Auszubildende trainieren für Ernstfall


Flächenübung bei der RKiSH soll für den Ernstfall trainieren. Foto: RKiSHHohenlockstedt (RKiSH) – Auszubildende der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) hatten am Samstag (14.09.2013) die Möglichkeit, an einer Flächenübung der Akademie teilzunehmen. An 15 Stationen im Gewerbepark Hohenlockstedt konnten 52 angehende Rettungsassistenten für den Ernstfall trainieren.

Die Auszubildenden stammen aus allen drei Jahrgängen der Rettungsdienst-Schule. Unter Betreuung der Dozenten arbeiteten sie Szenarien wie Fallschirmabstürze, Verbrennung oder Kettensägenunfälle ab. Wichtig ist dem Leiter der Rettungsdienst-Akademie, Sascha Langewand, der „eigenverantwortliche Lernprozess“. „Es geht hier weniger um das tatsächlich Lehren“, erklärt Langewald.

Die einzelnen Gruppen sind dabei bunt gemischt. Pro Gruppe musste aus jedem Jahrgang mindestens ein Auszubildender vertreten sein. Dadurch soll der Austausch der Auszubildenden untereinander gefördert werden.

(Foto: RKiSH)

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