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	<title>rettungsdienst.de &#187; Allgemeines</title>
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		<title>A57: Mehrfachüberschlag eines Kleintransporters</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Goch (FF) – Gestern Vormittag wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 57 zwischen Goch und Krefeld zwei Personen teils schwer verletzt. Der Mercedes-Transporter überschlug sich mehrfach.
Die zwei Personen waren in einem Mercedes Sprinter aus den Niederlanden kommend unterwegs. Kurz nach der Auffahrt Goch geriet das Fahrzeug ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und blieb auf [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/a57goch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14729" title="(Foto: Freiwillige Feuerwehr Goch) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/a57goch.jpg" alt="(Foto: Freiwillige Feuerwehr Goch) " width="290" height="217" /></a>Goch (FF) – Gestern Vormittag wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 57 zwischen Goch und Krefeld zwei Personen teils schwer verletzt. Der Mercedes-Transporter überschlug sich mehrfach.<span id="more-14728"></span></p>
<p>Die zwei Personen waren in einem Mercedes Sprinter aus den Niederlanden kommend unterwegs. Kurz nach der Auffahrt Goch geriet das Fahrzeug ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und blieb auf der Fahrerseite liegen. Einer der beiden Männer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien, der zweite wurde zwischen Fahrzeug und Fahrbahn eingeklemmt.</p>
<p>Die Löschzüge Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Goch setzten unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Georg Binn hydraulische Rettungsgeräte ein, um den Mann zu befreien. Zunächst wurde das Fahrzeug mit Hebekissen angehoben, anschließend zerschnitten die Einsatzkräfte die Fahrertür teilweise. Erst dann konnte der Niederländer unter dem Wrack hervorgeholt und dem Rettungsdienst übergeben werden.</p>
<p>Der Schwerstverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik transportiert, die zweite verletzte Person kam mit einem Rettungswagern in ein Krankenhaus. Der Sprinter wurde durch den Unfall völlig zerstört.</p>
<p>(Quelle: <a href="www.feuerwehr-goch.de" target="_blank">www.feuerwehr-goch.de</a>)</p>
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		<title>TV-Tipp: Die Brandkatastrophe von Ludwigshafen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Brandkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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Mainz (ZDF) &#8211; Am 3. Februar 2010 jährt sich zum zweiten Mal die Brandkatastrophe von Ludwigshafen. Neun Menschen waren bei dem Wohnhausbrand am 3. Februar 2008 ums Leben gekommen. Kamil Kaplan verlor seine ganze Familie.
Für die Reportage &#8220;Die Brandkatastrophe von Ludwigshafen: Das Leben danach&#8221;, die am Dienstag, 2. Februar 2010, um 19.00 Uhr in ZDFneo [...]]]></description>
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<p>Mainz (ZDF) &#8211; Am 3. Februar 2010 jährt sich zum zweiten Mal die Brandkatastrophe von Ludwigshafen. Neun Menschen waren bei dem Wohnhausbrand am 3. Februar 2008 ums Leben gekommen. Kamil Kaplan verlor seine ganze Familie.<span id="more-14715"></span></p>
<p>Für die Reportage &#8220;Die Brandkatastrophe von Ludwigshafen: Das Leben danach&#8221;, die am Dienstag, 2. Februar 2010, um 19.00 Uhr in ZDFneo ausgestrahlt wird, hat Autorin Gülseren Sengezer Kamil Kaplan, der bei dem Unglück seine ganze Familie verloren hat, über Wochen begleitet. In der Dokumentation erzählt er zum ersten Mal von diesem Tag und von der schweren Zeit danach.</p>
<p>Das Foto ging um die Welt: Um seinen sechs Monate alten Neffen Onur vor den Flammen zu retten, wirft ihn Kamil Kaplan aus dem Fenster des dritten Stockwerkes: eine Verzweiflungstat. Doch sie rettete dem kleinen Jungen das Leben. Denn wie durch ein Wunder landete er direkt in den Armen eines Polizisten. Dennoch sind bei der Brandkatastrophe neun Opfer zu beklagen.</p>
<p>Der 30-jährige Kamil Kaplan verlor im Feuer seine Mutter Medine, seine Frau Hülya, seine Töchter Dilara und Karanfil, seine Schwägerin Döne &#8211; im fünften Monat schwanger &#8211; und seine Neffen Kamil, Ilyas und Kenan. Kaplans zehnjährige Tochter Derya hat überlebt. Die beiden wohnen nur wenige Minuten von der Brandruine entfernt. Derya ist für Kaplan der einzige Trost, der Grund um weiter zu existieren, sagt er. Um sie kümmert er sich, versucht mit ihr ein normales Leben zu leben &#8211; soweit es geht.</p>
<p><strong>Sendetermine:</strong></p>
<ul>
<li> Dienstag, 2. Februar 2010, um 19.00 Uhr in ZDFneo</li>
<li> Mittwoch, 3. März 2010, um 0.45 Uhr im ZDF.</li>
</ul>
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		<title>Über fünf Jahre Hilfe für Helfer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/01/25/uber-funf-jahre-hilfe-fur-helfer/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatznachsorge]]></category>
		<category><![CDATA[PEERS]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[

Stuttgart (BF/rd.de)- Die Feuerwehr Stuttgart führte im April 2004 seine Einsatzkräftenachsorgeteams (ENTS) ein.
In den zurückliegenden Jahren wurden Gruppen- und Einzelgespräche geführt. In den einzelnen Wachabteilungen der Feuerwachen und den Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehren wurden Vorträge gehalten und jedes Jahr geben die Teams den Kolleginnen und Kollegen in der Grundausbildung der Berufsfeuerwehr wichtige Erfahrungen mit auf [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF/rd.de)- Die Feuerwehr Stuttgart führte im April 2004 seine Einsatzkräftenachsorgeteams (ENTS) ein.<span id="more-14591"></span></p>
<p>In den zurückliegenden Jahren wurden Gruppen- und Einzelgespräche geführt. In den einzelnen Wachabteilungen der Feuerwachen und den Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehren wurden Vorträge gehalten und jedes Jahr geben die Teams den Kolleginnen und Kollegen in der Grundausbildung der Berufsfeuerwehr wichtige Erfahrungen mit auf den Weg, bevor sie ihre neue Aufgabe als Einsatzkraft wahrnehmen.</p>
<p>Zu Beginn der Einführung des Teams war die Hilfe auf das Stadtgebiet Stuttgart beschränkt. Mittlerweile ist das Team in  Ausnahmefällen auch darüber hinaus tätig, zuletzt nach dem Amoklauf von Winnenden im März 2009.</p>
<p>Jeweils zwei ENTS-Mitglieder sind über zwei Bereitschaftshandys jederzeit erreichbar. Das Team besteht aus vier psychosozialen Fachkräften (Diakone, Pfarrer, Seelsorger) und zehn Peers (Einsatzkräfte aus dem mittleren und gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst). Zwei weitere Kollegen aus dem mittleren feuerwehrtechnischen Dienst erhalten im Jahre 2010 ihre Ausbildung.</p>
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		<title>LÜKEX 2010: Deutschland probt den Ernstfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/01/21/lukex-2010-deutschland-probt-den-ernstfall/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[schmutzige Bomben]]></category>
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		<description><![CDATA[

Bonn (rd.de)  &#8211; 16 Bundesländer, Bundesbehörden und Unternehmen üben am 27. und 28. Januar 2010 zum vierten Mal das gesamtstaatliche
strategische Krisenmanagement in außergewöhnlichen Gefahren- und Schadenslagen.
Die Übungsserie &#8220;LÜKEX&#8221; (&#8221;Länder Übergreifende Krisenmanagement-Übung/EXercise) trägt zur Weiterentwicklung der gesamtstaatlichen Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung bei.
Das diesjährige Übungsszenario beinhaltet mehrere terroristische Anschlagsdrohungen und Anschläge sowohl mit konventionellen Sprengstoffen als [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/01/21/lukex-2010-deutschland-probt-den-ernstfall/"><img class="alignleft size-full wp-image-14497" title="Dekontaminationseinheit des Oberbergischen Kreis (Foto: OBK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/obk-dekon.jpg" alt="Dekontaminationseinheit des Oberbergischen Kreis (Foto: OBK)" width="290" height="193" /></a>Bonn (rd.de)  &#8211; 16 Bundesländer, Bundesbehörden und Unternehmen üben am 27. und 28. Januar 2010 zum vierten Mal das gesamtstaatliche<br />
strategische Krisenmanagement in außergewöhnlichen Gefahren- und Schadenslagen.<span id="more-14496"></span></p>
<p>Die Übungsserie &#8220;LÜKEX&#8221; (&#8221;Länder Übergreifende Krisenmanagement-Übung/EXercise) trägt zur Weiterentwicklung der gesamtstaatlichen Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung bei.</p>
<p>Das diesjährige Übungsszenario beinhaltet mehrere terroristische Anschlagsdrohungen und Anschläge sowohl mit konventionellen Sprengstoffen als auch mit chemischen und radioaktiven Stoffen.</p>
<p>Es nehmen alle Bundesländer teil. Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein sind so genannte &#8220;Kernübungsländer&#8221; und beüben ihre Krisenstäbe, zum Teil auch in Form von Katastrophenschutzübungen vor Ort. Die zentralen und groß angelegten Übungen werden in Nordrhein-Westfalen stattfinden.</p>
<p>Am 27. Januar werden in Köln, Dormagen, Gummersbach und Lemgo Katastrophenschutzübungen stattfinden, mit denen rund 2.500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Hilfs- und Rettungsdiensten und Polizei realistisch ihre praktischen Fähigkeiten im Katastrophenschutz üben.</p>
<p>Während in Köln beispielsweise die Rettungsmaßnahmen nach einem Anschlag auf ein Flugzeug und der Detonation einer sogenannten &#8220;schmutzigen Bombe&#8221; in einem Flughafenterminal geprobt werden, werden in den drei weiteren Orten Anschlagsszenarien mit konventionellen Sprengstoffen unter Beimischung chemischer Stoffe zugrunde gelegt. Gleichzeitig testen der Krisenstab der Landesregierung und die Krisenstäbe der beteiligten Bezirkregierungen, Kreise und Kommunen ihre Funktionsfähigkeit.</p>
<p>An der Übung in Gummersbach beteiligen sich neben der örtlichen Feuerwehr und den Rettungsdiensten der Krisenstab des Oberbergischen Kreises und der Stab für außergewöhnliche Ereignisse der Stadt Gummersbach. Die neue Ausrüstung zur Dekontamination von Einsatzkräften und Verletzten wird zum Einsatz kommen. Das Landesinnenministerium hatte im Oktober die Ausrüstung an den Oberbergischen Kreis übergeben. Erstmals zum Einsatz kam die Ausrüstung nach einem Unfall mit Schädlingsbekämpfungsgift am 10. Januar in Gummersbach. Für die Übung werden die Moltkestraße ab Ecke Wiedenhof und die Reininghauser Straße in den Abendstunden gesperrt.</p>
<p>Die Übungenthemen und Orte werden im Vorfeld bekannt gemacht, um Irritationen innerhalb der Bevölkerung zu verringern.</p>
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