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	<title>rettungsdienst.de &#187; Arbeitstechniken</title>
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	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
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		<title>Überleben in einer Luftblase</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (DRK) &#8211; Das Unglück der „Costa Concordia“ ist zumindest indirekt Thema auf dem 12. Bonner Tauchersymposium: Extrem Filmer Dirk Gion berichtet aus dem Innern eines sinkenden Schiffes. Zum Tauchersymposion werden Experten von Kiel bis München in Bonn erwartet. Mit Extrem‐Lagen kennt er sich aus: Filmregisseur Dirk Gion hat in einem Selbsttest erfahren, wie es [...]]]></description>
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<p>Bonn (DRK) &#8211; Das Unglück der „Costa Concordia“ ist zumindest indirekt Thema auf dem 12. Bonner Tauchersymposium: Extrem Filmer Dirk Gion berichtet aus dem Innern eines sinkenden Schiffes. Zum Tauchersymposion werden Experten von Kiel bis München in Bonn erwartet.<span id="more-27753"></span></p>
<p>Mit Extrem‐Lagen kennt er sich aus: Filmregisseur Dirk Gion hat in einem Selbsttest erfahren, wie es ist, an Bord eines Schiffes eingeschlossen zu sein und dem steigenden Wasserspiegel hilflos zusehen zu müssen. Seine Erfahrung, die durch das Drama des sinkenden Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“ im Mittelmeer ungeahnte Aktualität erfahren hat, präsentiert er nun den zahlreichen Rettern, Tauchern und Fachleuten beim 12. Bonner Tauchersymposium am 11. Februar 2012.</p>
<p>Gion, der als Wissenschaftsjournalist und Stuntman in aller Welt Filmexperimente am Limit gewagt hat, brauchte ungewohnt lange, um seine Erfahrung im Schiffswrack zu verarbeiten: „Ein Trauma!“ Sein Film, bei dem einem sprichwörtlich der Atem stockt, heißt ganz sachlich „Überleben in einer Luftblase unter Wasser“.</p>
<p>Das Symposium auf dem Bonner Venusberg befasst sich außerdem mit neuester Notfallmedizin und Alltagsrisiken beim Tauchen. Wann dürfen Dicke tauchen? Denn Übergewicht spielt bei der Mehrzahl der tödlichen Unterwasser‐Unfälle eine Rolle. Wo sind Altersgrenzen? Sind Potenzmittel eine Gefahr für die Gesundheit?</p>
<p>300 Teilnehmer und namhafte Referenten von Kiel bis München machen das renommierte Symposium zur Nr. 1 im Bereich der Wasserrettung und Notfallmedizin. Veranstaltet und organisiert wird es von den ehrenamtlichen Mitgliedern der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Bonn. Die Gesamtleitung liegt seit zwölf Jahren in Händen des Chefarztes PD Dr. Stefan Schröder. Schirmherr ist NRW‐Innenminister Ralf Jäger.</p>
<p>Infos und Anmeldung unter: <a href="http://www.bonner-tauchersymposium.de" target="_blank">www.bonner‐tauchersymposium.de</a></p>
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		<title>ADAC-Luftrettung startet Nachtflugausbildung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/adac-luftrettung-startet-nachtflugausbildung-26890</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (ADAC) &#8211; Vor wenigen Wochen hat die ADAC-Luftrettung von der EASA die Zulassung für den Nachtflugbetrieb im Rettungsdienst und die dafür notwendige Umrüstung des Hubschraubertypen EC 135 für den Einsatz der Nachtsichtgeräte Night Vision Goggles (NVG) bekommen. Ab sofort werden die ersten Piloten die dafür notwendige Ausbildung beginnen. Die erste Station, die mit den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Christoph-nacht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26891" title="(Foto: ADAC)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Christoph-nacht.jpg" alt="" width="290" height="187" /></a>München (ADAC) &#8211; Vor wenigen Wochen hat die ADAC-Luftrettung von der EASA die Zulassung für den Nachtflugbetrieb im Rettungsdienst und die dafür notwendige Umrüstung des Hubschraubertypen EC 135 für den Einsatz der Nachtsichtgeräte Night Vision Goggles (NVG) bekommen.<span id="more-26890"></span></p>
<p>Ab sofort werden die ersten Piloten die dafür notwendige Ausbildung beginnen. Die erste Station, die mit den Theorie- und Praxisschulungen zum Nachtflug startet, ist Christoph 71 im brandenburgischen Senftenberg. Mit Abschluss dieser Ausbildung sind die Piloten berechtigt, die NVG in jeder Flugphase zu nutzen, auch Landungen an einer Einsatzstelle können damit durchgeführt werden. Insgesamt werden elf Piloten der ADAC-Luftrettung auf drei Stationen mit den Night-Vision-Goggles ausgebildet.</p>
<p>Die Anwendung dieser Technologie erhöht die Sicherheit bei Nachtflügen. Es ermöglicht dem Piloten auch bei minimalen Lichtverhältnissen Geländeformen, Topografie oder bestimmte Hindernisse zu erkennen, die mit bloßem Auge und Scheinwerferlicht nicht erkennbar sind.</p>
<p>Die Rettungshubschrauber des ADAC sind in der Regel von 7 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Drei der insgesamt 34 fliegenden gelben Engel sind rund um die Uhr im Dienst. Durch den Einsatz von Night Vision Goggles könnten zukünftig auf diesen Stationen auch Rettungseinsätze in der Nacht geflogen werden.</p>
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		<title>Umfrage zur Sichtung bei der Triage</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/umfrage-zur-sichtung-bei-der-triage-25736</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 08:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiburg (pm/rd.de) &#8211; Die Erstversorgung beim Massenanfall von Verletzten (MANV) gehört zu den schwierigsten Situationen, vor denen man als Notarzt oder Rettungsassistent stehen kann. Für ein Forschungsprojekt befragen Wissenschaftler der Uni Freiburg Notärzte und Rettungsassistenten in ganz Deutschland nach ihren Erfahrungen. Unabhängig davon, ob man bereits bei einem MANV-Einsatz dabei war, wird sich jeder eine [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/triage-paramedic_worldwide.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25737" title="(Foto: Paramedics Worldwide NL, Wikimedia CC)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/triage-paramedic_worldwide.jpg" alt="" width="290" height="219" /></a>Freiburg (pm/rd.de) &#8211; Die Erstversorgung beim Massenanfall von Verletzten (MANV) gehört zu den schwierigsten Situationen, vor denen man als Notarzt oder Rettungsassistent stehen kann. Für ein Forschungsprojekt befragen Wissenschaftler der Uni Freiburg Notärzte und Rettungsassistenten in ganz Deutschland nach ihren Erfahrungen.<span id="more-25736"></span></p>
<p>Unabhängig davon, ob man bereits bei einem MANV-Einsatz dabei war, wird sich jeder eine solche Situation schon einmal vorgestellt haben, um sich zu überlegen, was als erstes zu tun wäre. So fragt die Universität Freiburg, welche Erfahrungen Notärzte und Rettungsassistenten während einer Triage gemacht haben und wie zufrieden sie mit ihrer Vorbereitung sind.</p>
<p>Die Startseite der Befragung unter http://www.manv-umfrage.de zeigt schon an, dass die Untersuchung vor dem Hintergrund des SOGRO-Projekts zu sehen ist. Bei SOGRO geht es um die elektronische Erfassung von Sichtungsergebnissen. Hierzu fand bereits im Oktober 2010 eine Großübung mit 500 Verletztendarstellern am Flughafen Frankfurt statt. Im Rahmen der Übung wurde beurteilt, ob Rettungsassistenten im Rahmen einer Vorsichtung in der Lage sind, die Verletzten in die richtige Sichtungskategorie zu überführen.</p>
<p>So fragen die Forscher jetzt sehr genau nach, ob eine Vorsichtung der Verletzten durch Rettungsassistenten sinnvoll sein kann. Eine durchaus interessante Fragestellung, erfordert die Einteilung in eine Sichtungskategorie doch diagnostische Prognosekompetenzen die eigentlich dem Arzt zugeschrieben werden.</p>
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		<title>Rettungstautraining im Bergwacht-Zentrum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/rettungstautraining-im-bergwacht-zentrum-25689</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chrostoph 14]]></category>
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		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Traunstein (BRK) &#8211; Ab Oktober 2011 werden vier neue Notärzte aus dem Klinikum Traunstein am Christoph 14 ihre ersten Hubschrauberdienste absolvieren. HEMS und Ärzte trainierten sowohl im Bergwacht-Zentrum als auch am Berg. Auch für erfahrene Notärzte kommen im Luftrettungsdienst viele neue Eindrücke im Vergleich zum bodengebundenen Notarzteinsatz hinzu. Speziell die Anforderungen in der Bergrettung erfordern [...]]]></description>
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<p>Traunstein (BRK) &#8211; Ab Oktober 2011 werden vier neue Notärzte aus dem Klinikum Traunstein am Christoph 14 ihre ersten Hubschrauberdienste absolvieren. HEMS und Ärzte trainierten sowohl im Bergwacht-Zentrum als auch am Berg.<span id="more-25689"></span></p>
<p>Auch für erfahrene Notärzte kommen im Luftrettungsdienst viele neue Eindrücke im Vergleich zum bodengebundenen Notarzteinsatz hinzu. Speziell die Anforderungen in der Bergrettung erfordern eine intensive Zusatzausbildung. HEMS Crew Member und Ärzte hatten die Möglichkeit das Bergwacht-Zentrum für Sicherheit und Ausbildung in Bad Tölz zu nutzen. In der 1500 m² großen Simulator-Halle können Verfahrenstechniken wetterunabhängig und gefahrlos unter sehr realitätsnahen Bedingungen trainiert werden.</p>
<p>Eine BK 117 Hubschrauberzelle kann an Kränen hängend “fliegend” durch die Halle bewegt werden. Windgeneratoren und Hubschaubergeräusche unterstützen die realistische Darstellung. Sogar an Stroboskoplichter zur Simulation des Schattenwurfes der Sonne durch die Rotorblätter wurde gedacht. Für weiterführende Luftrettungsübungen sind eine Seilbahnanlage mit Gondeln, eine Sessellift-Anlage sowie ein Wasserbecken vorhanden. Eine BO 105 Hubschrauberzelle sowie eine EC 135 (noch in Arbeit) stehen für weitere Trainingseinheiten zu Verfügung.</p>
<p>Der Schwerpunkt unseres Trainingstages war das Üben der Funk-Sprechgruppen zwischen Hubschrauberbesatzung und Luftretter, Nutzung des Rettungstaus, Kong-Sitzes und des Luftrettungssackes. So konnte neben ersten einfachen “Flügen” am Rettungstau im Laufe des Tages der Schwierigkeitsgrad erhöht werden. Retter wurden an eine Kletterwand angeflogen und mussten sich um die Selbstsicherung kümmern oder eine Kaperbergung durchführen.</p>
<p>Da der Pilot im Realeinsatz die am Rettungstau hängenden Luftretter nicht sehen kann, ist die Aufgabe der Rettungsassistenten am Hubschrauber das Einsprechen des Piloten zur Einsatzstelle von der Kufe aus.</p>
<p>Natürlich kann ein Simulator-Training das Üben unter “Echtbedigungen” nicht ersetzen. Darum wurden Ende September noch zwei weitere, sehr intensive Trainingstage am Berg absolviert.</p>
<p>Vielen Dank an die Kollegen der Bergwacht für die hervorragende Ausbildung und Zusammenarbeit sowie an die Bergwacht Bayern für die Nutzung- und Trainigsmöglichkeit in der BW-ZSA in Bad Tölz.</p>
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		<title>ITLS-Kurse 2012 online</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/itls-kurse-2012-online-25642</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 06:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buch (pm) &#8211; Für 2012 werden über ganz Deutschland verteilt 52 ITLS-Kurse stattfinden. Ab März 2012 wird zudem das neue Kurskonzept ITLS-Pediatric eingeführt. Immer mehr Ausbildungszentren sorgen für eine steigende Verbreitung der International Trauma Life Support-Lehrgänge. Ein neues Ausbildungszentrum kommt nun im hohen Norden dazu: Die neu gegründete Akademie der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH [...]]]></description>
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<p>Buch (pm) &#8211; Für 2012 werden über ganz Deutschland verteilt 52 ITLS-Kurse stattfinden. Ab März 2012 wird zudem das neue Kurskonzept ITLS-Pediatric eingeführt.<span id="more-25642"></span></p>
<p>Immer mehr Ausbildungszentren sorgen für eine steigende Verbreitung der International Trauma Life Support-Lehrgänge. Ein neues Ausbildungszentrum kommt nun im hohen Norden dazu: Die neu gegründete Akademie der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH (RKiSH) wird erstmals öffentliche Kurse anbieten. Jeweils im Januar, April, Juni und Dezember werden dort Advanced Kurse in Heide angeboten. Es gibt keine Zugangsbeschränkungen, denn die RKiSH-Akademie offen für alle Kursinteressenten. In den großzügigen Schulungsräumen und der neu gebauten Halle können alle theoretischen und praktischen Inhalte angenehm vermittelt werden. Eine eigene RUD-Gruppe sorgt auch hier für die Praxisnähe.</p>
<p>Neben Heide finden öffentliche Kurse an 16 weiteren Orten der Republik statt. Auch die Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main wird 2012 als internes Trainingszentrum wieder Kurse für die in Frankfurt tätigen Notärzte und das Rettungsdienstpersonal anbieten.</p>
<p>Zudem wird im März 2012 ein neues Kursformat eingeführt: ITLS Pediatric wird in Hamburg an der ASB Berufsfachschule starten. Informationen über dieses neue Kursformat und Daten erster Kurse werden Anfang 2012 auf der ITLS-Homepage veröffentlicht.</p>
<p>Die Termine für die bekannten Basic, Advanced und Advanced Rezertifizierungskurse können ab sofort auf unter <a href="http://www.itrauma.de/" target="_blank">www.itrauma.de</a> eingesehen werden.</p>
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		<title>Rescue-Days in Deggendorf</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/rescue-days-in-deggendorf-25556</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rescue Days 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsübung]]></category>
		<category><![CDATA[technische Hilfeleistung]]></category>

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		<description><![CDATA[Deggendorf (rd.de/pol) &#8211; In der Zeit vom 30.09. &#8211; 02.10.2011 finden in Deggendorf die &#8220;Rescue Days&#8221;, die weltweit größte Ausbildungsveranstaltung für technische Hilfeleistung statt. Hierbei sollen Rettungskräfte, insbesondere Feuerwehren, verschiedenster Nationalitäten neue Rettungstechniken kennenlernen, sowie vom Erfahrungsschatz der anderen profitieren. Am Sonntag von 09.00 bis 18.00 Uhr findet der Zuschauertag, zu dem je nach Wetterlage [...]]]></description>
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<p>Deggendorf (rd.de/pol) &#8211; In der Zeit vom 30.09. &#8211; 02.10.2011 finden in Deggendorf die &#8220;Rescue Days&#8221;, die weltweit größte Ausbildungsveranstaltung für technische Hilfeleistung statt.<span id="more-25556"></span></p>
<p>Hierbei sollen Rettungskräfte, insbesondere Feuerwehren, verschiedenster Nationalitäten neue Rettungstechniken kennenlernen, sowie vom Erfahrungsschatz der anderen profitieren.</p>
<p>Am Sonntag von 09.00 bis 18.00 Uhr findet der Zuschauertag, zu dem je nach Wetterlage ca. 10.000 bis 20.000 Zuschauer erwartet werden, statt. Dieser dient der Öffentlichkeitsarbeit und Präsentation aller Hilfseinheiten. An den dreitägigen Rescue Days 2011 werden mehr als 500 Teilnehmer aus über 20 Ländern teilnehmen.</p>
<p>Der theoretische Schulungsteil wird in den Räumlichkeiten der Stadthalle 1 abgehalten. Die praktische Stationsausbildung, die Sonderaktionen und die Ausstellung finden auf dem Festplatz in Deggendorf statt.</p>
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		<title>Neue Leitlinien zur Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) veröffentlicht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neue-leitlinien-zur-psychosozialen-notfallversorgung-psnv-veroffentlicht-25468</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 06:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[PSNV-Leitlinien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn (BBK) – Mit dem Band II der Publikation Psychosoziale Notfallversorgung: Qualitätsstandards und Leitlinien“ kann das Bundesamtes für Bevölkerungsschutz nun den Konsens zur Qualität in der Psychosozialen Notfallversorgung von 45 beteiligten Organisationen und Institutionen vorlegen. Nachdem 2009 bereits Teil I der Publikation „Psychosoziale Notfallversorgung: Qualitätsstandards und Leitlinien“ veröffentlicht wurde, steht nun der angekündigte Teil II [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/PraxisBS_Band7-mAufkl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25469" title="PraxisBS_Band7-mAufkl" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/PraxisBS_Band7-mAufkl.jpg" alt="" width="200" height="283" /></a>Bonn (BBK) – Mit dem Band II der Publikation Psychosoziale Notfallversorgung: Qualitätsstandards und Leitlinien“ kann das Bundesamtes für Bevölkerungsschutz nun den Konsens zur Qualität in der Psychosozialen Notfallversorgung von 45 beteiligten Organisationen und Institutionen vorlegen.<span id="more-25468"></span></p>
<p>Nachdem 2009 bereits Teil I der Publikation „Psychosoziale Notfallversorgung: Qualitätsstandards und Leitlinien“ veröffentlicht wurde, steht nun der angekündigte Teil II als siebter Band der Veröffentlichungsreihe „Praxis im Bevölkerungsschutz“ als Download zur Verfügung.</p>
<p>In Teil II wurde der Teil I nun vollständig integriert. Damit sind sämtliche Ergebnisse zur Qualitätssicherung in der PSNV, die in einem dreijährigen Arbeits- und Abstimmungsprozess unter Moderation des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) von 120 Delegierten aus 45 Organisationen und Institutionen entwickelt und auf so genannten Konsensus-Konferenzen 2008, 2009 und 2010 verabschiedet wurden, zusammengefasst dargestellt.</p>
<p>In den Arbeits- und Abstimmungsprozess waren alle Organisationen und Institutionen eingebunden, die die PSNV in Deutschland verantworten, anbieten und durchführen.<br />
Dazu gehörten neben Bundesministerien und Behörden, Innenministerien und Senaten der Länder, einschlägige Berufsverbände, Fachgesellschaften und Fachverbände der Psychologie, Psychiatrie, Kammern, Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Kirchen, Bundeswehr, Technisches Hilfswerk, Bundespolizei, Bundeskriminalamt und Unfallversicherungsträger sowie namhafte Wissenschaftler diverser Hochschulen und der Schutzkommission beim Bundesminister des Innern.</p>
<p>Die Ergebnisse des Konsensus-Prozesses beziehen sich auf ein breites Themenspektrum, das die unterschiedlichen Aspekte der PSNV beschreibt, wie beispielsweise ihre Einbindung in Führungs- und Organisationsstrukturen oder Aus- und Fortbildungsstandards für operative PSNV-Kräfte. Zu folgenden Themen wurden Qualitätsstandards und Leitlinien verabschiedet:</p>
<ul>
<li>Informationsmanagement: Grundlagen und Begriffe, Erfassungsstandards, Dokumentation und Evaluation</li>
<li>Psychosoziales Krisenmanagement &#8211; strukturelle Regelungen: Führungs- und Organisationsstrukturen PSNV, PSNV-Führungskräfte</li>
<li>Einsatzalltag: psychosoziale Akuthilfe, psychosoziale Prävention für Einsatzkräfte</li>
<li>Schnittstellen, Zuständigkeiten und Vernetzung: kommunale Zuständigkeiten in der PSNV, Fachaufsicht und Weisungsbefugnisse, Schnittstelle Betreuungsdienst, interdisziplinäre Kommunikation und Zusammenarbeit</li>
<li>Aus- und Fortbildung: Tätigkeits- und Kompetenzprofile, curriculare Empfehlungen</li>
<li>PSNV auf Ebene der Bundesländer: Landeszentralstellen PSNV</li>
</ul>
<p>Zum Abschluss der Konsensus-Konferenz 2010 stimmten bis auf eine Ausnahme alle Delegierten den erarbeiteten Ergebnissen zu und verdeutlichten ihre Zustimmung sowie die damit verbundene freiwillige Selbstverpflichtung der einzelnen Organisationen zur Einhaltung und Umsetzung der Leitlinien durch ihre offizielle Unterschrift.</p>
<p>Die Resultate bilden ein solides Fundament für eine qualifizierte PSNV in Deutschland und eine Orientierung zur Umsetzung in den Ländern und Kommunen, sowie den Organisationen der Gefahrenabwehr. Allein aufgrund der hohen Beteiligung aller im Bereich der PSNV in Deutschland relevanten Partner, stellen die im Teil II veröffentlichten Ergebnisse einen Meilenstein für das gesamte Fachgebiet dar. Gleichzeitig sind die Ergebnisse Ausgangspunkt für alle weiteren Entwicklungen in diesem Feld. So lädt das BBK beispielsweise das Konsensus-Gremium künftig einmal jährlich zu einem Symposium „Qualitätssicherung in der PSNV“ ein, um sich über die weitere Bearbeitung der im Konsensus-Prozess nicht abschließend behandelten Fragestellungen durch die beteiligten Partner austauschen zu können.</p>
<p>Die neuen Leitlinien lassen sich <a href="http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Praxis_Bevoelkerungsschutz/Band7_PraxisBS_Qualitaetsstandards-PSNV.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">hier direkt herunterladen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ITLS Prüfungsmarathon in Pfalzgrafenweiler</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/itls-prufungsmarathon-in-pfalzgrafenweiler-25331</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rettungsassistentenprüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfalzgrafenweiler (pm) &#8211; An der DRK Landesrettungsschule in Pfalzgrafenweiler wurde angehenden Rettungsassistenten in einem Rutsch auch gleich die Prüfung für das ITLS-Zertifikat mit abgenommen. In der Landesrettungsschule wird die Traumaversorgung nach den Grundsätzen von ITLS bereits konsequent in die Ausbildung von Rettungsassistenten integriert und sowohl das theoretische Wissen, als auch die damit verbundenen praktischen Fertigkeiten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/pfalzgrafenweiler.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25332" title="62 angehende Rettungsassistenten versuchten die ITLS-Prüfung mit abzulegen. " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/pfalzgrafenweiler.jpg" alt="62 angehende Rettungsassistenten versuchten die ITLS-Prüfung mit abzulegen. " width="290" height="118" /></a>Pfalzgrafenweiler (pm) &#8211; An der DRK Landesrettungsschule in Pfalzgrafenweiler wurde angehenden Rettungsassistenten in einem Rutsch auch gleich die Prüfung für das ITLS-Zertifikat mit abgenommen. <span id="more-25331"></span></p>
<p>In der Landesrettungsschule wird die Traumaversorgung nach den Grundsätzen von ITLS bereits konsequent in die Ausbildung von Rettungsassistenten integriert und sowohl das theoretische Wissen, als auch die damit verbundenen praktischen Fertigkeiten von den Lehrkräften der Schule vermittelt.</p>
<p>Als Besonderheit der Berufsausbildung wird den Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit gegeben, sich den Prüfungen der ITLS Advanced Kurse zu stellen, um nach deren Bestehen und späterem erfolgreichen Abschluss der staatlichen Prüfung zum Rettungsassistenten gleichermaßen ein anerkanntes ITLS Advanced Zertifikat überreicht zu bekommen.<br />
Damit solch ein internationales Zertifikat über die Fähigkeiten der präklinischen Traumaversorgung Gültigkeit hat und die hohe Qualität der Prüfungen gewährleistet ist, muss dies durch Instruktoren von ITLS erfolgen.</p>
<p>Acht  Instruktoren von ITLS sind dafür aus dem ganzen Bundesgebiet (Husum, Papenburg, Frankfurt, Stuttgart, Ostallgäu&#8230;) angereist, um die angehenden Rettungsassistenten nach denselben strengen Kriterien zu prüfen, wie sie auch bei den standardisierten Advanced Kursen angesetzt werden.<br />
So kam es, dass 62 Teilnehmer aus drei Klassen am 13.09.2011 morgens um 9:00 zu einem Prüfungsmarathon antraten, der seines Gleichen sucht.</p>
<p>Es begann für alle Teilnehmer mit der schriftlichen Prüfung und dank der ausgezeichneten Vorbereitung der Schule konnte darauf folgend über den Tag verteilt ein durchgängig reibungsloser praktischer Prüfungsablauf erfolgen. Wie auch von den ITLS Kursen gewohnt, wurden den Teilnehmern mit realistischer Unfalldarstellung anspruchsvolle Traumaszenarien simuliert, die nach den internationalen Standards der präklinischen Traumaversorgung von ITLS gelöst werden mussten. Und auch wenn es völlig normal ist, dass nicht jeder Teilnehmer am Ende des Tages beide Prüfungshürden gleichermaßen überspringen konnte, so fielen die Auszubildenden mit insgesamt überdurchschnittlich guten praktischen Prüfungsergebnissen auf.</p>
<p>Besonderer Dank geht dabei an den stellvertretenden Schulleiter Armin Hess, der ITLS an die DRK Landesschule gebracht hat und für seine Schüler im Rahmen der Vorbereitung auf diesen besonderen Prüfungstag „Nachtschicht-Trainings&#8221; eingelegt hat, um damit diesen Tag am Ende so erfolgreich werden zu lassen.</p>
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		<title>Eigensicherung an Unfallstellen: Johanniter schulen Retter</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Eigensicherung an Unfallstellen schützt das Leben von Ersthelfern und Einsatzkräften. Ein tragischer Unfall, bei dem im Sommer 2011 ein junger Johanniter-Retter bei einer Erste-Hilfe-Leistung in seiner Freizeit tödlich verletzt wurde, war Anlass für die Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen, das Thema Eigensicherung intensiv aufzugreifen. Speziell entwickelte Schulungen sollen künftig dazu beitragen, die Eigensicherung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/Absicherung_Unfallstellen_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25328" title="(Foto: JUH, Oliver S. Bruse)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/Absicherung_Unfallstellen_290.jpg" alt="(Foto: JUH, Oliver S. Bruse)" width="290" height="193" /></a>Hannover (JUH) &#8211; Eigensicherung an Unfallstellen schützt das Leben von Ersthelfern und Einsatzkräften. Ein tragischer Unfall, bei dem im Sommer 2011 ein junger Johanniter-Retter bei einer Erste-Hilfe-Leistung in seiner Freizeit tödlich verletzt wurde, war Anlass für die Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen, das Thema Eigensicherung intensiv aufzugreifen. <span id="more-25327"></span></p>
<p>Speziell entwickelte Schulungen sollen künftig dazu beitragen, die Eigensicherung vermehrt im Bewusstsein der Helferschaft zu verankern. Zur Umsetzung des Projektes konnte die Polizei Niedersachsen gewonnen werden.</p>
<p>Die Kick-Off-Veranstaltung fand am 6. September 2011 in der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover statt. Rund 20 Mitarbeiter mit Multiplikatorenfunktion aus den Bereichen Rettungsdienst, Schule, Schnell-Einsatz-Gruppen und Motorradstaffel nahmen daran teil. Ulrike Krupitzer und Peter Schiersching, Polizeikommissare der Autobahnpolizei Hannover, stellten das Fortbildungskonzept „Maßnahmen zur Eigensicherung auf Bundesautobahnen und mehrspurigen Schnellstraßen“ vor, das 2010 auf Veranlassung des Niedersächsischen Innenministeriums entwickelt wurde. Ziel der Fortbildung ist es, Gefahren zu kennen und standardisierte Verhaltensmuster der Eigensicherung zu erlernen.</p>
<p>Nach dem theoretischen Teil folgte auf einem stillgelegten Autobahnteilstück der erste Praxistest, bei dem die Teilnehmer mit Einsatzfahrzeugen eine Realsituation darstellen mussten. „Die Reaktionszeit der anderen Verkehrsteilnehmer muss frühzeitig mit verschiedenen Signalen wie beispielsweise Warndreiecken und Signallampen beeinflusst werden“, erklärt Kersten Enke, Bereichsleiter Bildung im Landesverband Niedersachsen/Bremen und Schulleiter der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover. „Einsatzfahrzeuge sind nach bestimmten Regeln so zu platzieren, dass ein geschützter Raum zum sicheren Helfen entsteht“, erläutert Enke weiter.</p>
<p>Landesvorstand Klaus Schöppach, der diese Schulung initiiert hat, nahm mit seinem Stauhilfemotorrad auch selbst daran teil: „Die heutige Fortbildung markiert den Start einer Initiative, die stetig weiterentwickelt werden muss. Verbesserungspotentiale müssen entdeckt und umgesetzt werden, um unsere Helfer bestmöglich zu schützen und zu unterstützen. Zudem dient dieses Programm auch dem Schutz weiterer Beteiligter an Einsatz- und Unfallstellen“, so Schöppach.</p>
<p>In einem nächsten Schritt soll betrachtet werden, ob die Ausstattung der Fahrzeuge mit Leuchten, Warnsignalen und Absperrpylonen noch weiter optimiert werden kann.</p>
<p>Ralf Sick, Bereichsleiter Bildung, Erziehung und Ehrenamt im Johanniter-Bundesverband, kann sich im Verlauf des Projektes die Erstellung eines Leitfadens zu dem Thema vorstellen. „Das Thema könnte bundesweit in Ausbildungskonzepten ergänzt werden, das Thema Eigensicherung sollte einen größeren Stellenwert bekommen“, plant Sick.</p>
<p>„Wir sind sehr gern bereit, im Rahmen unserer personellen Möglichkeiten und der zahlreich gepflegten Kooperationen unser Know-how in der Eigensicherung auf Schnellstraßen mit weiteren Bedarfsträgern aus dem BOS-Bereich zu teilen“, sagt Uwe Hollstein, Leiter Zentraler Verkehrsdienst der Polizeidirektion Hannover.</p>
<p>(Foto: Johanniter/Oliver S. Bruse)</p>
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		<title>Angehende Retter trainieren den Massenanfall von Verletzten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/angehende-retter-trainieren-den-massenanfall-von-verletzten-25247</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MANV]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallpädagogisches Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen/Mulheim, Ruhr (pm) &#8211; Das Notfallpädagogische Institut trainierte mit angehenden Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten ihr Verhalten als ersteintreffende Rettungskräfte bei einem Massenanfall von Verletzten. Nacheinander wurden am vergangenen Samstag insgesamt drei Szenarien angenommen. Bei einem Terroranschlag auf eine Großveranstaltung, einem schweren Verkehrsunfall und einer Massenschlägerei konnten die Auszubildenden ihre theoretischen Kenntnisse zur Sichtung, zur Raumordnung, zum [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/manvuebungg_Foto_1.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-25248" title="MANV Übung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/manvuebungg_Foto_1.JPG" alt="MANV Übung" width="290" height="193" /></a>Essen/Mulheim, Ruhr (pm) &#8211; Das Notfallpädagogische Institut trainierte mit angehenden Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten ihr Verhalten als ersteintreffende Rettungskräfte bei einem Massenanfall von Verletzten. <span id="more-25247"></span></p>
<p>Nacheinander wurden am vergangenen Samstag insgesamt drei Szenarien angenommen. Bei einem Terroranschlag auf eine Großveranstaltung, einem schweren Verkehrsunfall und einer Massenschlägerei konnten die Auszubildenden ihre theoretischen Kenntnisse zur Sichtung, zur Raumordnung, zum Aufbau einer Patientenablage sowie zur Einrichtung eines Rettungsmittelhalteplatzes in die Praxis umsetzen. Ein wesentliches Übungsziel bestand darin, Schwachpunkte des Einsatzmanagements zu analysieren und die Notwendigkeit klarer Führungsstrukturen zu verdeutlichen.</p>
<p>An der Übungsaktion, die auf einem Industriegelände in Mülheim an der Ruhr stattgefunden hat, haben in diesem Jahr insgesamt rund 70 Mitwirkende mit 21 Einsatzfahrzeugen teilgenommen; unter anderem kam auch eine Schnelle Einsatzgruppe (SEG) mit mehreren Sonderfahrzeugen zum Einsatz. Die Verletzten wurden höchst engagiert vom Arbeiter-Samariter-Bund aus Essen, dem Deutschen Roten Kreuz aus Herne sowie dem Schulsanitätsdienst des Mülheimer Karl-Ziegler-Gymnasiums simuliert.</p>
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		<title>Fahrsimulatortraining für Auszubildende im Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/fahrsimulatortraining-fur-auszubildende-im-rettungsdienst-24997</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ASB]]></category>
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		<description><![CDATA[Bielfeld (pm) &#8211; Die 14 Auszubildenden der ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH staunten nicht schlecht, als sie zur internen Rettungsdienstfortbildung mit dem Schwerpunkt „Verkehrssicherheit“ kamen. Durch die Teilnahme an einem Fotowettbewerb, der von Fachzeitschrift „Rettungsdienst“ gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) durchgeführt wurde, gewann Rettungsassistent Eugen Latka eines [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/simulatortraining-bielefeld2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24998" title="(Foto: ASB DRK JUH Rettungsdienst BI gGmbH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/simulatortraining-bielefeld2.jpg" alt="(Foto: ASB DRK JUH Rettungsdienst BI gGmbH)" width="290" height="193" /></a>Bielfeld (pm) &#8211;  Die 14 Auszubildenden der ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH staunten nicht schlecht, als sie zur internen Rettungsdienstfortbildung mit dem Schwerpunkt „Verkehrssicherheit“ kamen. <span id="more-24997"></span></p>
<p>Durch die Teilnahme an einem Fotowettbewerb, der von Fachzeitschrift „Rettungsdienst“ gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) durchgeführt wurde, gewann Rettungsassistent Eugen Latka eines von drei Fahrsimulator Trainings, das speziell von der DVR ausgerichtet wird um die Effektivität bei Einsatzfahrten mit Rettungsmitteln zu verbessern.</p>
<p>Der Fahrsimulator mit einem Gewicht von ca. 2000 kg und einer Aufstellfläche von 6 x 10 Meter wurde bereits am Vortag mit einem LKW geliefert und in der Fahrzeughalle der Rettungswache 6 in der Artur-Ladebeck-Straße aufgebaut. Das Konzept des Fahrsimulator Trainings baut aus didaktischen Gründen in Theorie- und Praxisphasen auf. So wurden die 14 Auszubildenden, die sich in der Ausbildung zum Rettungssanitäter/innen und Rettungsassistenten/innen befinden in zwei Kleingruppen geteilt und wechselten sich mit Theorie und Praxis ab.</p>
<p>Im theoretischen Teil wurde durch die fachlich gut ausgebildeten Mitarbeiter der DVR die Azubis über mögliche Auseinandersetzungen mit Gefahrensituationen, sowie das richtige Verhalten bei kritischen Verkehrssituationen gesprochen. Auch wurden Themen wie die Fahrphysik und die Straßenverkehrsordnung erläutert.</p>
<p>In der Praxisphase wurden Übungen zu vielen denkbaren Verkehrs- und Umweltsituationen trainiert. Diese Übungen wurden in einem PKW Modell verrichtet. Um den PKW wurden zahlreiche Monitore in alle Richtungen aufgestellt. Das ganze wurde über visuelle, motorische und akustische Reize gesteuert.</p>
<p>Seit mehreren Jahren führt die ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht Bielefeld Fahrsicherheitstrainings durch. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen die Kranken- und Rettungswagen sowie die Notarzteinsatzfahrzeuge kennen lernen, die sie gemäß ihrem medizinischen Ausbildungsstand tagtäglich benutzen. So wird ihr Reaktionsvermögen bei der Nutzung unterschiedlicher Fahrzeugtypen für die besonderen Umstände einer Einsatzfahrt erlernt und verbessert. Nicht umsonst datiert der letzte Verkehrsunfall eines Rettungswagens der Retter von ASB, DRK und<br />
JUH vom Dezember 2008.</p>
<p>Beim Fahrsimulator Training der DVR ist eine intensive Konzentration auf die Einsatzfahrt unter Verwendung von Blinklicht und Martinshorn möglich. Ereignisse wurden abgespeichert und wiederholt. Verschiedene Umwelteinflüsse wie Wetter und Straßenverhältnisse wurden eingespielt. Themenspezifische Übungen zu vielen denkbaren Verkehrs- und Einsatzsituationen, wie etwa die Fahrt im städtischen Berufsverkehr und der Einsatz durch eine ländliche Allee in den Abendstunden. Außerdem traten unerwartete Ereignisse durch das Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer ein.</p>
<p>Eine Rettungsdienstfortbildung mit einem so hohen Einsatz von Technik und Material ist selten. Die Ausbildenden der ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH waren begeistert und konnten in den acht Stunden Fortbildung sehr viel Neues dazu lernen. Gepaart mit ihren praktischen Fähigkeiten führt sie dies wieder etwas näher zum Ziel ihrer Ausbildung. „Denn das sichere Ankommen beim Patienten ist ebenso wichtig wie die medizinischen Maßnahmen, die der Rettungsdienstler an Ort und Stelle verrichtet“ so das DVR Team.</p>
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		<title>Notfallsonografie unterstützt Diagnostik und Therapie</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/notfallsonografie-unterstutzt-diagnostik-und-therapie-24967</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) – Ob bei Verdacht auf Herzinfarkt, Gallensteine oder Thrombosen: Benötigen Patienten sofortige medizinische Hilfe, müssen Ärzte so rasch wie möglich die richtige Diagnose stellen und eine gezielte Therapie einleiten. Die Sonografie als bildgebendes Verfahren unterstützt notfallmedizinische Entscheidungen und Maßnahmen. Notfallsonografie ist unabhängig von medizinischen Fachbereichen sowie organ- und regionenübergreifend einsetzbar. Beim Kongress „Ultraschall [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/Sonden.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24968" title="Ultraschallsonden (Foto: Kalumet / GNU FDL)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/Sonden.jpg" alt="Ultraschallsonden (Foto: Kalumet / GNU FDL)" width="290" height="258" /></a>Hamburg (pm) – Ob bei Verdacht auf Herzinfarkt, Gallensteine oder Thrombosen: Benötigen Patienten sofortige medizinische Hilfe, müssen Ärzte so rasch wie möglich die richtige Diagnose stellen und eine gezielte Therapie einleiten. Die Sonografie als bildgebendes Verfahren unterstützt notfallmedizinische Entscheidungen und Maßnahmen. <span id="more-24967"></span></p>
<p>Notfallsonografie ist unabhängig von medizinischen Fachbereichen sowie organ- und regionenübergreifend einsetzbar. Beim Kongress „Ultraschall 2011“ diskutieren Ärzte und Wissenschaftler in Vorträgen und Kursen über den Einsatz der Sonografie in der Notfallmedizin. Das 35. Dreiländertreffen der Deutschen, Österreichischen und Schweizer Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM, ÖGUM, SGUM) findet vom 26. bis 29. August 2011 im Austria Center Wien, Österreich, statt.</p>
<p>„Effiziente klinische Notfallmedizin ist ohne die Hilfe der Sonografie heute nicht mehr denkbar“, sagt Privatdozent Dr. med. Joseph Osterwalder. Der Chefarzt der Notfallstation des Kantonsspitals in St.Gallen/Schweiz und Leiter des Arbeitskreises Notfallsonografie der DEGUM erklärt: „Eine gut durchgeführte Sonografie am Notfallpatienten kann als Fortsetzung der klinischen Untersuchung eine lebensrettende Sofortmaßnahme in der Diagnostik darstellen“. Als medizinische Notfälle gelten lebensbedrohliche Zustände wie Herzinfarkte. Aber auch weniger unmittelbar bedrohliche Krankheiten, die jedoch starke akute Beschwerden hervorrufen können, etwa Gallensteine oder Abszesse, zählen dazu. „Nur etwa ein Viertel der Notfallpatienten haben ein Trauma, die internistischen Notfälle überwiegen“, so Dr. Osterwalder. Mit Hilfe der Sonografie können zügig Verletzungen und Erkrankungen genau diagnostiziert oder die Probleme auf eine fachspezifische Fragestellung eingegrenzt werden, um eine gezielte Erstbehandlung vornehmen und die Weiterleitung an einen definierten Fachbereich veranlassen zu können.</p>
<p>Ärzte unterschiedlichster Fachbereiche wenden die Notfallsonografie an, darunter Allgemeinmediziner, Internisten, Notärzte, Ärzte in Notfallstationen, Anästhesisten, Chirurgen und Intensivmediziner. „Alle Ärzte, die Patienten in Notfallsituationen behandeln, sollten eine begrenzte, fokussierte Ultraschalluntersuchung in zeitkritischen Situationen selbstständig, verantwortlich und schnell durchführen können“, fordert Dr. Osterwalder. Hierfür hat eine Arbeitsgruppe der Deutschen, Österreichischen und Schweizer Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin ein länderübergreifendes, gegenseitig anerkanntes Ausbildungskonzept zur Notfallsonografie erarbeitet, das im Oktober 2010 beim 34. Dreiländertreffen in Mainz vorgestellt und beschlossen wurde. Beim diesjährigen Dreiländertreffen in Wien leitet und moderiert Privatdozent Dr. med. Joseph Osterwalder mehrere Kurse und Vorträge zur Notfallsonografie.</p>
<p>Weitere Informationen bieten die Webseiten<a href="http://www.ultraschall2011.at" target="_blank"> www.ultraschall2011.at</a> und <a href="http://www.wfumb.org" target="_blank">www.wfumb.org</a>.</p>
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		<title>Modernes Atemwegsmanagement in Incentive Med Schulungszentren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/modernes-atemwegsmanagement-in-incentive-med-schulungszentren-24536</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 10:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Inecentive Med]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Stortz]]></category>
		<category><![CDATA[Larygoskop]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Laryngoskopie]]></category>

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		<description><![CDATA[Erbach (pm) &#8211; Der Weltmarktführer für Endoskopische Medizintechnik Karl Stortz aus Tuttlingen unterstützt die Incentive Med Rettungsdienstschule in Erbach/Odenwald und die Paramedic Akademie in der Bundeshauptstadt Berlin mit C-Mac Video-Larygoskop-Systemen. Für ihre internationalen Schulungsprojekte erhielt Incentive Med nun die kooperative Unterstützung des Weltmarktführers für Endoskopische Medizintechnik Karl Stortz aus Tuttlingen. Da an den beiden Schulungsstandorten [...]]]></description>
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<p>Erbach (pm) &#8211; Der Weltmarktführer für Endoskopische Medizintechnik Karl Stortz aus Tuttlingen unterstützt die Incentive Med Rettungsdienstschule in Erbach/Odenwald und die Paramedic Akademie in der Bundeshauptstadt Berlin mit C-Mac Video-Larygoskop-Systemen. <span id="more-24536"></span></p>
<p>Für ihre internationalen Schulungsprojekte erhielt Incentive Med nun die kooperative Unterstützung des Weltmarktführers für Endoskopische Medizintechnik Karl Stortz aus Tuttlingen. Da an den beiden Schulungsstandorten in Deutschland auch Fachpersonal aus Südamerika, Osteuropa und dem Nahen Osten ausgebildet wird und die Schule daher ein wichtiger Botschafter für die Qualität „Made in Germany“ ist, war es für den Hersteller von endoskopischer Medizintechnik wichtig und selbstverständlich die Zusammenarbeit mit der innovativen Gesellschaft zu suchen.</p>
<p>Die Incentive Med Gesellschaft zur Förderung der präklinischen Notfallmedizin erhielt daher im Juni 2011 eine komplette Ausstattung eines Karl Stortz C-Mac Video Laryngoskopsystems. Teilnehmer der Weiterbildung zum Europa-Paramedic, die mittlerweile in 24 Ländern der Erde und durch die UN anerkannt ist, sowie Gäste und Studenten aus aller Welt, können somit in den modernsten Techniken des Atemwegmanagements und der Behandlung schwieriger Atemwegkomplikationen geschult werden.</p>
<p>2012 wird die Gesellschaft zwei mobile Simulationszentren in Deutschland und in Lima/Peru in Betrieb nehmen. Derzeit befinden sich bei Incentive Med peruanische Studenten in Ausbildung. Diese Fachkräfte werden künftig die hohe Qualität der Ausbildung zum Europa-Paramedic auch in die Andenstaaten tragen und dort als Multiplikatoren für eine qualitative und vor allem personelle Optimierung des Rettungsdienstes Sorge tragen.</p>
<p>Die gemeinnützige Gesellschaft Incentive Med feiert 2011 ihr 15-jähriges Jubiläum und 2012 das 15-jährige Bestehen der Rettungsdienstschule im Odenwald. Dies soll im Rahmen eines einwöchigen Schulungsevents vom 4.-10. Juni 2012 gebührend gefeiert werden. Dann können Besucher aus Deutschland und Festgäste aus aller Welt die zahlreichen Innovationen bestaunen, die Incentive Med in der Schulung von rettungsdienstlichem Fachpersonal einsetzt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>3000 Teilnehmer bei  ITLS Germany</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/3000-teilnehmer-bei-itls-germany-24238</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[3000. Teilnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Heide]]></category>
		<category><![CDATA[ITLS]]></category>
		<category><![CDATA[RKiSH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=24238</guid>
		<description><![CDATA[Heide (RKiSH) &#8211; Das deutsche Programm zur standardisierten Traumaversorgung gibt sein 6. Jubiläum bekannt und hat den 3000. Teilnehmer bei einem Advanced Kurs an der Rettungsdienst Akademie der RKiSH (Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein) in Heide begrüßt. Bei der 3000. Teilnehmerin handelt es sich um Christina Schaberg, die als Rettungsassistentin auch bei der RKiSH tätig ist. [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-24242" title="Von links: Ärztlicher Kursleiter Thomas Zugck, die 3000. Teilnehmerin Christina Schaberg und Vorsitzender von ITLS Germany e. V. Mike Sommerfeld. Foto: ITLS Germany e. V." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/ITLS-bearbeitet.jpg" alt="Von links: Ärztlicher Kursleiter Thomas Zugck, die 3000. Teilnehmerin Christina Schaberg und Vorsitzender von ITLS Germany e. V. Mike Sommerfeld. Foto: ITLS Germany e. V." width="290" height="209" />Heide (RKiSH) &#8211; Das deutsche Programm zur standardisierten Traumaversorgung gibt sein 6. Jubiläum bekannt und hat den 3000. Teilnehmer bei einem Advanced Kurs an der Rettungsdienst Akademie der RKiSH (Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein) in Heide begrüßt.</p>
<p>Bei der 3000. Teilnehmerin handelt es sich um Christina Schaberg, die als Rettungsassistentin auch bei der RKiSH tätig ist.</p>
<p>Somit hat sich die Zahl der Kursbesucher in knapp einem Jahr abermals um 1000 Teilnehmer erhöht. Dies zeigt einmal mehr, dass dieses Programm in Deutschland zur festen Institution der präklinischen Notfallversorgung geworden ist und immer mehr flächendeckende Anwendung findet.</p>
<p>Die Teilnehmer unserer Kurse kommen aus allen Bereichen der Notfallmedizin: Notärzte, Rettungsassistenten und Rettungssanitäter, Personal von Feuerwehren und der Polizei, Soldaten mit sanitätsdienstlicher Ausbildung, First Responder, sowie Mitarbeiter des Katastrophenschutzes.</p>
<p>Somit kann jedes Personal, welches mit verletzten Patienten in Kontakt kommt, nach einheitlichen Einschätzungen und Vorgehen seinen Teil dazu beitragen, die Sterblichkeit und Behinderungsrate von Traumapatienten zu senken und damit eine nahtlose professionelle Versorgung gewährleisten.</p>
<p>Derzeit kann man deutschlandweit an 18 Standorten und über 50 Kursangeboten pro Jahr in zertifizierten Advanced oder Basic Kursen die Strategien der präklinischen Traumaversorgung auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse erlernen.</p>
<p>Weitere Informationen und Kontakt unter <a href="http://www.itrauma.de" target="_blank">http://www.itrauma.de.</a></p>
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		<title>Einsatzhubschrauber unterstützen Ausbildung der Bergwacht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/einsatzhubschrauber-unterstutzen-ausbildung-der-bergwacht-23873</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Tölz (pm) &#8211; Im Rahmen des Trainings werden die Rettungskräfte der Bergwacht Bayern auf den Einsatzhubschraubern der Bundes- und Landespolizei eingewiesen. Im Simulationszentrum der Bergwacht Bayern in Bad Tölz wird die Zusammenarbeit mit der Bundes- und Landespolizei in diesem Jahr ausgebaut. Die Mannschaft des jeweiligen Hubschraubers beteiligt sich am Training in der Übungshalle. Für die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/bpolhub.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23874" title="(Foto: Bergwacht Bayern)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/bpolhub.jpg" alt="(Foto: Bergwacht Bayern)" width="290" height="197" /></a>Bad Tölz (pm) &#8211; Im Rahmen des Trainings werden die Rettungskräfte der Bergwacht Bayern auf den Einsatzhubschraubern der Bundes- und Landespolizei eingewiesen.<span id="more-23873"></span></p>
<p>Im Simulationszentrum der Bergwacht Bayern in Bad Tölz wird die Zusammenarbeit mit der Bundes- und Landespolizei in diesem Jahr ausgebaut. Die Mannschaft des jeweiligen Hubschraubers beteiligt sich am Training in der Übungshalle.</p>
<p>Für die Hubschrauber steht ein Landeplatz mit Hangar am Flugplatz am Rande von Bad Tölz zu Verfügung. Neben der Bundespolizei wird sich auch die Landespolizei mit Personal und Einsatzmaschinen an der Ausbildung beteiligen. Diese Kooperation wird an den Wochenenden und Feiertagen ermöglicht. Künftig steht der jeweilige Hubschrauber für Übungen im Bereich der Bergwachten vor Ort zur Verfügung. Im vergangen Jahr trainierte bereits die Bergwacht Grainau mit der Maschine EC 155 der Bundespolizei im Höllental/Zugspitze. Die Bilder entstanden bei einer Übung mit der Bergwacht Rottach-Egern am Plankenstein. Diese Übungen sind für die Durchführung von Rettungseinsätzen erforderlich, um eine sichere Zusammenarbeit zwischen der Hubschrauberbesatzung und den Bergrettern zu ermöglichen.</p>
<p>Die Einsatzhubschrauber der Bundespolizei und der Landespolizei stehen von je her, soweit dies möglich ist, im Rahmen der dringenden Nothilfe für Rettungseinsätze zur Verfügung. Diese  Maschinen sind in der Regel mit einer Rettungswinde ausgerüstet. Durch die temporäre Verlegung einer Maschine in den Bereich der bayerischen Alpen kann diese Unterstützung für Bergrettungseinsätze im Bedarfsfall effektiver geleistet werden.</p>
<p>Bei Bergwachteinsätzen mit umfangreicher medizinischer Versorgung werden in der Regel die Notarzthubschrauber des Landrettungsdienstes mit eingesetzt. Mit Rettungswinde und mit Rettungstau ausgestattete Notarzthubschrauber werden in Bayern vom ADAC, der DRF und der Bundespolizei im Auftrag der Bundeamtes für Katastrophenschutz betrieben. Für Einsätze bei der Suche nach vermissten Personen, bei Nachtflug oder technischer Unterstützung erfolgt die Zusammenarbeit der Bergwacht häufig mit den Maschinen der Landespolizei, Bundespolizei und der Bundeswehr.</p>
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		<title>1. Hallenser Hypothermiegespräch</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 07:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (pm) &#8211; Am vergangenen Samstag fand in Halle-Dölau das 1. Hallenser Hypothermiegespräch statt. An der Tagung zum Thema „Therapeutische Hypothermie“ im Krankenhaus Martha-Maria nahmen Mediziner und Rettungsassistenten aus ganz Deutschland teil. „Die Hypothermie kann entscheidend dazu beitragen, die Spätfolgen unterschiedlichster Akutschädigungen des Gehirns deutlich zu mindern“, betont Privat-Dozent Dr. med. Harald Fritz, Chefarzt der [...]]]></description>
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<p>Halle (pm) &#8211; Am vergangenen Samstag fand in Halle-Dölau das 1. Hallenser Hypothermiegespräch statt. An der Tagung zum Thema „Therapeutische Hypothermie“ im Krankenhaus Martha-Maria nahmen Mediziner und Rettungsassistenten aus ganz Deutschland teil.<span id="more-23599"></span></p>
<p>„Die Hypothermie kann entscheidend dazu beitragen, die Spätfolgen unterschiedlichster Akutschädigungen des Gehirns deutlich zu mindern“, betont Privat-Dozent Dr. med. Harald Fritz, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie im Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau. „Schon die Absenkung der Hirntemperatur um wenige Grad Celsius schützt die Nervenzellen und Nervenfasern signifikant.“</p>
<p>Als Therapieform ist die Hypothermie schon seit den 1950er-Jahren bekannt, geriet jedoch – außerhalb der Verwendung bei Operationen am offenen Herzen mit Herz-Lungen-Maschinen – aufgrund der damals kaum beherrschbaren Nebenwirkungen wieder in Vergessenheit. Wurden früher die Patienten noch in Badewannen mit Eiswasser gelegt, stehen den Medizinern heute moderne Geräte für eine gezielte, schonende und konstante Kühlung zur Verfügung. Wie in vielen Bereichen ist aber auch hier die Finanzierung ein Problem: „Aus experimentellen Studien wissen wir sehr genau, wie hochwirksam die Hypothermie ist. Um umfangreiche klinische Studien durchzuführen – und damit auch eine Grundlage für eine ausreichende Finanzierung durch die Krankenkassen zu schaffen – fehlt es jedoch häufig an Mitteln, da hinter dieser Therapieform keine finanzstarke Industrie, wie etwa im Pharma-Bereich, steht“, erläutert Chefarzt Dr. Fritz. Der Initiator des 1. Hallenser Hypothermiegesprächs erhofft sich durch das Treffen der Fachleute auch eine Verbesserung im Austausch der Mediziner untereinander: „Noch gibt es keine zentrale Plattform, um beispielsweise Studienergebnisse und Praxiserfahrungen auszutauschen. Mit unserer Veranstaltung möchten wir Impulse setzen und die Zusammenarbeit weiter verbessern.“</p>
<p>Therapeutisches Kühlen muss im RTW beginnen</p>
<p>Wichtig ist, nach Meinung aller anwesenden Experten, dass mit der therapeutischen Kühlung so früh wie möglich, also bereits durch den Rettungsdienst, begonnen wird.</p>
<p>Die Hypothermie ist zum Beispiel bei der Herz-Kreislauf-Wiederbelebung auch in international geltenden medizinischen Standards als wichtige Maßnahme zum Schutz des Gehirns definiert. Eine Umfrage an allen Notarztstandorten in Baden-Württemberg ergab jedoch 2008, dass in nur 17 Prozent die therapeutische Kühlung regelmäßig angewendet wird. 23 Prozent der befragten Standorte setzen die Therapieform gelegentlich ein, 56 Prozent verzichteten gar ganz auf eine Kühlung der Patienten mit einer entsprechenden Erkrankung.</p>
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		<title>11 Millionen Euro für Hypothermie-Studie</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/11-millionen-euro-fur-hypothermie-studie-23301</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 07:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erlangen (pm) &#8211; Mit Kälte gegen den Schlaganfall – die Europäische Union fördert jetzt unter Leitung der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen mit 11 Millionen Euro eine zukunftsweisende Studie zur besseren Behandlung des Schlaganfalls. Vor drei Jahren wurde unter Federführung der Neurologischen Klinik des Uni-Klinikums Erlangen das europäische Netzwerk „European Stroke Research Network for Hypothermia“ [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/eurohyp-logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23303" title="eurohyp-logo" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/eurohyp-logo.jpg" alt="eurohyp-logo" width="290" height="290" /></a>Erlangen (pm) &#8211; Mit Kälte gegen den Schlaganfall – die Europäische Union fördert jetzt unter Leitung der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen mit 11 Millionen Euro eine zukunftsweisende Studie zur besseren Behandlung des Schlaganfalls.<span id="more-23301"></span></p>
<p>Vor drei Jahren wurde unter Federführung der Neurologischen Klinik des Uni-Klinikums Erlangen das europäische Netzwerk „European Stroke Research Network for Hypothermia“ (EuroHYP) gegründet. Darin arbeiten Ärzte und Wissenschaftler aus ganz Europa an der Erforschung und Etablierung der therapeutischen Hypothermie. Der Förderungsantrag des EuroHYP konnte sich jetzt gegen die starke Konkurrenz anderer medizinischer Projekte durchsetzen. „Wir hoffen, dass wir mithilfe der EU-Förderung einem wegweisenden Therapiekonzept die Bahn brechen können“, sagt Professor Dr. Stefan Schwab. Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik in Erlangen.</p>
<p>Bei der Hypothermie wird das Gehirn des Schlaganfallpatienten durch Kälteeinwirkung (teilweise) in eine Art Winterschlaf versetzt. Mithilfe dieser Prozedur wollen die Forscher die bleibenden körperlichen Beeinträchtigungen sowie die Zahl der Todesfälle nach einem Schlaganfall reduzieren. Da Hypothermie nicht patentierbar ist, gibt es bislang noch keine großen klinischen Studien bei Schlaganfallpatienten. Somit ist die Wirksamkeit (noch) nicht bewiesen. Um eine Wirksamkeit bei Menschen zu beweisen, startet nun die europaweite Studie. Bei insgesamt 1.500 Schlaganfallpatienten soll ab 2012 in ganz Europa die Kühltherapie untersucht werden. Koordinationszentrum für über 80 Schlaganfallzentren ist hierbei die Neurologische Klinik des Uni-Klinikums Erlangen.</p>
<p>Bei der Hypothermie nach Schlaganfall wird die Körpertemperatur des Patienten einen ganzen Tag lang auf 35 Grad Celsius herabgekühlt.</p>
<p><strong>Mehr Information:</strong> <a href="http://www.eurohyp.org" target="_blank">www.eurohyp.org</a></p>
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		<title>Ausbildung zum Strömungsretter trotz Niedrigwasser</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/ausbildung-zu-stromungsretter-trotz-niedrigwasser-23139</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 08:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wangen im Allgäu (DLRG/bo) &#8211; Vergangenes Wochenende trafen sich 24 Wasserretter aus den DLRG Ortsgruppen Stuttgart, Ulm, Langenau, Meersburg, Baienfurt, Ochsenhausen, Bad Saulgau und Wangen in Wangen, um hier die Ausbildung zum DLRG Strömungsretter 1 zu absolvieren. Lehrgangsleiter Oliver Bolz von der DLRG OG Wangen im Allgäu und sein Team an Ausbildern schulten die Teilnehmer in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/stroemungsretter.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23140" title="Ausbildung zum Strömungsretter (Foto: DLRG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/stroemungsretter.jpg" alt="Ausbildung zum Strömungsretter (Foto: DLRG)" width="290" height="188" /></a>Wangen im Allgäu (DLRG/bo) &#8211; Vergangenes Wochenende trafen sich 24 Wasserretter aus den DLRG Ortsgruppen Stuttgart, Ulm, Langenau, Meersburg, Baienfurt, Ochsenhausen, Bad Saulgau und Wangen in Wangen, um hier die Ausbildung zum DLRG Strömungsretter 1 zu absolvieren. <span id="more-23139"></span></p>
<p>Lehrgangsleiter Oliver Bolz von der DLRG OG Wangen im Allgäu und sein Team an Ausbildern schulten die Teilnehmer in den besonderen Schwimmtechniken und Einsatztaktiken in der Strömung, in seiltechnischen Aufbauten und im Abseilen. Rettungsübungen im Team und Lektionen über den Hochwassereinsatz rundeten den Lehrgang ab.</p>
<p>Bei herrlichem Frühsommerwetter, grandioser Unterbringung in der Räumlichkeiten des DRK OV Wangen und dem städtischen Jugendhospiz trübte lediglich der etwas zu niedrige Flusspegel der Bregenzer Ache im benachbarten Österreich die Laune der weit gereisten Teilnehmer.</p>
<p>Dennoch konnten die Grundfertigkeiten für einen sicheren Einsatz in der Strömung anschaulich vermittelt und ausgiebig getestet werden.</p>
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		<title>AMLS für Retter in Niederösterreich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/amls-fur-retter-in-niederosterreich-22306</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 08:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurskonzept]]></category>
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		<description><![CDATA[St. Pölten (pm) &#8211; Der unbestrittene hohe Stellenwert einer standardisierten Patientenuntersuchung und Versorgung fasst nun auch in Niederösterreich Fuß. Nach den erfolgreich begonnen Ausbildungsserie von PHTLS (PreHospitalTraumaLifeSupport) steht nun das Advanced Medical Life Support (AMLS) auf dem Programm. AMLS, ein Konzept zur akutmedizinischen Versorgung von internistischen und neurologischen Patienten im Rettungsdienst, wurde dieses Wochenende erstmals [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/amls-noe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22307" title="(Foto: 144 - Notruf NÖ)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/amls-noe.jpg" alt="(Foto: 144 - Notruf NÖ)" width="290" height="194" /></a>St. Pölten (pm) &#8211; Der unbestrittene hohe Stellenwert einer standardisierten Patientenuntersuchung und Versorgung fasst nun auch in Niederösterreich Fuß. Nach den erfolgreich begonnen Ausbildungsserie von PHTLS (PreHospitalTraumaLifeSupport) steht nun das Advanced Medical Life Support (AMLS) auf dem Programm. <span id="more-22306"></span></p>
<p>AMLS, ein Konzept zur akutmedizinischen Versorgung von internistischen und neurologischen Patienten im Rettungsdienst, wurde dieses Wochenende erstmals in Niederösterreich abgehalten.</p>
<p>In den Räumlichkeiten von 144 Notruf NÖ in St. Pölten organisierte die Organisation AMLS-Austria diesen Kurs. Die Teilnehmer, Notärzte, Notfallsanitäter und Leitstellenpersonal erhielten so ein praxisorientiertes Werkzeug für die Behandlung von Notfallpatienten. „Die systematische Durchführung der Anamnese und Untersuchung sowie das Setzen von Versorgungsprioritäten helfen mit, die Behandlungsqualität uns anvertrauter Patienten zu verbessern.“ erklärt der nationale Koordinator Mag. PhDr. Christoph Redelsteiner das für den deutschsprachigen Raum neue Konzept.</p>
<p>„Der Kurs fördert auch eine gemeinsame Sprache zwischen dem am Behandlungsprozess beteiligten Fachpersonal aus dem Rettungsdienst und den aufnehmenden Kliniken.“ führt der medizinische Leiter von AMLS-Austria Dr. Reinhard Malzer weiter aus. „Als moderner Leitstellenbetreiber freut es uns, dass nun auch im Rettungsdienst standardisierte Konzepte greifen, das bestätigt unseren Weg, den wir als Leitstelle schon seit Jahren gehen.“ erklärt Christof Constantin Chwojka, Geschäftsführer von 144 Notruf NÖ. „Dass Leitstellenmitarbeiter von uns auch diese Ausbildungen absolvieren, soll die Disposition von Rettungsmitteln noch weiter verbessern. Außerdem profitieren sie natürlich davon, da sie selbst im Fahrdienst tätig sind.“</p>
<p>Der Lehrgang wurde am Sonntagabend mit einem sehr anspruchsvollen schriftlichen Test und einer praktischen Prüfung abgeschlossen. Wir gratulieren all jenen, welche die Prüfung bestanden haben und zur zukünftigen Bezeichnung „AMLS Provider“.</p>
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		<title>1.Malteser Fachtagung zur psychosozialen Notfallversorgung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/1-malteser-fachtagung-zur-psychosozialen-notfallversorgung-22228</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (MHD) &#8211; An diesem Wochenende treffen sich nahe Berlin mehr als 100 Einsatzkräfte der Malteser aus dem gesamten Bundesgebiet, um sich in ihrer ersten Fachtagung zur PSNV mit Hilfe von Experten aus Deutschland und Österreich fortzubilden und miteinander ins Gespräch zu kommen. Für Verletzte und Augenzeugen schwerer Unglücke sowie für Angehörige von Verstorbenen bieten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/Malteser_Notfallvors.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22229" title="(Foto: Malteser)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/Malteser_Notfallvors.jpg" alt="(Foto: Malteser)" width="145" height="236" /></a>Berlin (MHD) &#8211;  An diesem Wochenende treffen sich nahe Berlin mehr als 100 Einsatzkräfte der Malteser aus dem gesamten Bundesgebiet, um sich in ihrer ersten Fachtagung zur PSNV mit Hilfe von Experten aus Deutschland und Österreich fortzubilden und miteinander ins Gespräch zu kommen.<span id="more-22228"></span></p>
<p>Für Verletzte und Augenzeugen schwerer Unglücke sowie für Angehörige von Verstorbenen bieten die Malteser verstärkt eine psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) an: „Es kommt darauf an, dass die Weichen für eine gelungene Verarbeitung nach Unglück und Katastrophe  gestellt sind“, sagt der Leiter der Psychosozialen Notfallversorgung des Malteser Hilfsdienstes, Sören Petry.</p>
<p>Die Überlebenden einer Katastrophe wie etwa der Loveparade in Duisburg werden im ersten Schock begleitet. Mit einem Gespräch sollen sie die Erlebnisse in Worte fassen und eine produktive Verarbeitung beginnen können. Auch Angehörige, die mit dem Tod ihres Partners, Kindes oder Enkels nach einem Unfall konfrontiert sind, werden früh aufgefangen. Teams der sogenannten Krisenintervention sind gemeinsam mit Seelsorgern und Psychologen bei ihnen und helfen.</p>
<p>Schließlich geht es auch für die Helfer selbst darum, mit Tod, Verletzung und Leid umgehen zu können. In der sogenannten Einsatznachsorge kümmern sich die PSNV-Fachkräfte der Malteser darum, den Kollegen einen Kanal für das Verarbeiten zu zeigen. Denn Fragen wie „Habe ich richtig gehandelt?, „Bin ich nicht cool genug, oder warum berühren mich solche Einsätze so sehr?“ stellen sich auch noch Stunden und Tage später bei Sanitätern und Ärzten ein. „Letztlich kann kein Einsatz ungeschehen gemacht werden“, sagt die Traumatherapeutin Marita Wedi. „Manchmal bringt er Belastungen mit, die das Leben verändern können.“</p>
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		<title>PHTLS-Fortbidung im Lahn-Dill-Kreis</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<description><![CDATA[Wetzlar (pm) &#8211; 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten haben erstmals an einem PHTLS-Kurs teilgenommen. Um die Versorgungsstruktur für Schwerverletzte weiter zu verbessern, haben 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten erfolgreich an einem Kurs zur strukturierten Schwerverletztenversorgung (Prehospital Trauma Life Support = PHTLS) teilgenommen. Beim PHTLS geht [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/phtls-ldk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22221" title="(Foto: Lahn-Dill-Kreis)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/phtls-ldk.jpg" alt="(Foto: Lahn-Dill-Kreis)" width="290" height="217" /></a>Wetzlar (pm) &#8211; 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten haben erstmals an einem PHTLS-Kurs teilgenommen.<span id="more-22220"></span></p>
<p>Um die Versorgungsstruktur für Schwerverletzte weiter zu verbessern, haben 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten erfolgreich an einem Kurs zur strukturierten Schwerverletztenversorgung (Prehospital Trauma Life Support = PHTLS) teilgenommen.</p>
<p>Beim PHTLS geht es darum, den Zustand des Patienten schnell und genau einzuschätzen, um so alle lebensbedrohlichen Zustände schnell zu erkennen und unmittelbar lebensrettende Sofortmaßnahmen einzuleiten. Durch spezielle Rettungstechniken sollen Sekundärschäden beim Patienten vermieden werden.</p>
<p>Zur Kursvorbereitung mussten die Teilnehmer ein 590 Seiten umfassendes Lehrbuch bearbeiten. In dem zweitägigen Kurs wurde die strukturierte Versorgung schwerstverletzter Patienten in Kleingruppen intensiv trainiert. Die Unfallopfer wurden durch hervorragend geschminkte Mimen dargestellt. Zum Kursabschluss mussten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer schriftlichen und einer praktischen Abschlussprüfung unterziehen.</p>
<p>Der Erste Kreisbeigeordnete geht davon aus, dass die Anwendung des Systems der strukturierten Schwerverletztenversorgung nach PHTLS die hohe Qualität in der Notfallversorgung im Lahn-Dill-Kreis weiter steigert und sich als weiterer Baustein in die bestehenden Konzepte zur medizinischen Qualitätssicherung einfügt. Ein weiterer Kurs wird im Mai in Dillenburg angeboten.</p>
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		<title>Pfarrer machen sich fit für den Notfall</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 09:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biedenkopf (DRK) &#8211; Sie besuchen Rettungswachen, üben Gespräche mit geschockten Menschen und informieren sich bei Einsatzkräften: Vier Pfarrer aus dem Oberen Edertal absolvierten jetzt den „Grundkurs Notfallseelsorge“. Eine Woche lang schulten sich Gudrun Ungerer aus der evangelischen Kirchengemeinde Hatzfeld, Eleonore Merkel aus der evangelischen Kirchengemeinde Dodenau, Dr. Uwe Buss aus der evangelischen Kirchengemeinde Bromskirchen sowie [...]]]></description>
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<p>Biedenkopf (DRK) &#8211; Sie besuchen Rettungswachen, üben Gespräche mit geschockten Menschen und informieren sich bei Einsatzkräften: Vier Pfarrer aus dem Oberen Edertal absolvierten jetzt den „Grundkurs Notfallseelsorge“. <span id="more-22045"></span></p>
<p>Eine Woche lang schulten sich Gudrun Ungerer aus der evangelischen Kirchengemeinde Hatzfeld, Eleonore Merkel aus der evangelischen Kirchengemeinde Dodenau, Dr. Uwe Buss aus der evangelischen Kirchengemeinde Bromskirchen sowie Gerald Rohrmann aus der evangelischen Kirchengemeinde Allendorf für ihre Einsätze in der Notfallseelsorge des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Den Kurs organisiert haben Christian Reifert, im Dekanat Biedenkopf beauftragt für die Notfallseelsorge, sowie der zuständige Pfarrer der evangelischen Landeskirche, Andreas Mann.</p>
<p>Sie übten mit den Pfarrern beispielsweise, wie das seelsorgerliche Handeln in Krisensituationen abläuft. „Das ist schon ein großer Unterschied zur Seelsorge im Pfarramt“, erklärt Christian Reifert. Nach einem Unfall gäbe es für die Seelsorge keinen geschützten Raum, außerdem stünden alle Betroffenen unter Schock. Die Pfarrer lernen außerdem, wie sie Angehörige nach einem Suizid betreuen können, wie sie Todesnachrichten überbringen oder nach traumatischen Erlebnissen den Stress verarbeiten.</p>
<p>Damit die Zusammenarbeit mit Polizei und Rettungskräften nicht abstrakt bleibt, haben die Kursteilnehmer unter anderem die Feuerwache in Korbach und die Rettungswache des DRK Rettungsdienst Mittelhessen in Biedenkopf besucht. Dort nahmen sie einen Rettungswagen und Einsatzfahrzeuge unter die Lupe.</p>
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		<title>Sonographiekurs für Luxemburger Notärzte</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 08:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Luxemburg (pm) &#8211; Im Januar hat die DRF Luftrettung erstmalig einen Kurs zur präklinischen Sonographie in Luxemburg durchgeführt. In Zusammenarbeit mit der luxemburgischen Notarzt- bzw. Anästhesiegemeinschaft CMARL (Cercle des Médecins Anesthésistes et Réanimateurs du Grand-Duché de Luxembourg) wurden rund 80 Prozent der im Land Luxemburg tätigen Notärzte im Umgang mit dem mobilen Sonographiegerät „Primedic HandyScan“ [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Sonographiegeraet_Quelle-DRF-Luftrettung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21159" title="(Foto: DRF Luftrettung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Sonographiegeraet_Quelle-DRF-Luftrettung.jpg" alt="(Foto: DRF Luftrettung)" width="290" height="193" /></a>Luxemburg (pm) &#8211; Im Januar hat die DRF Luftrettung erstmalig einen Kurs zur präklinischen Sonographie in Luxemburg durchgeführt.<span id="more-21158"></span></p>
<p>In Zusammenarbeit mit der luxemburgischen Notarzt- bzw. Anästhesiegemeinschaft CMARL (Cercle des Médecins Anesthésistes et Réanimateurs du Grand-Duché de Luxembourg) wurden rund 80 Prozent der im Land Luxemburg tätigen Notärzte im Umgang mit dem mobilen Sonographiegerät „Primedic HandyScan“ geschult. Mit dem tragbaren Ultraschallgerät können Notärzte, die beispielsweise zu einem schweren Unfall alarmiert werden, direkt am Einsatzort erkennen, ob ein Patient innere Verletzungen erlitten hat.</p>
<p>Insgesamt 38 Notärzte, die sowohl im bodengebundenen Rettungsdienst als auch in der Luftrettung arbeiten, nahmen an den beiden jeweils eintägigen Sonographiekursen in der Klinik Kirchberg teil. Die CMARL hatte sich für die Durchführung der Fortbildung eingesetzt, da seit kurzem die luxemburgischen Rettungswagen mit mobilen Sonographiegeräten ausgestattet sind. „Ziel war es, den Notärzten mehr Sicherheit im Umgang mit dem neuen Ultraschallgerät zu geben und Hemmschwellen abzubauen. Die mobile Sonographie kann die Diagnoseentscheidungen bei schwer verletzten Patienten am Einsatzort vereinfachen und bei der Auswahl der Zielklinik ausschlaggebend sein. Unsere Notärzte konnten von der langjährigen Erfahrung der DRF Luftrettung bei der Vermittlung der P-Fast (prehospital focussed abdominal sonography in trauma)-Methode profitieren“, erklärt  Dr. Philippe Welter, Vize-Präsident der luxemburgischen Notarzt- bzw. Anästhesiegemeinschaft CMARL.</p>
<p><strong>Eintägiger Kompaktkurs<br />
</strong></p>
<p>Kursinhalte waren ein theoretischer Teil sowie mehrere Praxiseinheiten: Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Sonographie sowie einer Vorstellung aktueller wissenschaftlicher Studiendaten und Fallberichte fand eine Geräteschulung statt. Im Praxisteil hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, ca. 30 Sonographien unter realitätsnahen Einsatzbedingungen an Probanden durchzuführen. Dabei wurden typische Unfallszenarien dargestellt, um die Ultraschalluntersuchung in den Ablauf der Traumaversorgung zu integrieren. Schwierige Untersuchungsbedingungen wurden durch beengte Verhältnisse im Rettungswagen, extreme Lichtverhältnisse sowie im Fahrzeug eingeklemmte Probanden simuliert.</p>
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		<title>Ersthelfer: Beatmung weglassen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 08:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien (pm) &#8211; Medizinern der MedUni Wien ist in einer Studie der Nachweis gelungen, dass in bestimmten Fällen von akutem Herzstillstand Wiederbelebungsversuche ohne Beatmung eine höhere Erfolgschance aufweisen. Die Studie wurde jetzt im renommierten Fachmagazin The Lancet veröffentlicht. Schon seit längerer Zeit versuchen Mediziner herauszufinden, ob nach einem akuten Herzstillstand die von Laien durchgeführten Wiederbelebungsversuche [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/CPR-CeCill290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19396" title="CPR-CeCill290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/CPR-CeCill290.jpg" alt="CPR-CeCill290" width="290" height="317" /></a>Wien (pm) &#8211; Medizinern der MedUni Wien ist in einer Studie der Nachweis gelungen, dass in bestimmten Fällen von akutem Herzstillstand Wiederbelebungsversuche ohne Beatmung eine höhere Erfolgschance aufweisen. Die Studie wurde jetzt im renommierten Fachmagazin The Lancet veröffentlicht.<span id="more-19395"></span></p>
<p>Schon seit längerer Zeit versuchen Mediziner herauszufinden, ob nach einem akuten Herzstillstand die von Laien durchgeführten Wiederbelebungsversuche mittels Anleitung durch die Notrufzentrale besser mit oder ohne Mund-zu-Mund Beatmung durchgeführt werden sollten. Auch drei dazu kürzlich veröffentlichte Studien konnten keine signifikanten Unterschiede aufzeigen.</p>
<p>Dr. Michael Hüpfl, Dr. Harald F. Selig und Prof. Dr. Peter Nagele von der Universitätsklinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie der MedUni Wien stellten bei diesen Studien fest, dass möglicherweise die Probandenzahl zu gering war, um ein signifikantes Ergebnis zu erhalten. Daher fassten sie drei Studien zu einer Metastudie zusammen. Dadurch konnte in einem aufwändigen statistischen Verfahren nachgewiesen werden, dass es doch einen erheblichen Unterschied gab und damit eine Erfolgsquote ohne Beatmung um ca. 22 % höher lag.</p>
<p>Diese Studie zeigt dies bei erwachsenen Patientinnen und Patienten mit akutem Herzstillstand außerhalb einer medizinischen Einrichtung auf, die von Laien mittels einer telefonischen Anleitung durch die Notrufzentrale wiederbelebt werden konnten. Die Mediziner gehen davon aus, dass in diesem Fall noch genügend Sauerstoff im System vorhanden ist. Eine Mund-zu-Mund Beatmung ist jedoch in Fällen von Herzstillstand durch einen Unfall oder nach dem Ertrinken nach wie vor durchzuführen, ebenso und vor allem bei Kindern, die häufig aufgrund von Sauerstoffmangel einen Herzstillstand erleiden.</p>
<p>„Damit haben die Leitstellendisponenten bei den Notrufzentralen nun endlich eine klare Entscheidungsgrundlage, welche Anleitung zur Wiederbelebung zu geben ist, wenn eindeutig geklärt werden kann, dass der akute Herzstillstand eines Erwachsenen ohne äußere Einwirkung erfolgt ist.“ kommentiert Hüpfl das Ergebnis der Studie.</p>
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		<title>Besuch der Feuerwehr in Tokio</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 08:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungsdienstschule Hessen]]></category>
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		<description><![CDATA[Hanau (pm) &#8211; Für die Schulleitung der Rettungsdienstschule Hessen stand dieser Tage eine ganz besonderer Termin an. Sie folgte einer Einladung der Tokioter Feuerwehr und informierte sich ausführlich über Arbeitsweise und Ausbildung. Diese rettungsdienstlichen Bildungsreise verlangte von den Teilnehmern einiges ab. Los ging es bereits auf der Anreise. In 11.000 m Höhe über Sibirien war [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/GSG-Japan-AkademieTokyo290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18828" title="Ausbildungsakademie für RD-Personal in Tokio (Foto: GSG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/GSG-Japan-AkademieTokyo290.jpg" alt="Ausbildungsakademie für RD-Personal in Tokio (Foto: GSG)" width="290" height="165" /></a>Hanau (pm) &#8211;  Für die Schulleitung der Rettungsdienstschule Hessen stand dieser Tage eine ganz besonderer Termin an. Sie folgte einer Einladung der Tokioter Feuerwehr und informierte sich ausführlich über  Arbeitsweise und Ausbildung.<span id="more-18827"></span></p>
<p>Diese rettungsdienstlichen Bildungsreise verlangte von den Teilnehmern einiges ab. Los ging es bereits auf der Anreise. In 11.000 m Höhe über Sibirien war ein Fluggast bewusstlos zusammengebrochen. Die stellvertretende Landesschulleiterin Uta Steder konnte den Patienten jedoch gut versorgen und so weit stabilisieren, dass er die Reise fortsetzen konnte. Er begab sich dann in Japan in ärztliche Behandlung.</p>
<p>In Tokio selbst machte der hessischen Besuchergruppe das Klima zu schaffen, denn Temperaturen um die 35 Grad und anhaltend hohe Luftfeuchtigkeit zerrte an den Kräften.</p>
<p>Begrüßt wurde die Rettungsdienstschule Hessen zunächst im Hauptquartier des Tokyo Fire Departments unweit des Kaiserpalastes. Nach einer kurzen Unterredung mit dem Verwaltungsleiter, erfolgte der offizielle Empfang beim stellvertretenden Leiter der Tokioter Feuerwehr Naoki Sato.</p>
<p>Sato freute sich über den Besuch aus Deutschland. In der Aussprache stand insbesondere das Thema Ausbildung und die gemeinsamen Ziele des Bevölkerungsschutzes im Vordergrund. „Die Problemstellungen der in der Gefahrenabwehr sind überall gleich &#8211; in Asien wie in Europa.“ befand Sato. Gerrit Steder, Landesschulleiter der Rettungsdienstschule Hessen stimmte dieser Beobachtung zu, betonte jedoch, dass es sinnvoll sei „sich auszutauschen und gegebenenfalls auch mal Lösungen außerhalb seines Tellerrandes in Betracht zu ziehen.“  Steder bedankte sich für die Möglichkeit des Einblicks in das Tokioter Gefahrenabwehrsystem mit einer Partnerschaftsurkunde.</p>
<p><strong>Leitstelle Tokio</strong></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/lsttokio.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18829" title="Besuch der Leitstelle in Tokio (Foto: GSG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/lsttokio.jpg" alt="Besuch der Leitstelle in Tokio (Foto: GSG)" width="290" height="199" /></a>Gefolgt wurde der erste Termin von der Besichtigung der Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst der Tokioter Feuerwehr. Insbesondere Landesschulleiter Gerrit Steder interessierte sich hierfür sehr, war er doch vor seiner Zeit als Schulleiter selbst in Diensten der Zentralen Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienstes im Main-Kinzig-Kreises und heute noch gelegentlich im Kreis Offenbach aktiv.<br />
Die Leitstelle in Tokio bearbeitet pro Tag rund 3.000 Notfälle, davon sind rund 2.000 rettungsdienstliche Notfalleinsätze. Der Leiter der Leitstelle zeigte neben der technischen Ausstattung auch die Arbeitsweise der Leitstelle für die zwölfeinhalb Millionen-Metropole. „Insbesondere die sehr ruhige Atmosphäre habe ich hier so nicht erwartet.“ kommentiert Gerrit Steder seinen Eindruck.<br />
„Auffallend ist das hohe Maß an Selbstdisziplin und die vorbildlichen Maßnahmen der Prävention.“ fügt Uta Steder, selbst Fachkraft für Arbeitssicherheit hinzu.</p>
<p><strong>Hohe Qualität der Rettungsdienstausbildung</strong></p>
<p>Letzte aber ebenso interessante Station war die Akademie für Feuerwehr und Rettungsdienst der Tokioter Feuerwehr im Stadtteil Nishihara. Der Schulleiter Kazuhiko Nakazawa  begrüßte die Schulleitung der Rettungsdienstschule Hessen auf das Herzlichste. Bei einer Tasse japanischen Tee erläuterte er den konzeptionellen Ansatz der Schule, die bereits seit 1914 besteht und seit 1991 Paramedics ausbildet. Die Schulleiter hatten einen regen Austausch und Nakazawa lud zu einem Rundgang in der Akademie ein.</p>
<p>Der Leiter der Trainingseinheit für die Paramedics erläuterte die Ausbildungsgänge EMT und Paramedic und führte durch die Ausbildungsräume. Gerrit Steder konnte eine neue Paramedic-Klasse begrüßen und deren erste Übungen vor Ort verfolgen. Alle stimmten überein, dass insbesondere bei der rettungsdienstlichen Ausbildung ein hohes Maß an Qualität erforderlich ist.</p>
<p>Mit vielen neuen Eindrücken traten die Gäste aus Hessen ihre Heimreise an. Besonderer Dank gilt hier dem Beauftragten für internationale Beziehungen des Tokyo Fire Department Yosuke Saito, welcher diese Einladung ermöglichte und fachlich und sprachlich begleitete.</p>
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		<title>Simulationszentrums für Anästhesie und Notfallmedizin</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/simulationszentrums-fur-anasthesie-und-notfallmedizin-18335</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gießen (pm) &#8211; Proben für den Ernstfall: Medizinstudierenden steht an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ein neues Trainingszentrum mit hervorragenden Simulationsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Fachbereich 11 &#8211; Medizin der JLU und die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH Standort Gießen stellen ihr Simulationszentrum für Anästhesie und Notfallmedizin (GiSim) offiziell vor. [...]]]></description>
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<p>Gießen (pm) &#8211; Proben für den Ernstfall: Medizinstudierenden steht an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ein neues Trainingszentrum mit hervorragenden Simulationsmöglichkeiten zur Verfügung. <span id="more-18335"></span></p>
<p>Der Fachbereich 11 &#8211; Medizin der JLU und die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH Standort Gießen stellen ihr Simulationszentrum für Anästhesie und Notfallmedizin (GiSim) offiziell vor.</p>
<p>Das GiSim wurde im Oktober 2009 in ein neu eingerichtetes Trainingszentrum für Studierende der Humanmedizin in der Wingertshecke 6 integriert. Das jetzt fertig gestellte GISIM besteht aus einem Ensemble von drei Räumen für Vorträge, Reanimations- und Anästhesietrainings sowie der Atemwegssicherung. Zwei weitere Räume sind mit komplexen Simulatoren und entsprechendem ergänzendem Equipment realitätsnah ausgestattet. Aus einem gesonderten Schaltraum heraus werden die Simulatoren gesteuert und Einsatzszenarien programmiert. Er steht zudem in Video- und Audiokommunikation mit den übrigen Räumen. Diese Ton- und Videoaufzeichnungen von Übungsabläufen werden als wichtiges didaktisches Element von Studierenden und Dozenten kritisch durchgesehen und kommentiert. In allen Trainingsräumen können über Videoprojektionen und Audioanlagen realitätsnahe Szenarien wie beispielsweise Wohnzimmer, Straßen oder Operationssäle, dargestellt werden.</p>
<p>Dieses Konzept orientiert sich an der Luft- und Raumfahrttechnik. Es stellt für die Ausbildung von Medizinstudierenden einen neuen Ansatz dar, der in dieser Form bundesweit einzigartig ist. Die Finanzierung dieses Projektes erfolgte zunächst aus Studienbeiträgen, danach aus den Sondermitteln des Landes zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre.</p>
<p>Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan konnte sich bereits im vergangenen Jahr von der realitätsnahen Darstellung der einzelnen Simulatoren in Gießen, dem ersten Standort solcher Ausbildungsmöglichkeiten in Hessen und einem von insgesamt lediglich 20 in Deutschland, ein erstes Bild machen.</p>
<p>Neben der Ausbildung von Studierenden sind auch Kursangebote für Ärzte, Pflegekräfte und Rettungsdienstpersonal in Zukunft angedacht.</p>
<p><strong>Mehr Information:</strong> <a href="http://www.uni-giessen.de" target="_blank">www.uni-giessen.de</a></p>
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		<title>Deutschlands erster großer Rettungswettkampf</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/deutschlands-erster-groser-rettungswettkampf-17592</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[agnf]]></category>
		<category><![CDATA[Agon]]></category>
		<category><![CDATA[Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[ITLS]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst-Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Stein (rd.de) &#8211; Die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF) und der deutsche Verband von International Trauma Life Support (ITLS) wollen erstmals einen großen Rettungsdienst-Wettkampf nach internationalem Vorbild veranstalten. Als Vorbilder dienen die großen EMS-Challenges in den USA, Südafrika oder auch in vielen europäischen Ländern, wie zum Beispiel in England. Der erste große Rettungsdienst-Wettkampf soll vom 3. [...]]]></description>
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<p>Stein (rd.de) &#8211; Die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF) und der deutsche Verband von International Trauma Life Support (ITLS) wollen erstmals einen großen Rettungsdienst-Wettkampf nach internationalem Vorbild veranstalten. <span id="more-17592"></span></p>
<p>Als Vorbilder dienen die großen EMS-Challenges in den USA, Südafrika oder auch in vielen europäischen Ländern, wie zum Beispiel in England.</p>
<p>Der erste große Rettungsdienst-Wettkampf soll vom <strong>3. bis 5. Juni 2011</strong> stattfinden. Er gibt 100 Teams aus Deutschland und dem angrenzenden Ausland erstmals die Möglichkeit, in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander antreten. In mehreren Runden werden die Finalisten ermittelt, die bei der großen Endausscheidung um den Sieg und einen attraktiven Preis kämpfen.</p>
<p>„Wir wollen moderne Rettungsmedizin sehen“, sagt Klaus Mayer, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth. Nachdem standardisierte Behandlungsleitlinien wie PHTLS und ITLS auch in Deutschland Fuß fassen, stehen klare Beurteilungsgrundlagen zur Verfügung. Weiterhin soll die Zusammenarbeit im Team, das Zeitmanagement, der sichere Umgang mit dem eingesetzten Material und die Führungskompetenz bewertet werden.</p>
<p>Um den Wettkampf herum wird ein interessantes Rahmenprogramm mit Workshops, Vorträgen und Freizeitaktivitäten angeboten.</p>
<p>In diesen Stunden startet eine erste Webseite unter<a href="http://www.project-agon.de" target="_blank"> www.project-agon.de</a>, die alsbald die die Bedingungen für die Teambewerbungen veröffentlichen wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Praxis des Risikomanagements</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/praxis-des-risikomanagements-17316</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/praxis-des-risikomanagements-17316#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover (idw) – Jüngste Studie belegen einmal mehr, dass es kaum einen Fehler gibt, der bei der Patientenversorgung nicht schon einmal gemacht worden ist. Die medizinische Hochschule in Hannover tagt demnächst bereits zum sechsten Mal in Folge zu aktuellen Themen im Risikomanagement. Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Frage, welche Ideen aus der Flugsicherheit lassen sich [...]]]></description>
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<p>Hannover (idw) – Jüngste Studie belegen einmal mehr, dass es kaum einen Fehler gibt, der bei der Patientenversorgung nicht schon einmal gemacht worden ist. Die medizinische Hochschule in Hannover tagt demnächst bereits zum sechsten Mal in Folge zu aktuellen Themen im Risikomanagement.<span id="more-17316"></span></p>
<p>Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Frage, welche Ideen aus der Flugsicherheit lassen sich auf das Gesundheitswesen übertragen und wie wird Risikomanagement in Niedersachsen in großen Unternehmen gesehen und umgesetzt. Dafür ausgewiesene Experten aus der Luftfahrt- sowie Gesundheitswesen die Kommunikation im Bereich der Flugsicherheit, sowie die damit einhergehenden Instrumente präsentieren.</p>
<p>Am Nachmittag sind Vertreter der größten und renommierten Unternehmen aus Niedersachsen und zusätzlich das Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit zu Gast. Der Fokus wird hier auf den verschiedenen Ansätzen des Risikomanagements liegen, sowie uns einen Einblick in die Erwartungen des Ministeriums an die Patientensicherheit in Einrichtungen des Gesundheitswesens gegeben.</p>
<p>Die Referenten kommen von der Flughafen Hannover AG, Nord LB, HDI und MHH.</p>
<p>Praxis des Risikomanagements in Niedersachsen<br />
Dienstag, 07. September 2010 / 09:45 bis 17:00 Uhr<br />
Medizinische Hochschule Hannover, Gebäude J6, Hörsaal R / Carl-Neuberg-Straße 1, Hannover</p>
<p>Eine Anmeldung ist erforderlich.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.mh-hannover.de" target="_blank">www.mh-hannover.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue Schulungs-DVD &#8220;Beatmungstechniken im Rettungsdienst&#8221;</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/neue-schulungs-dvd-beatmungstechniken-im-rettungsdienst-16371</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/magazin/neue-schulungs-dvd-beatmungstechniken-im-rettungsdienst-16371#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die Beatmung von Notfallpatienten zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben im heutigen Rettungsdienst. Täglich profitieren zahllose schwer Verletzte oder akut Erkrankte von den Möglichkeiten, die moderne Beatmungsverfahren bieten. Das Rettungsfachpersonal muss diese Techniken kennen und sicher beherrschen. Die neue DVD „Beatmungstechniken im Rettungsdienst“ des Rettungs-Magazins unterstützt die theoretische Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte. [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16376" title="Foto: Preuschoff" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/DVD-Beatmung_400.jpg" alt="Foto: Preuschoff" width="140" height="215" />Bremen (rd.de) – Die Beatmung von Notfallpatienten zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben im heutigen Rettungsdienst. Täglich profitieren zahllose schwer Verletzte oder akut Erkrankte von den Möglichkeiten, die moderne Beatmungsverfahren bieten. Das Rettungsfachpersonal muss diese Techniken kennen und sicher beherrschen. Die neue DVD „Beatmungstechniken im Rettungsdienst“ des Rettungs-Magazins unterstützt die theoretische Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte.<span id="more-16371"></span></p>
<p>Anhand von Fallbeispielen wird die gesamte Bandbreite möglicher Einsatzindikationen dargestellt. Der Zuschauer erhält einen praxisnahen Eindruck sowohl von der manuellen Beutel-Masken-Beatmung inklusive Demandventil als auch anspruchsvollen Techniken wie der CPAP-Therapie oder Beatmungsverfahren im Rahmen von Intensivverlegungen.</p>
<p>Experten auf dem Gebiet der medizinischen Gerätetechnik und Anästhesie stellen sicher, dass der Inhalt dieser DVD dem aktuellen Stand von Technik und Notfallmedizin entspricht. Erläuterungen und Detailaufnahmen einzelner Arbeitsschritte machen diese DVD zu einem effektiven Hilfsmittel bei der individuellen Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema.</p>
<p><strong>Den Trailer zum Film finden Sie</strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=a7ENA4eoRZQ">hier</a>!</p>
<p>Inhalt:<br />
● Beutel-Masken-Beatmung (inkl. Absaugung und Demandventil)<br />
● Notfallbeatmung nach Schädel-Hirn-Trauma (inkl. Intubation und Narkoseeinleitung)<br />
● IPPV-Beatmung während einer Intensivverlegung<br />
● CPAP-Therapie bei kardialem Lungenödem</p>
<p>Technische Daten:<br />
● Länge ca. 40 min<br />
● Sprache: Deutsch<br />
● Tonformat: Dolby Digital<br />
● Bildformat: 16:9</p>
<p>Bestellmöglichkeiten:<br />
● Online <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/shop/dvd-beatmungstechnik/">hier</a><br />
● schriftlich beim Abo- und Vertriebsservice, Rettungs-Magazin, Heuriedweg 19, 88131 Lindau<br />
● per Fax 01805/260-112, aus der Schweiz per Fax 071/3140610 (14 Cent/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/min)<br />
● auf der Interschutz in Halle 2, Stand D1, oder Halle 4, Stand D 51</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gemeinsamer Workshop für Rettungsassistenten, Intensivpfleger und Ärzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/gemeinsamer-workshop-fur-rettungsassistenten-intensivpfleger-und-arzte-15293</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig (pm) &#8211; Am 6. März 2010 laden das Herzzentrum Leipzig und das Park-Krankenhaus Leipzig zum 13. Leipzig &#8211; Probstheidaer Notfalltag ein. Die Veranstaltung, geleitet von Herrn Prof. Dr. Holger Thiele und Herrn PD Dr. Ullrich Halm, beginnt um 9.00 Uhr im Hörsaal und richtet sich an alle am Rettungsdienst beteiligten Personen sowie die im [...]]]></description>
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<p>Leipzig (pm) &#8211;  Am 6. März 2010 laden das Herzzentrum Leipzig und das Park-Krankenhaus Leipzig zum 13. Leipzig &#8211; Probstheidaer Notfalltag ein. <span id="more-15293"></span></p>
<p>Die Veranstaltung, geleitet von Herrn Prof. Dr. Holger Thiele und Herrn PD Dr. Ullrich Halm, beginnt um 9.00 Uhr im Hörsaal und richtet sich an alle am Rettungsdienst beteiligten Personen sowie die im intensivpflegerischen und -therapeutischen Bereich tätigen Mediziner.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Workshops, der zweimal im Jahr stattfindet und durch die Sächsische Landesärztekammer mit 6 Punkten zur Zertifizierung vorgesehen ist, stehen diesmal die Themenbereiche Lungenembolie, Diabetes, Pneumothorax sowie Verbrennungen. Zudem wird das Konzept der Brustschmerzambulanz (Chest Pain Unit) vorgestellt und diskutiert. Anhand von praktischen Beispielen erfolgt dann gemeinsam mit den Teilnehmern die Analyse der Gesprächsführung in Notfallsituationen. Dabei werden Tipps für schwierige aber auch Standardsituationen vermittelt. Der traditionell um 11.00 Uhr beginnende Refresher-Kurs widmet sich aufgrund einer äußerst positiven Resonanz noch einmal der Reanimation bei Kindern.</p>
<p>&#8220;Ziel dieser gemeinsamen Veranstaltung ist es&#8221;, so die Organisatoren, &#8220;die gute Zusammenarbeit aller an der Notfallversorgung teilhabenden Berufsfelder &#8211; Rettungsassistenten, Sanitäter, Notärzte der verschiedenen Fachgebiete, Mitarbeiter der Intensivstationen und Notaufnahmen &#8211; zu intensivieren und dadurch die Erstversorgung im Notfall in der Region weiter zu verbessern&#8221;.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei und bedarf keiner vorherigen Anmeldung.</p>
<p><a href="http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/hzl_2/deu/download/13._Notfalltag.pdf">Download Programmflyer</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Online-Umfrage zu Arbeitsschutzfilmen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/online-umfrage-zu-arbeitsschutzfilmen-14288</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund (pm) &#8211; Kurzfilme und Videoclips sind ein bewährtes Mittel, um Beschäftigen Themen des Arbeitsschutzes näher zu bringen. Doch manch gut gemachter Film verstaubt nach einmaligem Einsatz im Regal. Damit dies in Zukunft seltener passiert, unterstützt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eine bundesweite Befragung. Sie will den Einsatz und den Bedarf von Filmen [...]]]></description>
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<p>Dortmund (pm) &#8211; Kurzfilme und Videoclips sind ein bewährtes Mittel, um Beschäftigen Themen des Arbeitsschutzes näher zu bringen. Doch manch gut gemachter Film verstaubt nach einmaligem Einsatz im Regal. <span id="more-14288"></span></p>
<p>Damit dies in Zukunft seltener passiert, unterstützt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eine bundesweite Befragung. Sie will den Einsatz und den Bedarf von Filmen und Videoclips systematisch ermitteln.</p>
<p>Die Online-Umfrage richtet sich in erster Linie an Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Führungskräfte, die Unterweisungen im Arbeitsschutz durchführen. Die Befragung dauert rund zehn Minuten und ist im Netz unter folgender Adresse zu finden:</p>
<p><a href="http://surveys.dynalias.org/evasys/indexstud.php?typ=html&amp;user_tan=Filme" target="_blank">http://surveys.dynalias.org/evasys/indexstud.php?typ=html&amp;user_tan=Filme</a></p>
<p>Teilnahmeschluss ist der 26. Februar 2010.</p>
<p>Wenn die Umfrage auf breites Interesse stößt, sollen ein Arbeitsschutzfilmfestival und ein Projekt zum Aufbau einer internetbasierten Mediathek mit den besten Arbeitsschutzclips entstehen.</p>
<p>Die Online-Befragung findet im Rahmen der Berliner Initiative Gesunde Arbeit statt. Die von einer Arbeitsgruppe Berliner Sicherheitsfachkräfte initiierte Befragung wird von der BAuA, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und dem Verein Deutscher Sicherheitsingenieure fachlich begleitet und unterstützt. Die Datenauswertung erfolgt im Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden.</p>
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		<title>Erstes Bergsträßer Simulatorentraining</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/erstes-bergstraser-simulatorentraining-11721</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kr. Bergstaße (pm) – Rettungsassistenten und Notärzte trainierten an Tübinger Patientensimulator. Bei der der notfallmedizinischen Patientenversorgung kann sich der Patientenzustand unerwartet und rapide ändern. Für die Einsatzkräfte bedeutet eine solche Situation  Stress, aus dem Behandlungsfehler resultieren können. Zur Vorbereitung der Rettungsteams auf solche Stresssituationen und besonders kritische Zwischenfälle wurde an der Universitätsklinik Tübingen ein Hightech-Patientensimulator [...]]]></description>
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<p>Kr. Bergstaße (pm) – Rettungsassistenten und Notärzte trainierten an Tübinger Patientensimulator.<span id="more-11721"></span></p>
<p>Bei der der notfallmedizinischen Patientenversorgung kann sich der Patientenzustand unerwartet und rapide ändern. Für die Einsatzkräfte bedeutet eine solche Situation  Stress, aus dem Behandlungsfehler resultieren können. Zur Vorbereitung der Rettungsteams auf solche Stresssituationen und besonders kritische Zwischenfälle wurde an der Universitätsklinik Tübingen ein Hightech-Patientensimulator entwickelt.</p>
<p>In den sogenannten „Simulator Trainings“ können Rettungsassistenten und Notärzte realistische Einsatzszenarien trainieren, die über 50.000 € teure Übungspuppe lässt sich dabei behandeln wie ein wirklicher Patient. Alle notwendigen notfallmedizinischen Maßnahmen können an der Trainingsstation angewendet werden, Erfolg oder Misserfolg der durchgeführten Maßnahmen spiegeln sich den erhobenen Messwerten und in einer Änderung des „Patientenzustandes“ wieder.</p>
<p>In einem Kooperationsprojekt des Tübinger Patientensicherheits- und Simulationszentrum (TüPass) und des Dezernates für Gefahrenabwehr des Kreises Bergstraße konnte am vergangenen Wochenende in Birkenau-Hornbach das „1. Bergsträßer SIM-Training“ durchgeführt werden.</p>
<p>Dr. Marcus Rudolph und Eric Stricker leiteten die Trainingseinheiten am Patientensimulator. Nach einer Einführungsveranstaltung zu den Thematiken „Human Factors“, „Crew Ressource Management“ und „Incident Reporting System” erfolgte eine praktische Einweisung am Simulator. Der zweite Fortbildungstag wurde durchgehend von verschiedenen Notfallszenarien am Simulator bestimmt.</p>
<p>Eine Nachbereitung der absolvierten Trainingseinheiten erfolgte mittels Audio und Video Debriefing. Das Resümee der Teilnehmer/innen aus den Rettungsdienstbereichen Bergstraße, Mannheim, Ludwigshafen und Mittelbaden war überaus positiv: SIM-Trainings sollten als Instrument der Qualitätssicherung vermehrt in der Rettungsdienstfortbildung angeboten werden – zum Wohle des Notfallpatienten.</p>
<p>Finanzielle unterstützt wurde die Veranstaltung dankenswerterweise durch das RWE (Kraftwerk Biblis), die notfallmedizinische Ausrüstung wurde durch den DRK-Kreisverband Bergstraße zur Verfügung gestellt. Für das kommende Jahr ist das nächste SIM-Training bereits in der Vorbereitungsphase.</p>
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		<title>Neue Medien in der medizinischen Ausbildung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neue-medien-in-der-medizinischen-ausbildung-8086</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neue-medien-in-der-medizinischen-ausbildung-8086#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 08:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Bochum (openPR) &#8211; Ob Arzt, Apotheker oder Pflegekraft, neue Medien unterstützen und fördern die medizinische Ausbildung. Im Gesundheitswesen ist regelmäßige Fort- und Weiterbildung unerlässlich für die Ausübung des Berufes. Computergestützte Lernsysteme ermöglichen ein orts- und zeitunabhängiges Lernen, und Simulatoren, an denen ohne Risiko für die Patienten neue Techniken erlernt werden können, geben am Patientenbett mehr [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/199e87c3003a50070185938541c944ce_m.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8087" title="199e87c3003a50070185938541c944ce_m" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/199e87c3003a50070185938541c944ce_m.jpg" alt="" width="250" height="345" /></a>Bochum (openPR) &#8211; Ob Arzt, Apotheker oder Pflegekraft, neue Medien unterstützen und fördern die medizinische Ausbildung. <span id="more-8086"></span></p>
<p>Im Gesundheitswesen ist regelmäßige Fort- und Weiterbildung unerlässlich für die Ausübung des Berufes. Computergestützte Lernsysteme ermöglichen ein orts- und zeitunabhängiges Lernen, und Simulatoren, an denen ohne Risiko für die Patienten neue Techniken erlernt werden können, geben am Patientenbett mehr Sicherheit und eröffnen damit größere Heilungschancen.</p>
<p>Jacqueline Henning und Annekatrin Schnur stellen diese Medien in ihren Buch &#8220;Neue Medien in der medizinischen Bildung&#8221; vor und zeigen die Möglichkeiten für die Fort- und Weiterbildung des modernen Mediziners.</p>
<p><em>Bibliografische Angaben</em>:<br />
Jacqueline Henning &amp; Annekatrin Schnur<br />
Neue Medien in der medizinischen Bildung<br />
uni-edition 2009, 162 Seiten, Paperback<br />
ISBN 978-3-937151-81-6</p>
<p>24,90 Euro</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.uni-edition.de" target="_self">www.uni-edition.de</a></p>
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		<title>Virtual Fires Kongress</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/virtual-fires-kongress-8003</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/virtual-fires-kongress-8003#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 11:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[St. Georgen]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Fires]]></category>
		<category><![CDATA[Visenso]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (pi) &#8211; Der 4. Virtual Fires Kongress vom 8.-9. April 2009 in der Stadthalle St.Georgen, steht unter dem Motto &#8220;Serious Gaming in Brandbekämpfung und Katastrophenschutz&#8221;. Für den Kongress hat das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg die Schirmherrschaft übernommen hat. Er beleuchtet die Möglichkeiten, die Simulation und Virtuelle Realität für die Entwicklung und den Einsatz sogenannter &#8220;Serious Games&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_8004" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/virtualfires.jpg"><img class="size-full wp-image-8004" title="Rettungssimulationen sind längst kein Spielzeug mehr. " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/virtualfires.jpg" alt="Rettungssimulationen sind längst kein Spielzeug mehr. " width="222" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Rettungssimulationen sind längst kein Spielzeug mehr. </p></div>
<p>Stuttgart (pi) &#8211; Der 4. Virtual Fires Kongress vom 8.-9. April 2009 in der Stadthalle St.Georgen, steht unter dem Motto &#8220;Serious Gaming in Brandbekämpfung und Katastrophenschutz&#8221;.<span id="more-8003"></span></p>
<p>Für den Kongress hat das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg die Schirmherrschaft übernommen hat. Er beleuchtet die Möglichkeiten, die Simulation und Virtuelle Realität für die Entwicklung und den Einsatz sogenannter &#8220;Serious Games&#8221; und die möglichst gefahrlose und dennoch realitätsnahe Schulung von Hilfs- und Rettungskräften eröffnen.</p>
<p>Mit Prof. Ed Galea von der University of Greenwich und Prof. Dr. Dr. Jivka Ovtcharova vom LESC der Elite-Universität Karlsruhe geben internationale Simulations- und Visualisierungs-Experten einen Ausblick in die Aus- und Weiterbildung von morgen.</p>
<p>Doch auch die Praxis kommt nicht zu kurz &#8211; Feuerwehrvertreter und Anbieter von Serious Gaming Lösungen berichten über ihre Erfahrungen beim Einsatz innovativer Konzepte und geben diese in interaktiven Workshops am zweiten Veranstaltungstag direkt an die Teilnehmer weiter.</p>
<p>Der Kongress bietet eine Kommunikationsplattform für Entscheidungsträger mit führenden Forschungseinrichtungen und Entwicklungspartnern. Eine begleitende Fachausstellung stärkt den gegenseitigen Erfahrungsaustausch und gibt einen Überblick über heute verfügbare Technologien in Brand- und Katastrophenschutz.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an Vertreter der Feuerwehr und Rettungskräfte aus Ausbildung und Praxis, Vertreter öffentlicher Einrichtungen und Institutionen im Bereich Brand- und Katastrophenschutz, Verkehrs- und Umweltexperten, Vertreter aus Forschung und Lehre sowie Anbieter von Simulations-, Visualisierungs- und Serious Gaming Lösungen.</p>
<p>Mit der von VISENSO initiierten Veranstaltung in St. Georgen setzt sich die Firma für die Bildung eines europäischen Brandbekämpfungs- und Katastrophenschutzzentrums (mit den Schwerpunkten Simulation und Virtuelle Realität) ein.</p>
<p>Veranstaltungsinformation: <a href="http://www.visenso.de/presse/news/news/article/492/361/c8af740835.html" target="_blank">Visenso</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Training für Intensivverlegungen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/training-fur-intensivverlegungen-7343</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/training-fur-intensivverlegungen-7343#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 09:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Intesivverlegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Patientensimulatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundärtransporte]]></category>
		<category><![CDATA[Soest]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreis Soest (ps) &#8211; 18 Mitarbeiter des Rettungsdienstes des Kreises Soest trainierten jetzt erstmals in einem zweiwöchigen Lehrgang, wie Patienten von der Intensivstation übernommen werden müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_7346" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/77541v.jpg"><img class="size-full wp-image-7346" title="Foto: Kreis Soest" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/77541v.jpg" alt="Mit Hilfe von computergesteuerten Puppen als Patientensimulatoren konnten die Rettungsdienstmitarbeiter Zwischenfälle auf der Intensivstation lebensnah durchspielen. Foto: Kreis Soest" width="290" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Hilfe von computergesteuerten Puppen als Patientensimulatoren konnten die Rettungsdienstmitarbeiter Zwischenfälle auf der Intensivstation lebensnah durchspielen. Foto: Kreis Soest</p></div>
<p>Kreis Soest (ps) &#8211; 18 Mitarbeiter des Rettungsdienstes des Kreises Soest trainierten jetzt erstmals in einem zweiwöchigen Lehrgang, wie Patienten von der Intensivstation übernommen werden müssen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brandverletzungen – welche Maßnahmen helfen?</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/brandverletzungen-%e2%80%93-welche-masnahmen-helfen-5863</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/magazin/brandverletzungen-%e2%80%93-welche-masnahmen-helfen-5863#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Brandverletzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln (MHD/rd.de) – In diesen Tagen brennen wieder viele Kerzen, Fondue-Geräte und Wunderkerzen. Dadurch kommt es erfahrungsgemäß über die Weihnachtsfeiertage immer wieder zu Verbrennungen und Verbrühungen im Haushalt. Mehrere hundert Menschen kommen jedes Jahr allein in Deutschland durch unsachgemäßen Umgang mit Feuer über die Weihnachtsfeiertage zu Schaden. Ein paar Tipps zur Versorgung. Maßnahmen für Ersthelfer… [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-5865" title="Foto: Markus Brändli" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/12/seite8_17-39-52_0184.jpg" alt="" width="290" height="189" />Köln (MHD/rd.de) – In diesen Tagen brennen wieder viele Kerzen, Fondue-Geräte und Wunderkerzen. Dadurch kommt es erfahrungsgemäß über die Weihnachtsfeiertage immer wieder zu Verbrennungen und Verbrühungen im Haushalt. Mehrere hundert Menschen kommen jedes Jahr allein in Deutschland durch unsachgemäßen Umgang mit Feuer über die Weihnachtsfeiertage zu Schaden. Ein paar Tipps zur Versorgung.<span id="more-5863"></span></p>
<p><strong>Maßnahmen für Ersthelfer…</strong></p>
<p>„Häufig trifft es kleine Kinder, die durch ihre Unachtsamkeit und das Bedürfnis, alles anfassen und ausprobieren zu wollen, besondere Aufmerksamkeit und Sorgfalt im Umgang mit offenem Feuer und heißen Materialien benötigen“, unterstreicht Stefan Markus, Referatsleiter Erste Hilfe der <a href="http://www.malteser.de">Malteser</a>.</p>
<p>Die Erstversorgung durch Laien ist bei Verbrennungen besonders wichtig. „Gegen die starke Schmerzentwicklung und die Anschwellung des Gewebes durch Ansammlung von Flüssigkeit ist zunächst die schnelle Kühlung der betroffenen Stelle die wichtigste Behandlung“, rät der Malteser-Experte. Die Kühlung kann durch fließendes Wasser oder durch ein in ein Handtuch eingewickeltes Kühlaggregat erfolgen. „Allerdings sollte beides nicht kälter als 15 Grad Celsius sein und nicht länger als zehn Minuten ohne Unterbrechung angewendet werden.“</p>
<p>Eiswasser oder kältere Aggregate können ein Absterben der Hautzellen verursachen und dadurch die Wundheilung beeinträchtigen. Bei schlimmeren Verbrennungen ist möglichst schnell ein Arzt aufzusuchen, der die weitere Behandlung veranlasst, oder der Rettungsdienst zu alarmieren.</p>
<p><strong>…und für Rettungsfachpersonal</strong></p>
<p>Professionelle Helfer haben weitergehende Möglichkeiten, Brandverletzungen zu versorgen. Die Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte (<a href="http://www.agnn.com">AGNN</a>) rät zu folgendem Vorgehen: Nachdem man den Betroffenen aus dem Gefahrenbereich gerettet hat, sind dessen Vitalfunktionen zu prüfen. Nicht fest gebrannte Kleidung sollte entfernt werden. Eine großflächige Kühlung wird für den Rettungsdienst heute aufgrund der geschilderten, unerwünschten Nebenwirkungen und der Gefahr einer Unterkühlung nicht mehr empfohlen.</p>
<p>Wichtig ist es, Grad und Umfang der verbrannten Körperoberfläche abzuschätzen. Hierbei helfen die <a href="http://flexikon.doccheck.com/Neunerregel">Neuner-</a> oder Handflächenregel.</p>
<p>Nach Legen eines oder mehrerer venöser Zugänge sollten Vollelektrolytlösungen (zum Beispiel Ringer) verabreicht werden. Als Faustformel gelten beim Erwachsenen zirka 1000 ml/Stunde, bei Kindern 15 – 20 ml/kg KG/Stunde.</p>
<p>Weder inhalative noch systemische Steriode sollten prophylaktisch gegeben werden. Liegt eine Bronchospastik vor, können ggf. beta-Mimetika oder Theophyllin verabreicht werden. Sauerstoff ist großzügig zu applizieren.</p>
<p>Als absolute Indikationen für eine Intubation gelten Bewusstlosigkeit, ein <a href="http://flexikon.doccheck.com/Glasgow_Coma_Scale">Glasgow-Coma-Scale </a>von &lt; 8, Ateminsuffizienz, tiefe Brandverletzungen im Gesicht mit zunehmender Schwellung, Polytrauma und klinische Zeichen für ein Inhalationstrauma.</p>
<p>Beträgt die Transportdauer in ein Brandverletztenzentrum voraussichtlich weniger als 45 Minuten, sollte der Patient direkt dorthin gebracht werden. Andernfalls ist das nächste Krankenhaus der Akutversorgung anzufahren. Indikationen für die Behandlung in einem <a href="http://www.hamburg.de/feuerwehr/nofl/108006/start.html">Zentrum für Schwerbrandverletzte </a>sind unter anderem Verbrennungen II° und III° unter anderem im Gesicht, Verbrennungen III° &gt; 10% KOF, Verbrennungen II° &gt; 20% KOF, Verbrennungen durch Strom, Brandverletzungen mit Inhalationstrauma sowie bei Kindern unter acht Jahren bzw. Erwachsenen über 60 Jahren.</p>
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		<title>Atemwegssymposium 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 09:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heidelberg ( idw) &#8211; Auf dem Atemwegssymposium 2008 diskutieren internationale Experten diskutieren über neue und bewährte Methoden der Sicherung der Atemwege. Rund 100 Fachärzte aus Europa, den USA und Russland treffen sich am 21. und 22. November 2008 zum Heidelberger Atemwegssymposium im Universitätsklinikum Heidelberg, um über aktuelle Trends und Probleme der Atemwegsicherung im Rahmen der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/airway.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5238" title="Wikimedia" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/airway.jpg" alt="" width="290" height="327" /></a>Heidelberg ( idw) &#8211; Auf dem Atemwegssymposium 2008 diskutieren internationale Experten diskutieren über neue und bewährte Methoden der Sicherung der Atemwege.<span id="more-5237"></span></p>
<p>Rund 100 Fachärzte aus Europa, den USA und Russland treffen sich am 21. und 22. November 2008 zum Heidelberger Atemwegssymposium im Universitätsklinikum Heidelberg, um über aktuelle Trends und Probleme der Atemwegsicherung im Rahmen der künstlichen Beatmung während Operationen und in Notfällen zu diskutieren. Das Symposium ist eine gemeinsame Veranstaltung der Universitätskliniken für Anaeästhesiologie  und für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Heidelberg und findet in der alten Universitäts-Kinderklinik statt.</p>
<p>Organisiert wird das Symposium von Professor Dr. Johann Motsch, Oberarzt an der Anaesthesiologischen Universitätsklinik Heidelberg und Vizepräsident der European Society for Jet Ventilation.</p>
<p>Ein Schwerpunkt der Veranstaltung ist die sogenannte Jetventilation, eine spezielle Beatmungsform bei Operationen an Kehlkopf, Stimmbändern oder den Atemwegen: Das Beatmungsgas wird dabei unter hohem Druck durch sehr dünne Leitungen in die Lunge gepresst, es bleibt genügend Platz für den chirurgischen Eingriff. Wie die Lunge vor den hohen Drücken geschützt werden kann, wie dieses Verfahren mit konventioneller Beatmung kombiniert wird oder ob sich die Jetventilation auch für die Intensivmedizin und Kinder eignet, beleuchten international renommierter Experten in ihren Vorträgen.</p>
<p>Einen weiteren Themenkomplex bilden Probleme bei der Beatmung von Kindern, wie kindliche Atemstörungen schonend versorgt werden und welche Schäden durch die Atemwegsicherung an den Atemwegen bei der künstlichen Beatmung bei Kindern entstehen. Zudem werden Techniken und Anwendungsbereiche des Luftröhrenschnitts in Intensivmedizin, der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und der Notfallmedizin diskutiert.</p>
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		<title>Schwergewichtige Fortbildung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/schwergewichtige-fortbildung-5026</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwer hatten es die Mitarbeiter(innen) des Rettungsdienstes im DRK Kreisverband Säckingen e.V. in ihrer letzten Fortbildung im wahrsten Sinne des Wortes: Der Abend stand unter dem Thema „Schwergewichtige Patienten“. Drei theoretische Vorträge und eine praktische Demonstration sorgten für ein abendfüllendes Programm. Rettungsdienstleiter Horst Schwarz stellte im Rahmen der Begrüßung erfreut fest, daß das speziell für [...]]]></description>
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<div id="attachment_5027" class="wp-caption alignleft" style="width: 299px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/hoverjack.jpg"><img class="size-full wp-image-5027" title="Foto: DRK" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/hoverjack.jpg" alt="HoverMath und HoverJack im Einsatz" width="289" height="101" /></a><p class="wp-caption-text">HoverMath und HoverJack im Einsatz</p></div>
<p>Schwer hatten es die Mitarbeiter(innen) des Rettungsdienstes im DRK Kreisverband Säckingen e.V. in ihrer letzten Fortbildung im wahrsten Sinne des Wortes: Der Abend stand unter dem Thema „Schwergewichtige Patienten“.<span id="more-5026"></span></p>
<p>Drei theoretische Vorträge und eine praktische Demonstration sorgten für ein abendfüllendes Programm.</p>
<p>Rettungsdienstleiter Horst Schwarz stellte im Rahmen der Begrüßung erfreut fest, daß das speziell für den Transport schwergewichtiger Patienten konzipierte „XXL-Fahrzeug“ seit seiner Indienststellung 2006 immer öfter angefragt wird &#8211; übrigens auch in der benachbarten Schweiz. Allerdings sei die Anforderung des Fahrzeugs oftmals abhängig von der disponierenden Person auf den Leitstellen, da „aus Unkenntnis Disponenten teilweise statt dem XXL-Fahrzeug noch immer die Feuerwehr anfragen, die mangels anderer Möglichkeiten schwergewichtige Patienten auf der Ladepritsche eines Lkw mit allen damit verbundenen Schwierigkeiten transportieren müssen.</p>
<p>Den Beginn der Fachvorträge machte Benjamin Stark. Er stellte seine Abschlußarbeit vor, die er im Rahmen seines Anerkennungspraktikums als Rettungsassistent zu diesem Thema verfaßt hatte. Sein Schwerpunkt lag auf den Ursachen der Fettleibigkeit, die oft auch organisch bedingt ist, also nicht zwangsläufig mit undiszipliniertem Essen zu tun hat.</p>
<p>Im Anschluß daran ging Dr. Markus Rotzinger, Anästhesist aus Karlsruhe, auf die Besonderheiten bei der Schmerzbekämpfung bei fettleibigen Patienten ein. Er betonte, daß die Dosierung der Medikamente nicht linear z.B. in mg/kg Körpergewicht übernommen werden könne.</p>
<p>Klaus Klande bildete den Abschluß der Vorträge. Klande ist Pflegedienstleiter in der Hochrhein-Eggbergklinik in Bad Säckingen, der einzigen Fachklinik arterielle, venöse und lymphologische Gefäßerkrankungen in Deutschland und hat auch an der Konzeption des XXL-Fahrzeugs mitgewirkt. In seinem Vortrag stellte er Hilfsmittel vor, die in der Krankenpflege zur Behandlung und Umlagerung übergewichtiger PatientInnen zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>HoverMath und Hoverjack</strong></p>
<p>Im anschließenden praktischen Teil wies Rettungsassistent Thomas Humburger auf die Prioritäten hin, die bei der Nutzung des XXL-Fahrzeugs zu beachten sind. „Beim Sichern der Trage oder des Krankenbetts gilt der Grundsatz: „Viel hilft viel!“,“ betonte er und demonstrierte praktisch, wie Patienten und Trage bzw. Bett richtig zu befestigen sind.</p>
<p>Mit der „HoverMath“ stellte Benno Siegel von der Firma simedtec ein ungewöhnliches wie interessantes Hilfsmittel zur Umlagerung schwergewichtiger Patienten vor. Die aus den USA stammende und dort erprobte Technik wußte auch die anwesenden MitarbeiterInnen des Rettungsdienstes zu begeistern: Es besteht aus einer Matratze, die mit Hilfe eines externen Gebläses wie ein Luftkissenfahrzeug funktioniert und Patienten bis 500 kg Körpergewicht ohne große Mühe bewegen läßt.  Ergänzt wird die HoverMath durch eine mehrstufig aufblasbare Luftmatratze  „HoverJack“, mit deren Hilfe ein am Boden liegender Patient ebenfalls mühelos auf die Höhe der Trage gebracht und mit Hilfe der Hovermath umgelagert werden kann.</p>
<p>Daß dieses Hilfsmittel nicht billig ist, war den Anwesenden klar. „Umgerechnet auf die Kosten, die durch den Ausfall von MitarbeiterInnen wegen Wirbelsäulenproblemen entstehen, könnte sich diese Investition schnell wieder rechnen,“ so die Erkenntnis eines Rettungsassistenten am Ende der Vorführung.</p>
<p>Da der Transport schwergewichtiger Patienten zukünftig wohl immer mehr auf die Rettungsdienste zukommen wird, wird die DRK Landesschule des Badischen Roten Kreuzes in Bühl in der 30stündigen jährlichen Pflichtfortbildung für das Rettungsdienstpersonal im nächsten Jahr u.a. auf dieses Thema eingehen.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.kv-saeckingen.drk.de" target="_blank">www.kv-saeckingen.drk.de</a></p>
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		<title>Anwendung des Larynxtubus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/anwendung-des-larynxtubus-166</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 14:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Larynxtuben werden in verschiedenen Größen für Kinder und Erwachsene angeboten. &#160; &#160; &#160; &#160; 2. Wie bei einem Endotrachealtubus wird zunächst die passende Größe ermittelt. &#160; &#160; &#160; &#160; 3. Vor Einführung des Tubus muss der Cuff entblockt und der Tubus mit Gleitmittel versehen werden. &#160; &#160; &#160; &#160; 4. Mund öffnen und Tubus [...]]]></description>
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<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/165/" rel="attachment wp-att-165" title="12-09-06_58.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/12-09-06_58.jpg" alt="12-09-06_58.jpg" align="left" /></a></p>
<p>1. Larynxtuben werden in verschiedenen Größen für Kinder und Erwachsene angeboten.<span id="more-166"></span></p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/167/" rel="attachment wp-att-167" title="02-09-06_25.jpg"><br />
</a>
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/167/" rel="attachment wp-att-167" title="02-09-06_25.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/02-09-06_25.jpg" alt="02-09-06_25.jpg" align="left" /></a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">2. Wie bei einem Endotrachealtubus wird zunächst die passende Größe ermittelt.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/168/" rel="attachment wp-att-168" title="02-09-06_28.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/02-09-06_28.jpg" alt="02-09-06_28.jpg" align="left" /></a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">3. Vor Einführung des Tubus muss der Cuff entblockt und der Tubus mit Gleitmittel versehen werden.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/169/" rel="attachment wp-att-169" title="02-09-06_15.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/02-09-06_15.jpg" alt="02-09-06_15.jpg" align="left" /></a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">4. Mund öffnen und Tubus bis zur mittleren Zahnreihenmarkierung in den Mund-Rachen-Raum einführen.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/170/" rel="attachment wp-att-170" title="02-09-06_19.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/02-09-06_19.jpg" alt="02-09-06_19.jpg" align="left" /></a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">5. Mittels Farbcodierung ist das erforderliche Füllvolumen für den Cuff einfach zu applizieren. Hierbei verlagert sich der Tubus nochmals leicht.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/171/" rel="attachment wp-att-171" title="02-09-06_44.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/02-09-06_44.jpg" alt="02-09-06_44.jpg" align="left" /></a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">6. Nach dem Blocken wird die korrekte Tubuslage durch Auskultation kontrolliert.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/anwendung-des-larynxtubus/172/" rel="attachment wp-att-172" title="02-09-06_47.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/02-09-06_47.jpg" alt="02-09-06_47.jpg" align="left" /></a><br />
7. Über den Drainagekanal des Larynxtubus kann mittels großlumiger Magensonde oder Absaugkatheter der Magen entlastet werden.</p>
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		<title>Technik der intraossären Punktion</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/technik-der-intraossaren-punktion-158</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 14:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[i.o.]]></category>
		<category><![CDATA[intraossäre Punktion]]></category>
		<category><![CDATA[Zugang]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die intraossäre Punktion wird heute als zweiter venöser Zugangsweg auch bei Erwachsenen empfohlen. 2. Das Bein des Patienten wird unter dem Knie mit einem Polster versehen. Anschließend muss die Punktionsstelle gründlich desinfiziert werden. 3. Je nach Punktionsgerät muss das Alter des Patienten vorab eingestellt werden, um die Punktionstiefe korrekt zu bestimmen. 4. Die exakte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/173/" rel="attachment wp-att-173" title="2007-06-29_398.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/161/" rel="attachment wp-att-161" title="2007-06-29_395.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/174/" rel="attachment wp-att-174" title="2007-06-29_3981.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/160/" rel="attachment wp-att-160" title="2007-06-29_4121.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/2007-06-29_4121.jpg" alt="2007-06-29_4121.jpg" /></a>1. Die intraossäre Punktion wird heute als zweiter venöser Zugangsweg auch bei Erwachsenen empfohlen.<span id="more-158"></span></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/161/" rel="attachment wp-att-161" title="2007-06-29_395.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/2007-06-29_395.jpg" alt="2007-06-29_395.jpg" /></a>2. Das Bein des Patienten wird unter dem Knie mit einem Polster versehen. Anschließend muss die Punktionsstelle gründlich desinfiziert werden.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/162/" rel="attachment wp-att-162" title="2007-06-29_399.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/2007-06-29_399.jpg" alt="2007-06-29_399.jpg" /></a>3. Je nach Punktionsgerät muss das Alter des Patienten vorab eingestellt werden, um die Punktionstiefe korrekt zu bestimmen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/163/" rel="attachment wp-att-163" title="2007-06-29_396.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/2007-06-29_396.jpg" alt="2007-06-29_396.jpg" /></a>4. Die exakte Punktionstiefe befindet sich 1 bis 3 cm distal der Tuberositas tibiae nach medial in die Mitte zwischen Vorder- und Hinterkante der Tibia. Das Bein wird zwischen Daumen und übrigen Fingern fixiert.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/2008/04/16/technik-der-intraossaren-punktion/164/" rel="attachment wp-att-164" title="2007-06-29_406.jpg"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/2007-06-29_406.jpg" alt="2007-06-29_406.jpg" /></a>5. Um die richtige Lage zu kontrollieren, sollte mit einer Spritze versucht werden, Blut zu aspirieren. Verläuft der Versuch positiv, muss die Nadel fixiert und steril umpolstert werden.</p>
]]></content:encoded>
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