"><img class="alignleft size-full wp-image-23512" title="(Foto: RKiSH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/rkishtest.jpg" alt="(Foto: RKiSH)" width="290" height="214" /></a>Pinneberg/Heide/Rendsburg/Itzehoe (RKiSH) – Sie müssen umfangreiche Tests schreiben, schwierige Übungen absolvieren,  dabei trotz aller Konkurrenz aber stets Teamgeist beweisen. Und immer  werden sie überprüft, einen ganzen Tag lang. Wenn es um die Einstellung neuer Mitarbeiter geht, überlässt die Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) nichts dem Zufall. Ein umfangreicher Auswahltest siebt die Besten aus.  <span id="more-23511"></span></p>
<p>„Die Rekrutierung von guten und hoch qualifizierten Kräften spielt beim Rettungsdienst eine herausragende Rolle. Immerhin stellen wir überwie­gend Personen ein, die im Zweifel auch Leben retten müssen“, erklärt RKiSH-Geschäftsführer Michael Reis. Gleichzeitig sei Stellenabbau „kein Thema“. Im Gegenteil, in Schleswig-Holstein dürfte aufgrund des bereits heute zutage tretenden demografischen Wandels der Bedarf an gut ausgebildeten Rettungsassistenten weiter steigen.</p>
<p>Die RKiSH hat daher unter Federführung ihrer Personalchefin Angela Hoyer ein eigenes System zur Personalrekrutierung entwickelt und zieht jetzt eine durchweg positive Bilanz. „Wir können jetzt oft schon am Auswahltag erkennen, ob ein Bewerber gut in unser Unternehmen passt oder nicht. Die Fluktuation insbesondere in den ersten drei Monaten nach der Einstellung ist daher innerhalb von knapp zwei Jahren deutlich zurückgegangen“, weiß Angela Hoyer zu berichten.</p>
<p>Die aufwendige Bewerberauswahl findet zweimal jährlich statt. Falls der Personalbedarf zwischenzeitlich gestiegen ist, etwa durch gesetzliche Vorgaben oder neue Rettungswachen, werden zusätzliche Tage geplant. Aller­dings wird bei der RKiSH niemand eingestellt, nur um die Stellen zu besetzen. Die Eignung und die Qualität der Bewerber sind die entschei­den­den Kriterien für eine Einstellung.  Falls sich also bei einem Auswahltag nicht genug Bewerber finden, um die vakanten Stellen zu besetzen, bleiben sie unbesetzt.</p>
<p>Angela Hoyer: „Wenn die Bewerber unseren Anforderungen nicht gerecht werden, hat es wenig Sinn Ihnen eine Stelle anzubieten. Auf der anderen Seite freuen wir uns, wenn wir mehr qualifizierte Bewerber haben, als zurzeit benötigt werden. Oft legen wir dann eine Warteliste an.“ Geeignete Rettungsassistenten, die nicht sofort genommen werden, dürfen also auf eine Anstellung in der Zukunft hoffen. Bereits von 2007 bis 2010 ist die Zahl der RKiSH-Mitarbeiter von 406 auf 518 gestiegen.</p>
<p>Beim Auswahlverfahren sowohl für ausgebildete Rettungsassistenten, als auch bei Auszubildenden wird jeweils eine hohe Messlatte angelegt. Neben Multiple-Choice-Tests und dem eigentlich Bewerbungsgespräch werden  auch die praktischen Fertigkeiten und Kenntnisse in der Übungssituation geprüft. Unter den wachsamen Augen von erfahrenen RKiSH-Mitarbeitern wird dabei ein wichtiges Einstellungskriterium gleich mitgetestet: die Teamfähigkeit des Bewerbers.</p>
<p>„Es nützt uns nichts, wenn ein Rettungsassistent zwar vieles kann, aber allein vor sich hinarbeitet. Er muss im Ernstfall auch für seine Kollegen da sein und im Team mit ihnen zusammenarbeiten können“, erläutert die Per­sonalchefin. Im Zweifel ist dieses Kriterium ebenso wichtig wie fachliche Kenntnisse. Hoyer: „Wenn wir merken, dass ein Bewerber vielleicht in einem speziellen Punkt ein fachliches Defizit aufweist, ansonsten aber sehr gut ist, stellen wir ihn oft dennoch ein – und schicken ihn bereits in der Probezeit zu einer entsprechenden Nachschulung.“</p>
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		<title>Sanitäts- und Rettungsmedizin demnächst auch in München</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/sanitats-und-rettungsmedizin-demnachst-auch-in-munchen-23476</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 10:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport bietet seit letztem Jahr den Bachelorstudiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ in Berlin an. Wegen der hohen Nachfrage wird das Studienangebot demnächst auch am Campus Ismaning bei München angeboten. Zum 15. September 2010 haben bereits 28 Studierende in Berlin das Studium aufgenommen. Dieser Studiengang richtet sich zum einen an Abiturienten [...]]]></description>
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<p>Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport bietet seit letztem Jahr den Bachelorstudiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ in Berlin an. Wegen der hohen Nachfrage wird das Studienangebot demnächst auch am Campus Ismaning bei München angeboten.  <span id="more-23476"></span></p>
<p>Zum 15. September 2010 haben bereits 28 Studierende in Berlin das Studium aufgenommen. Dieser Studiengang richtet sich zum einen an Abiturienten mit dem Studienwunsch Medizin und zum andern an Absolventen der Berufsausbildung zum Rettungsassistenten mit einer Studienberechtigung nach dem Berliner Hochschulgesetz. Neben diversen wissenschaftlichen Schwerpunkten werden vor allem humanmedizinische Kenntnisse der Akutdiagnostik und der Akuttherapie häufiger internistischer Erkrankungen vermittelt. Studierende, die noch keine Berufsausbildung zum Rettungsassistenten durchlaufen haben, können den theoretischen Teil der Ausbildung parallel zum Hochschulabschluss erwerben. Aufgrund der speziellen Studienorganisation ist ein berufsbegleitendes Studium möglich. Den Absolventen wird der akademische Grad „Bachelor of Science“ in Sanitäts- und Rettungsmedizin verliehen.</p>
<p>Dieses Hochschulstudium qualifiziert einerseits für eine eigenständige medizinische Tätigkeit im Rahmen der „Chefarzt-Delegation“ in Zentralen Notaufnahmen von Kliniken, anderseits für Führungsaufgaben in allen Bereichen des Rettungswesens. Dieser Studiengang hebt sich durch das moderne „semi-virtuelle Studienkonzept“ von vielen anderen Angeboten ab. Dadurch ist ein Umzug an den Hochschul-Standort nicht erforderlich. Abgesehen von den drei Präsenzphasen pro Semester kann das Studium am Wohnort erfolgen; die Studierenden werden in den Phasen des Selbststudiums durch die Materialen auf der „internetbasierten Lernplattform“ sowie durch die Dozenten, zu denen virtuelle Kontaktmöglichkeiten bestehen, unterstützt.</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Start am Hochschul-Standort Berlin-Lichtenberg im letzten Jahr und aufgrund der zahlreichen Anfragen aus dem süddeutschen Raum wurde nun ins Auge gefasst, den Studiengang auch am zweiten Standort der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport, am „Campus Ismaning“ bei München, anzubieten. Dies soll Studierenden aus Süddeutschland den Weg nach Berlin ersparen. Sofern zum kommenden Wintersemester (Studienbeginn: 15. September) eine ausreichende Zahl an Studienanfängern für den Campus München-Ismaning zustande kommt, können Präsenzphasen dort stattfinden, ansonsten werden diese in Berlin durchgeführt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong>: <a href="http://www.my-campus-berlin.com" target="_blank">www.my-campus-berlin.com</a></p>
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		<title>11 Millionen Euro für Hypothermie-Studie</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 07:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Erlangen (pm) &#8211; Mit Kälte gegen den Schlaganfall – die Europäische Union fördert jetzt unter Leitung der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen mit 11 Millionen Euro eine zukunftsweisende Studie zur besseren Behandlung des Schlaganfalls. Vor drei Jahren wurde unter Federführung der Neurologischen Klinik des Uni-Klinikums Erlangen das europäische Netzwerk „European Stroke Research Network for Hypothermia“ [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/eurohyp-logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23303" title="eurohyp-logo" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/eurohyp-logo.jpg" alt="eurohyp-logo" width="290" height="290" /></a>Erlangen (pm) &#8211; Mit Kälte gegen den Schlaganfall – die Europäische Union fördert jetzt unter Leitung der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen mit 11 Millionen Euro eine zukunftsweisende Studie zur besseren Behandlung des Schlaganfalls.<span id="more-23301"></span></p>
<p>Vor drei Jahren wurde unter Federführung der Neurologischen Klinik des Uni-Klinikums Erlangen das europäische Netzwerk „European Stroke Research Network for Hypothermia“ (EuroHYP) gegründet. Darin arbeiten Ärzte und Wissenschaftler aus ganz Europa an der Erforschung und Etablierung der therapeutischen Hypothermie. Der Förderungsantrag des EuroHYP konnte sich jetzt gegen die starke Konkurrenz anderer medizinischer Projekte durchsetzen. „Wir hoffen, dass wir mithilfe der EU-Förderung einem wegweisenden Therapiekonzept die Bahn brechen können“, sagt Professor Dr. Stefan Schwab. Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik in Erlangen.</p>
<p>Bei der Hypothermie wird das Gehirn des Schlaganfallpatienten durch Kälteeinwirkung (teilweise) in eine Art Winterschlaf versetzt. Mithilfe dieser Prozedur wollen die Forscher die bleibenden körperlichen Beeinträchtigungen sowie die Zahl der Todesfälle nach einem Schlaganfall reduzieren. Da Hypothermie nicht patentierbar ist, gibt es bislang noch keine großen klinischen Studien bei Schlaganfallpatienten. Somit ist die Wirksamkeit (noch) nicht bewiesen. Um eine Wirksamkeit bei Menschen zu beweisen, startet nun die europaweite Studie. Bei insgesamt 1.500 Schlaganfallpatienten soll ab 2012 in ganz Europa die Kühltherapie untersucht werden. Koordinationszentrum für über 80 Schlaganfallzentren ist hierbei die Neurologische Klinik des Uni-Klinikums Erlangen.</p>
<p>Bei der Hypothermie nach Schlaganfall wird die Körpertemperatur des Patienten einen ganzen Tag lang auf 35 Grad Celsius herabgekühlt.</p>
<p><strong>Mehr Information:</strong> <a href="http://www.eurohyp.org" target="_blank">www.eurohyp.org</a></p>
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		<title>Lehrrettungswache Wesel übt mit neuer Simulator Puppe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/lehrrettungswache-wesel-ubt-mit-neuer-simulator-puppe-23208</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 08:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrrettungswache]]></category>
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		<description><![CDATA[Wesel (JUH) &#8211; Für die Johanniter-Lehrrettungswache in Wesel wurde eine neue Patientensimulationspuppe beschafft. Die Puppe ersetzt ein älteres Modell desselben Herstellers. Die Anschaffungskosten in Höhe von mehr als 11.000 Euro wurden durch den Regionalverband Niederrhein übernommen. Am vergangenen Samstag wurde die Puppe im Rahmen einer Fortbildung für Rettungsfachpersonal erstmalig eingesetzt. Um den vollen Funktionsumfang des [...]]]></description>
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<div id="attachment_23209" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Medieninformation-290Bild2.jpg"><img class="size-full wp-image-23209" title="(Foto: JUH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Medieninformation-290Bild2.jpg" alt="Neue Simulatorpuppe der JUH-Lehrrettungswache in Wesel. (Foto: JUH)" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Simulatorpuppe der JUH-Lehrrettungswache in Wesel. (Foto: JUH)</p></div>
<p>Wesel (JUH) &#8211;  Für die Johanniter-Lehrrettungswache in Wesel wurde eine neue Patientensimulationspuppe beschafft. Die Puppe ersetzt ein älteres Modell desselben Herstellers. Die Anschaffungskosten in Höhe von mehr als 11.000 Euro wurden durch den Regionalverband Niederrhein übernommen.<span id="more-23208"></span></p>
<p>Am vergangenen Samstag wurde die Puppe im Rahmen einer Fortbildung für Rettungsfachpersonal erstmalig eingesetzt. Um den vollen Funktionsumfang des Übungsgerätes nutzen zu können, wurden zunächst mehrere Mitarbeiter der Lehrrettungswache Wesel durch den Hersteller im Umgang mit der Puppe geschult. Der Trainer ist in der Lage mit einem Laptop und einer Fernbedienung verschiedene Notfallszenarien einzuspielen. Fast jedes notfallmedizinisch erdenkliche Krankheitsbild kann mit der Puppe simuliert werden. Die Puppe ist sogar in der Lage einen Puls oder eine echte Atmung zu simulieren. Vom Herzinfarkt bis hin zum Kreislaufstillstand ist alles drin.</p>
<p>Geübt werden kann auch eine realistische Blutdruck- und Puls-Messung, die Überprüfung der Atmung inklusive diverser Atemnotszenarien. Außerdem kann die Puppe beatmet werden, es lassen sich Infusionen anlegen und Elektroschocks zur Behandlung eines Kammerflimmerns verabreichen. Sogar ausgewählte Verletzungsbilder (ausgewählte Frakturen, Verbrennungen) können simuliert werden.</p>
<p>Die Puppe wird im Rahmen von Rettungsdienst– und Notarztfortbildungen eingesetzt. Auch Fortbildungen für Arzt-/ Zahnarztpraxen können mit einem Trainer der JUH in Zukunft durchgeführt werden. Mit dieser Puppe ist die Lehrrettungswache im Bereich der Notfallsimulation auf dem neuesten Stand der Technik.</p>
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		<title>Reanimationspuppen retten Kinderleben</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/reanimationspuppen-retten-kinderleben-23204</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 07:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (pm) &#8211; Die Techniker Krankenkasse (TK) und die Selbsthilfeorganisation „Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod“ (GEPS) in Hessen statten 30 Hebammenpraxen, Geburtshäuser und Kliniken in Hessen mit Reanimationspuppen aus. &#8220;Wir wollen mit unserer Initiative dazu beitragen, dass Eltern gerade im Stress einer Notfallsituation im richtigen Moment das Richtige tun. Die Reanimationspuppen können als eine wesentliche Hilfe [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (pm) &#8211;  Die Techniker Krankenkasse (TK) und die Selbsthilfeorganisation „Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod“ (GEPS) in Hessen statten  30 Hebammenpraxen, Geburtshäuser und Kliniken in Hessen mit Reanimationspuppen aus.<span id="more-23204"></span></p>
<p>&#8220;Wir wollen mit unserer Initiative dazu beitragen, dass Eltern gerade im Stress einer Notfallsituation im richtigen Moment das Richtige tun. Die Reanimationspuppen können als eine wesentliche Hilfe bei der Ausbildung der Eltern durch die Hebammen direkt nach der Geburt eines Kindes eingesetzt werden&#8221;, sagt Dr. Barbara Voß, Leiterin der TK-Landesvertretung in Hessen.</p>
<p>&#8220;Wir wollen gemeinsam mit der TK die Institutionen, die wir mit der Spende bedacht haben, darin unterstützen, ein hessenweites Schulungsangebot für Notfallmaßnahmen bei Säuglingen und Kleinkindern aufzubauen&#8221;, sagt Manuela Krebs, Vorstandsmitglied der GEPS Hessen anlässlich der Übergabe der Puppen an den Hessischen Hebammenverband. Der Verband hat die gespendeten Puppen anlässlich seiner Landestagung am Mittwoch, 25. Mai, erstmals bei einem Workshop für Hebammen &#8220;Reanimation bei Säuglingen&#8221; eingesetzt.</p>
<p>Durch die intensive Aufklärung über die Risiken des Plötzlichen Säuglingstodes, insbesondere durch die Aufklärungskampagnen über die Schlaflage der Babys, konnte die Sterberate des Plötzlichen Kindstodes in den letzten 15 Jahren deutlich gesenkt werden. &#8220;Mit der Verteilung von Reanimationspuppen wollen wir die weitere konsequente Aufklärung über die Risiken des Kindstodes und eine qualifizierte Schulung von Eltern und Betreuern in der Wiederbelebung von Säuglingen und Kleinkindern fördern&#8221;, erklärt Manuela Krebs.</p>
<p>Gabriele Kopp, Vorsitzende des Landesverbandes der hessischen Hebammen, freut sich über die Spendenaktion der TK und der GEPS und bestätigt: „Wenn Eltern über den Plötzlichen Kindstod und andere Notfallsituationen gut informiert sind, kann viel Leid verhindert werden. Die Reanimationspuppen werden unsere Hebammen künftig bei den Elternschulungen einsetzen.“</p>
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		<title>Ausbildung zum Strömungsretter trotz Niedrigwasser</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/ausbildung-zu-stromungsretter-trotz-niedrigwasser-23139</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 08:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wangen im Allgäu (DLRG/bo) &#8211; Vergangenes Wochenende trafen sich 24 Wasserretter aus den DLRG Ortsgruppen Stuttgart, Ulm, Langenau, Meersburg, Baienfurt, Ochsenhausen, Bad Saulgau und Wangen in Wangen, um hier die Ausbildung zum DLRG Strömungsretter 1 zu absolvieren. Lehrgangsleiter Oliver Bolz von der DLRG OG Wangen im Allgäu und sein Team an Ausbildern schulten die Teilnehmer in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/stroemungsretter.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23140" title="Ausbildung zum Strömungsretter (Foto: DLRG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/stroemungsretter.jpg" alt="Ausbildung zum Strömungsretter (Foto: DLRG)" width="290" height="188" /></a>Wangen im Allgäu (DLRG/bo) &#8211; Vergangenes Wochenende trafen sich 24 Wasserretter aus den DLRG Ortsgruppen Stuttgart, Ulm, Langenau, Meersburg, Baienfurt, Ochsenhausen, Bad Saulgau und Wangen in Wangen, um hier die Ausbildung zum DLRG Strömungsretter 1 zu absolvieren. <span id="more-23139"></span></p>
<p>Lehrgangsleiter Oliver Bolz von der DLRG OG Wangen im Allgäu und sein Team an Ausbildern schulten die Teilnehmer in den besonderen Schwimmtechniken und Einsatztaktiken in der Strömung, in seiltechnischen Aufbauten und im Abseilen. Rettungsübungen im Team und Lektionen über den Hochwassereinsatz rundeten den Lehrgang ab.</p>
<p>Bei herrlichem Frühsommerwetter, grandioser Unterbringung in der Räumlichkeiten des DRK OV Wangen und dem städtischen Jugendhospiz trübte lediglich der etwas zu niedrige Flusspegel der Bregenzer Ache im benachbarten Österreich die Laune der weit gereisten Teilnehmer.</p>
<p>Dennoch konnten die Grundfertigkeiten für einen sicheren Einsatz in der Strömung anschaulich vermittelt und ausgiebig getestet werden.</p>
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		<title>5.120 Grundschüler üben den Notruf</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/5-120-grundschuler-uben-den-notruf-im-landkreis-konstanz-23097</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 07:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Björn-Steiger-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf]]></category>
		<category><![CDATA[Sani Sanelli]]></category>

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		<description><![CDATA[Winnenden/Konstanz (pm) &#8211; Dank der Initiative &#8220;Sani Sanelli&#8221; der Björn Steiger Stiftung lernen Grundschüler im Landkreis Konstanz spielerisch das Verhalten im Notfall und das Absetzen eines Notrufs. Mit Lehrmaterialien wie Handy-Attrappen, dem Kuscheltier &#8220;Sani Sanelli&#8221;, einem speziellen Kinderbuch und einem Lied der Bläck Fööss trainieren Grundschüler, wie man am schnellsten Hilfe holt. Das rotblaue Kuscheltier [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/BSS_SaniSanelli_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23098" title="(Foto: Björn Steiger Stiftung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/BSS_SaniSanelli_290.jpg" alt="(Foto: Björn Steiger Stiftung)" width="290" height="202" /></a>Winnenden/Konstanz (pm) &#8211; Dank der Initiative &#8220;Sani Sanelli&#8221; der Björn Steiger Stiftung lernen Grundschüler im Landkreis Konstanz spielerisch das Verhalten im Notfall und das Absetzen eines Notrufs. <span id="more-23097"></span></p>
<p>Mit Lehrmaterialien wie Handy-Attrappen, dem Kuscheltier &#8220;Sani Sanelli&#8221;, einem speziellen Kinderbuch und einem Lied der Bläck Fööss trainieren Grundschüler, wie man am schnellsten Hilfe holt.</p>
<p>Das rotblaue Kuscheltier &#8220;Sani Sanelli&#8221; hilft dabei als kindgerechte Figur, die unterschiedlichen Situationen wie Unfälle beim Eislaufen, Feuer im Haus oder Herzanfall der Großmutter einzuschätzen. Oft wird dabei auch mit den Kindern gesungen: Die Musiker der Kölner Kultband &#8220;Bläck Fööss&#8221; liefern Text und Musik des passenden Kinderliedes &#8220;112 &#8211; Hilfe eilt herbei&#8221;. Unterstützt wird diese Initiative auch von der Deutschen Telekom AG, die die Handy-Attrappen zur Verfügung stellt.</p>
<p>Für das Ergreifen von Maßnahmen der Ersten Hilfe sind Grundschüler noch zu jung, aber sie können lernen, wie sie am schnellsten für andere Kinder oder verunglückte Erwachsene Hilfe holen. Dr. Gernot Rücker, Oberarzt des Universitätsklinikums Rostock, hat in seiner neuesten Studie bei Schülern zwischen 10 und 19 Jahren unter anderem herausgefunden, dass die Notrufnummer 112 bei 21,2 % der Schüler nicht bekannt ist oder falsch benannt wird. Es ist also wichtig, schon den jüngeren Schülern beizubringen, wo sie anrufen müssen, um Hilfe zu bekommen. Und darüber hinaus sollten sie auch noch wissen, welche Informationen für die Notrufleitstelle wichtig sind.</p>
<p>2009 startete „Sani Sanelli“ an 150 Kölner Grundschulen. Im Juni 2010 probten Hamburger Klassen den Umgang mit dem Notfall, im Herbst übten Grundschüler in Schleswig Holstein und Baden-Württemberg mit den Abenteuern von Sani Sanelli. Weitere Bundesländer und Städte sollen folgen. Die aktuelle Aktionswoche mit 200 Schulklassen im Kreis Konstanz ist mit 4.800 Euro Spenden finanziert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berge und Meer: Gemeinsamer Workshop von Havariekommando und Bergwacht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/berge-und-meer-gemeinsamer-workshop-von-havariekommando-und-bergwacht-23069</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/berge-und-meer-gemeinsamer-workshop-von-havariekommando-und-bergwacht-23069#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 12:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Bergwacht]]></category>
		<category><![CDATA[Havariekommando]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Tölz (pm) &#8211; Im Rahmen der Weiterentwicklung des Bergwacht-Zentrums für Sicherheit und Ausbildung trafen sich die beiden gegensätzlichen und doch gleichgesinnten Einheiten zu einem Erfahrungsaustausch. In der Seenot und Bergrettung erfahrene Notärzte sowie Einsatzkräfte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger und der Berufsfeuerwehr trainierten gemeinsam mit Berg-, Wasser-, Canyon- und Höhlenrettern der Bergwacht Bayern [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/bwzsa290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23070" title="Wasserrettung im Bergwacht-Ausbildungszentrum (Foto: Bergwacht Bayern)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/bwzsa290.jpg" alt="Wasserrettung im Bergwacht-Ausbildungszentrum (Foto: Bergwacht Bayern)" width="290" height="193" /></a>Bad Tölz (pm) &#8211; Im Rahmen der Weiterentwicklung des Bergwacht-Zentrums für Sicherheit und Ausbildung trafen sich die beiden gegensätzlichen und doch gleichgesinnten Einheiten zu einem Erfahrungsaustausch. <span id="more-23069"></span></p>
<p>In der Seenot und Bergrettung erfahrene Notärzte sowie Einsatzkräfte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger und der Berufsfeuerwehr trainierten gemeinsam mit Berg-, Wasser-, Canyon- und Höhlenrettern der Bergwacht Bayern im Hubschrauber-Einsatz-Simulator.</p>
<p>Die schon im Rahmen der gegenseitigen Vorstellung offenkundigen Parallelen zogen sich wie ein roter Faden durch die gesamte zweitägige Veranstaltung. Die Zusammenarbeit der Rettungsmannschaft mit dem Hubschrauber, Patienten und Retter, die Wind und Wetter ausgesetzt sind oder technisch anspruchsvolle Evakuierungen aus Transportmitteln stellen nur eine Auswahl an Szenarien dar, die sowohl auf Einsätze in den Bergen als auch auf hoher See zutreffen.</p>
<p>Doch keine Seerettung ohne Wasser. Ein extra hierfür aufgestelltes Wasserbecken in der Hallenmitte des Bergwacht-Zentrums für Sicherheit und Ausbildung gab Gelegenheit, die Rettungsmittel vom Überlebensanzug bis zur Rettungsinsel unter dem Einsatz der Seilwinde des Hubschraubers zu erproben. Dabei wurde für alle Beteiligten klar, wie viel Training für sichere Rettungsverfahren notwendig ist und wie wertvoll hierfür der Beitrag einer Simulationsanlage ist.</p>
<p>Insbesondere im Hinblick auf die entstehenden Windparks in Nord- und Ostsee wird die Schulung von Personal und Rettungskräften an Hubschraubern und Rettungsgeräten einen immensen Aufwand verursachen.</p>
<p>Auch in Bayern spielt die Rettung aus Seen und Fließgewässern, insbesondere bei Hochwasser, eine Rolle. Am Arbeitstreffen beteiligten sich deshalb auch die Kollegen der Wasserwacht und die Spezialisten der Canyon- und Höhlenrettung der Bergwacht Bayern. Das Thema &#8220;Wasser&#8221; wird bei der Weiterentwicklung der Simulation einen zentralen Bezugspunkt darstellen. Die Anlage in Bad Tölz kann hierzu wichtige Erkenntnisse für den Aufbau von Anlagen dieser Art liefern.</p>
<p>Das Havariekommando ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundes und der Küstenländer. Es hat am 1. Januar 2003 seinen Dienst aufgenommen und gewährleistet ein gemeinsames Unfallmanagement auf Nord- und Ostsee. Das Havariekommando bündelt die Verantwortung für die Planung, Vorbereitung, Übung und Durchführung von Maßnahmen zur Verletztenversorgung, zur Schadstoffunfallbekämpfung, zur Brandbekämpfung, zur Hilfeleistung und zur Gefahrenabwehr bezogenen Bergung bei komplexen Schadenslagen auf See.</p>
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		<title>Thieme Teaching Award für Schüler als Lebensretter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/thieme-teaching-award-fur-schuler-als-lebensretter-23043</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[DGAI]]></category>
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		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
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		<description><![CDATA[Rostock (idw) &#8211; Für seinen Einsatz, Schüler in der Wiederbelebung auszubilden, wurde Dr. Gernot Rücker, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Rostock (AöR), mit dem „Thieme Teaching Award“ von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) ausgezeichnet. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wird für die Etablierung eines [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/ruecker.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23044" title="Dr. Gernot Rücker (Foto: Uni Rostock)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/ruecker.jpg" alt="Dr. Gernot Rücker (Foto: Uni Rostock)" width="290" height="194" /></a>Rostock (idw) &#8211; Für seinen Einsatz, Schüler in der Wiederbelebung auszubilden, wurde Dr. Gernot Rücker, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Rostock (AöR), mit dem „Thieme Teaching Award“ von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) ausgezeichnet. <span id="more-23043"></span></p>
<p>Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wird für die Etablierung eines Projektes ausgezeichnet, bei dem Schüler in Wiederbelebung geschult werden und durch den das Interesse für Medizin geweckt werden soll.</p>
<p>Die Arbeitsgruppe unter der Leitung des Arztes hatte über 20.000 Schülerinnen und Schüler untersucht und dabei festgestellt, dass Schüler ab der 7. Klasse uneingeschränkt in der Lage sind, Wiederbelebung leitliniengerecht durchzuführen. In Kooperation mit der Björn-Steiger-Stiftung und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Schwerin wurde dann das Projekt „Retten macht Schule“ nach Mecklenburg-Vorpommern geholt, das Schüler zu Lebensrettern ausbildet. Für das Projekt schulte das Team um Dr. Gernot Rücker 300 Lehrer als Wiederbelebungstrainer. Diese geben jetzt ihr Wissen an die Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen in ganz Mecklenburg-Vorpommern weiter.</p>
<p>„Langfristig werden so in unserem Bundesland die Einwohner flächendeckend zu potenziellen Lebensrettern ausgebildet“, erklärte Rücker. „Außerdem wecken wir das Interesse für ehrenamtliche Tätigkeiten und Berufe im Gesundheitswesen“. Aus diesem Grund baute Dr. Rücker auch für die Schüler, die das Uni-Simulationszentrum RoSaNa (Rostocker Simulationsanlage für Notfallausbildung) besuchen, das deutschlandweit größte Playmobil-Krankenhaus, am dem auch die Rettungskette von der Unfallstelle bis zur Intensivstation gezeigt werden kann. „Die Ausbildung von Lebensrettern ist von zentraler Bedeutung für unsere Gesellschaft“ lobt die Jury der DGAI das Gesamtprojekt. Das Gesundheitsland Mecklenburg-Vorpommern ist damit bundesweit führend in der Wiederbelebungsausbildung bei Schülern.</p>
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		<title>Facharzt im Rettungsdienst bleibt unverzichtbar</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/facharzt-im-rettungsdienst-bleibt-unverzichtbar-22994</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 07:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viersen (pm) &#8211; Der Frage, wie die Zukunft des Rettungsdienstes aussieht, gingen jetzt rund 230 Notärzte und Rettungsassistenten aus der Region in der Feuer- und Rettungswache Viersen nach. Das Allgemeine Krankenhaus Viersen (AKH), die Feuerwehr Viersen und die Arbeitsgemeinschaft Notärzte in Nordrhein-Westfalen luden zur Fortbildung ein. Angesichts der demografischen Entwicklung mit einer zunehmend älter werdenden [...]]]></description>
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<div id="attachment_22995" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/viersen.jpg"><img class="size-full wp-image-22995" title="(Foto: Alois Müller/AKH Viersen)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/viersen.jpg" alt="Referent Frank H. Riebandt, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes Rhein-Sieg-Kreis, Dr. Peter Gretenkort, Chefarzt des Instituts für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am AKH Viersen und Leiter der Fortbildung, sowie Frank Kersbaum, Fachbereichsleiter für Feuerwehr und Zivilschutz der Stadt Viersen (von links). (Foto: Alois Müller/AKH Viersen)" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Referent Frank H. Riebandt, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes Rhein-Sieg-Kreis, Dr. Peter Gretenkort, Chefarzt des Instituts für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am AKH Viersen und Leiter der Fortbildung, sowie Frank Kersbaum, Fachbereichsleiter für Feuerwehr und Zivilschutz der Stadt Viersen (von links). (Foto: Alois Müller/AKH Viersen)</p></div>
<p>Viersen (pm) &#8211; Der Frage, wie die Zukunft des Rettungsdienstes aussieht, gingen jetzt rund 230 Notärzte und Rettungsassistenten aus der Region in der Feuer- und Rettungswache Viersen nach. <span id="more-22994"></span></p>
<p>Das Allgemeine Krankenhaus Viersen (AKH), die Feuerwehr Viersen und die Arbeitsgemeinschaft Notärzte in Nordrhein-Westfalen luden zur Fortbildung ein.</p>
<p>Angesichts der demografischen Entwicklung mit einer zunehmend älter werdenden und auf medizinische Hilfe angewiesenen Bevölkerung steht der Rettungsdienst vor tiefgreifenden Veränderungen.</p>
<p>„Der Notarzt ist und bleibt im Rettungsdienst unverzichtbar“, sagte Dr. Peter Gretenkort, Chefarzt des Instituts für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am AKH Viersen und Leiter der Veranstaltung. „Vergleiche mit Nachbarländern, in denen kein Arzt an den Einsatzort geschickt wird, haben gezeigt, dass bei schweren Erkrankungen oder Verletzungen der Notarzt ein Garant für höhere Überlebensraten sein kann.“ Umso bedrohlicher ist der sich anbahnende Ärzte- und Fachkräftemangel auch im Kreis Viersen. „In einigen Bundesländern ist der Notarztmangel bereits Realität“, hat Gretenkort festgestellt. Technische Lösungen sollen dies ausgleichen. Ein Beispiel sei die Datenübertragung direkt aus dem Krankenwagen.</p>
<p>Doch der Fachkräftemangel in Verbindung mit dem demografischen Wandel ist nicht die einzige neue Herausforderung, auf die sich der Rettungsdienst einstellen muss. Auch die Bedrohung durch terroristische Anschläge erfordert Veränderung, wie während der Fortbildung besprochen wurde. „Das Land Nordrhein-Westfalen ist vorbildlich bei Einrichtungen zur Dekontamination bei Einwirkung von biologischen, chemischen und nuklearen Stoffen.“ So erhält Viersen am 20. Mai einen mobilen Dekontaminationscontainer für Verletzte. Diese neuen Möglichkeiten müssen in örtliche und überregionale Konzepte eingearbeitet werden.</p>
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		<title>11. Schlaganfallsymposium an der LVR-Klinik Bedburg-Hau</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/11-schlaganfallsymposium-an-der-lvr-klinik-bedburg-hau-22881</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 07:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bedburg-Hau (pm) &#8211; Die LVR-Klinik Bedburg-Hau lädt am 14.Mai 2011 zum 11.Schlaganfallsymposium ein. Bereits jetzt erkranken in Deutschland jährlich ca. 250.000 Menschen an einem Schlaganfall, oft zum Teil mit dramatischen Folgen für die Patienten und auch für deren Angehörige. Durch die demografische Entwicklung wird die Zahl der Patienten mit diesem Krankheitsbild weiter steigen, da das [...]]]></description>
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<p>Bedburg-Hau (pm) &#8211; Die LVR-Klinik Bedburg-Hau lädt am 14.Mai 2011 zum 11.Schlaganfallsymposium ein. <span id="more-22881"></span></p>
<p>Bereits jetzt erkranken in Deutschland jährlich ca. 250.000 Menschen an einem Schlaganfall, oft zum Teil mit dramatischen Folgen für die Patienten und auch für deren Angehörige. Durch die demografische Entwicklung wird die Zahl der Patienten mit diesem Krankheitsbild weiter steigen, da das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, in hohen Lebensjahren zunimmt . Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen veranstaltet die LVR-Klinik Bedburg-Hau jedes Jahr ein Schlaganfallsymposium im Gesellschaftshaus.</p>
<p>In diesem Jahr werden dazu erneut niedergelassene Ärzte und Krankenhausärzte, insbesondere Neurologen und Internisten, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettungsdienste aus der gesamten Bundesrepublik erwartet. Die Veranstaltung, die für die Fachleute auch als Fort- und Weiterbildungsmaßnahme zertifiziert ist, findet bereits zum 11. mal statt.</p>
<p>Programmflyer:<a href="http://www.klinik-bedburg-hau.lvr.de/02kliniken/06neurologie/schlaganfallsymposium2011.pdf" target="_blank"> http://www.klinik-bedburg-hau.lvr.de/02kliniken/06neurologie/schlaganfallsymposium2011.pdf</a></p>
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		<title>Sechster Studiengang Rettungsdienstmanagement gestartet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/sechster-studiengang-rettungsdienstmanagement-gestartet-22865</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 12:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Krems, Österreich (pm) – An der Donau Universität Krems startete nunmehr der sechste Universitätslehrgang für Rettungsdienstmanagement. Insgesamt 23 Studenten und Studentinnen aus Deutschland, der Schweiz, Südafrika und Österreich studieren Fächer wie Qualitätsmanagement im Rettungsdienst, Systemkonzepte, Bedarfsanalyse Systemplanung und Umgang mit Ausschreibungen rettungsdienstlicher Leistungen. Der Lehrgang wurde nach Kurt Noè-Nordberg benannt. Der 2010 verstorbene Nordberg war [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/DonauUniRettungsdienstmanagementNordbergFotoRedelst1.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-22866" title="(Foto: Redelstein)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/DonauUniRettungsdienstmanagementNordbergFotoRedelst1.JPG" alt="(Foto: Redelstein)" width="290" height="204" /></a>Krems, Österreich (pm) – An der Donau Universität Krems startete nunmehr der sechste Universitätslehrgang für Rettungsdienstmanagement. <span id="more-22865"></span></p>
<p>Insgesamt 23 Studenten und Studentinnen aus Deutschland, der Schweiz, Südafrika und Österreich studieren Fächer wie Qualitätsmanagement im Rettungsdienst, Systemkonzepte, Bedarfsanalyse Systemplanung und Umgang mit Ausschreibungen rettungsdienstlicher Leistungen.</p>
<p>Der Lehrgang wurde nach Kurt Noè-Nordberg benannt. Der 2010 verstorbene Nordberg war der Vater des modernen Österreichischen Rettungshubschrauberwesens.</p>
<p>Der Lehrgang kann je nach Studiendauer mit einem akademischen Experten oder einem Master of Science abgeschlossen werden, ebenso kann ein Abschluss zum MBA erworben werden. Infos unter<a href="http://www.donau-uni.ac.at" target="_blank"> www.donau-uni.ac.at</a></p>
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		<title>Interkulturelles Kompetenztraining beim DRK</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/interkulturelles-kompetenztraining-beim-drk-22729</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 07:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DRK Nordrhein]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle Kompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (DRK) &#8211; Fach- und Führungskräfte der DRK-Integrationsagenturen absolvierten ein Kompetenztraining zur interkulturellen Öffnung des Verbandes. Derzeit leben 15,3 Millionen Menschen mit einem Migrationshintergrund in Deutschland. Es sind Arbeitsmigrantinnen und –migranten aus verschiedenen Herkunftsländern, europäische und außereuropäische Flüchtlinge, osteuropäische Aussiedlerinnen und Aussiedler oder jüdische Kontingentflüchtlinge. Der Anteil der Migranten und Migrantinnen wird in Zukunft weiter [...]]]></description>
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<p>Düsseldorf (DRK) &#8211; Fach- und Führungskräfte der DRK-Integrationsagenturen absolvierten ein Kompetenztraining zur interkulturellen Öffnung des Verbandes.<span id="more-22729"></span></p>
<p>Derzeit leben 15,3 Millionen Menschen mit einem Migrationshintergrund in Deutschland. Es sind Arbeitsmigrantinnen und –migranten aus verschiedenen Herkunftsländern, europäische und außereuropäische Flüchtlinge, osteuropäische Aussiedlerinnen und Aussiedler oder jüdische Kontingentflüchtlinge. Der Anteil der Migranten und Migrantinnen wird in Zukunft weiter wachsen. Schon heute wird jedes dritte Kind in Deutschland in eine Zuwandererfamilie hineingeboren.</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz in Nordrhein &#8211; als Institution, die vielen Menschen eine haupt- oder ehrenamtliche Beschäftigung ermöglicht, sowie als Anbieter von Sozial- und Gesundheitsdiensten &#8211; will auf diese gesellschaftliche Entwicklung gut vorbereitet sein.</p>
<p>Deswegen hat der Vorstand des DRK-Landesverbandes Nordrhein im Mail 2007 beschlossen, die interkulturelle Öffnung des DRK in Nordrhein voranzutreiben. Ziel ist, allen Menschen unabhängig von ihrer ethnisch-kulturellen Orientierung und Herkunft gleichberechtigte Teilnahme an allen unseren  Angeboten sowie eine ehrenamtliche oder hauptamtliche Beschäftigung in unseren Einrichtungen zu ermöglichen.</p>
<p>Im November 2010 startete das Projekt „Kompetenztraining zur interkulturellen Öffnung für Mitarbeiter/innen des Deutschen Roten Kreuzes in Nordrhein“, an dem Fach- und Führungskräfte der DRK-Integrationsagenturen in Nordrhein teilnahmen.</p>
<p>Das Training umfasste vier ganztägige Veranstaltungen, die von November bis April stattfanden und den Teilnehmenden die Kenntnisse und Fähigkeiten für die Umsetzung der interkulturellen Öffnung im eigenen Verband vermittelten.</p>
<p>Am ersten Tag wurde gemeinsam eine Bestandsaufnahme zur aktuellen Situation der interkulturellen Öffnung in den Kreisverbänden durchgeführt  und anschließend ein Trainingsprogramm zusammengestellt, das sich ganz nach den Bedürfnissen  der Teilnehmenden richtete.</p>
<p>Inhalte des zweiten Trainingstages waren das Kennenlernen der Prozessmodelle der Migration und Integration sowie die Vermittlung des kulturallgemeinen und kulturspezifischen Wissens zu einigen ausgewählten Themenbereichen. So lernten die Teilnehmenden Unterschiede zwischen individualistischen und kollektivistischen Kulturen, beispielsweise in Kommunikationsformen, Familien- und Erziehungsmodellen kennen.</p>
<p>Interkulturell fundierte Organisationsentwicklung war das Thema des dritten Tages.  Die Teilnehmenden lernten, wie sie interkulturelle Veränderungsprozesse produktiv gestalten können und wie sie die interkulturelle Öffnung ihrer Verbände nachhaltig sichern können.</p>
<p>Am letzten Tag des Kompetenztrainings wurden den Teilnehmenden Kenntnisse  und Fähigkeiten zum Erkennen und zum konstruktiven Umgang mit Konflikten im interkulturellen Kontext vermittelt.</p>
<p>Finanziert wurde das Projekt mit Fördermitteln der GlücksSpirale.</p>
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		<title>Seminarworkshop zu chemischen Risiken erfolgreich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/seminarworkshop-zu-chemischen-risiken-erfolgreich-22676</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Chemieunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hanau / Offenbach (pm) &#8211; Chemie beherrscht unseren Alltag in vielerlei Hinsicht. So besteht auch in vielen Bereichen ein Risiko im Umgang, bei Transport oder Verarbeitung. Zum Thema chemischer Risiken startete die Rettungsdienstschule Hessen bereits vor rund einem Jahr ein Fachprogramm. Ende März fand in Offenbach am Main zum Programm der Auftakt einer bundesweiten Reihe [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/C-RISK.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22677" title="Praktische Übung im C-Risk-Workshop (Foto: GSG Hessen)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/C-RISK.jpg" alt="Praktische Übung im C-Risk-Workshop (Foto: GSG Hessen)" width="290" height="165" /></a>Hanau / Offenbach (pm) &#8211; Chemie beherrscht unseren Alltag in vielerlei Hinsicht. So besteht auch in vielen Bereichen ein Risiko im Umgang, bei Transport oder Verarbeitung. Zum Thema chemischer Risiken startete die Rettungsdienstschule Hessen bereits vor rund einem Jahr ein Fachprogramm.<span id="more-22676"></span></p>
<p>Ende März fand in Offenbach am Main zum Programm der Auftakt einer bundesweiten Reihe von multidisziplinären Seminarworkshops statt. Der Seminarworkshop richtet sich an alle im Hilfeleistungssystem eingebundenen Fachkräfte. Das Thema scheint insgesamt auf breite Resonanz zu stoßen, denn der Termin in Offenbach war Wochen im Voraus bereits mit 26 Teilnehmern ausgebucht.</p>
<p>Neben Betriebs- und Notfallmedizinern, waren Sicherheitsingenieure und eine große Zahl von Betriebssanitätern zum Termin in Offenbach erschienen.</p>
<p>Weitere Seminarworkshops finden am 30.06.2011 in Köln und am 15.09.2011 in Hannover statt.</p>
<p>Weitere Informationen zur Rettungsdienstschule Hessen, dem C-Risk Projekt mit den Seminarworkshops  im Internet unter <a href="http://www.gsg-hessen.de " target="_blank">www.gsg-hessen.de </a></p>
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		<title>Sanitätsrekruten lernen beim Grünen Kreuz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/sanitatsrekruten-lernen-beim-grunen-kreuz-22651</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 08:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitätsrekruten]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien (pm) – Durch eine Kooperation zwischen dem Grünen Kreuz und dem Bundesheer, lernen Sanitätsrekruten aus der Van Swieten Kaserne bei Rettungseinsätzen in Wien. Die Praxisausbildung beim Grünen Kreuz ermöglicht es den angehenden Rettungssanitätern auch mit speziellen Notfallbildern zurechtzukommen. So konnten neben Einsätzen für die Wiener Rettung auch Intensiv- , Inkubator- und Notarzt-Transporte begleitet werden. [...]]]></description>
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<div id="attachment_22652" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/gk-bundesheer.jpg"><img class="size-full wp-image-22652" title="Sanitätsrekruten treten beim Grünen Kreuz an. (Foto: Grünes Kreuz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/gk-bundesheer.jpg" alt="Sanitätsrekruten treten beim Grünen Kreuz an. (Foto: Grünes Kreuz)" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Sanitätsrekruten treten beim Grünen Kreuz an. (Foto: Grünes Kreuz)</p></div>
<p>Wien  (pm)  – Durch eine Kooperation zwischen dem Grünen Kreuz und dem Bundesheer, lernen Sanitätsrekruten aus der Van Swieten Kaserne bei Rettungseinsätzen in Wien. <span id="more-22651"></span></p>
<p>Die Praxisausbildung beim Grünen Kreuz ermöglicht es den angehenden Rettungssanitätern auch mit speziellen Notfallbildern zurechtzukommen. So konnten neben Einsätzen für die Wiener Rettung auch Intensiv- , Inkubator- und Notarzt-Transporte begleitet werden.</p>
<p>Die Sanitätsschule des österreichischen Bundesheeres ist in der Van-Swieten-Kaserne in Wien untergebracht, dort absolvieren die Soldaten und Sodatinnen eine Ausbildung zum  Rettungssanitäter. 100 Stunden Theorie und 160 Stunden Praxis sind erforderlich, um zur RettungssanitäterInnen-Prüfung antreten zu dürfen. Während die Rekruten die theoretische Ausbildung beim Bundesheer durchlaufen, findet die Praxisausbildung auch beim Grünen Kreuz statt.</p>
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		<title>HLW-Party im Wiener Rathaus</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 07:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Flashmob]]></category>
		<category><![CDATA[HLW. Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Survival-Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Die Wiener Universitätsklinik für Notfallmedizin der Medizinischen Universität Wien verdeutlicht am Donnerstag, 28. April 2011, mit zwei Großveranstaltungen, wie viele Menschenleben sich durch einfach lebensrettende Sofortmaßnahmen retten lassen: Am Abend feiern im Wiener Rathaus zahlreiche Gerettete mit ihren Ersthelfern den zweiten Geburtstag. Bereits am Vormittag zeigten am Stephansplatz hunderte Kinder, wie einfach [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/kinder-hlw1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22627" title="Foto: OBS - MedUni Wien/Houdek" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/kinder-hlw1.jpg" alt="Foto: OBS - MedUni Wien/Houdek" width="290" height="209" /></a>Wien (ots) &#8211; Die Wiener Universitätsklinik für Notfallmedizin der Medizinischen Universität Wien verdeutlicht am Donnerstag, 28. April 2011, mit zwei Großveranstaltungen, wie viele Menschenleben sich durch einfach lebensrettende Sofortmaßnahmen retten lassen: Am Abend feiern im Wiener Rathaus zahlreiche Gerettete mit ihren Ersthelfern den zweiten Geburtstag. Bereits am Vormittag zeigten am Stephansplatz hunderte Kinder, wie einfach Leben retten ist.<span id="more-22625"></span></p>
<p>Ein Herzstillstand ist kein Todesurteil, allerdings nur dann wenn rasch und noch bevor die Rettung eintrifft Erste Hilfe geleistet wird. Diesen Umstand ruft die Informationsveranstaltung &#8220;Staying Alive Revival &#8211; The Survivors Party&#8221; ins Bewusstsein. Im Festsaal des Wiener Rathauses feiern am 28. April 2011 zahlreiche Gerettete, dass ihnen Ersthelfer durch ihr beherztes Einschreiten ein zweites Leben geschenkt haben.</p>
<p>Aus Angst etwas falsch zu machen, würden nur 23 Prozent der Österreicher &#8220;auf jeden Fall&#8221; Erste Hilfe leisten. Durch einen verpflichtenden Erste Hilfe-Unterricht in allen österreichischen Pflichtschulen ließe sich dieser Prozentsatz erheblich steigern, wie Studien aus anderen Ländern zeigen. Das würde die Überlebenschancen vieler Menschen mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand wesentlich verbessern.</p>
<p>Aus diesem Grund hat Fritz Sterz, stellvertretender Leiter der Universitätsklinik für Notfallmedizin der Medizinischen Universität Wien, vor zehn Jahren &#8220;Leben retten&#8221; gegründet: &#8220;Wir setzen uns mit diesem Projekt dafür ein, dass lebensrettende Sofortmaßnahmen in den Lehrplan aller österreichischen Pflichtschulen aufgenommen wird. Denn Kinder sind bei der Lebensrettung unbelasteter als Erwachsene. Außerdem sinkt die Hemmschwelle, Erste Hilfe zu leisten, durch den frühen Kontakt mit dem Thema erheblich.&#8221;</p>
<p><strong>Massenreanimation am Stephansplatz</strong></p>
<p>Wie wichtig ein fest im Lehrplan verankerter Unterricht in lebensrettenden Sofortmaßnahmen wäre, rückt am Donnerstag ein &#8220;Flashmob&#8221; ins Licht der Öffentlichkeit. Um 11.30 Uhr kommen hunderte Kinder auf dem Stephansplatz, um eine mitgebrachte Puppe oder ein Stofftier zu reanimieren und damit zu zeigen: Erste Hilfe ist so einfach, wie einen Teddybären zu streicheln.</p>
<p>Alleine in Wien erleiden jährlich etwa 3.500 Menschen einen plötzlichen Herzstillstand. Nur etwas mehr als 200 dieser Personen erreichen rechtzeitig ein Spital. Grundsätzlich sind die Überlebenschancen umso höher, je früher Maßnahmen ergriffen werden. Da bis zum Eintreffen einer professionellen Rettungsmannschaft oft zehn Minuten vergehen, ist Erste Hilfe durch zufällig anwesende Laien eine der wichtigsten Maßnahmen, um das Überleben zu sichern.</p>
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		<title>Neuer Studiengang „Interdisziplinäres Notfall- und Krisenmanagement“</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen (pm) &#8211; Am 15. April 2011 ist am Steinbeis-Institut „Public Health and Healthcare” in Essen ein neuer Bachelorstudiengang gestartet. Dieses Angebot richtet sich insbesondere an Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten, die eine neue berufliche Perspektive suchen und sich entsprechend weiterentwickeln möchten. Das Studium ist als Projekt-Kompetenz-Studium konzipiert und kann berufsbegleitend absolviert werden. Nach einer Regelstudienzeit von [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/steinbeis-gruppe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22535" title="Angehende Notfall- und Krisenmanager" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/steinbeis-gruppe.jpg" alt="Angehende Notfall- und Krisenmanager" width="290" height="289" /></a>Essen (pm) &#8211; Am 15. April 2011 ist am Steinbeis-Institut  „Public Health and Healthcare” in Essen ein neuer Bachelorstudiengang gestartet. Dieses Angebot richtet sich insbesondere an Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten, die eine neue berufliche Perspektive suchen und sich entsprechend weiterentwickeln möchten. <span id="more-22534"></span></p>
<p>Das Studium ist als Projekt-Kompetenz-Studium konzipiert und kann berufsbegleitend absolviert werden. Nach einer Regelstudienzeit von sechs Semestern wird der international anerkannte akademische Grad „Bachelor of Arts“ vergeben.</p>
<p>Insgesamt besteht das Studium aus 23 Studienmodulen. In der Grundlagenphase werden zunächst Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, Forschungsmethoden sowie Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, der Unternehmensführung und des Managements vermittelt. In der Vertiefungsphase geht es insbesondere um pädagogische, psychologische und sozialwissenschaftliche Aspekte der Notfallvorsorge. Außerdem werden Methoden zur Risikoanalyse, die Risiko- und Krisenkommunikation sowie spezielle Aspekte des Rettungsdienstmanagements thematisiert. Auch der Rettungsdienstbedarfsplanung und der aktuellen Diskussion um Ausschreibungen rettungsdienstlicher Leistungen sind einzelne Studienmodule gewidmet.</p>
<p>Berufliche Perspektiven bieten u. a. das Notfall- und Krisenmanagement in größeren Betrieben und Organisationen, eine Dozententätigkeit an Rettungsdienstschulen sowie die konzeptionelle und koordinierende Arbeit in der kommunalen oder auch regionalen Gefahrenabwehr. Auch für die Tätigkeit als Leiter einer Rettungswache oder einer Abteilung in Hilfsorganisationen ist man mit dem neuen Studiengang bestens vorbereitet.</p>
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		<title>AMLS für Retter in Niederösterreich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/amls-fur-retter-in-niederosterreich-22306</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 08:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[AMLS]]></category>
		<category><![CDATA[Kurskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[standardisierte Versorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[St. Pölten (pm) &#8211; Der unbestrittene hohe Stellenwert einer standardisierten Patientenuntersuchung und Versorgung fasst nun auch in Niederösterreich Fuß. Nach den erfolgreich begonnen Ausbildungsserie von PHTLS (PreHospitalTraumaLifeSupport) steht nun das Advanced Medical Life Support (AMLS) auf dem Programm. AMLS, ein Konzept zur akutmedizinischen Versorgung von internistischen und neurologischen Patienten im Rettungsdienst, wurde dieses Wochenende erstmals [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/amls-noe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22307" title="(Foto: 144 - Notruf NÖ)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/amls-noe.jpg" alt="(Foto: 144 - Notruf NÖ)" width="290" height="194" /></a>St. Pölten (pm) &#8211; Der unbestrittene hohe Stellenwert einer standardisierten Patientenuntersuchung und Versorgung fasst nun auch in Niederösterreich Fuß. Nach den erfolgreich begonnen Ausbildungsserie von PHTLS (PreHospitalTraumaLifeSupport) steht nun das Advanced Medical Life Support (AMLS) auf dem Programm. <span id="more-22306"></span></p>
<p>AMLS, ein Konzept zur akutmedizinischen Versorgung von internistischen und neurologischen Patienten im Rettungsdienst, wurde dieses Wochenende erstmals in Niederösterreich abgehalten.</p>
<p>In den Räumlichkeiten von 144 Notruf NÖ in St. Pölten organisierte die Organisation AMLS-Austria diesen Kurs. Die Teilnehmer, Notärzte, Notfallsanitäter und Leitstellenpersonal erhielten so ein praxisorientiertes Werkzeug für die Behandlung von Notfallpatienten. „Die systematische Durchführung der Anamnese und Untersuchung sowie das Setzen von Versorgungsprioritäten helfen mit, die Behandlungsqualität uns anvertrauter Patienten zu verbessern.“ erklärt der nationale Koordinator Mag. PhDr. Christoph Redelsteiner das für den deutschsprachigen Raum neue Konzept.</p>
<p>„Der Kurs fördert auch eine gemeinsame Sprache zwischen dem am Behandlungsprozess beteiligten Fachpersonal aus dem Rettungsdienst und den aufnehmenden Kliniken.“ führt der medizinische Leiter von AMLS-Austria Dr. Reinhard Malzer weiter aus. „Als moderner Leitstellenbetreiber freut es uns, dass nun auch im Rettungsdienst standardisierte Konzepte greifen, das bestätigt unseren Weg, den wir als Leitstelle schon seit Jahren gehen.“ erklärt Christof Constantin Chwojka, Geschäftsführer von 144 Notruf NÖ. „Dass Leitstellenmitarbeiter von uns auch diese Ausbildungen absolvieren, soll die Disposition von Rettungsmitteln noch weiter verbessern. Außerdem profitieren sie natürlich davon, da sie selbst im Fahrdienst tätig sind.“</p>
<p>Der Lehrgang wurde am Sonntagabend mit einem sehr anspruchsvollen schriftlichen Test und einer praktischen Prüfung abgeschlossen. Wir gratulieren all jenen, welche die Prüfung bestanden haben und zur zukünftigen Bezeichnung „AMLS Provider“.</p>
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		<title>KBA plant modulare Ausbildung für Krankentransport und Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/kba-plant-modulare-ausbildung-fur-krankentransport-und-rettungsdienst-22302</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[KBA]]></category>

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		<description><![CDATA[Norderstedt (pm) &#8211; Die Krankentransporte, Behinderten- und Altenhilfe e.V (KBA) plant noch in diesem Jahr eine Ausbildungsoffensive, um junge Menschen für die Arbeit im Krankentransport und im Rettungsdienst zu begeistern. Ein modulares Ausbildungskonzept soll den Einstieg erleichtern. Eine Ausbildung in mehreren Schritten soll dabei auch Interessenten ohne Vorqualifikation ansprechen. Sie können zum Beispiel mit einer [...]]]></description>
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<p>Norderstedt (pm) &#8211; Die Krankentransporte, Behinderten- und Altenhilfe e.V (KBA) plant noch in diesem Jahr eine  Ausbildungsoffensive, um junge Menschen für die Arbeit im  Krankentransport und im Rettungsdienst zu begeistern. Ein modulares Ausbildungskonzept soll den Einstieg erleichtern.<span id="more-22302"></span></p>
<p>Eine Ausbildung in mehreren Schritten soll dabei auch Interessenten ohne Vorqualifikation ansprechen. Sie können zum Beispiel mit einer Arbeit bei den  Materialtransporten starten, später den Personenbeförderungsschein für Kranken- und  Behindertenfahrten absolvieren und danach in die Sanitätsausbildung einsteigen. Nächste Stationen könnten die Ausbildung zum Rettungssanitäter oder auch zum Rettungsassistenten sein.</p>
<p>Die ganze Ausbildung kann sich über Jahre hinziehen oder bei Eignung auch schneller und direkter durchlaufen werden.</p>
<p>Die Ausbildung wird teilweise von der Arbeitsagentur übernommen oder vom KBA finanziert. Wegen der Vielfalt der Tätigkeitsbereiche sind die Voraussetzungen für den Einstieg nicht hoch. Wichtig sind nur: Zuverlässigkeit und Beständigkeit.</p>
<p>Die KBA-Ausbildungsoffensive wird von der Arbeitsagentur und vom TÜV Nord Schulungszentrum unterstützt. Das KBA-Konzept soll dazu dienen, einen drohenden Fachkräftemangel im Krankentransport und im Rettungsdienst auf Dauer zu verhindern.</p>
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		<title>Lehrgang International Deployment</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deployment]]></category>
		<category><![CDATA[Fire]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitungskurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Halle (BF) &#8211; Am vergangenen Wochenende fand in der Feuerwache Neu-Isenburg (Nähe Frankfurt/Main) der Lehrgang „International Deployment 2011“ des Vereins „@fire Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e.V.“ statt. @fire ist eine freie und unabhängige Hilfsorganisation, die es sich seit der Gründung im Jahr 2002 zur Aufgabe gemacht hat, weltweit auf Anforderung Hilfe bei Waldbränden und Erdbeben zu [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/atfireteilnehmer1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22243" title="(Foto: Frank Steegmanns)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/atfireteilnehmer1.jpg" alt="(Foto: Frank Steegmanns)" width="290" height="137" /></a>Halle (BF) &#8211; Am vergangenen Wochenende fand in der Feuerwache Neu-Isenburg (Nähe Frankfurt/Main) der Lehrgang „International Deployment 2011“ des Vereins „@fire Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e.V.“ statt. <span id="more-22241"></span></p>
<p>@fire ist eine freie und unabhängige Hilfsorganisation, die es sich seit der Gründung im Jahr 2002 zur Aufgabe gemacht hat, weltweit auf Anforderung Hilfe bei Waldbränden und Erdbeben zu leisten. Derzeit gehören zum Verein über 100 Mitglieder aus allen Teilen Deutschlands sowie aus Österreich und der Schweiz. Alle Mitglieder arbeiten rein ehrenamtlich, bei den meisten Vereinsmitgliedern sogar als 2. oder 3. Ehrenamt.</p>
<p>Während des Lehrgangs erhielten 33 neue Vereinsmitglieder die Grundlagen, um mit @fire in einen Auslandseinsatz gehen zu können. Neben der Vereinsstruktur, den Einsatzbereichen des Vereins sowie vorbereitenden Maßnahmen, gehörten auch Themen wie Hygiene und Katastrophenmedizin, Umgang mit Stress sowie das Verhalten und Auftreten im Ausland zu den Informationsinhalten. Auch die Kommunikation mit Funkgeräten und SAT-Telefonen, im Auslandeinsatz in englischer Sprache sowie Führungsstruktur in entsprechenden Einsatzlagen wurden gelehrt.</p>
<p>Einen besonders wichtigen Part stellte das Thema „Safety and Security/Grundlagen Survival“ dar. Hier wurden spezielle Sicherheitshinweise für die Arbeit in Krisenregionen den Lehrgangsteilnehmern vermittelt. Die Lehrvorträge konnten sehr anschaulich vermittelt werden und wurden durch Einsatzerfahrung von USAR-Einsätzen nach dem Tsunami in Thailand sowie dem Erdbeben in Haiti und Waldbrandeinsätzen in den USA; Portugal und Bolivien unterlegt.</p>
<p>Die abschließende Lernerfolgskontrolle bestanden alle Teilnehmer des Lehrganges erfolgreich. Nun können sich die Vereinsmitglieder in den entsprechen Aufgabenbereichen, Waldbrandbekämpfung (Wildland Fire Fighting) und Erdbebenrettung (Urban Search And Rescue) ausbilden lassen und sich weiter spezialisieren.</p>
<p>Auch ein Kamerad der Ortsfeuerwehr Halle – Neustadt engagiert sich bei @fire zusätzlich zum normalen Ehrenamt und nahm an dieser interessanten Fortbildung teil.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.at-fire.de/" target="_blank">www.at-fire.de</a></p>
<p>Foto: Frank Steegmanns</p>
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		<title>1.Malteser Fachtagung zur psychosozialen Notfallversorgung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/1-malteser-fachtagung-zur-psychosozialen-notfallversorgung-22228</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[PSNV]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (MHD) &#8211; An diesem Wochenende treffen sich nahe Berlin mehr als 100 Einsatzkräfte der Malteser aus dem gesamten Bundesgebiet, um sich in ihrer ersten Fachtagung zur PSNV mit Hilfe von Experten aus Deutschland und Österreich fortzubilden und miteinander ins Gespräch zu kommen. Für Verletzte und Augenzeugen schwerer Unglücke sowie für Angehörige von Verstorbenen bieten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/Malteser_Notfallvors.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22229" title="(Foto: Malteser)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/Malteser_Notfallvors.jpg" alt="(Foto: Malteser)" width="145" height="236" /></a>Berlin (MHD) &#8211;  An diesem Wochenende treffen sich nahe Berlin mehr als 100 Einsatzkräfte der Malteser aus dem gesamten Bundesgebiet, um sich in ihrer ersten Fachtagung zur PSNV mit Hilfe von Experten aus Deutschland und Österreich fortzubilden und miteinander ins Gespräch zu kommen.<span id="more-22228"></span></p>
<p>Für Verletzte und Augenzeugen schwerer Unglücke sowie für Angehörige von Verstorbenen bieten die Malteser verstärkt eine psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) an: „Es kommt darauf an, dass die Weichen für eine gelungene Verarbeitung nach Unglück und Katastrophe  gestellt sind“, sagt der Leiter der Psychosozialen Notfallversorgung des Malteser Hilfsdienstes, Sören Petry.</p>
<p>Die Überlebenden einer Katastrophe wie etwa der Loveparade in Duisburg werden im ersten Schock begleitet. Mit einem Gespräch sollen sie die Erlebnisse in Worte fassen und eine produktive Verarbeitung beginnen können. Auch Angehörige, die mit dem Tod ihres Partners, Kindes oder Enkels nach einem Unfall konfrontiert sind, werden früh aufgefangen. Teams der sogenannten Krisenintervention sind gemeinsam mit Seelsorgern und Psychologen bei ihnen und helfen.</p>
<p>Schließlich geht es auch für die Helfer selbst darum, mit Tod, Verletzung und Leid umgehen zu können. In der sogenannten Einsatznachsorge kümmern sich die PSNV-Fachkräfte der Malteser darum, den Kollegen einen Kanal für das Verarbeiten zu zeigen. Denn Fragen wie „Habe ich richtig gehandelt?, „Bin ich nicht cool genug, oder warum berühren mich solche Einsätze so sehr?“ stellen sich auch noch Stunden und Tage später bei Sanitätern und Ärzten ein. „Letztlich kann kein Einsatz ungeschehen gemacht werden“, sagt die Traumatherapeutin Marita Wedi. „Manchmal bringt er Belastungen mit, die das Leben verändern können.“</p>
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		<title>Rettungsdienst bildet sich gemeinsam weiter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/rettungsdienst-bildet-sich-gemeinsam-weiter-22224</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[ASB]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[DRF]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Privater RD]]></category>
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		<category><![CDATA[Private]]></category>
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		<description><![CDATA[Stadt- und Landkreis Karlsruhe (pm) &#8211; Seit 2010 bilden sich die Rettungsdienstorganisationen Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und ProMedic (PM) gemeinsam weiter. 220 Mitarbeiter haben den gleichen Wissensstand. Insgesamt fanden 36 Fortbildungsveranstaltungen abwechselnd bei jeder Organisation statt, die Ende März ihren ersten Abschluss fanden. Über das Jahr hinweg konnten 220 Mitarbeiter (170 DRK, 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/drk-ka-mawe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22225" title="(Foto: DRK KV Karlsruge / mawe)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/drk-ka-mawe.jpg" alt="(Foto: DRK KV Karlsruge / mawe)" width="290" height="217" /></a>Stadt- und Landkreis Karlsruhe (pm) &#8211; Seit 2010 bilden sich die Rettungsdienstorganisationen Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und ProMedic (PM) gemeinsam weiter. 220 Mitarbeiter haben den gleichen Wissensstand.<span id="more-22224"></span></p>
<p>Insgesamt fanden 36 Fortbildungsveranstaltungen abwechselnd bei jeder Organisation statt, die Ende März ihren ersten Abschluss fanden.</p>
<p>Über das Jahr hinweg konnten 220 Mitarbeiter (170 DRK, 30 ASB, 20 PM) des Rettungsdienstpersonals auf den gleichen Stand der Ausbildung gebracht werden. Das hat bei gemeinsamen Einsätzen einen großen Vorteil: Bei einem Notfall sitzt jeder Handgriff bei allen gleich und gewährleistet einen strukturiertes Arbeiten. Somit ist jede Organisation auf dem gleichen Wissensstand.</p>
<p>Schwerpunktthemen waren: Elektrokardiogramm (EKG), Traumaversorgung und Megacode-Training. Die Fortbildungsveranstaltungen fanden in Zusammenarbeit mit den Ausbildungsleitern Jürgen Weber (DRK), Oliver Göring und Nico Schmitt (ASB) und Hans Steffler (PM), sowie den im Rettungsdienst tätigen Notärzten statt. Am 31. März 2011, war der letzte Fortbildungstag der ersten gemeinsamen Ausbildungsreihe.</p>
<p>„Herzlichen Dank an alle Beteiligten, dass wir diese Form der gemeinsamen Weiterbildung so schnell umsetzten konnten und haben somit die Erwartungen auch erfüllen können“, so Jörg Biermann DRK-Kreisgeschäftsführer. Denn seit September 2009 gilt eine gesetzliche Regelung, die den Nachweis  dieser Weiterbildungen vorschreibt.<br />
„Die Karlsruher Rettungsdienstorganisatoren sind somit Vorbild in dieser Form in Baden-Württemberg“, lobt ASB Rettungsdienst Geschäftsführer Klaus Münch. Auch Andreas Wolf, ProMedic Geschäftsführer lobt die „schnelle Umsetzung auf dem kurzen Weg“.</p>
<p>Die Einsatzzahlen von 2010 mit täglich 305 Einsatzaufträgen zeigt auch, wie wichtig eine stetige Weiterbildung und Auffrischung des Wissens ist.</p>
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		<title>PHTLS-Fortbidung im Lahn-Dill-Kreis</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/phtls-fortbidung-im-lahn-dill-kreis-22220</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wetzlar (pm) &#8211; 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten haben erstmals an einem PHTLS-Kurs teilgenommen. Um die Versorgungsstruktur für Schwerverletzte weiter zu verbessern, haben 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten erfolgreich an einem Kurs zur strukturierten Schwerverletztenversorgung (Prehospital Trauma Life Support = PHTLS) teilgenommen. Beim PHTLS geht [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/phtls-ldk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22221" title="(Foto: Lahn-Dill-Kreis)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/phtls-ldk.jpg" alt="(Foto: Lahn-Dill-Kreis)" width="290" height="217" /></a>Wetzlar (pm) &#8211; 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten haben erstmals an einem PHTLS-Kurs teilgenommen.<span id="more-22220"></span></p>
<p>Um die Versorgungsstruktur für Schwerverletzte weiter zu verbessern, haben 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten erfolgreich an einem Kurs zur strukturierten Schwerverletztenversorgung (Prehospital Trauma Life Support = PHTLS) teilgenommen.</p>
<p>Beim PHTLS geht es darum, den Zustand des Patienten schnell und genau einzuschätzen, um so alle lebensbedrohlichen Zustände schnell zu erkennen und unmittelbar lebensrettende Sofortmaßnahmen einzuleiten. Durch spezielle Rettungstechniken sollen Sekundärschäden beim Patienten vermieden werden.</p>
<p>Zur Kursvorbereitung mussten die Teilnehmer ein 590 Seiten umfassendes Lehrbuch bearbeiten. In dem zweitägigen Kurs wurde die strukturierte Versorgung schwerstverletzter Patienten in Kleingruppen intensiv trainiert. Die Unfallopfer wurden durch hervorragend geschminkte Mimen dargestellt. Zum Kursabschluss mussten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer schriftlichen und einer praktischen Abschlussprüfung unterziehen.</p>
<p>Der Erste Kreisbeigeordnete geht davon aus, dass die Anwendung des Systems der strukturierten Schwerverletztenversorgung nach PHTLS die hohe Qualität in der Notfallversorgung im Lahn-Dill-Kreis weiter steigert und sich als weiterer Baustein in die bestehenden Konzepte zur medizinischen Qualitätssicherung einfügt. Ein weiterer Kurs wird im Mai in Dillenburg angeboten.</p>
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		<title>Bundeswehr-Simulationstechnik für Übungen im Bevölkerungsschutz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/bundeswehr-simulationstechnik-fur-ubungen-im-bevolkerungsschutz-22192</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>
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		<description><![CDATA[Ahrweiler (BBK) &#8211; BBK und Bundeswehr präsentieren Anwendung der Bundeswehr-Simulationstechnik für Übungen im Bevölkerungsschutz. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und das Streitkräfteunterstützungskommando (SKUKdo) haben im März die gemeinsame Nutzung der bei der Bundeswehr bewährten Simulationstechnik für Rahmenübungen (SIRA) vereinbart. Die Ausbildung und Vorbereitung von Führungskräften im Bevölkerungsschutz wird durch den Einsatz dieser zukunftsorientierten [...]]]></description>
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<p>Ahrweiler (BBK) &#8211; BBK und Bundeswehr präsentieren Anwendung der Bundeswehr-Simulationstechnik für Übungen im Bevölkerungsschutz.<span id="more-22192"></span></p>
<p>Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und das Streitkräfteunterstützungskommando (SKUKdo) haben im März die gemeinsame Nutzung der bei der Bundeswehr bewährten Simulationstechnik für Rahmenübungen (SIRA) vereinbart. Die Ausbildung und Vorbereitung von Führungskräften im Bevölkerungsschutz wird durch den Einsatz dieser zukunftsorientierten technischer Trainingssysteme in Stabsübungen an der BBK-eigenen Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) weiter verbessert.</p>
<p>Der Vorteil der Technik ist, dass Gefahrenlagen wie zum Beispiel Hochwasser oder Großbrände realitätsnäher dargestellt werden können als bisher. Außerdem ist eine bessere Auswertung und Analyse von Übungen möglich, da alle Maßnahmen des Katastrophenschutzstabes dokumentiert und deren Konsequenzen nachvollzogen werden können.</p>
<p>Das computergestützte Simulationsprogramm SIRA wurde ursprünglich für die heerestaktische Aus- und Weiterbildung entwickelt. Es wird von der Bundeswehr genutzt, um die Ausbildung der militärischen Führer und Stäbe an einem Simulationssystem ohne großen Kräfte- und Mitteleinsatz (Volltruppenübung) zu verbessern. Die Folgen von Entscheidungen können so unmittelbar aufgezeigt und ausgewertet werden.</p>
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		<title>Lehrgang für spezielle Rettung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/lehrgang-fur-spezielle-rettung-22171</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 07:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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		<description><![CDATA[Hildesheim (BF) &#8211; Seit Montag dem 21. März läuft der 3. Lehrgang für spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen im Hause der Berufsfeuerwehr Hildesheim. In diesen Tagen sieht man sie wieder an Drehleitern und hohen Gebäuden baumeln. Die angehenden Höhenretter der Berufsfeuerwehr Hildesheim. Seit Montag, 21. März, läuft der 3. Lehrgang für spezielle Rettung aus [...]]]></description>
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<p>Hildesheim (BF) &#8211; Seit Montag dem 21. März läuft der 3. Lehrgang für spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen im Hause der Berufsfeuerwehr Hildesheim. <span id="more-22171"></span></p>
<p>In diesen Tagen sieht man sie wieder an Drehleitern und hohen Gebäuden baumeln. Die angehenden Höhenretter der Berufsfeuerwehr Hildesheim. Seit Montag, 21. März, läuft der 3. Lehrgang für spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen wie es fachlich korrekt heißt. Wenn dann am 1. April die Prüfungen erfolgreich absolviert sind, stehen der Feuerwehr insgesamt 20 &#8221; Spezialretter&#8221; zu Verfügung. Genug um 24 Stunden am Tag 365 Tage im Jahr eine schlagkräftige Truppe im Dienst zu haben.</p>
<p>Bis dahin ist es für die Lehrgangsteilnehmer noch ein weiter Weg. Neben der grauen Theorie wie Unfallschutz, Seil- und Knotenkunde steht in den ersten Tagen vor allen Dingen die Höhengewöhnung auf dem Plan. Vertrauen in das Material gilt es aufzubauen, denn im Realeinsatz muss alles klappen. Das heißt in diesen ersten Tagen sich auch schon mal Kopf über von der Drehleiter abzuseilen.</p>
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		<title>100 angehende Notärzte proben Ernstfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/100-angehende-notarzte-proben-ernstfall-22075</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 08:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Notärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (pm) &#8211; Am 26. März proben 100 angehende Notärzte auf dem Übungsgelände der Polizei in Berlin-Ruhleben den Ernstfall. In einem realistisch dargestellten Szenario eines Großschadenereignisses mit vielen Verletzten müssen die Teilnehmer vom Hauptstadt-Notarztkurs zeigen, was sie in den vorangegangenen Tagen gelernt haben. Wenn alles zusammengebrochen ist und keine ausreichende Infrastruktur zur Versorgung von Verletzten [...]]]></description>
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<p>Berlin (pm) &#8211; Am 26. März proben 100 angehende Notärzte auf dem Übungsgelände der Polizei in Berlin-Ruhleben den Ernstfall. In einem realistisch dargestellten Szenario eines Großschadenereignisses mit vielen Verletzten müssen die Teilnehmer vom Hauptstadt-Notarztkurs zeigen, was sie in den vorangegangenen Tagen gelernt haben.<span id="more-22075"></span></p>
<p>Wenn alles zusammengebrochen ist und keine ausreichende Infrastruktur zur Versorgung von Verletzten vorhanden ist, so wie es zum Beispiel nach einer Naturkatastrophe der Fall ist, gelten andere Regeln. Vor einer medizinischen Versorgung müssen Verletzte gesichtet und möglichst schnell in verschiedene Kategorien eingeteilt werden um die vorhandenen Ressourcen möglichst effektiv zu nutzen.</p>
<p>Einsatzkräfte von ASB, DRK, THW und einer Betriebsfeuerwehr sorgen zusammen mit rund 50 Mimen für ein möglichst realistisches Szenario. Nun müssen die angehenden Notärzte ihr erworbenes theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen und bekommen einen Eindruck vom Ernstfall und den damit einhergehenden physischen und psychischen Belastungen.</p>
<p>&#8220;Auch wenn es einen großen organisatorischen und finanziellen Aufwand bedeutet, eine solche Großübung durchzuführen, machen wir das immer wieder gerne.&#8221;, sagt Daniela Kanz, Geschäftsführerin von NAW Berlin. Das gehöre einfach dazu, wenn man ernsthaft Qualität und Praxisbezug in seiner Ausbildung anbieten wolle. Diese Großübung ist gleichzeitig der Abschluss der 80-stündigen Fortbildung Hauptstadt-Notarztkurs, der von der Landesärztekammer Berlin als Weiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin anerkannt und mit 64 CME-Fortbildungspunkten zertifiziert ist. Der Hauptstadt-Notarztkurs stellt eine entscheidende Grundlage für die spätere eigenverantwortliche Tätigkeit im Notfalldienst dar. Um als Notarzt unterwegs sein zu dürfen müssen allerdings noch weitere Kenntnisse erworben und nachgewiesen werden.</p>
<p>Mehr Informationen : <a href="http://www.naw-berlin.de" target="_blank">http://www.naw-berlin.de</a></p>
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		<title>Pfarrer machen sich fit für den Notfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/pfarrer-machen-sich-fit-fur-den-notfall-22045</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 09:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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		<description><![CDATA[Biedenkopf (DRK) &#8211; Sie besuchen Rettungswachen, üben Gespräche mit geschockten Menschen und informieren sich bei Einsatzkräften: Vier Pfarrer aus dem Oberen Edertal absolvierten jetzt den „Grundkurs Notfallseelsorge“. Eine Woche lang schulten sich Gudrun Ungerer aus der evangelischen Kirchengemeinde Hatzfeld, Eleonore Merkel aus der evangelischen Kirchengemeinde Dodenau, Dr. Uwe Buss aus der evangelischen Kirchengemeinde Bromskirchen sowie [...]]]></description>
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<p>Biedenkopf (DRK) &#8211; Sie besuchen Rettungswachen, üben Gespräche mit geschockten Menschen und informieren sich bei Einsatzkräften: Vier Pfarrer aus dem Oberen Edertal absolvierten jetzt den „Grundkurs Notfallseelsorge“. <span id="more-22045"></span></p>
<p>Eine Woche lang schulten sich Gudrun Ungerer aus der evangelischen Kirchengemeinde Hatzfeld, Eleonore Merkel aus der evangelischen Kirchengemeinde Dodenau, Dr. Uwe Buss aus der evangelischen Kirchengemeinde Bromskirchen sowie Gerald Rohrmann aus der evangelischen Kirchengemeinde Allendorf für ihre Einsätze in der Notfallseelsorge des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Den Kurs organisiert haben Christian Reifert, im Dekanat Biedenkopf beauftragt für die Notfallseelsorge, sowie der zuständige Pfarrer der evangelischen Landeskirche, Andreas Mann.</p>
<p>Sie übten mit den Pfarrern beispielsweise, wie das seelsorgerliche Handeln in Krisensituationen abläuft. „Das ist schon ein großer Unterschied zur Seelsorge im Pfarramt“, erklärt Christian Reifert. Nach einem Unfall gäbe es für die Seelsorge keinen geschützten Raum, außerdem stünden alle Betroffenen unter Schock. Die Pfarrer lernen außerdem, wie sie Angehörige nach einem Suizid betreuen können, wie sie Todesnachrichten überbringen oder nach traumatischen Erlebnissen den Stress verarbeiten.</p>
<p>Damit die Zusammenarbeit mit Polizei und Rettungskräften nicht abstrakt bleibt, haben die Kursteilnehmer unter anderem die Feuerwache in Korbach und die Rettungswache des DRK Rettungsdienst Mittelhessen in Biedenkopf besucht. Dort nahmen sie einen Rettungswagen und Einsatzfahrzeuge unter die Lupe.</p>
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		<title>Übung: Auszubildende der medakademie besetzen Rettungsmittel</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/ubung-auszubildende-der-medakademie-besetzen-rettungsmittel-22025</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 09:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Medakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[Mentin (pm) &#8211; Praxisnahes lernen: Die Leitstelle Schwerin alarmierte unter anderem Rettungswagen der Medakademie zu einem Feuer ins Schloss Mentin, denn Übung macht den Meister. Am 17.03.11 alarmiert die Leitstelle Schwerin die zuständigen Feuerwehren, das THW und einen RTW der Medakademie. Im Schloss Mentin wird Rauch aus einem Fenster des Obergeschosses gemeldet, hier beginnen in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/mentin.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22026" title="(Foto: medakademie)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/mentin.jpg" alt="(Foto: medakademie)" width="290" height="232" /></a>Mentin (pm)  &#8211; Praxisnahes lernen: Die Leitstelle Schwerin alarmierte unter anderem Rettungswagen der Medakademie zu einem Feuer ins Schloss Mentin, denn Übung macht den Meister. <span id="more-22025"></span></p>
<p>Am 17.03.11 alarmiert die Leitstelle Schwerin die zuständigen Feuerwehren, das THW und einen  RTW der Medakademie. Im Schloss Mentin wird Rauch aus einem Fenster des Obergeschosses gemeldet, hier beginnen in Kürze umfangreiche Baumaßnahmen zur Schaffung einer Akademie für den Bereich Gesundheit und Medizin unter dem Namen Medakademie.</p>
<p>Die Feuerwehr rettet im Verlauf der Übung insgesamt sechs verletzte Personen und übergibt diese dem Rettungsdienst, der unter Leitung eines OrgL eine Patientensammelstelle eingerichtet hat.</p>
<p>Insgesamt sind 4 RTW der Medakademie und 1 RTW der Berliner Feuerwehr sind im Einsatz. Die Polizei ist mit 15 Einsatzkräften von der Fachhochschule öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege vor Ort.</p>
<p>Die RTW sind durch Auszubildende der Medakademie besetzt. Bei dem Szenario handelte es sich um eine gemeinsame Übung aller beteiligten Organisationen im Rahmen einer Praxis-Projektwoche eines Rettungsassistenten-Kurses der Medakademie.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Med-Ecole ist GRC-Kurszentrum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/med-ecole-ist-grc-kurszentrum-22003</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[ALS]]></category>
		<category><![CDATA[GRC]]></category>
		<category><![CDATA[Med-Ecole]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiel (pm) &#8211; Unter Aufsicht des GRC führt die Kieler Rettungsdienstschule seit Jahren erfolgreich Kurse in Advanced Life Support (ALS) durch. Nun ernannte das German Resusciation Council die Med-Ecole offiziell zu ihrem Kurszentrum. Die nördlichsten Kurszentren waren bisher Berlin und Hannover. Jetzt führt Kiel den Norden an. Verliehen wurde die Ernennungsurkunde Ende Februar in Wiesbaden [...]]]></description>
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<p>Kiel (pm) &#8211; Unter Aufsicht des GRC führt die Kieler Rettungsdienstschule seit Jahren erfolgreich Kurse in Advanced Life Support (ALS) durch. Nun ernannte das German Resusciation Council die Med-Ecole offiziell zu ihrem Kurszentrum. <span id="more-22003"></span></p>
<p>Die nördlichsten Kurszentren waren bisher Berlin und Hannover. Jetzt führt Kiel den Norden an.</p>
<p>Verliehen wurde die Ernennungsurkunde Ende Februar in Wiesbaden &#8211; im Rahmen des Deutschen Interdisziplinären Kongresses für Notfallmedizin, kurz: DINK 2011. Zum Leiter des Kurszentrums wurden Marco K. König und Hans-Martin Grusnick bestimmt. Beide waren als Referenten zum Kongress gekommen. Marco K. König gehört dem Vorstand des Deutschen Berufsverbandes Rettungsdienst e.V. an und ist seit vielen Jahren Ausbilder an der Med-Ecole. Hans-Martin Grusnick wird Ärztlicher Leiter des Kurszentrums in Kiel. Er ist tätig an der Lübecker Sana Klinik.</p>
<p>Der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) organisiert in Deutschland die Durchführung von ERC-Kursen für Reanimation und Notfallmedizin. Dieses System garantiert eine europaweit einheitliche Ausbildung, inhaltlich wie auch methodisch.</p>
<p>Vom 5. bis 7. August findet der nächste ERC-ALS Kurs an der Med-Ecole statt. Bei allen ALS-Kursen ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Jeder Instruktor unterrichtet bloß drei Teilnehmer. Daher empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung. Für diese Fortbildung besteht die Möglichkeit der Kostenübernahme durch die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung der Bundesregierung. Näheres auf Anfrage. Akkreditierung der Veranstaltung durch die Landesärztekammer liegt mit 30 Punkten vor. Die Fortbildung ist als Bildungsurlaub anerkannt.</p>
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		</item>
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		<title>Pilotseminar Vorbereitung auf Terroranschläge abgehalten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/pilotseminar-vorbereitung-auf-terroranschlage-abgehalten-21954</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 10:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklagen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Notarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotseminar]]></category>
		<category><![CDATA[Terroranschläge]]></category>
		<category><![CDATA[VoTeKK]]></category>

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		<description><![CDATA[Ahrweiler (BBK) -Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) veranstaltete an seiner Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) als assoziierter Partner des BMBF-Forschungsprojekts „Vorbereitung auf Terroranschläge, Krisen und Katastrophen“ (VoTeKK) vom 09. bis 11. März das Pilotseminar „Notarzt und Rettungsassistent beim Terroranschlag“. Inhaltliches Ziel des Seminars war es, dieser Zielgruppe die katastrophenmedizinischen Versorgungsstrategien bei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Pilotseminar_AKNZ290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21955" title="(Foto: Kalff/BBK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Pilotseminar_AKNZ290.jpg" alt="(Foto: Kalff/BBK)" width="290" height="194" /></a>Ahrweiler (BBK) -Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) veranstaltete an seiner Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) als assoziierter Partner des BMBF-Forschungsprojekts „Vorbereitung auf Terroranschläge, Krisen und Katastrophen“ (VoTeKK) vom 09. bis 11. März das Pilotseminar „Notarzt und Rettungsassistent beim Terroranschlag“. <span id="more-21954"></span></p>
<p>Inhaltliches Ziel des Seminars war es, dieser Zielgruppe die katastrophenmedizinischen Versorgungsstrategien bei so einer Lage zu verdeutlichen und ihre Handlungs- und Einsatzkoordinationskompetenz zu erhöhen.</p>
<p>Als besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung galt das Erlernen der einsatztaktischen Vorgehensweise bei Einsatzlagen, in denen Rettungskräfte selbst auch gezielt Opfer von Amokläufern oder Terrorakten werden können. Als Höhepunkt des Seminars mussten die Teilnehmer unter äußerst realitätsnahen Bedingungen zwei größere Einsatzlagen bewältigen.</p>
<p>Zur Stärkung der Handlungssicherheit und nachhaltiger Umsetzungskompetenz erlernter Schulungsinhalte ist in den Seminaren der AKNZ ein hoher Praxisanteil mit Übungscharakter implementiert. Kernelement der Übungen waren diesmal Patientendarsteller, kombiniert mit einem vom BBK neu beschafften dynamischen Patientensimulationssystem. Diese Simulationspatienten zeigen wie echte Patienten die Konsequenzen durchgeführter oder unterbliebener medizinischer Maßnahmen an, indem sich ihr Zustand verbessert oder verschlechtert, im Extremfall bis zum simulierten Versterben. Die Übung und die medizinischen Maßnahmen laufen in Echtzeit ab, so dass auf der einen Seite eine sehr realitätsnahe Einsatzsituation geschaffen und auf der anderen Seite bei den Teilnehmern gezielt Stress erzeugt wird.</p>
<p>Auch wenn die wissenschaftliche Auswertung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, kann bereits jetzt festgehalten werden, dass eine Fortbildung zu den Themen Amoklagen / Terroranschläge und Einsätze mit Schusswaffen bei einer Vielzahl von Einsatzkräften der polizeilichen und nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr großes Interesse weckt und den Einsatzkräften wichtige Erkenntnisse für das Verhalten in Einsatzlagen mit hoher Eigengefährdung liefert. Sowohl die überdurchschnittlich hohe Teilnehmeranmeldung als auch die großteils positiven Rückmeldungen der Seminarteilnehmer belegen diese Sichtweise.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TÜV Rheinland Akademie bildet am Defibrillator aus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/tuv-rheinland-akademie-bildet-am-defibrillator-aus-21916</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 08:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[AED]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=21916</guid>
		<description><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Die TÜV Rheinland Akademie in Neuwied bietet Trainings dieser Ersten Hilfe für Arztpraxen und Unternehmen an. Erste-Hilfe-Maßnahmen und der Einsatz eines Laiendefibrillators müssen Hand in Hand gehen. &#8220;Immer häufiger sind in öffentlichen Gebäuden oder in Unternehmen zwar Laiendefibrillatoren zu finden, doch noch werden sie zu selten benutzt“, warnt Dr. Ulrike Roth von [...]]]></description>
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<p>Köln (ots) &#8211; Die TÜV Rheinland Akademie in Neuwied bietet Trainings dieser Ersten Hilfe für Arztpraxen und Unternehmen an. Erste-Hilfe-Maßnahmen und der Einsatz eines Laiendefibrillators müssen Hand in Hand gehen.  <span id="more-21916"></span></p>
<p>&#8220;Immer häufiger sind in öffentlichen Gebäuden oder in Unternehmen zwar Laiendefibrillatoren zu finden, doch noch werden sie zu selten benutzt“,  warnt Dr. Ulrike Roth von TÜV Rheinland. „Neben der Bereitstellung solcher Rettungsinstrumente müssen vor allem die Menschen im Umgang damit geschult werden&#8221;, fordert die Arbeitsmedizinerin. Damit wird aber die klassische Ausbildung zum Ersthelfer nicht weniger wichtig, denn nur ein geschulter Ersthelfer mit regelmäßiger Aktualisierung seiner Kenntnisse ist in der Lage, den Überblick zu behalten und die Rettungskette möglichst schnell zu aktivieren.</p>
<p>Die TÜV Rheinland Akademie in Neuwied bietet Trainings dieser Ersten Hilfe für Arztpraxen und Unternehmen an. Wenn eine Bank zum Beispiel einen Defibrillator installiert, schult die TÜV Rheinland Akademie parallel dazu die Mitarbeiter in der Handhabung des Geräts und im Basiswissen Erste Hilfe.</p>
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		<title>Neue Qualifizierung für Lehrende im Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 09:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg (pm) &#8211; Mit 28 Teilnehmern ist am Montag, 31. Januar, der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen am Bildungszentrum des DRK-Rettungsdienstes Mittelhessen in Marburg gestartet. Der hessenweit einmalige Lehrgang soll Ausbildern in den Berufen des Gesundheitswesens das notwendige Rüstzeug für ihre Lehrtätigkeit geben. Der DRK Rettungsdienst Mittelhessen ist der Initiator des Weiterbildungsprojekts und hatte [...]]]></description>
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<div id="attachment_21734" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/gruppe-qualihessen.jpg"><img class="size-full wp-image-21734" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/gruppe-qualihessen.jpg" alt="Mit 28 Teilnehmern startete der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen im Bildungszentrum des DRK Rettungsdiensts Mittelhessen in Marburg." width="290" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Mit 28 Teilnehmern startete der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen im Bildungszentrum des DRK Rettungsdiensts Mittelhessen in Marburg.</p></div>
<p>Marburg (pm) &#8211; Mit 28 Teilnehmern ist am Montag, 31. Januar, der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen am Bildungszentrum des DRK-Rettungsdienstes Mittelhessen in Marburg gestartet. Der hessenweit einmalige Lehrgang soll Ausbildern in den Berufen des Gesundheitswesens das notwendige Rüstzeug für ihre Lehrtätigkeit geben.<span id="more-21733"></span></p>
<p>Der DRK Rettungsdienst Mittelhessen ist der Initiator des Weiterbildungsprojekts und hatte gemeinsam mit der Fachhochschule Gießen-Friedber das Lehrgangskonzept erarbeitet. Begleitet wurde die Arbeit durch einen Fachbeirat (DRK, JUH, Malteser) unter Vorsitz des DRK Landesverbandes Hessen. Das Hochschulzentrum für Weiterbildung (HZW) der Fachhochschule Gießen-Friedberg unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang George ist für die Durchführung und Qualität des Lehrgangs verantwortlich.</p>
<p>In der Qualifizierungsmaßnahme stehen die Themenbereiche Pädagogik, Didaktik, Sozialwissenschaft, Psychologie, Recht und Wirtschaftspädagogik im Zentrum.</p>
<p>Viele der Teilnehmer unterrichten bereits seit Jahren und wollen ihre Kenntnisse nun vertiefen und erweitern. Andere stehen noch am Beginn ihrer Lehrtätigkeit. Zahlreiche Rettungsassistenten, unter anderem aus Marburg, Frankfurt, Limburg und Eisenach, haben den Lehrgang belegt. Mit dabei sind aber auch  Ergotherapeuten, Logopäden, Physiotherapeuten oder Lehrende aus dem Bereich der Altenpflege und der Hebammenausbildung.</p>
<p>„Die Qualifizierung der Lehrenden ist ein wichtiges Thema für uns“, sagte der Geschäftsführer des DRK Rettungsdienstes Mittelhessen, Markus Müller, bei der Begrüßung der Teilnehmer. Es sei zu erwarten, dass in der Zukunft die Ausbildung im Rettungsdienst höherwertig werde. Dies müsse durch eine Qualifizierung der Lehrenden abgesichert werden.</p>
<p>Dr. Silke Ley, von der Abteilung Gesundheitswesen beim Regierungspräsidium Darmstadt, betonte, dass an die Lehrenden in Gesundheitsberufen große Anforderungen gestellt werden, die künftig noch steigen. Das Regierungspräsidium Darmstadt ist zuständig für die staatliche Anerkennung von Lehranstalten für die Fachberufe im Gesundheitswesen und hat die Entwicklung des Lehrgangs unterstützt. Ley erklärte, der Lehrgang fördere das Verständnis der Teilnehmer für andere Bereiche im Gesundheitswesen und sorge so für die dringend notwendige Verzahnung und Vernetzung. „Es ist wichtig, dass wir die Gesundheitsfachberufe an einen Tisch bekommen“, betonte auch Günter Ohlig, Teamleiter Rettungsdienst beim DRK Landesverband Hessen.</p>
<p>In zwei Jahren werden sie 400 Unterrichtsstunden absolvieren und am Ende ein Zertifikat der Fachhochschule Gießen-Friedberg erwerben. Die Fachhochschule kooperiert eng mit der Justus-Liebig-Universität in Gießen, die ihr Know-How und ihre Dozenten zur Verfügung stellen wird. Weitere eingebundene Fachdozenten arbeiten in den unterschiedlichen Disziplinen und wissen um die Besonderheiten des Gesundheitswesens. Der Lehrgang bewege sich auf akademischem Niveau, betonte Prof. Dr. Wolfgang George. Dabei können auch anrechenbare Grundlagen für ein sich möglicherweise anschließendes Studium erworben werden.</p>
<p><strong>Nächster Lehrgang startet im Herbst</strong></p>
<p>Der nächste Lehrgang startet voraussichtlich bereits im Herbst dieses Jahres. Zulassungsvoraussetzung sind eine Berufsausbildung in einem Gesundheitsberuf, zwei Jahre Berufserfahrung, 80 abgeleistete Unterrichtseinheiten oder ein entsprechendes Praktikum. Die Teilnahmegebühr beträgt 3660 Euro. Nähere Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.hz-weiterbildung.de" target="_blank">www.hz-weiterbildung.de</a>.</p>
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		<title>Einfachere Anleitung der Wiederbelebung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/einfachere-anleitung-der-wiederbelebung-21694</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 19:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien (pm) &#8211; Eine europaweit einmalige Studie soll Teile der derzeit international gültigen Guidelines überprüfen. Dabei geht es um besonders verständliche Formulierungen, um Ersthelfer am Notruf zur Wiederbelebung anzuleiten. Prof. Dr. Wolfgang Schreiber und Prof. Dr. Harald Herkner von der Universitätsklinik für Notfallmedizin sowie Ing. Christof Constantin Chwojka, Geschäftsführer von der Leitstelle 144 Notruf NÖ [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Pressefoto_COCPR_Studie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21695" title="Chefarzt des Österreichischen Roten Kreuzes Prof. Dr. Wolfgang Schreiber, Proband Roberta Laggner, Ing. Christof Constantin Chwojka Geschäftsführer 144 NOTRUF NÖ (Foto: 144 Notruf NÖ)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Pressefoto_COCPR_Studie.jpg" alt="Chefarzt des Österreichischen Roten Kreuzes Prof. Dr. Wolfgang Schreiber, Proband Roberta Laggner, Ing. Christof Constantin Chwojka Geschäftsführer 144 NOTRUF NÖ (Foto: 144 Notruf NÖ)" width="290" height="196" /></a>Wien (pm) &#8211; Eine europaweit einmalige Studie soll Teile der derzeit international gültigen Guidelines überprüfen. Dabei geht es um besonders verständliche Formulierungen, um Ersthelfer am Notruf zur Wiederbelebung anzuleiten.<span id="more-21694"></span></p>
<p>Prof. Dr. Wolfgang Schreiber und Prof. Dr. Harald Herkner von der Universitätsklinik für Notfallmedizin sowie Ing. Christof Constantin Chwojka, Geschäftsführer von der Leitstelle 144 Notruf NÖ freien sich über die wissenschaftliche Partnerschaft.</p>
<p>„Die Weiterentwicklung der Effizienz der Herzdruckmassage ist für das Überleben vieler Notfallpatienten mitentscheidend. Die Universitätsklinik für Notfallmedizin hat mittlerweile eine Reihe von Studien im Bereich der Reanimation durchgeführt, sowohl mit Profis als auch mit Laienhelfern,“ beschreibt Prof. Dr. Herkner die Wichtigkeit von Ersthelfermaßnahmen.</p>
<p>„Das Engagement des Österreichischen Roten Kreuzes im Bereich der Ersthelfer-Ausbildung ist durch tausende Kursteilnehmer pro Jahr unumstritten,“ beschreibt der Chefarzt des Österreichischen Roten Kreuzes Prof. Dr. Wolfgang Schreiber. „Je einfacher die Handgriffe sind, desto eher werden Laien zu Ersthelfern – damit wird die Basis für unser Engagement in der Notfallrettung gelegt!“ skizziert Schreiber die Verzahnung der Rettungskette.</p>
<p>In den letzten Jahren hat sich herausgestellt, dass die Effizienz der Hilfsmaßnahmen steigt, je einfacher die Anleitungen am Notruf und die Formulierung der Ersten-Hilfe-Handgriffe sind. Daher wird nun durch die Universitätsklinik für Notfallmedizin und 144 Notruf NÖ in Zusammenarbeit mit dem Österreichischem Roten Kreuz eine Studie durchgeführt, wie sich unterschiedlich schwierig formulierte Anweisungen am Notruf auf die Effizienz der Herzdruckmassage auswirken.</p>
<p>In einer am Donnerstag in der Blutspendezentrale des Österreichischen Roten Kreuzes in Wien mit freiwilligen Blutspendern durchgeführten Studie wurden 24 Probanden gebeten, eine telefonisch angeleitete Wiederbelebungssituation zu durchlaufen. Die unterschiedlichen Formulierungen der Telefonanleitung werden nach dem Zufallsprinzip zugeteilt, um einen fairen Vergleich zwischen den Gruppen zu ermöglichen. Sowohl im Vorfeld, als auch während der ersten Hilfe und danach wurden verschiedene wissenschaftliche und medizinische Untersuchungen an den Probanden vorgenommen und die Effektivität der Wiederbelebung an einer Übungspuppe gemessen. Die Ergebnisse werden im nächsten halben Jahr ausgewertet, analysiert und anschließend veröffentlicht.</p>
<p>„Eine der Prämissen unserer Organisation sind die telefonischen Anleitungen zu Sofortmaßnahmen schon am Notruf. Diese erhöhen nachweislich das Outcome und die Überlebenswahrscheinlichkeit.“ erklärt 144 Notruf NÖ Geschäftsführer Ing. Christof Constantin Chwojka. „Daher war es natürlich sofort klar, dass wir als Partner in der Forschung fungieren und so einen Beitrag zur besseren Versorgung der Bürger leisten,“ so Chwojka.</p>
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		<title>BRK-Kriseninterventionsdienst bekommt Verstärkung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 12:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berchtesgadener Land (BRK/ml) – Der Kriseninterventionsdienst (KID) des Roten Kreuzes bekommt Verstärkung: 13 Freiwillige haben an sechs Wochenenden die zeitintensive Grundausbildung zum Kriseninterventionshelfer durchlaufen. Seit der Gründung konnten die Ehrenamtlichen bei rund 700 Einsätzen Menschen in ihren schwersten Stunden Beistand leisten. Vier der Teilnehmer kommen aus dem Landkreis Rosenheim und werden auch dort tätig sein. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Prüfung_kid_116_Kopie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21690" title="(Foto: BRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Prüfung_kid_116_Kopie.jpg" alt="(Foto: BRK)" width="290" height="218" /></a>Berchtesgadener Land (BRK/ml) – Der Kriseninterventionsdienst (KID) des Roten Kreuzes bekommt Verstärkung: 13 Freiwillige haben an sechs Wochenenden die zeitintensive Grundausbildung zum Kriseninterventionshelfer durchlaufen. Seit der Gründung konnten die Ehrenamtlichen bei rund 700 Einsätzen Menschen in ihren schwersten Stunden Beistand leisten.<span id="more-21689"></span></p>
<p>Vier der Teilnehmer kommen aus dem Landkreis Rosenheim und werden auch dort tätig sein. Neun Männer und Frauen sind aus dem Berchtesgadener Land. „Sie sollen in Zukunft unseren heimischen KID verstärken“, erklärt Langosch. Doch bis die neue Gruppe auch zu Einsätzen ausrücken kann, dauert es noch. Langosch: „Qualität zählt mehr als Quantität, zumal es um einen extrem sensiblen Arbeitsbereich geht, der die Intimsphäre und das Privatleben der Menschen tangiert; ohne ausreichend Erfahrung könnten die Helfer hier viel kaputtmachen.“ Kriseninterventionshelfer dürfen sich die Ehrenamtlichen erst nennen, wenn sie nach ihrer Grundausbildung einen Funklehrgang sowie die Sanitätsausbildung A und B abgeschlossen und bei mindestens zehn Einsätzen hospitiert haben; erst dann verfügen sie über ausreichend Erfahrung, um selbständig bei akuten psychischen Krisen helfen zu können. Mit den Neuen besteht der KID Berchtesgadener Land nun aus 26 aktiven Einsatzkräften.</p>
<p>Unter dem Oberbegriff Notfallnachsorge bieten die ehrenamtlichen BRK-Helfer derzeit drei verschiedene Leistungen an: Basisnotfallnachsorge (BNN) soll möglichst bald nach dem traumatischen Ereignis beginnen und das therapiefreie Intervall von rund 30 Minuten bis zum Eintreffen geeigneter Fachkräfte überbrücken. Diese grundlegende psychische Erste Hilfe kann nach einem Wochenendlehrgang jeder Ersthelfer und jede Einsatzkraft anwenden.</p>
<p>Krisenintervention beginnt ebenfalls möglichst während oder kurz nach einem Notfallereignis; die Krisenberater sind durchschnittlich zwei bis drei Stunden im Einsatz und stellen die Weichen für den weiteren psychischen Werdegang des Betroffenen, zielen also auf Nachhaltigkeit ab. Die speziell geschulten Kriseninterventionshelfer haben eine längere Ausbildung und ein Praktikum an der Seite eines erfahrenen Kollegen durchlaufen.</p>
<p>Critical Incident Stress Management (CISM) oder Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen (SbE) ist eine speziell auf traumatisierte Einsatzkräfte zugeschnittene Betreuung. CISM bedeutet hauptsächlich Prävention, um Helfern konkrete Anleitungen zur kompetenten Selbsthilfe innerhalb ihrer Einsatzorganisation zu geben.</p>
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		<title>Erster deutscher PHTLS Forschungspreis vergeben</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/erster-deutscher-phtls-forschungspreis-vergeben-21661</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 09:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (pm) &#8211; Im Rahmen der Eröffnung des 2. Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongresses (DINK) in Wiesbaden wurde das erste Mal der mit 3.500 Euro dotierte PHTLS Forschungspreis durch den Deutschen Berufsverband Rettungsdienst e.V. (DBRD) vergeben. Zusammen mit den Mitgliedern des Nationalen Board PHTLS Deutschland und dem Kongresspresidenten des DINK, Herrn Prof. Bertil Bouillon, überreichte der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/phtls-preis2011.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21662" title="Preisträger(Foto: DBRD)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/phtls-preis2011.jpg" alt="Preisträger(Foto: DBRD)" width="290" height="219" /></a>Wiesbaden (pm) &#8211; Im Rahmen der Eröffnung des 2. Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongresses (DINK) in Wiesbaden wurde das erste Mal der mit 3.500 Euro dotierte PHTLS Forschungspreis durch den Deutschen Berufsverband Rettungsdienst e.V. (DBRD) vergeben.<span id="more-21661"></span></p>
<p>Zusammen mit den Mitgliedern des Nationalen Board PHTLS Deutschland und dem Kongresspresidenten des DINK, Herrn Prof. Bertil Bouillon, überreichte der Vorsitzende von PHTLS in Deutschland, Bernhard Gliwitzky, die Preise an die Arbeitsgruppen aus Greifswald und München.</p>
<p>Der 1. Preis ging an die Arbeitsgruppe um Dr. Matthias Frank und PD. Dr. Gerrit Matthes. Sie hatten zusammen mit weiteren Forschern eine Arbeit zur Bestimmung des äußeren Blutverlustes nach simuliertem Trauma eingereicht. Der 2. Preis ging an die Arbeitsgruppe um Herrn Dr. Pieske aus München. Hier ging es um die Etablierung eines Unfallmedesystems zusammen mit dem Automobilhersteller BMW.</p>
<p>Auch im nächsten Jahr wird der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e.V. wieder einen Forschungspreis vergeben.</p>
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		<title>Englische Retter besuchen Johanniter-Akademie</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/englische-retter-besuchen-johanniter-akademie-21541</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Mitarbeiter der St John Ambulance und des London Ambulance Service informierten sich ein Wochenende lang bei den Johannitern über den Rettungsdienst in der Region Hannover und testeten den Luftrettungssimulator Christoph Life. Sieben Mitarbeiter und Ausbilder des London Ambulance Service (LAS) und der St John Ambulance, Schwesterorganisation der Johanniter-Unfall-Hilfe und größte Hilfsorganisation in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/Britische_Rettungsdienste_zu_Gast_in_der_Johanniter-Akademie_Bildungsinstitut_Hannover290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21542" title="Der britische Rettungsdienste zu Gast in der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover (Foto: Johanniter/Tobias Sieg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/Britische_Rettungsdienste_zu_Gast_in_der_Johanniter-Akademie_Bildungsinstitut_Hannover290.jpg" alt="Der britische Rettungsdienste zu Gast in der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover (Foto: Johanniter/Tobias Sieg)" width="290" height="194" /></a>Hannover (JUH) &#8211; Mitarbeiter der St John Ambulance und des London Ambulance Service informierten sich ein Wochenende lang bei den Johannitern über den Rettungsdienst in der Region Hannover und testeten den Luftrettungssimulator Christoph Life.<span id="more-21541"></span></p>
<p>Sieben Mitarbeiter und Ausbilder des London Ambulance Service (LAS) und der St John Ambulance, Schwesterorganisation der Johanniter-Unfall-Hilfe und größte Hilfsorganisation in Großbritannien, waren vom 19. bis 20. Februar zu einem Deutschlandbesuch in Hannover. Neben der Besichtigung der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover standen auch Besuche der Johanniter-Rettungswachen in Hannover und Langenhagen und beim Rettungshubschrauber Christoph 4 auf dem zweitägigen Fortbildungsprogramm.</p>
<p>Bei ihrem Aufenthalt informierten sich die Ausbildungsverantwortlichen des LAS umfassend über die deutschen Ausbildungsstandards im Rettungsdienst und das Berufsbild des Lehrrettungsassistenten.</p>
<p>Die englischen Retter besichtigten auch das Lage- und Führungszentrum der Landeshauptstadt Hannover und die Regionsleitstelle. Die Vorstellung der dortigen Organisation und Einsatzabwicklung erfolgte insbesondere unter dem Aspekt einer möglichen internationalen Zusammenarbeit.</p>
<p>Von großem Interesse für die britischen Nachwuchs- und Führungskräfte aus dem Rettungsdienst war die Luftrettung, die im Vergleich zu England in Deutschland flächendeckend gewährleistet ist und sich landesweit koordinieren lässt. Ein Trainingsflug mit dem Luftrettungssimulator Christoph Life in der SAN-Arena, dem notfallmedizinischen Trainingszentrum der Johanniter-Akademie in Hannover, bot den englischen Rettungsdienstkollegen einen Einblick in die Ausbildung in diesem Bereich.</p>
<p>Der Kontakt zu den britischen Rettungsdiensten besteht über LAS-Ausbilder Robert Dobson, der Susanne Henneick, zuständig für den Fachbereich Breitenausbildung der Johanniter in Niedersachsen und Bremen, bei ihrer Diplomarbeit als Ansprechpartner zur Seite stand.</p>
<p>Bob Dobson schied Anfang dieses Jahres aus dem Dienst aus, setzt sich aber auch darüber hinaus weiterhin für den Kontakt zu den hannoverschen Rettern ein. Auch diesen Hannoverbesuch organisierte Dobson für die beiden großen Rettungsdienste.</p>
<p>Weitere Besuche der englischen Kollegen sind geplant. Bereits am 12. März ist Robert Dobson wieder beim Hannoverschen Notfallsymposium in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zu Gast und referiert über den Einsatz beim Londoner Bombenattentat im Jahr 2005.</p>
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		<title>Erfolgreicher erster AHLS Provider Kurs in Leverkusen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[AHLS]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[med1plus]]></category>

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		<description><![CDATA[Leverkusen (pm) &#8211; Zum ersten Mal führte die med1plus einen Advanced Hazmat Life Support Kurs in Leverkusen durch. Besonders groß war die Freude, da dies der erste AHLS Kurs in Deutschland seit 6 Jahren war. Die 13 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden auf das aus den USA stammende Kurssystem Advanced Hazmat Life Support [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/borelli.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21330" title="Prof. Dr. Alessandro Barelli (Foto: med1plus)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/borelli.jpg" alt="Prof. Dr. Alessandro Barelli (Foto: med1plus)" width="290" height="204" /></a>Leverkusen (pm) &#8211; Zum ersten Mal führte die med1plus einen Advanced Hazmat Life Support Kurs in Leverkusen durch. Besonders groß war die Freude, da dies der erste AHLS Kurs in Deutschland seit 6 Jahren war.<span id="more-21329"></span></p>
<p>Die 13 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden auf das aus den USA stammende Kurssystem Advanced Hazmat Life Support (AHLS) durch eine internationale Faculty eingeschult.</p>
<p>Ziel des Konzeptes ist es, medizinisches Personal im Bereich der Präklinik und Notaufnahme für Vergiftungen und Gefahrgutunfälle zu sensibilisieren und Kernaspekte der Versorgung zu trainieren.</p>
<p>Koordiniert wurde der Lehrgang von  Prof. Dr. Alessandro Barelli, Anästhesist und Toxikologe des katholischen Universitätskrankenhauses Rom.</p>
<p>Nach erfolgreichem Abschluss des AHLS Provider Kurses konnten 10 Teilnehmer zu AHLS Instruktoren geschult werden, die in enger Zusammenarbeit mit den europäischen Kollegen schon am 24. und 25.11.2011 ihren ersten deutschen Kurs in Leverkusen anbieten werden.</p>
<p>Mehr zum AHLS Kurskonzept auch unter <a href="http://www.med1plus.de" target="_blank">www.med1plus.de </a></p>
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		<item>
		<title>Schlaganfallprophylaxe: Apixaban statt Acetylsalicylsäure</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/allgemeines/schlaganfallprophylaxe-apixaban-statt-acetylsalicylsaure-21322</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 09:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Vorhofflimmern]]></category>

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		<description><![CDATA[Siegen (idw) &#8211; Weit mehr als die Hälfte der Patienten in Deutschland mit Vorhofflimmern nehmen Acetylsalicylsäure zur Vorbeugung eines Schlaganfalls. Das wird sich bald deutlich ändern: Studienergenisse bescheinigen dem Blutgerinnungshemmer Apixaban eine höhere Schutzwirkung. In der großen AVERROES-Studie mit rund 5600 Patienten erwies sich der neue Blutgerinnungshemmer Apixaban im Vergleich zur etablierten Acetylsalicylsäure (Aspirin®) als [...]]]></description>
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<p>Siegen (idw) &#8211; Weit mehr als die Hälfte der Patienten in Deutschland mit Vorhofflimmern nehmen Acetylsalicylsäure zur Vorbeugung eines Schlaganfalls. Das wird sich bald deutlich ändern: Studienergenisse bescheinigen dem Blutgerinnungshemmer Apixaban eine höhere Schutzwirkung. <span id="more-21322"></span></p>
<p>In der großen AVERROES-Studie mit rund 5600 Patienten erwies sich der neue Blutgerinnungshemmer Apixaban im Vergleich zur etablierten Acetylsalicylsäure (Aspirin®) als deutlich überlegen. Mit Apixaban behandelte Patienten haben demnach ein um 55 Prozent vermindertes Risiko einen Schlaganfall zu erleiden.</p>
<p>„Dieses Ergebnis ist ein Durchbruch in der modernen Schlaganfallprävention und wird die Weichen in der Behandlung völlig neu stellen“, so Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Essen und Leiter des Adjudizierungskomitees der Studie. Die AVERROES-Studie hat Prof. Diener gestern auf einer Pressekonferenz der American Heart Association in Los Angeles vorgestellt. Zeitgleich wird sie im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht.</p>
<p><strong>Fünffach erhöhtes Schlaganfallrisiko</strong></p>
<p>Vorhofflimmern ist eine bei älteren Menschen häufig vorkommende Herzrhythmusstörung. Betroffen sind in Deutschland rund 300.000 Menschen. Neben der Tatsache, dass Vorhofflimmern für die Patienten sehr unangenehm ist, kann es durch den unregelmäßigen Herzschlag zur Bildung von Blutgerinnseln im Herz kommen, die abreißen, ins Gehirn gelangen und dort Blutgefäße verstopfen können. Daraus resultiert ein fünffach höheres Schlaganfallrisiko als bei Menschen ohne Vorhofflimmern.</p>
<p>Vor mehr als 50 Jahren wurde entdeckt, dass eine weitgehende Ausschaltung des Gerinnungssystems durch sog. Vitamin K-Antagonisten (in Deutschland vorwiegend Phenprocouman, besser bekannt unter dem Handelsnamen Marcumar®) das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Vorhofflimmern um etwa 70 – 80 Prozent senken kann. Allerdings lehnt fast die Hälfte aller Patienten, denen eine orale Antikoagulation mit Vitamin K-Antagonisten empfohlen wird, diese ab oder es bestehen Gegenanzeigen wie beispielsweise Schwierigkeiten, regelmäßige Kontrollen der Blutgerinnung durchzuführen.</p>
<p>In den letzten Jahren wurde eine ganze Reihe von neuen Substanzen entwickelt, welche ebenfalls zu einer Hemmung der Blutgerinnung führen, aber die meisten Nachteile, die Vitamin K-Antagonisten haben, nicht aufweisen. Diese Substanzen können in einer festen Dosis unabhängig von Größe, Gewicht, Alter und Geschlecht gegeben werden und führen zu einer zuverlässigen Hemmung der Blutgerinnung, ohne dass Gerinnungskontrollen im Labor notwendig sind. Ein solcher Wirkstoff ist Apixaban.</p>
<p><strong>55 Prozent weniger Schlaganfälle mit Apixaban </strong></p>
<p>In der AVERROES-Studie wurden 5.599 Patienten mit Vorhofflimmern eingeschlossen, die entweder Marcumar® nicht einnehmen wollten oder bei denen nach Ansicht des behandelnden Arztes Gegenanzeigen gegen Marcumar® bestanden. Diese Patienten wurden zur einen Hälfte mit dem neuen Gerinnungshemmer Apixaban 5 mg zweimal täglich oder mit Aspirin® in Tagesdosen zwischen 81 und 344 mg am Tag behandelt. Das Studienziel war, Schlaganfälle zu verhindern.</p>
<p>Da sich eine hoch signifikante Verminderung von Schlaganfällen in der Patientengruppe ergab, die mit Apixaban behandelt wurde, brachen die Forscher die Studie im August 2010 zum Wohl der mit Aspirin® behandelten Patienten vorzeitig ab. Die relative Risikominderung betrug 55 Prozent. Die Zahl von Blutungskomplikationen war für beide Behandlungen gleich.</p>
<p>Prof. Hans-Christoph Diener von der Neurologischen Universitätsklinik in Essen war an der Studie maßgeblich beteiligt. Er leitete das Adjudizierungskomitee. Adjudizierung bedeutet, dass in einer verblindeten Studie, in der Ärzte und Patienten nicht wissen, welches der beiden Medikamente sie einnehmen, Ereignisse wie Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Todesfälle von einem unabhängigen Komitee aus Experten begutachtet werden und endgültige Diagnosen gestellt werden.</p>
<p>Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft begrüßt diese Entwicklung: „Wir hoffen nun, dass Apixaban und weitere Vertreter dieser neuen Generation von Blutgerinnungshemmern schnell in Europa für Patienten mit Vorhofflimmern zugelassen werden“, betont Prof. Dr. med. Martin Grond (Siegen) von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft.</p>
<p><em>Quelle: Apixaban in patients with atrial fibrillation unsuitable for Vitamin K antagonist, NEJM, Februar 2011, <a href="http://www.nejm.org/" target="_blank">http://www.nejm.org/</a></em></p>
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		<title>Erste Hilfe im Schulunterricht verankern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/erste-hilfe-im-schulunterricht-verankern-21292</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert, das Thema Erste Hilfe verbindlich in die Lehrpläne der Schulen aufzunehmen. Grundschulen, aber auch weiterführende und berufsbildende Schulen aller Bundesländer sollten dazu beitragen, eine ausreichende und tragfähige Qualifikation zur Hilfeleistung zu erreichen. Darüber hinaus sollten die Erste-Hilfe-Inhalte in die Lehrpläne der Aus- und Fortbildung für Erzieher und [...]]]></description>
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<p>Bonn (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert, das Thema Erste Hilfe verbindlich in die Lehrpläne der Schulen aufzunehmen. <span id="more-21292"></span></p>
<p>Grundschulen, aber auch weiterführende und berufsbildende Schulen aller Bundesländer sollten dazu beitragen, eine ausreichende und tragfähige Qualifikation zur Hilfeleistung zu erreichen. Darüber hinaus sollten die Erste-Hilfe-Inhalte in die Lehrpläne der Aus- und Fortbildung für Erzieher und Lehrer integriert werden. Daneben sollten beide Berufsgruppen im Rahmen ihrer Ausbildung eine verpflichtende Schulung in Erster Hilfe erhalten.</p>
<p>„In zeitkritischen Notfallsituationen ist eine Hilfsfrist des Rettungsdienstes von beispielsweise sieben bis zwölf Minuten zu lang“, sagt Professor Dr. med. Peter Sefrin, Vorsitzender des DVR-Ausschusses Verkehrsmedizin, Erste Hilfe und Rettungswesen. Notfallzeugen hätten in dieser Zeitspanne eine gute Chance, dem Patienten mit entsprechenden Erste-Hilfe-Maßnahmen zu helfen. Ohne diese Hilfe habe der in der Regel später eintreffende Rettungsdienst schlechtere Ausgangsbedingungen. Durch eine ausreichende Laienhilfe und ein strukturiertes Ersthelferkonzept könne das so genannte „therapiefreie Intervall“ für den Patienten verkürzt werden. „Wichtig ist es, in der Bevölkerung ein Bewusstsein für die Notwendigkeit von Laienhilfen zu schaffen. Hilfe bei Notfällen muss selbstverständlicher Bestandteil des täglichen Miteinanders werden“, fordert DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf.</p>
<p>Alle Hilfsorganisationen sehen die Notwendigkeit, mit einer Ausbildung zur Ersten Hilfe bereits in Grundschulen zu beginnen und haben mit entsprechenden Unterrichtskonzepten gute Erfahrungen gemacht. Dabei kann die Begeisterungsfähigkeit der Kinder genutzt werden, dem Alter angepasste Inhalte und zugleich das Thema „helfen“ als gesellschaftlich relevanten Wert zu vermitteln.</p>
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		<title>Würselens Mitarbeiter üben Frühdefibrillation</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/wurselens-mitarbeiter-uben-fruhdefibrillation-21225</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>

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		<description><![CDATA[Würselen (DRK) &#8211; Bereits seit 2007 besitzt die Stadt Würselen einen Frühdefibrillator im Foyer des Rathauses. Ein Beitrag für die Sicherheit der Besucher und Mitarbeiter. Jetzt haben sich die Rathausmitarbeiter zum Thema Defibrillation durch Ersthelfer auch wieder auf den neuesten Stand gebracht. Am 01.02.2011 fand nun die jährliche Fortbildung für die Mitarbeitenden des Rathauses zum [...]]]></description>
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<p>Würselen (DRK) &#8211; Bereits seit 2007 besitzt die Stadt Würselen einen Frühdefibrillator im Foyer des Rathauses. Ein Beitrag für die Sicherheit der Besucher und Mitarbeiter. Jetzt haben sich die  Rathausmitarbeiter zum Thema Defibrillation durch Ersthelfer auch wieder auf den neuesten Stand gebracht.  <span id="more-21225"></span></p>
<p>Am 01.02.2011 fand nun die jährliche Fortbildung für die Mitarbeitenden des Rathauses zum Thema „Defibrillation durch Ersthelfer“ statt. Der DRK-Kreisverband Kreis Aachen e.V., vertreten durch Tillmann Speer, Projektleiter Frühdefibrillation, führte durch die zweistündige Veranstaltung im Sitzungssaal des Rathauses.</p>
<p>Nach einer theoretischen Wiederholung, die die Neuerungen des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC) aus dem Jahr 2010 thematisierte, bot sich den Teilnehmenden die Möglichkeit, die Wiederbelebung und den Einsatz des Defibrillators intensiv zu üben. Tillmann Speer betonte, dass bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand mit Kammerflimmern die Überlebenschance beim Ausbleiben von Ersthelfermaßnahmen bis zur Defibrillation um ca. 10-12% pro Minute sinkt. Nur durch eine enge Zusammenarbeit von Laienhelfern und Rettungsdienst lässt sich die Überlebenschance dieser Patienten erhöhen und die Zahl der Todesfälle der Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern.</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz berät Firmen und Verbände bei der Anschaffung eines Defibrillators und bildet deren Mitarbeitende im Bereich der Ersten Hilfe und der Durchführung der Defibrillation aus.</p>
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		<title>DRK-Wasserwacht präsentierte sich auf der Boot in Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 08:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[AED]]></category>
		<category><![CDATA[Boot]]></category>
		<category><![CDATA[Herztod]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (DRK) – Die Präsentation der DRK-Wasserwacht auf der Boot in Düsseldorf war ein voller Erfolg. Mitmach-Aktionen gegen den Plötzlichen Herztod und ein spezielles Notfalltraining für Wassersportler entpuppten sich als Publikumsmagneten. „Die Resonanz auf unsere Präsentation auf der weltgrößten Wassersportmesse liegt weit über den Erwartungen“, so bilanzierte Wasserwacht-Landesleiter Dieter Schneider-Bichel die Aktivitäten in der letzten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/boot-drknordrhein0.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21180" title="(Foto: DRK-Nordrhein)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/boot-drknordrhein0.jpg" alt="(Foto: DRK-Nordrhein)" width="290" height="217" /></a>Düsseldorf (DRK) – Die Präsentation der DRK-Wasserwacht auf der Boot in Düsseldorf war ein voller Erfolg. Mitmach-Aktionen gegen den Plötzlichen Herztod und ein spezielles Notfalltraining für Wassersportler entpuppten sich als Publikumsmagneten. <span id="more-21179"></span></p>
<p>„Die Resonanz auf unsere Präsentation auf der weltgrößten Wassersportmesse liegt weit über den Erwartungen“, so bilanzierte Wasserwacht-Landesleiter Dieter Schneider-Bichel die Aktivitäten in der letzten Januarwoche in Düsseldorf. „Was uns in besonderem Maße bestätigt, ist das Bedürfnis der Bürger nach kompetenter Beratung, Bildung und Betreuung rund um innovative Themen der Sicherheit.“</p>
<p>Kaum hatten Messe-Besucher die Angebote der Rotkreuzler zu Mitmach-Aktionen gegen den Plötzlichen Herztod auf den Messeständen entdeckt, waren sie Feuer und Flamme. Ganze Familien und Firmen-Delegationen kümmerten sich um den Betrieb von Defibrillatoren (AED) und übten die Herzmassage mit Hilfe der modernen und einfach zu handhabenden Geräte. Führende Mitarbeiter von Verbänden, Firmen und Reedereien suchten den Kontakt zum DRK und erbaten Ausbildung und Beratung im Notfallmanagement.</p>
<p>„Das Interesse ist geradezu explosionsartig gestiegen“, berichtet der Wasserwacht-Chef. Lehrrettungsassistent Oliver Greven ergänzt: „Wir haben spezielle Erste-Hilfe- und Notfall-Trainings für Wassersportler und Taucher entwickelt. Wir stellen eine große Nachfrage fest.“</p>
<p>Zur Boot ist die DRK-Wasserwacht Nordrhein eine Partnerschaft mit dem US-Unternehmen „Cardiac Science“ eingegangen. Es unterstützt die Wasserretter in der Philosophie des Notfallmanagements und beim Einsatz von AED-Geräten: Jede Minute, die beim Plötzlichen Herzstillstand verstreicht, verringert die Überlebenschancen eines Menschen um 7 bis 10 Prozent. Mit AED kann jeder beherzte Laie sofort zum Lebensretter werden.</p>
<p>Dank der Kooperation mit „Cardiac Science“ konnten die Rotkreuzler die technischen Innovationen einem größeren Publikum auch mehrfach in der Wassersportarena vorführen.</p>
<p>Zur Boot 2011 kamen 250 000 Besucher.</p>
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		<item>
		<title>Sonographiekurs für Luxemburger Notärzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/sonographiekurs-fur-luxemburger-notarzte-21158</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 08:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Luxemburg (pm) &#8211; Im Januar hat die DRF Luftrettung erstmalig einen Kurs zur präklinischen Sonographie in Luxemburg durchgeführt. In Zusammenarbeit mit der luxemburgischen Notarzt- bzw. Anästhesiegemeinschaft CMARL (Cercle des Médecins Anesthésistes et Réanimateurs du Grand-Duché de Luxembourg) wurden rund 80 Prozent der im Land Luxemburg tätigen Notärzte im Umgang mit dem mobilen Sonographiegerät „Primedic HandyScan“ [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Sonographiegeraet_Quelle-DRF-Luftrettung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21159" title="(Foto: DRF Luftrettung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Sonographiegeraet_Quelle-DRF-Luftrettung.jpg" alt="(Foto: DRF Luftrettung)" width="290" height="193" /></a>Luxemburg (pm) &#8211; Im Januar hat die DRF Luftrettung erstmalig einen Kurs zur präklinischen Sonographie in Luxemburg durchgeführt.<span id="more-21158"></span></p>
<p>In Zusammenarbeit mit der luxemburgischen Notarzt- bzw. Anästhesiegemeinschaft CMARL (Cercle des Médecins Anesthésistes et Réanimateurs du Grand-Duché de Luxembourg) wurden rund 80 Prozent der im Land Luxemburg tätigen Notärzte im Umgang mit dem mobilen Sonographiegerät „Primedic HandyScan“ geschult. Mit dem tragbaren Ultraschallgerät können Notärzte, die beispielsweise zu einem schweren Unfall alarmiert werden, direkt am Einsatzort erkennen, ob ein Patient innere Verletzungen erlitten hat.</p>
<p>Insgesamt 38 Notärzte, die sowohl im bodengebundenen Rettungsdienst als auch in der Luftrettung arbeiten, nahmen an den beiden jeweils eintägigen Sonographiekursen in der Klinik Kirchberg teil. Die CMARL hatte sich für die Durchführung der Fortbildung eingesetzt, da seit kurzem die luxemburgischen Rettungswagen mit mobilen Sonographiegeräten ausgestattet sind. „Ziel war es, den Notärzten mehr Sicherheit im Umgang mit dem neuen Ultraschallgerät zu geben und Hemmschwellen abzubauen. Die mobile Sonographie kann die Diagnoseentscheidungen bei schwer verletzten Patienten am Einsatzort vereinfachen und bei der Auswahl der Zielklinik ausschlaggebend sein. Unsere Notärzte konnten von der langjährigen Erfahrung der DRF Luftrettung bei der Vermittlung der P-Fast (prehospital focussed abdominal sonography in trauma)-Methode profitieren“, erklärt  Dr. Philippe Welter, Vize-Präsident der luxemburgischen Notarzt- bzw. Anästhesiegemeinschaft CMARL.</p>
<p><strong>Eintägiger Kompaktkurs<br />
</strong></p>
<p>Kursinhalte waren ein theoretischer Teil sowie mehrere Praxiseinheiten: Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Sonographie sowie einer Vorstellung aktueller wissenschaftlicher Studiendaten und Fallberichte fand eine Geräteschulung statt. Im Praxisteil hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, ca. 30 Sonographien unter realitätsnahen Einsatzbedingungen an Probanden durchzuführen. Dabei wurden typische Unfallszenarien dargestellt, um die Ultraschalluntersuchung in den Ablauf der Traumaversorgung zu integrieren. Schwierige Untersuchungsbedingungen wurden durch beengte Verhältnisse im Rettungswagen, extreme Lichtverhältnisse sowie im Fahrzeug eingeklemmte Probanden simuliert.</p>
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		<title>7.725 Grundschüler üben den Notruf</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/7-725-grundschuler-uben-den-notruf-21132</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 09:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Winnenden/Pforzheim (pm) &#8211; Mit der Initiative &#8220;Sani Sanelli&#8221; der Björn Steiger Stiftung (BSS) lernen Grundschüler im Landkreis Pforzheim spielerisch das Verhalten im Notfall und das Absetzen eines Notrufs. Was machen Kinder, wenn sie in einer Notfallsituation alleine sind oder ein Erwachsener verunglückt ist? Mit Lehrmaterialien wie Handy-Attrappen, dem Kuscheltier &#8220;Sani Sanelli&#8221;, einem speziellen Kinderbuch und [...]]]></description>
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<p>Winnenden/Pforzheim (pm) &#8211; Mit der Initiative &#8220;Sani Sanelli&#8221; der Björn Steiger Stiftung (BSS) lernen Grundschüler im Landkreis Pforzheim spielerisch das Verhalten im Notfall und das Absetzen eines Notrufs.<span id="more-21132"></span></p>
<p>Was machen Kinder, wenn sie in einer Notfallsituation alleine sind oder ein Erwachsener verunglückt ist?  Mit Lehrmaterialien wie Handy-Attrappen, dem Kuscheltier &#8220;Sani Sanelli&#8221;, einem speziellen Kinderbuch und einem Lied der Bläck Fööss trainieren Grundschüler, wie man am schnellsten Hilfe holt.</p>
<p>Das rotblaue Kuscheltier &#8220;Sani Sanelli&#8221; hilft dabei als kindgerechte Figur, die unterschiedlichen Situationen wie Unfälle beim Eislaufen, Feuer im Haus oder Herzanfall der Großmutter einzuschätzen. Oft wird dabei auch mit den Kindern gesungen: Die Musiker der Kölner Kultband &#8220;Bläck Fööss&#8221; liefern Text und Musik des passenden Kinderliedes &#8220;112 &#8211; Hilfe eilt herbei&#8221;. Unterstützt wird diese Initiative auch von der Deutschen Telekom AG, die die Handy-Attrappen zur Verfügung stellt.</p>
<p>Stiftungsvorstand Pierre-Enric Steiger wünscht sich, dass junge Menschen selbstverständlich Erste Hilfe leisten. Dafür sind Grundschüler noch zu jung, aber sie können lernen, wie sie am schnellsten für andere Kinder oder verunglückte Erwachsene Hilfe holen. Dr. Gernot Rücker, Oberarzt des Universitätsklinikums Rostock, hat in seiner neuesten Studie bei Schülern zwischen 10 und 19 Jahren unter anderem herausgefunden, dass die Notrufnummer 112 bei 21,2 % der Schüler nicht bekannt ist oder falsch benannt wird. Es ist also wichtig, schon den jüngeren Schülern beizubringen, wo sie anrufen müssen, um Hilfe zu bekommen. Und darüber hinaus sollten sie auch noch wissen, welche Informationen für die Notrufleitstelle wichtig sind.</p>
<p><strong>Mit Handy-Attrappen, Abenteuergeschichten und Kuscheltier zum Erfolg</strong></p>
<p>Ein Handy kann heute dank der Ende 2006 BSS-initiierten kostenlosen Handyortung im Notfall sogar von der Notrufleitstelle geortet werden. Allerdings haben nicht alle Grundschüler ein eigenes Handy und im Notfall wissen sie oft gar nicht, wie man es bedient. Deshalb lernen sie verschiedene Handytypen kennen und erfahren, wann und wie man damit einen richtigen Notruf an die 112 absetzt.</p>
<p>Ebenso wichtig sind die 5 Ws: Wo, Was, Wie viele, Welche und Warten auf Rückfragen der Leitstelle. Im Kinderbuch &#8220;Durch Abenteuer mit Sani Sanelli für den Notfall lernen&#8221; sind sie ein zentrales Element und kehren nach jeder Geschichte mit Übungen und Spielen für die Kinder zum Nachahmen wieder.</p>
<p>Neben dem Thema Notruf sollen Kinder aber auch die Angst vor der Operation im Krankenhaus verlieren oder wissen, dass man keine kranken Tiere anfasst und nicht an den Medikamentenschrank geht.</p>
<p>&#8220;Sani Sanelli&#8221; ist eine bundesweite Initiative der Björn Steiger Stiftung<br />
2009 startete Sani Sanelli an 150 Kölner Grundschulen. Im Juni 2010 probten Hamburger Klassen den Umgang mit dem Notfall, im Herbst übten Grundschüler in Schleswig Holstein und Baden-Württemberg mit den Abenteuern von Sani Sanelli. Weitere Bundesländer und Städte sollen folgen. Die aktuelle Aktionswoche mit 313 Schulklassen im Kreis Pforzheim ist mit 6.400 Euro Spenden finanziert</p>
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		<item>
		<title>Traumamanagement für Nettetaler Rettungsassistenten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/traumamanagement-fur-nettetaler-rettungsassistenten-20808</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 08:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Notkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Traumama]]></category>
		<category><![CDATA[Traumamanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Nettetal (pm) &#8211; Vor rund zehn Jahren wurden die Mitarbeiter des städtischen Rettungsdienstes zum ersten Mal in Maßnahmen der sogenannten Notfallkompetenz geschult. Seither sind praxisbezogene ärztliche Überprüfungen und schriftliche Tests im Zwei-Jahres-Rhythmus etablierte Bestandteile der beruflichen Fortbildung. Im vergangenen Jahr ging es einen Schritt weiter. Mit internationaler Orientierung wurde in Nettetal ein Konzept zur Traumaversorgung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Immobilisation_plan_dur.png"><img class="alignleft size-full wp-image-20810" title="Grafik: Christophe Dang Ngoc Chan" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Immobilisation_plan_dur.png" alt="Grafik: Christophe Dang Ngoc Chan" width="200" height="143" /></a>Nettetal (pm) &#8211; Vor rund zehn Jahren wurden die Mitarbeiter des städtischen Rettungsdienstes zum ersten Mal in Maßnahmen der sogenannten Notfallkompetenz geschult. Seither sind praxisbezogene ärztliche Überprüfungen und schriftliche Tests im Zwei-Jahres-Rhythmus etablierte Bestandteile der beruflichen Fortbildung.<span id="more-20808"></span></p>
<p>Im vergangenen Jahr ging es einen Schritt weiter. Mit internationaler Orientierung wurde in Nettetal ein Konzept zur Traumaversorgung schwer- und schwerstverletzter Patienten entwickelt, für das die Nettetaler Rettungsassistenten nunmehr zertifiziert wurden. Entwickelt wurde das Konzept von Dr. med. Peter Lehnen, ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes, Privatdozent Dr. med. Michael Blum, Chefarzt der Chirurgie am Nettetaler Krankenhaus, Sabine Görtz, Leitung der zentralen Patientenaufnahme, und Late Placca, verantwortlicher Lehrrettungsassistent.</p>
<p>Neben der praktischen Umstellung auf sogenannte Spineboards musste auch eine Menge Theorie gelernt werden. Jeder Patient kann dabei nach einer definierten Routine versorgt werden, die es dem Rettungsdienstpersonal ermöglicht, Verletzungsmuster und Gefährdungen des Patienten schnell zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Durch die weitere Beschaffung der röntgendurchlässigen und computertomografiefähigen Spineboards können Patienten ohne weitere Umlagerungen in Kliniken und Krankenhäusern versorgt werden.</p>
<p>Die Zertifizierung zum Traumatamanagement erfolgte nach Bestehen einer schriftlichen und mündlichen Prüfung. Mit den Ergebnissen sind die Ärzte Dr. Lehnen und Dr. Blum sowie auch der Ausbilder Late Placca, der selbst Fachausbilder in der Lehrrettungsassistentenausbildung ist, sehr zufrieden. Durch regelmäßige Überprüfungen ist darüber hinaus gewährleistet, dass die Nettetaler Rettungswache auf dem aktuellen Stand notfallmedizinischer Erkenntnisse agieren kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Döpfer-Schulen kooperieren mit Chinesen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/dopfer-schulen-kooperieren-mit-chinesen-20500</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Döpfer-Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>

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		<description><![CDATA[Nürnberg (pr) – Am Ende des Besuches einer chinesischen Delegation bei den Döpfer-Schulen in Nürnberg konnte ein positives Resumée gezogen werden: Zhao Hui, Präsidentin der Universität in der 850.000 Einwohner zählenden Stadt Kaifeng, 700 Kilometer südlich von Peking, bekundete gegenüber Hubert Döpfer, Inhaber der Döpfer-Schulen, Interesse an einer Kooperation bei der Ausbildung chinesischer Rettungsassistenten. 2011 [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-20503" title="Die chinesischen Gäste folgten der Präsentation des Döpfer-Schulsystems sowie der Rettungsübung. Foto: Döpfer-Schulen/H.C. Wagner" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/HCW-PHR-DOE-NUR_0012.jpg" alt="Die chinesischen Gäste folgten der Präsentation des Döpfer-Schulsystems sowie der Rettungsübung. Foto: Döpfer-Schulen/H.C. Wagner" width="290" height="193" />Nürnberg (pr) – Am Ende des Besuches einer chinesischen Delegation bei den Döpfer-Schulen in Nürnberg konnte ein positives Resumée gezogen werden: Zhao Hui, Präsidentin der Universität in der 850.000 Einwohner zählenden Stadt Kaifeng, 700 Kilometer südlich von Peking, bekundete gegenüber Hubert Döpfer, Inhaber der Döpfer-Schulen, Interesse an einer Kooperation bei der Ausbildung chinesischer Rettungsassistenten. 2011 wird Dr. Hans-Michael Groß, Leiter der Rettungsassistenten-Ausbildung in den Döpfer-Schulen, im Rahmen einer Bildungsmesse den Gegenbesuch in China abstatten.<span id="more-20500"></span></p>
<p>Die Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken führt derzeit unter Leitung des IHK-Schulexperten Walter Rezak eine fünfzehnköpfige chinesische „Delegation für Berufsbildung” durch die Metropolregion Nürnberg. Erste Station waren die Döpfer-Schulen als Beispiel für die Kombination „Berufliche Bildung”  mit „Privater Schule” unter dem besonderen Aspekt, dass es die dort angebotene Ausbildung für Rettungsassistenten in China nicht gibt.</p>
<p>In einer halbstündigen Übung unter Realbedingungen demonstrierte der stellvertretende Schulleiter und Lehrrettungsassistent Helmut Deinzer den chinesischen Gästen mit einer Schulklasse die Versorgung von Verletzten nach einer „Gasexplosion im Café”.</p>
<p>„Der Grundstein ist gelegt”, kommentierte Hubert Döpfer, Inhaber der gleichnamigen Schulen, den Besuch und die Gespräche mit den Teilnehmern der Delegation aus der nordchinesischen Provinz Henan. Bereits vor einem Jahr war eine Absichtserklärung mit einer Pekinger Vermittlungsagentur unterzeichnet worden. „Ich habe Entscheidungskompetenz”, übersetzte der Dolmetscher die Worte der mitgereisten Professorin Zhao Hui. Im Kreis der durch sie repräsentierten Universitätsstadt  leben 4,8 Millionen Menschen.</p>
<p>Konkret werden seitens der Döpfer-Schulen jetzt zwei Ansätze verfolgt: die Beteiligung am Aufbau einer Rettungsassistenen-Schule in China und die Ausbildung von chinesischen Rettungsassistenten in Deutschland. Vor dem ersten Schritt steht der bereits avisierte und erwünschte Antrittsbesuch von Döpfer-Repräsentant Dr. Hans-Michael Groß, Fachmann für die Rettungsassistenten-Ausbildung, in China. Vor dem zweiten Schritt müssen noch Voraussetzungen im Status der Schule geschaffen werden, da es bislang nur möglich ist, chinesische Studenten in Deutschland auszubilden, nicht jedoch chinesische Schüler. Eine Fachhochschule für Rettungsassistenten wäre, so Hubert Döpfer abschließend, ein Schritt in diese Richtung.</p>
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		<title>Außergewöhnliche OrgL-Übung im Saarland</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/ausergewohnliche-orgl-ubung-im-saarland-20359</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[St. Ingbert (pm) &#8211; Dank der engagierten Unterstützung eines ganzen Trainer-Stabes war es der Rettungsdienstschule Saar gGmbH in St. Ingbert möglich, den im Saarland berufenen Organisatorischen Leitern Rettungsdienst (OrgL) erstmals eine ganz besondere Form der Fortbildung anzubieten. „TakTra“ – ein taktisches Training für rettungsdienstliche Führungskräfte in Form einer Echtzeit-Simulation &#8211; nennt sich das System. Es [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-20361" title="OrgL-Fortbildung im Saarland." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/FB-ORGL_2010_2.JPG" alt="OrgL-Fortbildung im Saarland." width="290" height="232" />St. Ingbert (pm) &#8211; Dank der engagierten Unterstützung eines ganzen Trainer-Stabes war es der Rettungsdienstschule Saar gGmbH in St. Ingbert möglich, den im Saarland berufenen Organisatorischen Leitern Rettungsdienst (OrgL) erstmals eine ganz besondere Form der Fortbildung anzubieten. <span id="more-20359"></span></p>
<p>„TakTra“ – ein taktisches Training für rettungsdienstliche Führungskräfte in Form einer Echtzeit-Simulation &#8211; nennt sich das System. Es bietet gute Möglichkeiten, ohne die erhebliche materielle und personelle Ressourcenbindung einer Großübung das Einsatzmanagement zu schulen. Die Darstellung des Schadensszenarios erfolgt schematisch an einem oder mehreren White-Boards, die Kommunikation über Funkgeräte in Echtzeit. Ressourcen werden symbolhaft dargestellt und müssen entsprechend koordiniert werden.</p>
<p>Schon sehr bald verlöre sich die Übungskünstlichkeit der Situation und Überblick, teilte der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar mit. Kommunikations- und Führungsfähigkeit, Koordinations- und Organisationsgeschick seien gefordert. Alle Teilnehmer konnten abschließend für sich persönlich, aber auch für die Gruppe wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse zusammentragen, die auch in die konzeptionelle Ausrichtung der „Einsatzleitung Rettungsdienst“ einfließen sollen.</p>
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		<title>Neue Praxisausbildung für Rettungssanitäter</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 10:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Im Rettungsdienst ist nach Eintreffen am Einsatzort eine schnelle Analyse der Situation und sofortiges richtiges Handeln gefordert. Der Praxisteil der Ausbildung muss Rettungskräfte intensiv auf den Ernstfall vorbereiten. Seit Januar 2010 gibt es an der Johanniter-Akademie (JA) daher einen zukunftsweisenden handlungsorientierten Ansatz in der Rettungssanitäter-Ausbildung. Nach den bislang gesammelten Erfahrungen zeichnet sich [...]]]></description>
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<p>Hannover (JUH) &#8211; Im Rettungsdienst ist nach Eintreffen am Einsatzort eine schnelle Analyse der Situation und sofortiges richtiges Handeln gefordert. Der Praxisteil der Ausbildung muss Rettungskräfte intensiv auf den Ernstfall vorbereiten. Seit Januar 2010 gibt es an der Johanniter-Akademie (JA) daher einen zukunftsweisenden handlungsorientierten Ansatz in der Rettungssanitäter-Ausbildung. <span id="more-20272"></span></p>
<p>Nach den bislang gesammelten Erfahrungen zeichnet sich jetzt nach gut einem Jahr bei den Lehrgangsergebnissen eine sehr positive Tendenz ab: „Die Teilnehmer können das Erlernte deutlich besser in die Praxis umsetzen und fühlen sich auch sicherer“, resümiert Dipl.-Gesundheitslehrer Kersten Enke, Leiter der JA Bildungsinstitut Hannover. „Der Effekt für die Absolventen lässt sich einfach auf den Punkt bringen: Definitiv mehr können, als vermeintlich viel zu wissen“, so Enke. Denn dem Patienten bringt es wenig, wenn der Rettungssanitäter ihm zwar den Blutkreislauf auf Latein „vorbeten“ kann, aber aus einer Diagnose nicht die nötigen Maßnahmen zielsicher ableiten und durchführen kann.</p>
<p>In Niedersachsen müssen nach den Vorgaben des Rettungsdienstgesetzes auf einem Rettungswagen mindestens ein Rettungsassistent und ein Rettungssanitäter eingesetzt werden. Wobei der Rettungsassistent mit seiner zweijährigen bzw. dreijährigen Ausbildung die höchstmögliche Qualifikation besitzt. Die Ausbildung zum Rettungssanitäter umfasst in der Regel 160 Theoriestunden, 160 Praxisstunden im Krankenhaus (inkl. Operationssaal und Intensivstation) und 160 Stunden Rettungswagenpraktikum. Demnach ist es möglich, die Ausbildung in 3,5 Monaten vollständig zu absolvieren.</p>
<p>Im neuen Ausbildungskonzept werden ca. 45 % Praxis und ca. 55 % Theorie vermittelt. Im Vergleich zu früheren Ausbildungskonzepten ist der Praxisanteil um 15 % gestiegen.</p>
<p>„Standen bisher Fächer wie Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre u.v.m. nebeneinander und fiel es den Absolventen häufig schwer, die Flut von Faktenwissen wieder auf die konkrete Realität anzuwenden, wird nun vernetzt gelernt“, betont Lehrrettungsassistent Martin Eickhoff, Teamleiter Rettungsdienst der JA in Hannover. „Wir liefern den Teilnehmern eine Landkarte des rettungsdienstlichen Lernens, die für sie im Ernstfall wie ein Navi wirkt“, beschreibt Enke den positiven Effekt dieses handlungsorientierten Konzepts.</p>
<p>Die Johanniter-Akademie in Hannover bildet pro Jahr über 120 Rettungssanitäter aus. Ein großer Teil der Schüler sind Abiturienten, die die Rettungssanitätertätigkeit als Übergangsphase zu einem Studium (z. B. Medizin) ausüben möchten.</p>
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		<title>16 neue Schulsanitäter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/16-neue-schulsanitater-20268</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 10:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (Malteser) &#8211; Der Schulsanitätsdienst der Winfriedschule Fulda erhält Verstärkung: 16 Schülerinnen und Schüler haben die Malteser in Erster Hilfe ausgebildet. Heute starten sie ihren Dienst zwischen Klassenraum und Pausenhof. Die Schulsanitäter der Winfriedschule Fulda sind täglich im Einsatz. Wenn ein Mitschüler sich das Knie aufschürft oder ihm vor einer Mathearbeit schlecht wird, sind sie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/Schulsanitäter-Winfriedschule.jpg"><img class="size-full wp-image-20270 alignleft" title="Schulsanitäter Winfriedschule" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/Schulsanitäter-Winfriedschule.jpg" alt="Schulsanitäter Winfriedschule" width="290" height="387" /></a>Fulda (Malteser) &#8211; Der Schulsanitätsdienst der Winfriedschule Fulda erhält Verstärkung: 16 Schülerinnen und Schüler haben die Malteser in Erster Hilfe ausgebildet. Heute starten sie ihren Dienst zwischen Klassenraum und Pausenhof.<span id="more-20268"></span></p>
<p>Die Schulsanitäter der Winfriedschule Fulda sind täglich im Einsatz. Wenn ein Mitschüler sich das Knie aufschürft oder ihm vor einer Mathearbeit schlecht wird, sind sie zur Stelle. Damit es auch in Zukunft Schüler und Schülerinnen gibt, die Erste Hilfe leisten können, haben die Maltesern in Kooperation mit der Winfriedschule Fulda 16 neue Schulsanitäter und Schulsanitäter ausgebildet.</p>
<p>Brigitta Brähler-Fischer, Referentin für den Malteser Schulsanitätsdienst, ist stolz: „Wir freuen uns sehr darüber, dass sich auch in diesem Jahr wieder Schüler bereit erklärt haben, die Ausbildung ehrenamtlich zu absolvieren.“ Gemeinsam mit dem Schulleiter Dr. Rudolf Summa und dem Betreuungslehrer für den Schulsanitätsdienst, Andreas Heller, überreicht Brigitta Brähler-Fischer den frisch gebackenen Schulsanitätern ihre Urkunde.</p>
<p>Ab heute starten auch sie in den ehrenamtlichen Dienst an ihrer Schule und leisten Erste Hilfe, wo sie gebraucht wird. Bereits seit Februar 2008 gibt es den Schulsanitätsdienst an der Winfriedschule und mittlerweile sind 27 junge Sanitäter im Einsatz. „Ein besonderes Highlight für unsere Schulsanis sind die größeren Veranstaltungen wie das jährliche Schulfest oder die Bundesjugendspiele“, weiß Andreas Heller. Dass der Schulsanitätsdienst der Winfriedschule immer professioneller wird, beweisen ihre Dienstpläne und die Walki Talkis, mit denen sie zum Einsatz gerufen werden.</p>
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		<title>Erste-Hilfe als Wahlfach</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/erste-hilfe-als-wahlfach-20246</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kall (pm) – Erste Hilfe als Wahlpflichtfach konnten jetzt Schüler der Kaller Hauptschule belegen. 14 Jungen und Mädchen der 8. und 9. Klasse ließen sich dabei zu Schulsanitätern ausbilden. Der Fachlehrer Viktor Fröse ist für diese Ausbildung zuständig. Den hatte das Rote Kreuz zum Rettungssanitäter ausgebildet, und er gibt sein Wissen jetzt an seine Schüler [...]]]></description>
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<p>Kall (pm) – Erste Hilfe als Wahlpflichtfach konnten jetzt Schüler der Kaller Hauptschule belegen. 14 Jungen und Mädchen der 8. und 9. Klasse ließen sich dabei zu Schulsanitätern ausbilden. <span id="more-20246"></span></p>
<p>Der Fachlehrer Viktor Fröse ist für diese Ausbildung zuständig. Den hatte das Rote Kreuz zum Rettungssanitäter ausgebildet, und er gibt sein Wissen jetzt an seine Schüler weiter.</p>
<p>Das Roten Kreuz übergab den Schulsanitätern jetzt ein umfangreiches Unterstützungspaket: Dazu gehören neben T-Shirts, die die Schüler als Schulsanitäter kenntlich machen, auch ein Türschild für den Sanitätsraum, Ausbildungsmaterialien, Warnwesten und eine prall gefüllte Notfalltasche mit allem, was man für die Erstversorgung braucht.</p>
<p>Bert Spilles vom DRK wollte dieses Geschenk des Kreisverbandes noch mit einer Spende des Ortsvereines aufstocken: „Sagt mir einfach, was Ihr noch für Euren Schulsanitätsdienst braucht, ich kümmere mich darum.“ Alle Schulsanitätsdienste, die eng mit dem Roten Kreuz im Kreis Euskirchen zusammenarbeiten, werden mit Materialien unterstützt. Wenn die Schulsanitäter ein Jahr weiterhin aktiv bleiben, will das DRK sogar einen AED zur Verfügung stellen.</p>
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		<title>Divi 2010 ausgebucht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/divi2010-ausgebucht-20173</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 11:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) – Mit einem Ansturm auf praktische Workshops begann gestern der 10. Kongress der Intensiv- und Notfallmediziner in Hamburg. „Wir sind ausgebucht“, sagte Koordinator Dr. York Zausig am Mittwoch bei der Eröffnungs-Pressekonferenz im Congress Center Hamburg. In Dutzenden von Übungseinheiten trainieren Mediziner beim DIVI 2010 vier Tage lang Techniken und Geräte: Sie üben Diagnosen [...]]]></description>
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<p>Hamburg (pm) – Mit einem Ansturm auf praktische Workshops begann gestern der 10. Kongress der Intensiv- und Notfallmediziner in Hamburg. „Wir sind ausgebucht“, sagte Koordinator Dr. York Zausig am Mittwoch bei der Eröffnungs-Pressekonferenz im Congress Center Hamburg. <span id="more-20173"></span></p>
<p>In Dutzenden von Übungseinheiten trainieren Mediziner beim DIVI 2010 vier Tage lang Techniken und Geräte: Sie üben Diagnosen per Ultraschall, legen Notfallzugänge, punktieren und machen Luftröhrenschnitte. Schauspieler, Simulatoren und biologische Materialien machen den Einsatz möglichst realitätsnah.</p>
<p>Der medizinische Fortschritt lebt maßgeblich von technischen Innovationen. Ärzte müssen stets wissen, wie sie das für die Patienten bestmöglich einsetzen. „,Sicherheit für beide Seiten ist dabei entscheidend“, erklärte sich der Intensivmediziner Zausig die große Nachfrage nach den praktischen Fortbildungen.</p>
<p>Für Prof. Dr. Andreas Markewitz sind die hohen Anmeldezahlen auch ein Beleg dafür, dass das Fortbildungs-Konzept der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) aufgeht. „Unser Ziel ist es, dass alle Teilnehmer möglichst stark vom Kongress profitieren“, sagte der Oberfeldarzt. Mit dem konsequent strukturierten Programm sei das gelungen. Beim nächsten Kongress 2011 in Leipzig setzt die DIVI diesen Weg fort: „Es wird noch mehr Workshops geben, außerdem ist eine Sonderveröffentlichung mit allen Fachbeiträgen der Teilnehmer geplant.“</p>
<p>Der DIVI 2010 findet noch bis zum 4. Dezember im Congress Center Hamburg (CCH) statt. Mehrere tausend Intensiv- und Notfallmediziner sowie Fachpflegekräfte setzen sich hier mit den verschiedensten Aspekten ihrer Arbeitsbereiche auseinander. Dazu gehören Themen von Infektionen und Organversagen über Qualitätssicherung bis zur Begleitung sterbender Kinder. Neben den wissenschaftlichen Vorträgen und den praktischen Workshops gliedert sich die Veranstaltung in einen Pflegekongress und eine Industrieausstellung.</p>
<p>Der DIVI-Kongress findet künftig jährlich statt.</p>
<p>Mehr Information unter: <a href="http://www.divi2010.de/" target="_blank">http://www.divi2010.de/</a></p>
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		<title>Malteser Schule Bonn nun staatliche Lehranstalt für Desinfektorinnen und Desinfektoren  </title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 09:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (Malteser) &#8211; Die Bezirksregierung Köln hat jetzt die Malteser Schule in Bonn als staatliche Lehranstalt für Desinfektorinnen und Desinfektoren anerkannt. „Das finden wir großartig“, so Schulleiter Wilfried Esser, der sich von diesem neuen Ausbildungsspektrum positive Impulse für seine Schule verspricht, aber auch einen deutlichen Mehrwert für das Rettungsfachpersonal der Malteser und anderer Organisationen aus [...]]]></description>
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<p>Bonn (Malteser) &#8211; Die Bezirksregierung Köln hat jetzt die Malteser Schule in Bonn als staatliche Lehranstalt für Desinfektorinnen und Desinfektoren anerkannt. <span id="more-20151"></span></p>
<p>„Das finden wir großartig“, so Schulleiter Wilfried Esser, der sich von diesem neuen Ausbildungsspektrum positive Impulse für seine Schule verspricht, aber auch einen deutlichen Mehrwert für das Rettungsfachpersonal der Malteser und anderer Organisationen aus dem Großraum Bonn. Bislang konnte sich die Schule in der Aus- und Fortbildung von Rettungsassistenten einen landesweit sehr guten Ruf erarbeiten.</p>
<p>Der Desinfektor einer Rettungswache, einer Klinik oder sonstiger Einrichtungen hat eine verantwortungsvolle Aufgabe. Es geht um die Gesundheit der Patienten und Kollegen. „Gerade im Rettungsdienst gibt es Infektionstransporte, nach denen nur ein geschulter Desinfektor das Fahrzeug desinfizieren darf“, weiß Esser. Das Aufgabengebiet eines Desinfektors umfasst deshalb neben der Überwachung und Durchführung der Desinfektionsmaßnahmen an Rettungsdienstfahrzeugen auch die Mitwirkung bei der Koordination des Fahrzeug- und Geräteeinsatzes sowie bei der Kontrolle der Ausrüstungsüberprüfung.</p>
<p>Die Schule Bonn plant bereits Ende Januar 2011 die erste Fortbildungsveranstaltung durchzuführen. Es sind für das  kommende Jahr zunächst zwei Lehrgänge sowie mehrere Fortbildungsveranstaltungen für Desinfektorinnen und Desinfektoren geplant. „Die Aus- und Fortbildungen erfolgen in Kooperation mit dem Institut für Hygiene und öffentliche Gesundheit der Universitätsklinik Bonn“, betont Esser. Die Vermittlung der Sachkunde findet in Form einer 130-Stunden-Ausbildung in Theorie und Praxis mit Prüfung als Grundvoraussetzung für die Anerkennung zum staatlich geprüften &#8220;Desinfektor&#8221; statt. Enthalten sind die Grundlagen der allgemeinen Mikrobiologie und Virologie, die theoretische Grundlagen der Desinfektion, die Praxis der Desinfektion, Infektionskrankheiten und Infektionsschutzgesetzgebung .</p>
<p>Entsprechende Ausschreibungen erfolgen in Kürze und sind dann auch über die Internetseite der Malteser Schule Bonn <a href="http://www.malteserschulebonn.de" target="_blank">www.malteserschulebonn.de</a> abrufbar.</p>
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		<title>DLRG: Medizinische Erstversorgung für Jugendliche</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 08:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu Wulstorf (DLRG) &#8211; 33 Jugendliche nahmen an einem Förderprogramm des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe teil.  Die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren Neu Wulstorf wurden in der medizinischen Erstversorgung geschult. An mehreren Abenden trafen sich 30 Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren im Feuerwehrhaus Neu Wulmstorf, um in zwei Gruppen zu fünfzehn Teilnehmern an der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/offener-Armbruch-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20104" title="(Foto: DLRG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/offener-Armbruch-2.jpg" alt="(Foto: DLRG)" width="290" height="217" /></a>Neu Wulstorf (DLRG) &#8211; 33 Jugendliche nahmen an einem Förderprogramm des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe teil.  Die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren Neu Wulstorf wurden in der medizinischen Erstversorgung geschult.<span id="more-20103"></span></p>
<p>An mehreren Abenden trafen sich 30 Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren im Feuerwehrhaus Neu Wulmstorf, um in zwei Gruppen zu fünfzehn Teilnehmern an der Ausbildung „Medizinische Erstversorgung für Jugendliche mit Selbsthilfeinhalten“ (MEmS) teilzunehmen. Gefördert wird diese Maßnahme vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) im großen Rahmen und hat als Zielgruppe Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Durch dieses Förderprogramm konnte die DLRG Ortsgruppe Neu Wulmstorf die Ausbildung für die Teilnehmer kostenfrei durchgeführt werden.</p>
<p>In zwölf Unterrichtseinheiten wurden den Teilnehmern die Lebensrettenden Sofortmaßnahmen wie stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Helmabnahme bei Motorradfahrern, Wundversorgung und andere Maßnahmen in Theorie und Praxis näher gebracht. Bei dem Selbsthilfeaspekt ging es um das Verhalten bei Katastrophen, Hygeniemaßnahmen und  und die Bevorratung von Hilfsmitteln und Nahrungsmitteln. Am letzten Dienstabend, den 15.November, brachten Ausbilder Matthias Groth und seine Mitausbilder das „Realistische-Notfall-Darstellungs-Team“ mit, damit die Teilnehmer Verletzungen und Wunden versorgen konnten. Am Ende der Ausbildung bekam jeder Teilnehmer die BKK Broschüre „Für den Notfall vorgesorgt“, eine Teilnahmebescheinigung für den gesamten Lehrgang und eine Teilnahmebescheinigung „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“. Letztere ist Voraussetzung für den Erwerb des  Führerscheins und stellte somit einen gewissen Anreiz dar.</p>
<p>Matthias Groth und Hans-Hermann Bartels, Jugendwart Neu Wulmstorf zeigten sich zufrieden über den Lehrgang.</p>
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		<title>Rettungsdienstkompetenzzentrum Hannover eingeweiht</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 13:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Oberbürgermeister Stephan Weil hat das neue „Rettungsdienst-Kompetenzzentrum“ der Feuerwehr Hannover offiziell seiner Bestimmung übergeben. „Mit diesem Neubau erhält die Feuerwehr Hannover nicht nur adäquate Räume für Ihre Rettungsassistenenschule, sondern durch die Zusammenführung der gesamten Rettungsdienstlogistik an einem Standort sind auch erhebliche Synergieeffekte zu erwarten“ so Oberbürgermeister Weil in seiner Rede zur Einweihung [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Oberbürgermeister Stephan Weil hat das neue „Rettungsdienst-Kompetenzzentrum“ der Feuerwehr Hannover offiziell seiner Bestimmung übergeben.<span id="more-19980"></span></p>
<p>„Mit diesem Neubau erhält die Feuerwehr Hannover nicht nur adäquate Räume für Ihre Rettungsassistenenschule, sondern durch die Zusammenführung der gesamten Rettungsdienstlogistik  an einem Standort sind auch erhebliche Synergieeffekte zu erwarten“ so Oberbürgermeister Weil in seiner Rede zur Einweihung des „Rettungsdienstkompetenzzentrums“ auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache 2 in Stöcken. Neben Unterrichts-, Sozial-, Funktionsräumen für die Rettungsassistentenschule sind im dem 3,8 Millionen Euro teuren Neubau eine moderne Desinfektion für Personen, Fahrzeuge und Geräte, ein Rettungsdienstlogistiklager und Fahrzeughallen für „Sonderrettungswagen“ (Fahrzeuge für Großschadenslagen mit vielen Verletzten) untergebracht.</p>
<p>Feuerwehrchef Claus Lange freute sich ebenfalls sichtlich über den gelungenen Neubau  „Nun können  auch die Rettungsfahrzeuge für Großschadenslagen einsatzbereit abgestellt werden und daher im Einsatzfall auch sofort anrücken, dass bisher notwendige und zeitraubende „aufsatteln“ von sogenannten „Abrollbehältern“  (mit Einsatzmitteln beladene Container) entfällt“. Außerdem stellte Claus Lange die verbesserten Möglichkeiten zur Ausbildung von qualifiziertem Nachwuchs heraus.</p>
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		<title>OrgL Ausbildung im Märkischen Kreis</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 13:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Iserlohn (BF) &#8211; Die Berufsfeuerwehr Iserlohn führte einen Lehrgang zum kommissarischen organisatorischen Leiter im Rettungsdienst (OrgL) durch. Insgesamt wurden 27 Beamte der Berufsfeuerwehr Iserlohn (14), der Feuerwehr Menden (4), der Feuerwehr Hemer (5) und der Feuerwehr Altena (2) sowie zwei Mitarbeiter des Marienhospitals Letmathe geschult. Aufgabe des kommissarischen OrgL ist es, bei einem Massenanfall von [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/Org-L-Lehrgang-01-290-1.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-19977" title="(Foto: BF Iserlohn)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/Org-L-Lehrgang-01-290-1.JPG" alt="(Foto: BF Iserlohn)" width="290" height="158" /></a>Iserlohn (BF) &#8211; Die Berufsfeuerwehr Iserlohn führte einen Lehrgang zum kommissarischen organisatorischen Leiter im Rettungsdienst (OrgL) durch.<span id="more-19975"></span></p>
<p>Insgesamt wurden 27 Beamte der Berufsfeuerwehr Iserlohn (14), der Feuerwehr Menden (4), der Feuerwehr Hemer (5) und der Feuerwehr Altena (2) sowie zwei Mitarbeiter des Marienhospitals Letmathe geschult. Aufgabe des kommissarischen OrgL ist es, bei einem Massenanfall von verletzten/erkrankten Personen (MANV) die ersten Erkundungen und organisatorischen Maßnahmen zu treffen. Dies sind zum Beispiel die Anzahl der betroffenen Personen und die Lage der Verletztenablage und des Behandlungsplatzes zu bestimmen. Unter der Lehrgangsleitung von Brandamtmann Andreas Kästner schulten Ausbilder der Berufsfeuerwehr Iserlohn und des Märkischen Kreises das einheitliche Vorgehen bei einer sogenannten MANV-Lage.</p>
<p>Der ganze Lehrgang war  MANV-Konzept des Märkischen Kreises ausgerichtet.</p>
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		<title>Schutz kritischer Infrastrukturen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 09:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BRK) &#8211; Am Samstag, dem 13.11.2010  befasste sich die Münchner Fachtagung „Führen von Einsatzkräften“ mit dem Schutz kritischer Infrastrukturen. Kritische Infrastrukturen &#8211; was auf den ersten Blick nach einem sperrigen Thema klingt, ist für den Einsatz im Katastrophenfall ein wichtiger Aspekt, der oft unterschätzt wird. Denn wenn im Einsatzfall der Strom für längere Zeit [...]]]></description>
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<p>München (BRK) &#8211; Am Samstag, dem 13.11.2010  befasste sich die Münchner Fachtagung „Führen von Einsatzkräften“ mit dem Schutz kritischer Infrastrukturen.  <span id="more-19857"></span></p>
<p>Kritische Infrastrukturen &#8211; was auf den ersten Blick nach einem sperrigen Thema klingt, ist für den Einsatz im Katastrophenfall ein wichtiger Aspekt, der oft unterschätzt wird. Denn wenn im Einsatzfall der Strom für längere Zeit ausfällt, ist eine EDV-gestützte Abwicklung oder dringend notwendiger Funkverkehr nicht möglich. Auch weniger naheliegende Probleme wie zum Beispiel der krankheitsbedingte Ausfall von medizinischem Personal im Pandemiefall kann unsere Gesellschaft im Fall der Fälle auf die Probe stellen.</p>
<p>Hochkarätige Dozenten aus dem Staatsministerium des Inneren, des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, des Münchner Referats für Gesundheit und Umwelt und der Stadtwerke München haben heute über ihre Vorbereitungen und Erfahrungen aus Übungen und Einsätzen zu diesen Themen referiert. Auch konkrete Beispiele waren mit Vorträgen über die Evakuierung der neurologischen Klinik Bad Neustadt und die Loveparade in Duisburg vertreten.</p>
<p>Alle Referenten stellten die besondere Wichtigkeit einer umfassenden Vorbereitung für auf ersten Blick unrealistische Szenarien und die damit verbundene Koordination zwischen den einzelnen Behörden, Referaten und beteiligten privaten Unternehmen heraus. Im Form der zweijährigen länderübergreifenden Übung LÜKEX des Bundesamtes für Bevölkerungsschutzes und Katastrophenhilfe wird dies bereits seit Jahren bundesweit beübt. Die Berufsfeuerwehr München und das Polizeipräsidium stellten ein Konzept für die Abwicklung von Hochhausbränden vor, das gemeinsam in einer Arbeitsgruppe erarbeitet wurde und in München bereits fest in die Planungen integriert ist.</p>
<p>&#8220;Wir konnten heute erneut zeigen, dass die Vorbereitung auf den Katastrophenfall wichtig und notwendig ist und ständig erneuert werden muss&#8221;, so Volker Ruland, der Tagungsleiter des Münchner Roten Kreuzes. Die Hilfsorganisationen leisten dazu auch in Form der jährlichen Fachtagung &#8220;Führen von Einsatzkräften&#8221; einen wichtigen Beitrag. Denn durch den regen fachlichen Austausch entstehen auch die notwendigen Netzwerke für den Einsatzfall. In der Industrieausstellung können sich die Besucher darüberhinaus über den neusten technischen Stand der Anbieter informieren.</p>
<p>Die Münchner Fachtagung &#8220;Führen von Einsatzkräften&#8221; findet jährlich im November statt und richtet sich an Führungskräfte aus allen Organisationen und Behörden in Bayern. Jedes Jahr wird ein Thema von Dozenten aus dem gesamten Bundesgebiet und mitunter aus dem benachbarten Ausland kritisch und detailliert beleuchtet. Das Münchner Rote Kreuz organisiert die Fachtagung komplett ehrenamtlich und ohne Gewinnorientierung.</p>
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		<title>Medizin-Studenten lernen bei Rettungseinsätzen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/medizin-studenten-lernen-bei-rettungseinsatzen-19808</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 09:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
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		<description><![CDATA[Erlangen (pm) &#8211; Aus dem Hörsaal in den Rettungswagen: 30 Erlanger Studierende können ab sofort im Rahmen ihres Medizinstudiums ein Praktikum im Rettungsdienst beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) absolvieren. „Wir wollen unseren Studierenden ab dem 7. Semester nach Theorie und intensivem Training im Simulationszentrum hautnahen Einblick in die Notfallversorgung geben“, sagt [...]]]></description>
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<p>Erlangen (pm) &#8211; Aus dem Hörsaal in den Rettungswagen: 30 Erlanger Studierende können ab sofort im Rahmen ihres Medizinstudiums ein Praktikum im Rettungsdienst beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) absolvieren. <span id="more-19808"></span></p>
<p>„Wir wollen unseren Studierenden ab dem 7. Semester nach Theorie und intensivem Training im Simulationszentrum hautnahen Einblick in die Notfallversorgung geben“, sagt Dr. Christian Engelen aus der Anästhesiologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen. Bei ihren Einsätzen begleiten sie erfahrene Rettungsdienstmitarbeiter. Die Einsatzkleidung wurde aus Lehrmitteln finanziert.</p>
<p>Das Konzept für ein Rettungsdienst-Praktikum ist an anderen Universitäten bereits ein Erfolgsmodell – für Studierende und den Rettungsdienst. Die Idee wurde von Dr. Engelen und Dr. Alexander Hunsicker weiterentwickelt und auf Erlangen zugeschnitten. „Angehende Mediziner erfahren aus erster Hand etwas über die Arbeit des Rettungsdienstes und die Sanitäter haben die Gelegenheit, die Ausbildung ihrer künftigen Teampartner aktiv mitzugestalten“, sagt Dr. Engelen.</p>
<p>Mit dem neuen Praktikum soll das notfallmedizinische Lehrangebot abgerundet werden. Während im 5. Semester die Theorie der Notfallmedizin im Vordergrund steht, lernen die Studierenden dann im 6. Semester in Übungen unter anderem, wie Patienten reanimiert und Infusionen gelegt werden. Im 10. Semester können die Studierenden an lebensechten Simulatoren unterschiedlichste Notfallsituationen intensiv trainieren, bevor es dann nach bestandenem ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung im letzten Jahr des Medizinstudiums in das „Praktische Jahr“ geht. In diesem Ausbildungsabschnitt steht die Ausbildung am Patienten unter Aufsicht erfahrener Ärzte im Mittelpunkt.</p>
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		<title>Siebtklässler werden Lebensretter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/siebtklassler-werden-lebensretter-19761</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winnenden/Berlin (pm) &#8211; In der Woche vom 08.-12. November 2010 werden erneut Berliner Siebtklässler zu Lebensrettern ausgebildet. Initiator und Finanzier der bundesweiten Aktion „Retten macht Schule“ ist die Björn Steiger Stiftung. Sie setzt sich im Kampf gegen den plötzlichen Herztod dafür ein, dass eine Schulstunde in „Erster Hilfe“ zum festen Bestandteil des Lehrplans der 7. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RMS_HD-Massage_209.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19762" title="Retten macht Schule (Foto: Björn-Steiger-Stiftung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RMS_HD-Massage_209.jpg" alt="Retten macht Schule (Foto: Björn-Steiger-Stiftung)" width="290" height="193" /></a>Winnenden/Berlin (pm) &#8211; In der Woche vom 08.-12. November 2010 werden erneut Berliner Siebtklässler zu Lebensrettern ausgebildet. Initiator und Finanzier der bundesweiten Aktion „Retten macht Schule“ ist die Björn Steiger Stiftung. Sie setzt sich im Kampf gegen den plötzlichen Herztod dafür ein, dass eine Schulstunde in „Erster Hilfe“ zum festen Bestandteil des Lehrplans der 7. Klassen wird. <span id="more-19761"></span></p>
<p>Der Startschuss zur Initiative &#8220;Retten macht Schule&#8221; fiel im November 2009 in Berlin, wo 6.000 Siebtklässler trainiert wurden. Im März 2010 wurden im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern fast 12.000 SchülerInnen zu Lebensrettern. Das Ziel: in den kommenden Jahren weitere Siebtklässler Deutschlands in Erster Hilfe auszubilden.</p>
<p>Hierzu Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung: „Wir wollen, dass junge Menschen selbstverständlich Erste Hilfe leisten.“ Dass sie dazu in der Lage sind, bestätigt Dr. Gernot Rücker, Oberarzt des Universitätsklinikums Rostock und Verantwortlicher einer Studie zum Thema: „Erste Hilfe ist ab Klassenstufe 7 problemlos theoretisch erlernbar und praktisch mit Erfolg durchführbar. Wir empfehlen die flächendeckende Einführung von Wiederbelebungs­kursen an den Schulen als Pflichtlernstoff. Denn durch die Maßnahme könnte selbst bei vorsichtiger Schätzung eine Steigerung der Überlebensrate nach Herz-Kreislaufstillstand von 10-20 % erreicht werden.“</p>
<p><strong>Lernen fürs (Über-)Leben </strong></p>
<p>12-Jährige lernen in der Aktionswoche zum Beispiel einen Herz-Kreislauf-Stillstand zu erkennen, einen Notruf abzusetzen und die Herz-Lungen-Wiederbelebung effektiv durchzuführen. Für den Schulunterricht stellte die Stiftung 2009 jedem Berliner Schüler kostenlos eine Übungspuppe zur Verfügung. Darüber hinaus enthielt das Paket eine Kurzanleitung und eine Schulungs-DVD. So konnten die Schüler auch nach dem Unterricht üben und sich interaktiv am Computer mit dem Thema beschäftigen. Die Übungspuppe konnte für einen begrenzten Zeitraum mit nach Hause genommen werden, um auch der Familie die richtige Herz-Lungen-Wiederbelebung zu zeigen.<br />
Nun sind die nächsten Siebtklässer in Berlin an der Reihe.</p>
<p><strong>Plötzlicher Herztod als gesellschaftliche Herausforderung </strong></p>
<p>Jährlich sterben in Deutschland ca. 100.000 Menschen am plötzlichen Herztod – statistisch betrachtet stirbt alle 5 Minuten ein Bundesbürger daran. Damit ist der plötzliche Herztod eine der häufigsten Todesursachen und somit eine der größten medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Die meisten Menschen fühlen sich unsicher im Notfall Erste Hilfe zu leisten.</p>
<p>„Retten macht Schule“ ist ein Spenden und Sponsoren finanziertes Projekt. Für die Umsetzung des bundesweiten Projektes benötigt die Stiftung insgesamt eine Million Übungspuppen.</p>
<p><strong>Link</strong>: <a href="http://www.retten-macht-schule.de" target="_blank">www.retten-macht-schule.de</a></p>
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		<title>Vierter Universitätslehrgang Rettungsdienstmanagement graduiert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/vierter-universitatslehrgang-rettungsdienstmanagement-graduiert-19744</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 11:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Krems (pm) &#8211; Zwölf der aktuellen Studenten des Universitätslehrganges „Rettungsdienstmanagement“ der Donau-Universität Krems haben kürzlich erfolgreich zum Master of Science (MSc) graduiert. Der Lehrgang wurde nach Dr. Alexander Raftopoulo, dem langjährigen Leiter des NAW Darmstadt benannt. &#8220;Dr. Raftopoulo war ein Kämpfer und Vorreiter für die Professionalisierung und Verbesserungen der Ablauforganisation im Rettungsdienst, insbesondere im Bezug [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RedelstDUKRaftopouloLG2010.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-19745" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RedelstDUKRaftopouloLG2010.JPG" alt="" width="290" height="161" /></a>Krems (pm) &#8211; Zwölf der aktuellen Studenten des Universitätslehrganges „Rettungsdienstmanagement“ der Donau-Universität Krems haben kürzlich erfolgreich zum Master of Science (MSc) graduiert. <span id="more-19744"></span></p>
<p>Der Lehrgang wurde nach Dr. Alexander Raftopoulo, dem langjährigen Leiter des NAW Darmstadt benannt. &#8220;Dr. Raftopoulo war ein Kämpfer und Vorreiter für die Professionalisierung und Verbesserungen der Ablauforganisation im Rettungsdienst, insbesondere im Bezug auf die Infarktversorgung&#8221;, so Dr. Christoph Redelsteiner, der fachwissenschaftlicher Lehrgangsleiter. Die Studenten haben sich insbesondere auch mit den selbstkritischen Einsatzberichten des 1999 verstorbenen Notarztes befasst.</p>
<p>Rettungsdienstleiter, ärztliche Leiter von Rettungsdiensten und erfahrene Retter die sich Richtung Management weiterentwickeln wollen aus Deutschland, Schweiz, Österreich und Dänemark zählten zum Kreis der Teilnehmer. Themen der wissenschaftlichen Arbeiten waren beispielsweise Maßnahmen zur Versorgungsoptimierung adipöser Patienten, Strategien zur Verbesserung des Gesundheitsstatus von Rettungsfachkräften oder die Hospitalisierungsrate von vor Ort belassenen Patienten innerhalb von 36 Stunden. Einige der Absolventen studieren weiter in Richtung Master of Business Administration.</p>
<p>Der nächste Universitätslehrgang für Rettungsdienstmanagement beginnt im Frühjahr 2011.</p>
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		<item>
		<title>Multiplikatorenschulung in München</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/multiplikatorenschulung-in-munchen-19664</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 08:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[AG-Femko]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenbach/München (pm) &#8211; Die Patientensicherheit ist ein Teil der fachlichen Qualität im Rettungsdienst. Die Berufsfeuerwehr München führte eine Multiplikatorenschulung für das Kommunikationsmanagement im Rettungsdienst durch. Am 25. Oktober 2010 wurde durch die Arbeitsgemeinschaft Fehlermanagement und Kommunikation (AG-Femko) Frankfurt eine Multiplikatorenschulung für Fehler- und Kommunikationsmanagement im Rettungsdienst abgehalten. Die Fortbildung basiert auf einer gemeinsamen Arbeit des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/femko-muc.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19665" title="Teilnehmer der Multiplikatorenschulung Fehler- und Kommunikationsmanagement im Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr München. (Foto: AG-Femko)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/femko-muc.jpg" alt="Teilnehmer der Multiplikatorenschulung Fehler- und Kommunikationsmanagement im Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr München. (Foto: FEMKO)" width="290" height="211" /></a>Offenbach/München (pm) &#8211; Die Patientensicherheit ist ein Teil der fachlichen Qualität im Rettungsdienst. Die Berufsfeuerwehr München führte eine Multiplikatorenschulung für das Kommunikationsmanagement im Rettungsdienst durch. <span id="more-19664"></span></p>
<p>Am 25. Oktober 2010 wurde durch die Arbeitsgemeinschaft Fehlermanagement und Kommunikation (AG-Femko) Frankfurt eine Multiplikatorenschulung für Fehler- und Kommunikationsmanagement im Rettungsdienst abgehalten.</p>
<p>Die Fortbildung basiert auf einer gemeinsamen Arbeit des Frankfurter Instituts für Rettungsmedizin &amp; Notfallversorgung der Branddirektion Frankfurt, der Goethe Universität Frankfurt und der AG-Femko. Auf Initiative von Gerd Schmöller, Kreisverwaltungsreferat Branddirektion München Fachbereich Rettungsdienst, vermittelten Dr. Rainer Waßmer und Dr. Matthias Zimmer Grundlagen in Sachen Patientensicherheit.</p>
<p>Neben Lehrrettungsassistenten nahmen auch Ausbilder aus den Einsatzdiensten der Berufsfeuerwehr an dem eintägigen Seminar teil. So erfuhren sie u.a. wie eindeutige Kommunikationsregeln den Einsatz sicherer gestalten sowie sicherheitsgefährdende Handlungen erkannt und verhindert werden können. Weiterhin galt das Augenmerk dem Erstellen und Analysieren regelmäßiger Simulationstrainings, die die bisherigen Aus- und Fortbildungsprogramme sinnvoll bereichern können. Das neu gewonnene Wissen soll nach dem Tenor der Teilnehmer die zukünftigen Ausbildungsprogramme der Berufsfeuerwehr München ergänzen.</p>
<p>Weitere Informationen unter<a href="http://www.ag-femko.de " target="_blank"> www.ag-femko.de </a>sowie <a href="http://www.notfallsimulationen.de" target="_blank">www.notfallsimulationen.de</a>.</p>
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		<title>Neue Retter für die Region Aachen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neue-retter-fur-die-region-aachen-19586</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 09:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsassistent]]></category>

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		<description><![CDATA[Aachen (DRK) &#8211; Im August begann für elf junge Menschen die Ausbildung zur Rettungsassistentin/zum Rettungsassistenten beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) in der Städteregion Aachen. Wie auch in den vergangenen Jahren bietet das DRK jungen, motivierten Menschen eine Ausbildung in einem anspruchsvollen Beruf. Sie alle wollen Rettungsassistentin/Rettungsassistent werden. Bei Ausbildungsbeginn im August ging es für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/aachen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19587" title="Angehende Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten für die Städteregion Aachen (Foto: DRK Aachen)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/aachen.jpg" alt="Angehende Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten für die Städteregion Aachen (Foto: DRK Aachen)" width="290" height="217" /></a>Aachen (DRK) &#8211;  Im August begann für elf junge Menschen die Ausbildung zur Rettungsassistentin/zum Rettungsassistenten beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) in der Städteregion Aachen. <span id="more-19586"></span></p>
<p>Wie auch in den vergangenen Jahren bietet das DRK jungen, motivierten Menschen eine Ausbildung in einem anspruchsvollen Beruf. Sie alle wollen Rettungsassistentin/Rettungsassistent werden. Bei Ausbildungsbeginn im August ging es für den ersten Theorieteil der insgesamt dreijährigen Ausbildung zunächst zur DRK Landesschule (LANO) in Simmerath. Nun steht die erste praktische Phase an, dazu gab es einen kleinen Empfang durch die Geschäftsführung.</p>
<p>Peter Timmermanns schwor die junge Truppe auf ihre große Verantwortung im täglichen Umgang mit hilfebedürftigen Menschen ein. Er zeigte auf, dass die zahlreichen Aufgabenbereiche des Deutschen Roten Kreuzes ineinander verzahnt sind und alle Mitarbeiter zusammen arbeiten um die gemeinsamen Ziele zu verwirklichen. Das Rote Kreuz sei, so Timmermanns weiter, wie eine große Familie. Eine Gemeinschaft die das Ziel hat den Menschen ohne Unterscheidung von Glauben, Herkunft oder politischer Einstellung zu helfen. Nicht ohne Bedeutung schreibt sich das Deutsche Rote Kreuz das Motto „Aus Liebe zum Menschen“ auf die Fahnen.</p>
<p>Will man wissen warum sich junge Menschen für diesen Beruf mit Schichtdienst und belastenden Situationen entschieden haben, so erfährt man sich ähnelnde Antworten. So erzählt Murat Kocaman, 20 Jahre, der nach seinem Zivildienst beim DRK die Ausbildung begonnen hat: „Als besonders reizvoll empfinde ich die Vielseitigkeit, welche dieser Beruf mit sich bringt. Damit meine ich sowohl den Kontakt mit Menschen, Grundlagen der Medizin, als auch den Umgang mit technischen Hilfsmitteln.“</p>
<p>Die Auszubildenden erwartet nun die spannende Zeit auf den Lehrrettungswachen in der Städteregion. Sie werden auf die medizinischen Geräte, die Fahrzeuge und den Tagesablauf auf einer Rettungswache eingewiesen. Sie sollen unter praktischer Anleitung Maßnahmen, welche sie bereits in der Rettungsdienstschule erlernt haben, weiter vertiefen. Es wird nun also ernst für die elf Nachwuchsretter.</p>
<p>Um dem stetigen Fortschritt in der Medizin gerecht zu werden setzt das DRK auf innovative Konzepte wie das kürzlich eingeführte „Crisis Resource Management“ zur professionellen Bewältigung von sehr anspruchsvollen Einsatzsituationen. Die Besten ihres Jahrgangs haben nach der Ausbildung gute Aussichten auf eine Übernahme im Rettungsdienst des DRK. „Durch fortlaufende Mitarbeitergespräche und Personalentwicklungsverfahren werden die Fähigkeiten der Azubis analysiert und gemeinsam mit den einzelnen Azubis weitere Entwicklungsmöglichkeiten bei uns für die Zeit nach der eigentlichen Ausbildung besprochen.“, so der leitende Lehrrettungsassistent Leander Thormann. Hohes Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Freude am Umgang mit Menschen sind Voraussetzung um die Ausbildung zum Rettungsassistenten gut bestehen zu können.</p>
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