Einheitliches Fortbildungskonzept im Emsland


Lingen (DRK) – Im Emsland ist sind Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten nicht selten als Erste am Einsatzort. Ein einheitliches Fortbildungskonzept bereitet die Rettungsdienstler darauf vor, den Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes optimal zu versorgen.

Thomas Hövelmann (Leiter des Steuerungszentrums für den Rettungsdienst im Landkreis Emsland), Dr. med. Wolfgang Hagemann (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst LK Emsland), Dr. Bernd Kuckuck (zuständiger Dezernent LK Emsland) und Florian Kühl (Referent für Fortbildung im Rettungsdienst LK Emsland) stellten gemeinsam ein einheitliches Fortbildungskonzept für den Rettungsdienst im Landkreis vor.

In Salzbergen sollen die Retter den gleichen Wissensstand mitbringen wie in Papenburg. Deshalb haben sich Dr. Hagemann und Florian Kühl für ein einheitliches Fortbildungsprogramm stark gemacht.

In dem einheitlichen Fortbildungskonzept sieht die Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst im Emsland eine Erweiterung des Qualitätsmanagement. Alle mit dem Rettungsdienst beauftragten Organisationen sind nach ISO 9000 zertifiziert.

Mehr Information: http://drk-lingen.info

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