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	<title>rettungsdienst.de &#187; Arbeitstechniken</title>
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	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
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		<title>Simulationszentrums für Anästhesie und Notfallmedizin</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[

Gießen (pm) &#8211; Proben für den Ernstfall: Medizinstudierenden steht an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ein neues Trainingszentrum mit hervorragenden Simulationsmöglichkeiten zur Verfügung. 
Der Fachbereich 11 &#8211; Medizin der JLU und die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH Standort Gießen stellen ihr Simulationszentrum für Anästhesie und Notfallmedizin (GiSim) offiziell vor.
Das [...]]]></description>
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<p>Gießen (pm) &#8211; Proben für den Ernstfall: Medizinstudierenden steht an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ein neues Trainingszentrum mit hervorragenden Simulationsmöglichkeiten zur Verfügung. <span id="more-18335"></span></p>
<p>Der Fachbereich 11 &#8211; Medizin der JLU und die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH Standort Gießen stellen ihr Simulationszentrum für Anästhesie und Notfallmedizin (GiSim) offiziell vor.</p>
<p>Das GiSim wurde im Oktober 2009 in ein neu eingerichtetes Trainingszentrum für Studierende der Humanmedizin in der Wingertshecke 6 integriert. Das jetzt fertig gestellte GISIM besteht aus einem Ensemble von drei Räumen für Vorträge, Reanimations- und Anästhesietrainings sowie der Atemwegssicherung. Zwei weitere Räume sind mit komplexen Simulatoren und entsprechendem ergänzendem Equipment realitätsnah ausgestattet. Aus einem gesonderten Schaltraum heraus werden die Simulatoren gesteuert und Einsatzszenarien programmiert. Er steht zudem in Video- und Audiokommunikation mit den übrigen Räumen. Diese Ton- und Videoaufzeichnungen von Übungsabläufen werden als wichtiges didaktisches Element von Studierenden und Dozenten kritisch durchgesehen und kommentiert. In allen Trainingsräumen können über Videoprojektionen und Audioanlagen realitätsnahe Szenarien wie beispielsweise Wohnzimmer, Straßen oder Operationssäle, dargestellt werden.</p>
<p>Dieses Konzept orientiert sich an der Luft- und Raumfahrttechnik. Es stellt für die Ausbildung von Medizinstudierenden einen neuen Ansatz dar, der in dieser Form bundesweit einzigartig ist. Die Finanzierung dieses Projektes erfolgte zunächst aus Studienbeiträgen, danach aus den Sondermitteln des Landes zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre.</p>
<p>Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan konnte sich bereits im vergangenen Jahr von der realitätsnahen Darstellung der einzelnen Simulatoren in Gießen, dem ersten Standort solcher Ausbildungsmöglichkeiten in Hessen und einem von insgesamt lediglich 20 in Deutschland, ein erstes Bild machen.</p>
<p>Neben der Ausbildung von Studierenden sind auch Kursangebote für Ärzte, Pflegekräfte und Rettungsdienstpersonal in Zukunft angedacht.</p>
<p><strong>Mehr Information:</strong> <a href="http://www.uni-giessen.de" target="_blank">www.uni-giessen.de</a></p>
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		<title>Deutschlands erster großer Rettungswettkampf</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/25/deutschlands-erster-groser-rettungswettkampf/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungsdienst-Wettkampf]]></category>

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Stein (rd.de) &#8211; Die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF) und der deutsche Verband von International Trauma Life Support (ITLS) wollen erstmals einen großen Rettungsdienst-Wettkampf nach internationalem Vorbild veranstalten. 
Als Vorbilder dienen die großen EMS-Challenges in den USA, Südafrika oder auch in vielen europäischen Ländern, wie zum Beispiel in England.
Der erste große Rettungsdienst-Wettkampf soll vom 3. bis [...]]]></description>
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<p>Stein (rd.de) &#8211; Die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF) und der deutsche Verband von International Trauma Life Support (ITLS) wollen erstmals einen großen Rettungsdienst-Wettkampf nach internationalem Vorbild veranstalten. <span id="more-17592"></span></p>
<p>Als Vorbilder dienen die großen EMS-Challenges in den USA, Südafrika oder auch in vielen europäischen Ländern, wie zum Beispiel in England.</p>
<p>Der erste große Rettungsdienst-Wettkampf soll vom <strong>3. bis 5. Juni 2011</strong> stattfinden. Er gibt 100 Teams aus Deutschland und dem angrenzenden Ausland erstmals die Möglichkeit, in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander antreten. In mehreren Runden werden die Finalisten ermittelt, die bei der großen Endausscheidung um den Sieg und einen attraktiven Preis kämpfen.</p>
<p>„Wir wollen moderne Rettungsmedizin sehen“, sagt Klaus Mayer, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth. Nachdem standardisierte Behandlungsleitlinien wie PHTLS und ITLS auch in Deutschland Fuß fassen, stehen klare Beurteilungsgrundlagen zur Verfügung. Weiterhin soll die Zusammenarbeit im Team, das Zeitmanagement, der sichere Umgang mit dem eingesetzten Material und die Führungskompetenz bewertet werden.</p>
<p>Um den Wettkampf herum wird ein interessantes Rahmenprogramm mit Workshops, Vorträgen und Freizeitaktivitäten angeboten.</p>
<p>In diesen Stunden startet eine erste Webseite unter<a href="http://www.project-agon.de" target="_blank"> www.project-agon.de</a>, die alsbald die die Bedingungen für die Teambewerbungen veröffentlichen wird.</p>
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		<title>Praxis des Risikomanagements</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/09/praxis-des-risikomanagements/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>

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Hannover (idw) – Jüngste Studie belegen einmal mehr, dass es kaum einen Fehler gibt, der bei der Patientenversorgung nicht schon einmal gemacht worden ist. Die medizinische Hochschule in Hannover tagt demnächst bereits zum sechsten Mal in Folge zu aktuellen Themen im Risikomanagement.
Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Frage, welche Ideen aus der Flugsicherheit lassen sich auf [...]]]></description>
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<p>Hannover (idw) – Jüngste Studie belegen einmal mehr, dass es kaum einen Fehler gibt, der bei der Patientenversorgung nicht schon einmal gemacht worden ist. Die medizinische Hochschule in Hannover tagt demnächst bereits zum sechsten Mal in Folge zu aktuellen Themen im Risikomanagement.<span id="more-17316"></span></p>
<p>Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Frage, welche Ideen aus der Flugsicherheit lassen sich auf das Gesundheitswesen übertragen und wie wird Risikomanagement in Niedersachsen in großen Unternehmen gesehen und umgesetzt. Dafür ausgewiesene Experten aus der Luftfahrt- sowie Gesundheitswesen die Kommunikation im Bereich der Flugsicherheit, sowie die damit einhergehenden Instrumente präsentieren.</p>
<p>Am Nachmittag sind Vertreter der größten und renommierten Unternehmen aus Niedersachsen und zusätzlich das Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit zu Gast. Der Fokus wird hier auf den verschiedenen Ansätzen des Risikomanagements liegen, sowie uns einen Einblick in die Erwartungen des Ministeriums an die Patientensicherheit in Einrichtungen des Gesundheitswesens gegeben.</p>
<p>Die Referenten kommen von der Flughafen Hannover AG, Nord LB, HDI und MHH.</p>
<p>Praxis des Risikomanagements in Niedersachsen<br />
Dienstag, 07. September 2010 / 09:45 bis 17:00 Uhr<br />
Medizinische Hochschule Hannover, Gebäude J6, Hörsaal R / Carl-Neuberg-Straße 1, Hannover</p>
<p>Eine Anmeldung ist erforderlich.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.mh-hannover.de" target="_blank">www.mh-hannover.de</a></p>
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		<title>Neue Schulungs-DVD &#8220;Beatmungstechniken im Rettungsdienst&#8221;</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/04/22/neue-schulungs-dvd-beatmungstechniken-im-rettungsdienst/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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Bremen (rd.de) – Die Beatmung von Notfallpatienten zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben im heutigen Rettungsdienst. Täglich profitieren zahllose schwer Verletzte oder akut Erkrankte von den Möglichkeiten, die moderne Beatmungsverfahren bieten. Das Rettungsfachpersonal muss diese Techniken kennen und sicher beherrschen. Die neue DVD „Beatmungstechniken im Rettungsdienst“ des Rettungs-Magazins unterstützt die theoretische Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte.
Anhand [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16376" title="Foto: Preuschoff" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/DVD-Beatmung_400.jpg" alt="Foto: Preuschoff" width="140" height="215" />Bremen (rd.de) – Die Beatmung von Notfallpatienten zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben im heutigen Rettungsdienst. Täglich profitieren zahllose schwer Verletzte oder akut Erkrankte von den Möglichkeiten, die moderne Beatmungsverfahren bieten. Das Rettungsfachpersonal muss diese Techniken kennen und sicher beherrschen. Die neue DVD „Beatmungstechniken im Rettungsdienst“ des Rettungs-Magazins unterstützt die theoretische Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte.<span id="more-16371"></span></p>
<p>Anhand von Fallbeispielen wird die gesamte Bandbreite möglicher Einsatzindikationen dargestellt. Der Zuschauer erhält einen praxisnahen Eindruck sowohl von der manuellen Beutel-Masken-Beatmung inklusive Demandventil als auch anspruchsvollen Techniken wie der CPAP-Therapie oder Beatmungsverfahren im Rahmen von Intensivverlegungen.</p>
<p>Experten auf dem Gebiet der medizinischen Gerätetechnik und Anästhesie stellen sicher, dass der Inhalt dieser DVD dem aktuellen Stand von Technik und Notfallmedizin entspricht. Erläuterungen und Detailaufnahmen einzelner Arbeitsschritte machen diese DVD zu einem effektiven Hilfsmittel bei der individuellen Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema.</p>
<p><strong>Den Trailer zum Film finden Sie</strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=a7ENA4eoRZQ">hier</a>!</p>
<p>Inhalt:<br />
● Beutel-Masken-Beatmung (inkl. Absaugung und Demandventil)<br />
● Notfallbeatmung nach Schädel-Hirn-Trauma (inkl. Intubation und Narkoseeinleitung)<br />
● IPPV-Beatmung während einer Intensivverlegung<br />
● CPAP-Therapie bei kardialem Lungenödem</p>
<p>Technische Daten:<br />
● Länge ca. 40 min<br />
● Sprache: Deutsch<br />
● Tonformat: Dolby Digital<br />
● Bildformat: 16:9</p>
<p>Bestellmöglichkeiten:<br />
● Online <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/shop/dvd-beatmungstechnik/">hier</a><br />
● schriftlich beim Abo- und Vertriebsservice, Rettungs-Magazin, Heuriedweg 19, 88131 Lindau<br />
● per Fax 01805/260-112, aus der Schweiz per Fax 071/3140610 (14 Cent/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/min)<br />
● auf der Interschutz in Halle 2, Stand D1, oder Halle 4, Stand D 51</p>
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		<title>Gemeinsamer Workshop für Rettungsassistenten, Intensivpfleger und Ärzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/02/gemeinsamer-workshop-fur-rettungsassistenten-intensivpfleger-und-arzte/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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Leipzig (pm) &#8211;  Am 6. März 2010 laden das Herzzentrum Leipzig und das Park-Krankenhaus Leipzig zum 13. Leipzig &#8211; Probstheidaer Notfalltag ein. 
Die Veranstaltung, geleitet von Herrn Prof. Dr. Holger Thiele und Herrn PD Dr. Ullrich Halm, beginnt um 9.00 Uhr im Hörsaal und richtet sich an alle am Rettungsdienst beteiligten Personen sowie die [...]]]></description>
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<p>Leipzig (pm) &#8211;  Am 6. März 2010 laden das Herzzentrum Leipzig und das Park-Krankenhaus Leipzig zum 13. Leipzig &#8211; Probstheidaer Notfalltag ein. <span id="more-15293"></span></p>
<p>Die Veranstaltung, geleitet von Herrn Prof. Dr. Holger Thiele und Herrn PD Dr. Ullrich Halm, beginnt um 9.00 Uhr im Hörsaal und richtet sich an alle am Rettungsdienst beteiligten Personen sowie die im intensivpflegerischen und -therapeutischen Bereich tätigen Mediziner.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Workshops, der zweimal im Jahr stattfindet und durch die Sächsische Landesärztekammer mit 6 Punkten zur Zertifizierung vorgesehen ist, stehen diesmal die Themenbereiche Lungenembolie, Diabetes, Pneumothorax sowie Verbrennungen. Zudem wird das Konzept der Brustschmerzambulanz (Chest Pain Unit) vorgestellt und diskutiert. Anhand von praktischen Beispielen erfolgt dann gemeinsam mit den Teilnehmern die Analyse der Gesprächsführung in Notfallsituationen. Dabei werden Tipps für schwierige aber auch Standardsituationen vermittelt. Der traditionell um 11.00 Uhr beginnende Refresher-Kurs widmet sich aufgrund einer äußerst positiven Resonanz noch einmal der Reanimation bei Kindern.</p>
<p>&#8220;Ziel dieser gemeinsamen Veranstaltung ist es&#8221;, so die Organisatoren, &#8220;die gute Zusammenarbeit aller an der Notfallversorgung teilhabenden Berufsfelder &#8211; Rettungsassistenten, Sanitäter, Notärzte der verschiedenen Fachgebiete, Mitarbeiter der Intensivstationen und Notaufnahmen &#8211; zu intensivieren und dadurch die Erstversorgung im Notfall in der Region weiter zu verbessern&#8221;.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei und bedarf keiner vorherigen Anmeldung.</p>
<p><a href="http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/hzl_2/deu/download/13._Notfalltag.pdf">Download Programmflyer</a></p>
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		<title>Online-Umfrage zu Arbeitsschutzfilmen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/01/11/online-umfrage-zu-arbeitsschutzfilmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>

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Dortmund (pm) &#8211; Kurzfilme und Videoclips sind ein bewährtes Mittel, um Beschäftigen Themen des Arbeitsschutzes näher zu bringen. Doch manch gut gemachter Film verstaubt nach einmaligem Einsatz im Regal. 
Damit dies in Zukunft seltener passiert, unterstützt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eine bundesweite Befragung. Sie will den Einsatz und den Bedarf von Filmen [...]]]></description>
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<p>Dortmund (pm) &#8211; Kurzfilme und Videoclips sind ein bewährtes Mittel, um Beschäftigen Themen des Arbeitsschutzes näher zu bringen. Doch manch gut gemachter Film verstaubt nach einmaligem Einsatz im Regal. <span id="more-14288"></span></p>
<p>Damit dies in Zukunft seltener passiert, unterstützt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eine bundesweite Befragung. Sie will den Einsatz und den Bedarf von Filmen und Videoclips systematisch ermitteln.</p>
<p>Die Online-Umfrage richtet sich in erster Linie an Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Führungskräfte, die Unterweisungen im Arbeitsschutz durchführen. Die Befragung dauert rund zehn Minuten und ist im Netz unter folgender Adresse zu finden:</p>
<p><a href="http://surveys.dynalias.org/evasys/indexstud.php?typ=html&amp;user_tan=Filme" target="_blank">http://surveys.dynalias.org/evasys/indexstud.php?typ=html&amp;user_tan=Filme</a></p>
<p>Teilnahmeschluss ist der 26. Februar 2010.</p>
<p>Wenn die Umfrage auf breites Interesse stößt, sollen ein Arbeitsschutzfilmfestival und ein Projekt zum Aufbau einer internetbasierten Mediathek mit den besten Arbeitsschutzclips entstehen.</p>
<p>Die Online-Befragung findet im Rahmen der Berliner Initiative Gesunde Arbeit statt. Die von einer Arbeitsgruppe Berliner Sicherheitsfachkräfte initiierte Befragung wird von der BAuA, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und dem Verein Deutscher Sicherheitsingenieure fachlich begleitet und unterstützt. Die Datenauswertung erfolgt im Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erstes Bergsträßer Simulatorentraining</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/09/28/erstes-bergstraser-simulatorentraining/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Kr. Bergstaße (pm) – Rettungsassistenten und Notärzte trainierten an Tübinger Patientensimulator.
Bei der der notfallmedizinischen Patientenversorgung kann sich der Patientenzustand unerwartet und rapide ändern. Für die Einsatzkräfte bedeutet eine solche Situation  Stress, aus dem Behandlungsfehler resultieren können. Zur Vorbereitung der Rettungsteams auf solche Stresssituationen und besonders kritische Zwischenfälle wurde an der Universitätsklinik Tübingen ein Hightech-Patientensimulator entwickelt.
In [...]]]></description>
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<p>Kr. Bergstaße (pm) – Rettungsassistenten und Notärzte trainierten an Tübinger Patientensimulator.<span id="more-11721"></span></p>
<p>Bei der der notfallmedizinischen Patientenversorgung kann sich der Patientenzustand unerwartet und rapide ändern. Für die Einsatzkräfte bedeutet eine solche Situation  Stress, aus dem Behandlungsfehler resultieren können. Zur Vorbereitung der Rettungsteams auf solche Stresssituationen und besonders kritische Zwischenfälle wurde an der Universitätsklinik Tübingen ein Hightech-Patientensimulator entwickelt.</p>
<p>In den sogenannten „Simulator Trainings“ können Rettungsassistenten und Notärzte realistische Einsatzszenarien trainieren, die über 50.000 € teure Übungspuppe lässt sich dabei behandeln wie ein wirklicher Patient. Alle notwendigen notfallmedizinischen Maßnahmen können an der Trainingsstation angewendet werden, Erfolg oder Misserfolg der durchgeführten Maßnahmen spiegeln sich den erhobenen Messwerten und in einer Änderung des „Patientenzustandes“ wieder.</p>
<p>In einem Kooperationsprojekt des Tübinger Patientensicherheits- und Simulationszentrum (TüPass) und des Dezernates für Gefahrenabwehr des Kreises Bergstraße konnte am vergangenen Wochenende in Birkenau-Hornbach das „1. Bergsträßer SIM-Training“ durchgeführt werden.</p>
<p>Dr. Marcus Rudolph und Eric Stricker leiteten die Trainingseinheiten am Patientensimulator. Nach einer Einführungsveranstaltung zu den Thematiken „Human Factors“, „Crew Ressource Management“ und „Incident Reporting System” erfolgte eine praktische Einweisung am Simulator. Der zweite Fortbildungstag wurde durchgehend von verschiedenen Notfallszenarien am Simulator bestimmt.</p>
<p>Eine Nachbereitung der absolvierten Trainingseinheiten erfolgte mittels Audio und Video Debriefing. Das Resümee der Teilnehmer/innen aus den Rettungsdienstbereichen Bergstraße, Mannheim, Ludwigshafen und Mittelbaden war überaus positiv: SIM-Trainings sollten als Instrument der Qualitätssicherung vermehrt in der Rettungsdienstfortbildung angeboten werden – zum Wohle des Notfallpatienten.</p>
<p>Finanzielle unterstützt wurde die Veranstaltung dankenswerterweise durch das RWE (Kraftwerk Biblis), die notfallmedizinische Ausrüstung wurde durch den DRK-Kreisverband Bergstraße zur Verfügung gestellt. Für das kommende Jahr ist das nächste SIM-Training bereits in der Vorbereitungsphase.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Medien in der medizinischen Ausbildung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/04/01/neue-medien-in-der-medizinischen-ausbildung/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 08:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>

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Bochum (openPR) &#8211; Ob Arzt, Apotheker oder Pflegekraft, neue Medien unterstützen und fördern die medizinische Ausbildung. 
Im Gesundheitswesen ist regelmäßige Fort- und Weiterbildung unerlässlich für die Ausübung des Berufes. Computergestützte Lernsysteme ermöglichen ein orts- und zeitunabhängiges Lernen, und Simulatoren, an denen ohne Risiko für die Patienten neue Techniken erlernt werden können, geben am Patientenbett mehr [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/199e87c3003a50070185938541c944ce_m.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8087" title="199e87c3003a50070185938541c944ce_m" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/199e87c3003a50070185938541c944ce_m.jpg" alt="" width="250" height="345" /></a>Bochum (openPR) &#8211; Ob Arzt, Apotheker oder Pflegekraft, neue Medien unterstützen und fördern die medizinische Ausbildung. <span id="more-8086"></span></p>
<p>Im Gesundheitswesen ist regelmäßige Fort- und Weiterbildung unerlässlich für die Ausübung des Berufes. Computergestützte Lernsysteme ermöglichen ein orts- und zeitunabhängiges Lernen, und Simulatoren, an denen ohne Risiko für die Patienten neue Techniken erlernt werden können, geben am Patientenbett mehr Sicherheit und eröffnen damit größere Heilungschancen.</p>
<p>Jacqueline Henning und Annekatrin Schnur stellen diese Medien in ihren Buch &#8220;Neue Medien in der medizinischen Bildung&#8221; vor und zeigen die Möglichkeiten für die Fort- und Weiterbildung des modernen Mediziners.</p>
<p><em>Bibliografische Angaben</em>:<br />
Jacqueline Henning &amp; Annekatrin Schnur<br />
Neue Medien in der medizinischen Bildung<br />
uni-edition 2009, 162 Seiten, Paperback<br />
ISBN 978-3-937151-81-6</p>
<p>24,90 Euro</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.uni-edition.de" target="_self">www.uni-edition.de</a></p>
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		<title>Virtual Fires Kongress</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/03/27/virtual-fires-kongress/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 11:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[St. Georgen]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Fires]]></category>
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		<description><![CDATA[

Stuttgart (pi) &#8211; Der 4. Virtual Fires Kongress vom 8.-9. April 2009 in der Stadthalle St.Georgen, steht unter dem Motto &#8220;Serious Gaming in Brandbekämpfung und Katastrophenschutz&#8221;.
Für den Kongress hat das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg die Schirmherrschaft übernommen hat. Er beleuchtet die Möglichkeiten, die Simulation und Virtuelle Realität für die Entwicklung und den Einsatz sogenannter &#8220;Serious Games&#8221; und [...]]]></description>
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<div id="attachment_8004" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/virtualfires.jpg"><img class="size-full wp-image-8004" title="Rettungssimulationen sind längst kein Spielzeug mehr. " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/virtualfires.jpg" alt="Rettungssimulationen sind längst kein Spielzeug mehr. " width="222" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Rettungssimulationen sind längst kein Spielzeug mehr. </p></div>
<p>Stuttgart (pi) &#8211; Der 4. Virtual Fires Kongress vom 8.-9. April 2009 in der Stadthalle St.Georgen, steht unter dem Motto &#8220;Serious Gaming in Brandbekämpfung und Katastrophenschutz&#8221;.<span id="more-8003"></span></p>
<p>Für den Kongress hat das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg die Schirmherrschaft übernommen hat. Er beleuchtet die Möglichkeiten, die Simulation und Virtuelle Realität für die Entwicklung und den Einsatz sogenannter &#8220;Serious Games&#8221; und die möglichst gefahrlose und dennoch realitätsnahe Schulung von Hilfs- und Rettungskräften eröffnen.</p>
<p>Mit Prof. Ed Galea von der University of Greenwich und Prof. Dr. Dr. Jivka Ovtcharova vom LESC der Elite-Universität Karlsruhe geben internationale Simulations- und Visualisierungs-Experten einen Ausblick in die Aus- und Weiterbildung von morgen.</p>
<p>Doch auch die Praxis kommt nicht zu kurz &#8211; Feuerwehrvertreter und Anbieter von Serious Gaming Lösungen berichten über ihre Erfahrungen beim Einsatz innovativer Konzepte und geben diese in interaktiven Workshops am zweiten Veranstaltungstag direkt an die Teilnehmer weiter.</p>
<p>Der Kongress bietet eine Kommunikationsplattform für Entscheidungsträger mit führenden Forschungseinrichtungen und Entwicklungspartnern. Eine begleitende Fachausstellung stärkt den gegenseitigen Erfahrungsaustausch und gibt einen Überblick über heute verfügbare Technologien in Brand- und Katastrophenschutz.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an Vertreter der Feuerwehr und Rettungskräfte aus Ausbildung und Praxis, Vertreter öffentlicher Einrichtungen und Institutionen im Bereich Brand- und Katastrophenschutz, Verkehrs- und Umweltexperten, Vertreter aus Forschung und Lehre sowie Anbieter von Simulations-, Visualisierungs- und Serious Gaming Lösungen.</p>
<p>Mit der von VISENSO initiierten Veranstaltung in St. Georgen setzt sich die Firma für die Bildung eines europäischen Brandbekämpfungs- und Katastrophenschutzzentrums (mit den Schwerpunkten Simulation und Virtuelle Realität) ein.</p>
<p>Veranstaltungsinformation: <a href="http://www.visenso.de/presse/news/news/article/492/361/c8af740835.html" target="_blank">Visenso</a></p>
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		<title>Training für Intensivverlegungen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/03/04/training-fur-intensivverlegungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 09:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Kreis Soest (ps) &#8211; 18 Mitarbeiter des Rettungsdienstes des Kreises Soest trainierten jetzt erstmals in einem zweiwöchigen Lehrgang, wie Patienten von der Intensivstation übernommen werden müssen. 
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<div id="attachment_7346" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/77541v.jpg"><img class="size-full wp-image-7346" title="Foto: Kreis Soest" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/77541v.jpg" alt="Mit Hilfe von computergesteuerten Puppen als Patientensimulatoren konnten die Rettungsdienstmitarbeiter Zwischenfälle auf der Intensivstation lebensnah durchspielen. Foto: Kreis Soest" width="290" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Hilfe von computergesteuerten Puppen als Patientensimulatoren konnten die Rettungsdienstmitarbeiter Zwischenfälle auf der Intensivstation lebensnah durchspielen. Foto: Kreis Soest</p></div>
<p>Kreis Soest (ps) &#8211; 18 Mitarbeiter des Rettungsdienstes des Kreises Soest trainierten jetzt erstmals in einem zweiwöchigen Lehrgang, wie Patienten von der Intensivstation übernommen werden müssen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brandverletzungen – welche Maßnahmen helfen?</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2008/12/23/brandverletzungen-%e2%80%93-welche-masnahmen-helfen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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Köln (MHD/rd.de) – In diesen Tagen brennen wieder viele Kerzen, Fondue-Geräte und Wunderkerzen. Dadurch kommt es erfahrungsgemäß über die Weihnachtsfeiertage immer wieder zu Verbrennungen und Verbrühungen im Haushalt. Mehrere hundert Menschen kommen jedes Jahr allein in Deutschland durch unsachgemäßen Umgang mit Feuer über die Weihnachtsfeiertage zu Schaden. Ein paar Tipps zur Versorgung.
Maßnahmen für Ersthelfer…
„Häufig trifft [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-5865" title="Foto: Markus Brändli" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/12/seite8_17-39-52_0184.jpg" alt="" width="290" height="189" />Köln (MHD/rd.de) – In diesen Tagen brennen wieder viele Kerzen, Fondue-Geräte und Wunderkerzen. Dadurch kommt es erfahrungsgemäß über die Weihnachtsfeiertage immer wieder zu Verbrennungen und Verbrühungen im Haushalt. Mehrere hundert Menschen kommen jedes Jahr allein in Deutschland durch unsachgemäßen Umgang mit Feuer über die Weihnachtsfeiertage zu Schaden. Ein paar Tipps zur Versorgung.<span id="more-5863"></span></p>
<p><strong>Maßnahmen für Ersthelfer…</strong></p>
<p>„Häufig trifft es kleine Kinder, die durch ihre Unachtsamkeit und das Bedürfnis, alles anfassen und ausprobieren zu wollen, besondere Aufmerksamkeit und Sorgfalt im Umgang mit offenem Feuer und heißen Materialien benötigen“, unterstreicht Stefan Markus, Referatsleiter Erste Hilfe der <a href="http://www.malteser.de">Malteser</a>.</p>
<p>Die Erstversorgung durch Laien ist bei Verbrennungen besonders wichtig. „Gegen die starke Schmerzentwicklung und die Anschwellung des Gewebes durch Ansammlung von Flüssigkeit ist zunächst die schnelle Kühlung der betroffenen Stelle die wichtigste Behandlung“, rät der Malteser-Experte. Die Kühlung kann durch fließendes Wasser oder durch ein in ein Handtuch eingewickeltes Kühlaggregat erfolgen. „Allerdings sollte beides nicht kälter als 15 Grad Celsius sein und nicht länger als zehn Minuten ohne Unterbrechung angewendet werden.“</p>
<p>Eiswasser oder kältere Aggregate können ein Absterben der Hautzellen verursachen und dadurch die Wundheilung beeinträchtigen. Bei schlimmeren Verbrennungen ist möglichst schnell ein Arzt aufzusuchen, der die weitere Behandlung veranlasst, oder der Rettungsdienst zu alarmieren.</p>
<p><strong>…und für Rettungsfachpersonal</strong></p>
<p>Professionelle Helfer haben weitergehende Möglichkeiten, Brandverletzungen zu versorgen. Die Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte (<a href="http://www.agnn.com">AGNN</a>) rät zu folgendem Vorgehen: Nachdem man den Betroffenen aus dem Gefahrenbereich gerettet hat, sind dessen Vitalfunktionen zu prüfen. Nicht fest gebrannte Kleidung sollte entfernt werden. Eine großflächige Kühlung wird für den Rettungsdienst heute aufgrund der geschilderten, unerwünschten Nebenwirkungen und der Gefahr einer Unterkühlung nicht mehr empfohlen.</p>
<p>Wichtig ist es, Grad und Umfang der verbrannten Körperoberfläche abzuschätzen. Hierbei helfen die <a href="http://flexikon.doccheck.com/Neunerregel">Neuner-</a> oder Handflächenregel.</p>
<p>Nach Legen eines oder mehrerer venöser Zugänge sollten Vollelektrolytlösungen (zum Beispiel Ringer) verabreicht werden. Als Faustformel gelten beim Erwachsenen zirka 1000 ml/Stunde, bei Kindern 15 – 20 ml/kg KG/Stunde.</p>
<p>Weder inhalative noch systemische Steriode sollten prophylaktisch gegeben werden. Liegt eine Bronchospastik vor, können ggf. beta-Mimetika oder Theophyllin verabreicht werden. Sauerstoff ist großzügig zu applizieren.</p>
<p>Als absolute Indikationen für eine Intubation gelten Bewusstlosigkeit, ein <a href="http://flexikon.doccheck.com/Glasgow_Coma_Scale">Glasgow-Coma-Scale </a>von &lt; 8, Ateminsuffizienz, tiefe Brandverletzungen im Gesicht mit zunehmender Schwellung, Polytrauma und klinische Zeichen für ein Inhalationstrauma.</p>
<p>Beträgt die Transportdauer in ein Brandverletztenzentrum voraussichtlich weniger als 45 Minuten, sollte der Patient direkt dorthin gebracht werden. Andernfalls ist das nächste Krankenhaus der Akutversorgung anzufahren. Indikationen für die Behandlung in einem <a href="http://www.hamburg.de/feuerwehr/nofl/108006/start.html">Zentrum für Schwerbrandverletzte </a>sind unter anderem Verbrennungen II° und III° unter anderem im Gesicht, Verbrennungen III° &gt; 10% KOF, Verbrennungen II° &gt; 20% KOF, Verbrennungen durch Strom, Brandverletzungen mit Inhalationstrauma sowie bei Kindern unter acht Jahren bzw. Erwachsenen über 60 Jahren.</p>
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		<title>Atemwegssymposium 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 09:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Airway Management]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwege]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
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Heidelberg ( idw) &#8211; Auf dem Atemwegssymposium 2008 diskutieren internationale Experten diskutieren über neue und bewährte Methoden der Sicherung der Atemwege.
Rund 100 Fachärzte aus Europa, den USA und Russland treffen sich am 21. und 22. November 2008 zum Heidelberger Atemwegssymposium im Universitätsklinikum Heidelberg, um über aktuelle Trends und Probleme der Atemwegsicherung im Rahmen der künstlichen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/airway.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5238" title="Wikimedia" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/airway.jpg" alt="" width="290" height="327" /></a>Heidelberg ( idw) &#8211; Auf dem Atemwegssymposium 2008 diskutieren internationale Experten diskutieren über neue und bewährte Methoden der Sicherung der Atemwege.<span id="more-5237"></span></p>
<p>Rund 100 Fachärzte aus Europa, den USA und Russland treffen sich am 21. und 22. November 2008 zum Heidelberger Atemwegssymposium im Universitätsklinikum Heidelberg, um über aktuelle Trends und Probleme der Atemwegsicherung im Rahmen der künstlichen Beatmung während Operationen und in Notfällen zu diskutieren. Das Symposium ist eine gemeinsame Veranstaltung der Universitätskliniken für Anaeästhesiologie  und für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Heidelberg und findet in der alten Universitäts-Kinderklinik statt.</p>
<p>Organisiert wird das Symposium von Professor Dr. Johann Motsch, Oberarzt an der Anaesthesiologischen Universitätsklinik Heidelberg und Vizepräsident der European Society for Jet Ventilation.</p>
<p>Ein Schwerpunkt der Veranstaltung ist die sogenannte Jetventilation, eine spezielle Beatmungsform bei Operationen an Kehlkopf, Stimmbändern oder den Atemwegen: Das Beatmungsgas wird dabei unter hohem Druck durch sehr dünne Leitungen in die Lunge gepresst, es bleibt genügend Platz für den chirurgischen Eingriff. Wie die Lunge vor den hohen Drücken geschützt werden kann, wie dieses Verfahren mit konventioneller Beatmung kombiniert wird oder ob sich die Jetventilation auch für die Intensivmedizin und Kinder eignet, beleuchten international renommierter Experten in ihren Vorträgen.</p>
<p>Einen weiteren Themenkomplex bilden Probleme bei der Beatmung von Kindern, wie kindliche Atemstörungen schonend versorgt werden und welche Schäden durch die Atemwegsicherung an den Atemwegen bei der künstlichen Beatmung bei Kindern entstehen. Zudem werden Techniken und Anwendungsbereiche des Luftröhrenschnitts in Intensivmedizin, der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und der Notfallmedizin diskutiert.</p>
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		<title>Schwergewichtige Fortbildung</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Schwer hatten es die Mitarbeiter(innen) des Rettungsdienstes im DRK Kreisverband Säckingen e.V. in ihrer letzten Fortbildung im wahrsten Sinne des Wortes: Der Abend stand unter dem Thema „Schwergewichtige Patienten“.
Drei theoretische Vorträge und eine praktische Demonstration sorgten für ein abendfüllendes Programm.
Rettungsdienstleiter Horst Schwarz stellte im Rahmen der Begrüßung erfreut fest, daß das speziell für den Transport [...]]]></description>
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<div id="attachment_5027" class="wp-caption alignleft" style="width: 299px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/hoverjack.jpg"><img class="size-full wp-image-5027" title="Foto: DRK" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/hoverjack.jpg" alt="HoverMath und HoverJack im Einsatz" width="289" height="101" /></a><p class="wp-caption-text">HoverMath und HoverJack im Einsatz</p></div>
<p>Schwer hatten es die Mitarbeiter(innen) des Rettungsdienstes im DRK Kreisverband Säckingen e.V. in ihrer letzten Fortbildung im wahrsten Sinne des Wortes: Der Abend stand unter dem Thema „Schwergewichtige Patienten“.<span id="more-5026"></span></p>
<p>Drei theoretische Vorträge und eine praktische Demonstration sorgten für ein abendfüllendes Programm.</p>
<p>Rettungsdienstleiter Horst Schwarz stellte im Rahmen der Begrüßung erfreut fest, daß das speziell für den Transport schwergewichtiger Patienten konzipierte „XXL-Fahrzeug“ seit seiner Indienststellung 2006 immer öfter angefragt wird &#8211; übrigens auch in der benachbarten Schweiz. Allerdings sei die Anforderung des Fahrzeugs oftmals abhängig von der disponierenden Person auf den Leitstellen, da „aus Unkenntnis Disponenten teilweise statt dem XXL-Fahrzeug noch immer die Feuerwehr anfragen, die mangels anderer Möglichkeiten schwergewichtige Patienten auf der Ladepritsche eines Lkw mit allen damit verbundenen Schwierigkeiten transportieren müssen.</p>
<p>Den Beginn der Fachvorträge machte Benjamin Stark. Er stellte seine Abschlußarbeit vor, die er im Rahmen seines Anerkennungspraktikums als Rettungsassistent zu diesem Thema verfaßt hatte. Sein Schwerpunkt lag auf den Ursachen der Fettleibigkeit, die oft auch organisch bedingt ist, also nicht zwangsläufig mit undiszipliniertem Essen zu tun hat.</p>
<p>Im Anschluß daran ging Dr. Markus Rotzinger, Anästhesist aus Karlsruhe, auf die Besonderheiten bei der Schmerzbekämpfung bei fettleibigen Patienten ein. Er betonte, daß die Dosierung der Medikamente nicht linear z.B. in mg/kg Körpergewicht übernommen werden könne.</p>
<p>Klaus Klande bildete den Abschluß der Vorträge. Klande ist Pflegedienstleiter in der Hochrhein-Eggbergklinik in Bad Säckingen, der einzigen Fachklinik arterielle, venöse und lymphologische Gefäßerkrankungen in Deutschland und hat auch an der Konzeption des XXL-Fahrzeugs mitgewirkt. In seinem Vortrag stellte er Hilfsmittel vor, die in der Krankenpflege zur Behandlung und Umlagerung übergewichtiger PatientInnen zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>HoverMath und Hoverjack</strong></p>
<p>Im anschließenden praktischen Teil wies Rettungsassistent Thomas Humburger auf die Prioritäten hin, die bei der Nutzung des XXL-Fahrzeugs zu beachten sind. „Beim Sichern der Trage oder des Krankenbetts gilt der Grundsatz: „Viel hilft viel!“,“ betonte er und demonstrierte praktisch, wie Patienten und Trage bzw. Bett richtig zu befestigen sind.</p>
<p>Mit der „HoverMath“ stellte Benno Siegel von der Firma simedtec ein ungewöhnliches wie interessantes Hilfsmittel zur Umlagerung schwergewichtiger Patienten vor. Die aus den USA stammende und dort erprobte Technik wußte auch die anwesenden MitarbeiterInnen des Rettungsdienstes zu begeistern: Es besteht aus einer Matratze, die mit Hilfe eines externen Gebläses wie ein Luftkissenfahrzeug funktioniert und Patienten bis 500 kg Körpergewicht ohne große Mühe bewegen läßt.  Ergänzt wird die HoverMath durch eine mehrstufig aufblasbare Luftmatratze  „HoverJack“, mit deren Hilfe ein am Boden liegender Patient ebenfalls mühelos auf die Höhe der Trage gebracht und mit Hilfe der Hovermath umgelagert werden kann.</p>
<p>Daß dieses Hilfsmittel nicht billig ist, war den Anwesenden klar. „Umgerechnet auf die Kosten, die durch den Ausfall von MitarbeiterInnen wegen Wirbelsäulenproblemen entstehen, könnte sich diese Investition schnell wieder rechnen,“ so die Erkenntnis eines Rettungsassistenten am Ende der Vorführung.</p>
<p>Da der Transport schwergewichtiger Patienten zukünftig wohl immer mehr auf die Rettungsdienste zukommen wird, wird die DRK Landesschule des Badischen Roten Kreuzes in Bühl in der 30stündigen jährlichen Pflichtfortbildung für das Rettungsdienstpersonal im nächsten Jahr u.a. auf dieses Thema eingehen.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.kv-saeckingen.drk.de" target="_blank">www.kv-saeckingen.drk.de</a></p>
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		<title>Anwendung des Larynxtubus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 14:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwegsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Intubation]]></category>
		<category><![CDATA[Larynxtubus]]></category>

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		<description><![CDATA[


1. Larynxtuben werden in verschiedenen Größen für Kinder und Erwachsene angeboten.



&#160;
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2. Wie bei einem Endotrachealtubus wird zunächst die passende Größe ermittelt.
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&#160;
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3. Vor Einführung des Tubus muss der Cuff entblockt und der Tubus mit Gleitmittel versehen werden.
&#160;
&#160;
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4. Mund öffnen und Tubus bis zur mittleren Zahnreihenmarkierung in den Mund-Rachen-Raum einführen.
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&#160;
&#160;

&#160;
5. Mittels Farbcodierung ist das erforderliche Füllvolumen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/165/" rel="attachment wp-att-165" title="12-09-06_58.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/12-09-06_58.jpg" alt="12-09-06_58.jpg" align="left" /></a></p>
<p>1. Larynxtuben werden in verschiedenen Größen für Kinder und Erwachsene angeboten.<span id="more-166"></span></p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/167/" rel="attachment wp-att-167" title="02-09-06_25.jpg"><br />
</a>
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/167/" rel="attachment wp-att-167" title="02-09-06_25.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/02-09-06_25.jpg" alt="02-09-06_25.jpg" align="left" /></a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">2. Wie bei einem Endotrachealtubus wird zunächst die passende Größe ermittelt.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/168/" rel="attachment wp-att-168" title="02-09-06_28.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/02-09-06_28.jpg" alt="02-09-06_28.jpg" align="left" /></a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">3. Vor Einführung des Tubus muss der Cuff entblockt und der Tubus mit Gleitmittel versehen werden.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/169/" rel="attachment wp-att-169" title="02-09-06_15.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/02-09-06_15.jpg" alt="02-09-06_15.jpg" align="left" /></a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">4. Mund öffnen und Tubus bis zur mittleren Zahnreihenmarkierung in den Mund-Rachen-Raum einführen.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/170/" rel="attachment wp-att-170" title="02-09-06_19.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/02-09-06_19.jpg" alt="02-09-06_19.jpg" align="left" /></a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">5. Mittels Farbcodierung ist das erforderliche Füllvolumen für den Cuff einfach zu applizieren. Hierbei verlagert sich der Tubus nochmals leicht.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/171/" rel="attachment wp-att-171" title="02-09-06_44.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/02-09-06_44.jpg" alt="02-09-06_44.jpg" align="left" /></a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">6. Nach dem Blocken wird die korrekte Tubuslage durch Auskultation kontrolliert.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/172/" rel="attachment wp-att-172" title="02-09-06_47.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/02-09-06_47.jpg" alt="02-09-06_47.jpg" align="left" /></a><br />
7. Über den Drainagekanal des Larynxtubus kann mittels großlumiger Magensonde oder Absaugkatheter der Magen entlastet werden.</p>
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		<title>Technik der intraossären Punktion</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 14:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[i.o.]]></category>
		<category><![CDATA[intraossäre Punktion]]></category>
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1. Die intraossäre Punktion wird heute als zweiter venöser Zugangsweg auch bei Erwachsenen empfohlen.
2. Das Bein des Patienten wird unter dem Knie mit einem Polster versehen. Anschließend muss die Punktionsstelle gründlich desinfiziert werden.
3. Je nach Punktionsgerät muss das Alter des Patienten vorab eingestellt werden, um die Punktionstiefe korrekt zu bestimmen.
4. Die exakte Punktionstiefe befindet sich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/173/" rel="attachment wp-att-173" title="2007-06-29_398.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/161/" rel="attachment wp-att-161" title="2007-06-29_395.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/174/" rel="attachment wp-att-174" title="2007-06-29_3981.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/160/" rel="attachment wp-att-160" title="2007-06-29_4121.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/2007-06-29_4121.jpg" alt="2007-06-29_4121.jpg" /></a>1. Die intraossäre Punktion wird heute als zweiter venöser Zugangsweg auch bei Erwachsenen empfohlen.<span id="more-158"></span></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/161/" rel="attachment wp-att-161" title="2007-06-29_395.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/2007-06-29_395.jpg" alt="2007-06-29_395.jpg" /></a>2. Das Bein des Patienten wird unter dem Knie mit einem Polster versehen. Anschließend muss die Punktionsstelle gründlich desinfiziert werden.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/162/" rel="attachment wp-att-162" title="2007-06-29_399.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/2007-06-29_399.jpg" alt="2007-06-29_399.jpg" /></a>3. Je nach Punktionsgerät muss das Alter des Patienten vorab eingestellt werden, um die Punktionstiefe korrekt zu bestimmen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/163/" rel="attachment wp-att-163" title="2007-06-29_396.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/2007-06-29_396.jpg" alt="2007-06-29_396.jpg" /></a>4. Die exakte Punktionstiefe befindet sich 1 bis 3 cm distal der Tuberositas tibiae nach medial in die Mitte zwischen Vorder- und Hinterkante der Tibia. Das Bein wird zwischen Daumen und übrigen Fingern fixiert.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/164/" rel="attachment wp-att-164" title="2007-06-29_406.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/2007-06-29_406.jpg" alt="2007-06-29_406.jpg" /></a>5. Um die richtige Lage zu kontrollieren, sollte mit einer Spritze versucht werden, Blut zu aspirieren. Verläuft der Versuch positiv, muss die Nadel fixiert und steril umpolstert werden.</p>
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