Symposium für Intensivtransporte


Intensivtransportsymposium "Christoph Dortmund" fand am Samstag statt. Foto: DRF LuftrettungDortmund (DRF) – Zum „Intensivtransportsymposium Christoph Dortmund“ hatte die DRF Luftrettung am Samstag (07.09.2013) nach Dortmund eingeladen. 150 Besucher verfolgten Vorträge zu aktuellen Fragen und künftigen Entwicklungen des Intensivtransports.

„Ziel war es, Kollegen anzusprechen, die schon im Intensivtransport arbeiten und sie zum Austausch über aktuelle Themen einzuladen“, erklärt Dr. Christian Afflerbach, Leitender Arzt an der Station Dortmund. Besonders wichtig sei es gewesen, auch Ärzte, Rettungsassistenten und Leitstellenmitarbeiter anzusprechen. Beim Intensivtransport müssten „alle Beteiligten Hand in Hand arbeiten“, findet Afflerbach.

In drei Themenblöcke teilte sich das Symposium auf: Kinder- und Jugendmedizin, Medizintechnik und künftige Entwicklungen. So wurde das so genannte Neuromonitoring erläutert, ein Verfahren, bei dem Ärzte die Hirnströme von Patienten überwachen. Dadurch können bei Verletzungen oder Erkrankungen des Gehirns Hirnströme überwacht und Narkosemittel präziser dosiert werden.

Den Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion über weitere Entwicklungen des Intensivtransports. Außerdem wurde ein Ausblick auf den „Intensivtransporthubschrauber der Zukunft“ gegeben.

(Foto: DRF Luftrettung)

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