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	<title>rettungsdienst.de &#187; Allgemeines</title>
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	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
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		<title>24-Jähriger durch Polen-Böller schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Marienberg (pol) &#8211; Am Samstagabend ereignete sich auf dem Truppenübungsplatz in Nisterberg (Westerwald) ein Sprengstoffunglück. Ein 24-jähriger Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Vier junge Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren trafen sich nachmittags auf dem Truppenübungsplatz und feuerten &#8211; wie schon einige Male zuvor &#8211; Böller ab. Einer von ihnen hatte diese Böller [...]]]></description>
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<div id="attachment_26159" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/290-Chinaboeller.jpg"><img class="size-medium wp-image-26159" title="290-Chinaboeller" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/290-Chinaboeller-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Detonation eines &quot;China-Böllers&quot; (Foto: Sebastian Ritter, GNU)</p></div>
<p>Bad Marienberg (pol) &#8211; Am Samstagabend ereignete sich auf dem Truppenübungsplatz in Nisterberg (Westerwald) ein Sprengstoffunglück. Ein 24-jähriger Mann wurde lebensgefährlich verletzt.<span id="more-26158"></span></p>
<p>Vier junge Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren trafen sich nachmittags auf dem Truppenübungsplatz und feuerten &#8211; wie schon einige Male zuvor &#8211; Böller ab. Einer von ihnen hatte diese Böller vor einem halben Jahr über einen Internethandel in Polen bezogen, obwohl diese in Deutschland nicht zugelassen sind.</p>
<p>Nachdem sie rund 30 Böller verschossen hatten sollte zuletzt ein aus mehreren Böllern zusammen gebautes Exemplar abgefeuert werden. Dieses explodierte jedoch vorzeitig in unmittelbarer Nähe des Geschädigten, wodurch dieser lebensgefährliche Verletzungen erlitt.</p>
<p>Er wurde zunächst von seinen Freunden ins Krankenhaus Hachenburg gebracht; von dort wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Kölner Fachklinik verlegt. Die noch vorhandenen Böller wurden von Delaborierern der Polizei sichergestellt.</p>
<p>Um die Gefährlichkeit solcher Böller ohne Prüfzeichen deutlich zu machen, wird seitens der Polizei noch mitgeteilt, dass durch die Explosion sämtliche Airbags in einem etwa 10 Meter entfernten PKW ausgelöst wurden.</p>
<p><em>Foto: Sebastian Ritter, <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:GNU_Free_Documentation_License_1.2" target="_blank">GNU 1,2</a></em></p>
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		<title>Tipps für Radler in dunkler Jahreszeit</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 07:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzhelm]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (pol/BF) &#8211; Es kommen wieder die Monate, in denen es kalt ist und bereits am späten Nachmittag dunkel wird. Doch nicht alle Fahrradfahrer steigen im Winter von ihren Rädern. Anlass genug, für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei Bremen, den Radfahrern Präventionstipps für die „dunkle Jahreszeit“ geben. In den nächsten Monaten werden Rettungskräfte und Polizisten wieder vermehrt [...]]]></description>
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<p>Bremen (pol/BF) &#8211; Es kommen wieder die Monate, in denen es kalt ist und bereits am späten Nachmittag dunkel wird. Doch nicht alle Fahrradfahrer steigen im Winter von ihren Rädern. Anlass genug, für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei Bremen, den Radfahrern Präventionstipps für die „dunkle Jahreszeit“ geben.</p>
<p>In den nächsten Monaten werden Rettungskräfte und Polizisten wieder vermehrt zu Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Fahrradfahrern alarmiert. Etwa 1.200 dieser Unfälle ereignen sich jährlich in der Hansestadt. Nur bei zirka der Hälfte aller Ereignisse waren die Radfahrer auch verursachend. Das heißt , auch wer sich korrekt im Straßenverkehr verhält, kann zum Unfallopfer werden. Ein Schutz, wie gute Beleuchtung, reflektierende Kleidung oder das Tragen eines Fahrradhelmes ist sehr wichtig.</p>
<p>Eine Studie des Statistischen Bundesamtes beweist, dass bei Verkehrsunfällen mit Radfahrern Kopfverletzungen die häufigste Todesursache ist. Das Tragen eines Helmes kann jedoch keine Unfälle vermeiden, aber die Gefahr für Gesundheit und Leben kann gesenkt werden.</p>
<p>&#8220;Sehen und gesehen werden&#8221; &#8211; dieser Devise wird in der &#8220;dunklen Jahreszeit&#8221; eine noch größere Bedeutung beigemessen. Grundsätzlich sollten Fahrradfahrer im Herbst oder Winter auf sehr helle, auffällige Kleidung achten, die bestenfalls noch mit Reflektorstreifen versehen ist. Noch effektiver ist das Tragen einer Reflektorweste.</p>
<p>Außerdem sollten die Radler jetzt kontrollieren, ob ihre Beleuchtungseinrichtung vorne und hinten funktionstüchtig sein. Ein weißer Reflektor vorne, ein roter hinten, gelbe Pedalrückstrahler und rote Speicherreflektoren (je zwei vorne und hinten) sind ebenfalls Vorschrift.</p>
<p>Weitere Sicherheitstipps für Fahrradfahrer finden Sie unter <a href="http://www.polizei.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen09.c.3499.de" target="_blank">www.polizei.bremen.de</a>.</p>
<p>Am Donnerstagmorgen war im Kreis Stade ein 26-jähriger Fahrradfahrer tödlich verunglückt. <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fahrradfahrer-todlich-verungluckt-26098" target="_blank">Rettungsdienst.de berichtete</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Finalisten für den Förderpreis „Helfende Hand 2011“ nominiert</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 08:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Helfende Hand 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Nominierungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (pm) &#8211; Mit dem Förderpreis „Helfende Hand 2011“ zeichnet Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz aus. Die Jury dieses Förderpreises hat nun 15 Bewerberinnen und Bewerber aus ganz Deutschland ausgewählt, die auf eine Auszeichnung hoffen dürfen. Am 2. Dezember, dem „Internationalen Tag des Ehrenamtes“, wird die „Helfende Hand 2011“ in Berlin verliehen. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/helfende-hand-2011.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25168" title="helfende-hand-2011" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/helfende-hand-2011.jpg" alt="helfende-hand-2011" width="175" height="112" /></a>Berlin (pm) &#8211; Mit dem Förderpreis „Helfende Hand 2011“ zeichnet Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz aus. Die Jury dieses Förderpreises hat nun 15 Bewerberinnen und Bewerber aus ganz Deutschland ausgewählt, die auf eine Auszeichnung hoffen dürfen. <span id="more-25167"></span></p>
<p>Am 2. Dezember, dem „Internationalen Tag des Ehrenamtes“, wird die „Helfende Hand 2011“ in Berlin verliehen. Prämiert werden Ideen und Konzepte, die das Interesse der Menschen für ein ehrenamtliches Engagement wecken. Auch Unternehmen, die ehrenamtliches Engagement ihrer Mitarbeiter im Bevölkerungsschutz unterstützen, werden für ihr „vorbildliches Arbeitgeberverhalten“ geehrt.</p>
<p>Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich wird die „Helfende Hand 2011“ den jeweils drei Erstplatzierten der Kategorien Jugend- und Nachwuchsarbeit, Innovative Konzepte und Vorbildliches Arbeitgeberverhalten überreichen. „Ich freue mich darauf, die Nominierten persönlich kennenzulernen. Sie sind unsere Alltagshelden, denn sie engagieren sich in ihrer Freizeit für andere; je nach Lage riskieren sie im Einsatz auch ihre Gesundheit oder gar ihr Leben“, sagte Dr. Friedrich anlässlich der Bekanntgabe.</p>
<p>Zum Kreis der Nominierten gehören die Malteser Jugend des Bistums Speyer mit ihrem Projekt „Partizipation im Jugendverband“, die „Zukunftsschmiede Jugendfeuerwehr“ der Kreisjugendfeuerwehr aus Darmstadt-Dieburg, das „Patenkonzept für THW Junghelferinnen und -helfer“ der THW Jugend aus Siegen, das Lernspiel &#8220;Lewi´s Chase&#8221; der Johanniter-Unfall-Hilfe, das Projekt „EASI &#8211; Helfende Hände altern nicht“ der DRK &#8211; Ortsvereinigung Raunheim-Kelsterbach und das Projekt „Gemeinsam für den Strahlenschutz“ der Regieeinheit ABC-Zug des Landkreises München. Ebenfalls nominiert sind in der Kategorie „Vorbildliche Arbeitgeber“ die B &amp; E Haustechnik Uckermark GbR für ihre Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr des Amtes Oder-Wels, das Projekt „Ehrensache/ Tatsache“ der E.ON AG und das vorbildliche Engagement der CONATEX Mess- und Regeltechnik GmbH für die Ehrenamtlichen in St. Wendel.</p>
<p>Auch die Mitglieder der neunköpfigen Jury des Förderpreises „Helfende Hand 2011“ sind in Hilfsorganisationen und Verbänden im Bereich des Bevölkerungsschutzes aktiv. Das sind der Arbeiter-Samariter-Bund, das Deutsche Rote Kreuz, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, die Freiwilligen Feuerwehren, die Johanniter Unfall-Hilfe, der Malteser Hilfsdienst, die Regieeinheiten und das Technische Hilfswerk. Den Vorsitz der Jury hat das Bundesinnenministerium.</p>
<p>Erstmals in diesem Jahr erhält ein Projekt den Publikumspreis. An der Abstimmung kann jeder teilnehmen. Sie findet ab heute auf der Internetseite <a href="http://www.helfende-hand-foerderpreis.de" target="_blank">www.helfende-hand-foerderpreis.de</a> statt. Hier erhalten Sie ausführliche Informationen zu den nominierten Projekten.</p>
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		<title>Rettungswagen übersehen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/allgemeines/rettungswagen-ubersehen-2-22335</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 08:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Bergisch Gladbach (ots) &#8211; Gesternmittag kam es in Refrath zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Rettungswagen. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Aufgrund eines Verkehrsunfalles zwischen zwei Radfahrern in Refrath &#8220;An der Wallburg&#8221; wurden vorsichtshalber gleich zwei Rettungswagen angefordert. Beide fuhren über die Steinstraße. An der Einmündung zur Kölner Straße wollte genau zu dieser [...]]]></description>
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<p>Bergisch Gladbach (ots) &#8211; Gesternmittag kam es in Refrath zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Rettungswagen. Zwei Personen wurden leicht verletzt.<span id="more-22335"></span></p>
<p>Aufgrund eines Verkehrsunfalles zwischen zwei Radfahrern in Refrath &#8220;An der Wallburg&#8221; wurden vorsichtshalber gleich zwei Rettungswagen angefordert. Beide fuhren über die Steinstraße.</p>
<p>An der Einmündung zur Kölner Straße wollte genau zu dieser Zeit eine 77-jährige Pkw-Fahrerin in die Steinstraße einbiegen. Sie hörte und sah einen der Rettungswagen. Daraufhin stoppte sie ihr Fahrzeug vor der grünen Ampel und ließ diesen passieren. Noch bei Grünlicht fuhr sie wieder an und kollidierte mit dem zweiten Rettungswagen.</p>
<p>Die 77-jährige PKW Fahrerin und ein hinten im Rettungswagen mitfahrender 41-jähriger Rettungsassistent wurden leicht verletzt.</p>
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		<title>Schlaganfallprophylaxe: Apixaban statt Acetylsalicylsäure</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/allgemeines/schlaganfallprophylaxe-apixaban-statt-acetylsalicylsaure-21322</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 09:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Gerinnungshemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Vorhofflimmern]]></category>

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		<description><![CDATA[Siegen (idw) &#8211; Weit mehr als die Hälfte der Patienten in Deutschland mit Vorhofflimmern nehmen Acetylsalicylsäure zur Vorbeugung eines Schlaganfalls. Das wird sich bald deutlich ändern: Studienergenisse bescheinigen dem Blutgerinnungshemmer Apixaban eine höhere Schutzwirkung. In der großen AVERROES-Studie mit rund 5600 Patienten erwies sich der neue Blutgerinnungshemmer Apixaban im Vergleich zur etablierten Acetylsalicylsäure (Aspirin®) als [...]]]></description>
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<p>Siegen (idw) &#8211; Weit mehr als die Hälfte der Patienten in Deutschland mit Vorhofflimmern nehmen Acetylsalicylsäure zur Vorbeugung eines Schlaganfalls. Das wird sich bald deutlich ändern: Studienergenisse bescheinigen dem Blutgerinnungshemmer Apixaban eine höhere Schutzwirkung. <span id="more-21322"></span></p>
<p>In der großen AVERROES-Studie mit rund 5600 Patienten erwies sich der neue Blutgerinnungshemmer Apixaban im Vergleich zur etablierten Acetylsalicylsäure (Aspirin®) als deutlich überlegen. Mit Apixaban behandelte Patienten haben demnach ein um 55 Prozent vermindertes Risiko einen Schlaganfall zu erleiden.</p>
<p>„Dieses Ergebnis ist ein Durchbruch in der modernen Schlaganfallprävention und wird die Weichen in der Behandlung völlig neu stellen“, so Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Essen und Leiter des Adjudizierungskomitees der Studie. Die AVERROES-Studie hat Prof. Diener gestern auf einer Pressekonferenz der American Heart Association in Los Angeles vorgestellt. Zeitgleich wird sie im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht.</p>
<p><strong>Fünffach erhöhtes Schlaganfallrisiko</strong></p>
<p>Vorhofflimmern ist eine bei älteren Menschen häufig vorkommende Herzrhythmusstörung. Betroffen sind in Deutschland rund 300.000 Menschen. Neben der Tatsache, dass Vorhofflimmern für die Patienten sehr unangenehm ist, kann es durch den unregelmäßigen Herzschlag zur Bildung von Blutgerinnseln im Herz kommen, die abreißen, ins Gehirn gelangen und dort Blutgefäße verstopfen können. Daraus resultiert ein fünffach höheres Schlaganfallrisiko als bei Menschen ohne Vorhofflimmern.</p>
<p>Vor mehr als 50 Jahren wurde entdeckt, dass eine weitgehende Ausschaltung des Gerinnungssystems durch sog. Vitamin K-Antagonisten (in Deutschland vorwiegend Phenprocouman, besser bekannt unter dem Handelsnamen Marcumar®) das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Vorhofflimmern um etwa 70 – 80 Prozent senken kann. Allerdings lehnt fast die Hälfte aller Patienten, denen eine orale Antikoagulation mit Vitamin K-Antagonisten empfohlen wird, diese ab oder es bestehen Gegenanzeigen wie beispielsweise Schwierigkeiten, regelmäßige Kontrollen der Blutgerinnung durchzuführen.</p>
<p>In den letzten Jahren wurde eine ganze Reihe von neuen Substanzen entwickelt, welche ebenfalls zu einer Hemmung der Blutgerinnung führen, aber die meisten Nachteile, die Vitamin K-Antagonisten haben, nicht aufweisen. Diese Substanzen können in einer festen Dosis unabhängig von Größe, Gewicht, Alter und Geschlecht gegeben werden und führen zu einer zuverlässigen Hemmung der Blutgerinnung, ohne dass Gerinnungskontrollen im Labor notwendig sind. Ein solcher Wirkstoff ist Apixaban.</p>
<p><strong>55 Prozent weniger Schlaganfälle mit Apixaban </strong></p>
<p>In der AVERROES-Studie wurden 5.599 Patienten mit Vorhofflimmern eingeschlossen, die entweder Marcumar® nicht einnehmen wollten oder bei denen nach Ansicht des behandelnden Arztes Gegenanzeigen gegen Marcumar® bestanden. Diese Patienten wurden zur einen Hälfte mit dem neuen Gerinnungshemmer Apixaban 5 mg zweimal täglich oder mit Aspirin® in Tagesdosen zwischen 81 und 344 mg am Tag behandelt. Das Studienziel war, Schlaganfälle zu verhindern.</p>
<p>Da sich eine hoch signifikante Verminderung von Schlaganfällen in der Patientengruppe ergab, die mit Apixaban behandelt wurde, brachen die Forscher die Studie im August 2010 zum Wohl der mit Aspirin® behandelten Patienten vorzeitig ab. Die relative Risikominderung betrug 55 Prozent. Die Zahl von Blutungskomplikationen war für beide Behandlungen gleich.</p>
<p>Prof. Hans-Christoph Diener von der Neurologischen Universitätsklinik in Essen war an der Studie maßgeblich beteiligt. Er leitete das Adjudizierungskomitee. Adjudizierung bedeutet, dass in einer verblindeten Studie, in der Ärzte und Patienten nicht wissen, welches der beiden Medikamente sie einnehmen, Ereignisse wie Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Todesfälle von einem unabhängigen Komitee aus Experten begutachtet werden und endgültige Diagnosen gestellt werden.</p>
<p>Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft begrüßt diese Entwicklung: „Wir hoffen nun, dass Apixaban und weitere Vertreter dieser neuen Generation von Blutgerinnungshemmern schnell in Europa für Patienten mit Vorhofflimmern zugelassen werden“, betont Prof. Dr. med. Martin Grond (Siegen) von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft.</p>
<p><em>Quelle: Apixaban in patients with atrial fibrillation unsuitable for Vitamin K antagonist, NEJM, Februar 2011, <a href="http://www.nejm.org/" target="_blank">http://www.nejm.org/</a></em></p>
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		<item>
		<title>Nordrhein-Westfalen sagt resistenten Keimen den Kampf an</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/allgemeines/nordrhein-westfalen-sagt-resistenten-keimen-den-kampf-an-21116</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 14:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (pm) &#8211; NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat gestern den von der Landesregierung beschlossenen &#8220;Aktionsplan Hygiene&#8221; vorgestellt. Mit ihm soll der Schutz der Menschen vor Krankheitserregern verbessert und der Kampf gegen eine weitere Ausbreitung resistenter Keime nachhaltig verstärkt werden. &#8220;Der Aktionsplan Hygiene soll schrittweise mit allen Beteiligten des Gesundheitswesens umgesetzt werden&#8221;, kündigte Ministerin Steffens an. &#8220;Durch [...]]]></description>
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<p>Düsseldorf (pm) &#8211; NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat gestern den von der Landesregierung beschlossenen &#8220;Aktionsplan Hygiene&#8221; vorgestellt. Mit ihm soll der Schutz der Menschen vor Krankheitserregern verbessert und der Kampf gegen eine weitere Ausbreitung resistenter Keime nachhaltig verstärkt werden. <span id="more-21116"></span></p>
<p>&#8220;Der Aktionsplan Hygiene soll schrittweise mit allen Beteiligten des Gesundheitswesens umgesetzt werden&#8221;, kündigte Ministerin Steffens an. &#8220;Durch mehr Aufklärung der Bevölkerung, mehr Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen und eine bessere Zusammenarbeit von Einrichtungen sowohl der ambulanten und stationären Versorgung, als auch von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern wollen wir die Infektionsgefahr deutlich verringern.&#8221;</p>
<p>Bei der Krankenhaushygiene und der Infektionsprävention nehme Nordrhein-Westfalen mit der bereits 1989 erlassenen Krankenhaushygiene-Verordnung, die zuletzt 2010 aktualisiert wurde, eine Vorreiterrolle ein, so Steffens weiter. &#8220;Die besten Gesetze und Vorschriften nützen allerdings wenig, wenn im Alltag einfachste Hygieneregeln missachtet werden&#8221;, sagte die Ministerin.</p>
<p>Zu den erkannten Defiziten gehört unter anderem die unzureichende Schulung des medizinischen Personals und Lücken in der Finanzierung von Maßnahmen zur Identifizierung von Keimen (Screening).<br />
Der Aktionsplan Hygiene sieht vor, dass Hygienebeauftragte auch in Einrichtungen der ambulanten und pflegerischen Versorgung eingeführt werden sollen, eine Förderung von Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Hygiene und eine Verstärkung der Fachaufsicht durch die Gesundheitsbehörden.</p>
<p>Die Landesregierung will für dieses Jahr zur Umsetzung des Aktionsplans Hygiene eine Million Euro bereit stellen.</p>
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		<title>Zuviel Kalzium erhöht das Infarktrisiko</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/allgemeines/zuviel-kalzium-erhoht-das-infarktrisiko-21008</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 07:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Infarktrisiken]]></category>
		<category><![CDATA[Kalzium]]></category>
		<category><![CDATA[Kalziumcarbonat]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[London (pts) &#8211; Millionen Menschen schlucken regelmäßig Kalzium-Pillen. Dass hochdosierte Kalziumpräparate allerdings nicht ganz ohne sind, befürchteten Wissenschaftler schon lange. Eine Untersuchung aus Neuseeland untermauert diese Vermutungen. Vor allem Frauen greifen gern zu den Tabletten &#8211; nicht ohne Grund: Etwa 30 Prozent aller Frauen entwickeln nach den Wechseljahren eine Osteoporose. Dagegen hilft Kalzium, denn das [...]]]></description>
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<p>London (pts) &#8211; Millionen Menschen schlucken regelmäßig Kalzium-Pillen. Dass hochdosierte Kalziumpräparate allerdings nicht ganz ohne sind, befürchteten Wissenschaftler schon lange. Eine Untersuchung aus Neuseeland untermauert diese Vermutungen.  <span id="more-21008"></span></p>
<p>Vor allem Frauen greifen gern zu den Tabletten &#8211; nicht ohne Grund: Etwa 30 Prozent aller Frauen entwickeln nach den Wechseljahren eine Osteoporose. Dagegen hilft Kalzium, denn das Mineral sei gut für die Knochen, heißt es. Dass Kalziumpräparate allerdings nicht ganz ohne sind, befürchteten Wissenschaftler schon lange.</p>
<p>Im British Medical Journal erschien unlängst eine umfassende Übersichtsstudie von neuseeländischen Forschern um Ian Reid von der University of Auckland, welche die Zweifel an dem Nutzen der Kalziumbomben noch verstärkte: Offenbar steigern Kalziumpräparate ohne Vitamin D das Risiko eines Herzinfarkts um 30 Prozent, auch mehr Schlaganfälle und Todesfälle treten auf. Das betrifft vor allem diejenigen, die mehr als 800 mg Kalzium als Ergänzungsmittel täglich schlucken.</p>
<p>Handelsübliche Präparate enthalten meistens hochdosiertes Kalziumcarbonat. Das ist zum einen oft zu viel für den Körper und zum anderen regelrecht widernatürlich. Denn Kalziumcarbonat kommt in keinem natürlichen Lebensmittel vor, sondern vor allem in Gesteinen. &#8220;Wir sind von den Ergebnissen der Studie nicht überrascht&#8221;, sagt Andrea Rosanoff vom Center for Magnesium Education &amp; Research. Eine Langzeitwirkung von Magnesiummangel sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen &#8211; vor allem, wenn dem Körper zu viel Kalzium zugeführt wird. Kalziumpräparate müssen demnach mit ausgewogenen Mengen Magnesium abgestimmt sein, so die Forscherin.</p>
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		<title>A57: Mehrfachüberschlag eines Kleintransporters</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Goch]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Rettung]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Goch (FF) – Gestern Vormittag wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 57 zwischen Goch und Krefeld zwei Personen teils schwer verletzt. Der Mercedes-Transporter überschlug sich mehrfach. Die zwei Personen waren in einem Mercedes Sprinter aus den Niederlanden kommend unterwegs. Kurz nach der Auffahrt Goch geriet das Fahrzeug ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und blieb [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/a57goch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14729" title="(Foto: Freiwillige Feuerwehr Goch) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/a57goch.jpg" alt="(Foto: Freiwillige Feuerwehr Goch) " width="290" height="217" /></a>Goch (FF) – Gestern Vormittag wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 57 zwischen Goch und Krefeld zwei Personen teils schwer verletzt. Der Mercedes-Transporter überschlug sich mehrfach.<span id="more-14728"></span></p>
<p>Die zwei Personen waren in einem Mercedes Sprinter aus den Niederlanden kommend unterwegs. Kurz nach der Auffahrt Goch geriet das Fahrzeug ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und blieb auf der Fahrerseite liegen. Einer der beiden Männer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien, der zweite wurde zwischen Fahrzeug und Fahrbahn eingeklemmt.</p>
<p>Die Löschzüge Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Goch setzten unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Georg Binn hydraulische Rettungsgeräte ein, um den Mann zu befreien. Zunächst wurde das Fahrzeug mit Hebekissen angehoben, anschließend zerschnitten die Einsatzkräfte die Fahrertür teilweise. Erst dann konnte der Niederländer unter dem Wrack hervorgeholt und dem Rettungsdienst übergeben werden.</p>
<p>Der Schwerstverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik transportiert, die zweite verletzte Person kam mit einem Rettungswagern in ein Krankenhaus. Der Sprinter wurde durch den Unfall völlig zerstört.</p>
<p>(Quelle: <a href="www.feuerwehr-goch.de" target="_blank">www.feuerwehr-goch.de</a>)</p>
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		<title>TV-Tipp: Die Brandkatastrophe von Ludwigshafen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Brandkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwighafen]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Mainz (ZDF) &#8211; Am 3. Februar 2010 jährt sich zum zweiten Mal die Brandkatastrophe von Ludwigshafen. Neun Menschen waren bei dem Wohnhausbrand am 3. Februar 2008 ums Leben gekommen. Kamil Kaplan verlor seine ganze Familie. Für die Reportage &#8220;Die Brandkatastrophe von Ludwigshafen: Das Leben danach&#8221;, die am Dienstag, 2. Februar 2010, um 19.00 Uhr in [...]]]></description>
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<p>Mainz (ZDF) &#8211; Am 3. Februar 2010 jährt sich zum zweiten Mal die Brandkatastrophe von Ludwigshafen. Neun Menschen waren bei dem Wohnhausbrand am 3. Februar 2008 ums Leben gekommen. Kamil Kaplan verlor seine ganze Familie.<span id="more-14715"></span></p>
<p>Für die Reportage &#8220;Die Brandkatastrophe von Ludwigshafen: Das Leben danach&#8221;, die am Dienstag, 2. Februar 2010, um 19.00 Uhr in ZDFneo ausgestrahlt wird, hat Autorin Gülseren Sengezer Kamil Kaplan, der bei dem Unglück seine ganze Familie verloren hat, über Wochen begleitet. In der Dokumentation erzählt er zum ersten Mal von diesem Tag und von der schweren Zeit danach.</p>
<p>Das Foto ging um die Welt: Um seinen sechs Monate alten Neffen Onur vor den Flammen zu retten, wirft ihn Kamil Kaplan aus dem Fenster des dritten Stockwerkes: eine Verzweiflungstat. Doch sie rettete dem kleinen Jungen das Leben. Denn wie durch ein Wunder landete er direkt in den Armen eines Polizisten. Dennoch sind bei der Brandkatastrophe neun Opfer zu beklagen.</p>
<p>Der 30-jährige Kamil Kaplan verlor im Feuer seine Mutter Medine, seine Frau Hülya, seine Töchter Dilara und Karanfil, seine Schwägerin Döne &#8211; im fünften Monat schwanger &#8211; und seine Neffen Kamil, Ilyas und Kenan. Kaplans zehnjährige Tochter Derya hat überlebt. Die beiden wohnen nur wenige Minuten von der Brandruine entfernt. Derya ist für Kaplan der einzige Trost, der Grund um weiter zu existieren, sagt er. Um sie kümmert er sich, versucht mit ihr ein normales Leben zu leben &#8211; soweit es geht.</p>
<p><strong>Sendetermine:</strong></p>
<ul>
<li> Dienstag, 2. Februar 2010, um 19.00 Uhr in ZDFneo</li>
<li> Mittwoch, 3. März 2010, um 0.45 Uhr im ZDF.</li>
</ul>
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		<title>Über fünf Jahre Hilfe für Helfer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/allgemeines/uber-funf-jahre-hilfe-fur-helfer-14591</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatznachsorge]]></category>
		<category><![CDATA[PEERS]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF/rd.de)- Die Feuerwehr Stuttgart führte im April 2004 seine Einsatzkräftenachsorgeteams (ENTS) ein. In den zurückliegenden Jahren wurden Gruppen- und Einzelgespräche geführt. In den einzelnen Wachabteilungen der Feuerwachen und den Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehren wurden Vorträge gehalten und jedes Jahr geben die Teams den Kolleginnen und Kollegen in der Grundausbildung der Berufsfeuerwehr wichtige Erfahrungen mit [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF/rd.de)- Die Feuerwehr Stuttgart führte im April 2004 seine Einsatzkräftenachsorgeteams (ENTS) ein.<span id="more-14591"></span></p>
<p>In den zurückliegenden Jahren wurden Gruppen- und Einzelgespräche geführt. In den einzelnen Wachabteilungen der Feuerwachen und den Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehren wurden Vorträge gehalten und jedes Jahr geben die Teams den Kolleginnen und Kollegen in der Grundausbildung der Berufsfeuerwehr wichtige Erfahrungen mit auf den Weg, bevor sie ihre neue Aufgabe als Einsatzkraft wahrnehmen.</p>
<p>Zu Beginn der Einführung des Teams war die Hilfe auf das Stadtgebiet Stuttgart beschränkt. Mittlerweile ist das Team in  Ausnahmefällen auch darüber hinaus tätig, zuletzt nach dem Amoklauf von Winnenden im März 2009.</p>
<p>Jeweils zwei ENTS-Mitglieder sind über zwei Bereitschaftshandys jederzeit erreichbar. Das Team besteht aus vier psychosozialen Fachkräften (Diakone, Pfarrer, Seelsorger) und zehn Peers (Einsatzkräfte aus dem mittleren und gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst). Zwei weitere Kollegen aus dem mittleren feuerwehrtechnischen Dienst erhalten im Jahre 2010 ihre Ausbildung.</p>
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		<title>LÜKEX 2010: Deutschland probt den Ernstfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/allgemeines/lukex-2010-deutschland-probt-den-ernstfall-14496</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[BBK]]></category>
		<category><![CDATA[CBRN]]></category>
		<category><![CDATA[LÜKEX]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[schmutzige Bomben]]></category>
		<category><![CDATA[Stabsübung]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn (rd.de) &#8211; 16 Bundesländer, Bundesbehörden und Unternehmen üben am 27. und 28. Januar 2010 zum vierten Mal das gesamtstaatliche strategische Krisenmanagement in außergewöhnlichen Gefahren- und Schadenslagen. Die Übungsserie &#8220;LÜKEX&#8221; (&#8220;Länder Übergreifende Krisenmanagement-Übung/EXercise) trägt zur Weiterentwicklung der gesamtstaatlichen Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung bei. Das diesjährige Übungsszenario beinhaltet mehrere terroristische Anschlagsdrohungen und Anschläge sowohl mit konventionellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/01/21/lukex-2010-deutschland-probt-den-ernstfall/"><img class="alignleft size-full wp-image-14497" title="Dekontaminationseinheit des Oberbergischen Kreis (Foto: OBK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/obk-dekon.jpg" alt="Dekontaminationseinheit des Oberbergischen Kreis (Foto: OBK)" width="290" height="193" /></a>Bonn (rd.de)  &#8211; 16 Bundesländer, Bundesbehörden und Unternehmen üben am 27. und 28. Januar 2010 zum vierten Mal das gesamtstaatliche<br />
strategische Krisenmanagement in außergewöhnlichen Gefahren- und Schadenslagen.<span id="more-14496"></span></p>
<p>Die Übungsserie &#8220;LÜKEX&#8221; (&#8220;Länder Übergreifende Krisenmanagement-Übung/EXercise) trägt zur Weiterentwicklung der gesamtstaatlichen Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung bei.</p>
<p>Das diesjährige Übungsszenario beinhaltet mehrere terroristische Anschlagsdrohungen und Anschläge sowohl mit konventionellen Sprengstoffen als auch mit chemischen und radioaktiven Stoffen.</p>
<p>Es nehmen alle Bundesländer teil. Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein sind so genannte &#8220;Kernübungsländer&#8221; und beüben ihre Krisenstäbe, zum Teil auch in Form von Katastrophenschutzübungen vor Ort. Die zentralen und groß angelegten Übungen werden in Nordrhein-Westfalen stattfinden.</p>
<p>Am 27. Januar werden in Köln, Dormagen, Gummersbach und Lemgo Katastrophenschutzübungen stattfinden, mit denen rund 2.500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Hilfs- und Rettungsdiensten und Polizei realistisch ihre praktischen Fähigkeiten im Katastrophenschutz üben.</p>
<p>Während in Köln beispielsweise die Rettungsmaßnahmen nach einem Anschlag auf ein Flugzeug und der Detonation einer sogenannten &#8220;schmutzigen Bombe&#8221; in einem Flughafenterminal geprobt werden, werden in den drei weiteren Orten Anschlagsszenarien mit konventionellen Sprengstoffen unter Beimischung chemischer Stoffe zugrunde gelegt. Gleichzeitig testen der Krisenstab der Landesregierung und die Krisenstäbe der beteiligten Bezirkregierungen, Kreise und Kommunen ihre Funktionsfähigkeit.</p>
<p>An der Übung in Gummersbach beteiligen sich neben der örtlichen Feuerwehr und den Rettungsdiensten der Krisenstab des Oberbergischen Kreises und der Stab für außergewöhnliche Ereignisse der Stadt Gummersbach. Die neue Ausrüstung zur Dekontamination von Einsatzkräften und Verletzten wird zum Einsatz kommen. Das Landesinnenministerium hatte im Oktober die Ausrüstung an den Oberbergischen Kreis übergeben. Erstmals zum Einsatz kam die Ausrüstung nach einem Unfall mit Schädlingsbekämpfungsgift am 10. Januar in Gummersbach. Für die Übung werden die Moltkestraße ab Ecke Wiedenhof und die Reininghauser Straße in den Abendstunden gesperrt.</p>
<p>Die Übungenthemen und Orte werden im Vorfeld bekannt gemacht, um Irritationen innerhalb der Bevölkerung zu verringern.</p>
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