Ausbildung von Krisenmanagern verbessert


Bonn (BBK) – Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Hochschule für Öffentliche Verwaltung (HfÖV) Bremen verbessern die Ausbildung von Krisenmanagern. Die Zusammenarbeit besiegelten heute BBK-Präsident Christoph Unger und HfÖV-Rektor Bernd Wesche offiziell mit einem Kooperationsvertrag. 

Bereits seit Januar 2008 unterstützt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe die Ausbildung der Hochschule für öffentliche Verwaltung Bremen.

„Wir möchten die Ausbildung im Sicherheitsmanagement weiter verbessern und vertiefen, um damit unsere zukünftigen Krisenmanagern auf den Fall der Fälle ausreichend vorzubereiten“, sagt Unger.

Der Bachelor-Studiengang Risiko- und Sicherheitsmanagement an der HfÖV sieht einen insgesamt zweiwöchigen Lehrgang mit dem Thema Führungs- und Stabslehre an der BBK eigenen Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz vor. Neben der theoretischen Ausbildung lernen die Studienteilnehmer in praktische Übungen Katastrophensituationen zu beherrschen. Ob Stromausfall, Bürgerkrieg oder Naturkatastrophe – Entscheidungen sind schnell zu treffen.

Ziel ist es, in kritischen Situationen, die Folgen für alle Betroffenen zu minimieren und den Normalzustand schnellst möglich wieder herzustellen.

Dem erfolgreichen Studium können die Teilnehmer den Masterstudiengang Katastrophenvorsorge, Katastrophenmanagement anschließen.

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